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war wiederholt aus dem Militärdienst entlassen worden, kurze Zeit später wurde er als wirtschaftlich unentbehrlich entlassen und erhielt Großaufträge von Firmen wie AEG. Elektrolux verkauft Lizenzen an verschiedene andere Hersteller, die ebenfalls die Marke AEG für ihre Produkte nutzen wollen. Die Markenrechte der AEG liegen heute bei Electrolux. Die Marke vertreibt Autoradios, Musikanlagen, Ladegeräte, Nähmaschinen, Staubsauger, Kühlschränke, Elektroherde, Backöfen, Cerankochfelder sowie Festnetz- und Mobiltelefone. Die aktuellen AEG-Angebote und Preise finden Sie in der Broschüre.

Die technischen Spezifikationen

Das AEG Autoradio mit 17,5 Zentimeter (7") LCD-Touchscreen-Monitor, inklusive integriertem Radio mit integriertem Akku und USB-Anschluss. Es gibt noch keine Bewertungen für diesen Beitrag. Sofern der bestellte Gegenstand auch über das Internet bestellt werden kann, ist der angezeigte Kaufpreis für die Online-Bestellung bindend. Die Preise verstehen sich in Euro inkl. Mehrwertsteuer und ggf. bei Online-Bestellungen zzgl. Porto.

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Autoradio Serie AEG Plus con puerto serie USB

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ist eine deutsche Firma der Radio- und Kommunikationstechnik (ab 1955 die Firma telefunken GmbH). Die Firma und ihre Nachfolger haben Sender und Empfänger für Funktelegraphie, Broadcast und kabellose und drahtgebundene Sendetechnik gebaut. Seit 1941 war die Firma eine hundertprozentige Tochtergesellschaft der AEG. Im Jahre 1963 wurde die Allgemeinen Elektricitäts-Gesellschaft AEG-TELEFUNKEN durch Verschmelzung mit der Konzernmutter gegründet.

Inzwischen werden unter der Bezeichnung "Telefunken" Elektrogeräte nahezu aller Kategorien wie Uhrenradios, Autofunkgeräte, Ladegeräte, Smart-Phones, Reinigungsmaschinen und defibrillierte Geräte verkauft. Mit der Auseinandersetzung der beiden großen Konzerne um die Patentrechte ließ sich der damalige Inhaber der Firma Kaiserslautern, Herr Karl Friedrich II. nieder: Auf seinen Wunsch hin gründete die Firma AEG zusammen mit der Firma S. E. S. E. S. M. die Firma S. T. S. T. S. T. S. T. mit einem Grundkapital von 300.000 DM zu je einem Drittel in der Stadt.

Am 11. Nov. 1903 wurde die Telegrammanschrift des Unternehmens, die" Telefunken", als Marke beim Reichspatentamt eintragen. In der Handelsschiffahrt konkurrierte die Firma mit der C. Lorenz AG aus Berlin und der im Jahr 1900 von der englischen Firma Merconi Co. gründeten Firma Companie de Telegrafie ohne Film in Brüssels, die Schiffe aus nahezu allen europäischen Ländern ausstattete.

1911 gründen die Firmen AEG, Telekom und Telekom zusammen mit der in Brüssel ansässigen Marconi-Tochter Gesellschaft für kabellose Telegrafie m. b. H. (DEBEG) die Deutschen Betriebsgesellschaften, die die Radiostationen der vier involvierten Firmen mitbenutzen. 3 ] Das Traditionsunternehmen und die Firma nahmen bald eine Führungsrolle im Bereich der maritimen Radiosender ein, da sie mit der Einführung der Feuerlöscher (Schallsender) von 1908 eine dreifach größere Funkreichweite hatten als die Vorgängersender.

Besonders die Bedeutung des maritimen Rundfunks wurde nach dem Zusammenbruch der Titans im Jahr 1912 deutlich: Der Umsatz der Unternehmensgruppe und damit auch der Marke Telfunken stieg spürbar an. Das Unternehmen wurde im Jahre 1923 in die heutige Telefongesellschaft für kabellose Telegrafie m.b. H. umgewandelt und für 30 Jahre bis 1955 weitergeführt. Seit 1923 baut das Unternehmen Funksender und Funkempfänger.

Die Firma zeigte 1928 auf der Fünften Großen Rundfunkausstellung in der Hauptstadt die nach dem Projektionsprinzip arbeitenden Fernseher. Die 1932 gegründete Tochtergesellschaft Telefunken-Platte G.m.b.H. (ab 1950 bis zu ihrem Vertrieb an die Timewarner-Gruppe 1987) war ebenfalls eines der großen in Deutschland.

Das mit einer neuen rechteckigen Bilderröhre von der Firma Telesfunken ausgestattete Standardfernsehgerät wurde zusammen mit anderen Firmen der Rundfunkbranche weiterentwickelt und 1939 in der Großen Grossen Deutschen Rundfunk und Fernsehausstellung in der Hauptstadt vorgestellt. Seit 1920 produziert die Firma die Rohre für die Firma Telfunken. Diese Aktivitäten waren nach dem Besatzungsgesetz in der Hauptstadt untersagt.

Unter der " Hochspannungs-Muttergesellschaft " AEG hat sich die Firma zu einer " Niederspannungs-Tochter " mit drei Geschäftsfeldern entwickelt: Kommunikations- und Informationstechnik (Analog-/Digitalrechner), Komponenten sowie Radio, TV und Fon. In diesen Ländern war die Firma in der Zeit der Unabhängigkeit und später auch in der AEG-Gruppe sehr erfolgreich. Der Namenswechsel in Telecommunications wurde 1955 erforderlich, weil die Funktechnologie um die Funktechnologie erweitert wurde.

Im Jahre 1963 wurde das Traditionsunternehmen in die Firma Telfunken AG umgewandelt. Seit 1955 konnte das Traditionsunternehmen nach einer zehnjährigen Unterbrechung aufgrund der Aufträge aus Paris uneingeschränkt zur Radartechnologie zurückkehren und erstellte die GCA-Technologie (ASR-Rundsuchsysteme und PAR-Systeme) für den zivilen Luftverkehr in Konzession der US-Firma BNDIX Corp. im Namen des Bundesamtes für Flugverkehrskontrolle.

Für die Firma Ferdinand T. Ferdinand T. Ferdinand T. Ferdinand T. Ferdinand T. Ferdinand T. Ferdinand T. Ferdinand T. Ferdinand T. Ferdinand D. Ferdinand Telefunken fertigte auch das NASARR (North American Search and Ranging Radar) Radar für die Lockheed F-104 "Starfighter" der Bundeswehr in Ulm in Lizenz. Anlässlich der Essener Polizeiausstellung im September 1956 präsentierte die Firma Ferdinand R. T. Telefunken das Verkehrsradar (VRG), ein Instrument zur Kontrolle der neuen Geschwindigkeitsbegrenzungen (ab 1. 9. 1957 zunächst 50 km/h in Ortschaften).

Im Jahr 1959 errichtet die Firma eine moderne Halbleiterfabrik in Heilbronn, in der im Jahr 1960 die Fertigung aufgenommen wurde. Die von der Firma PAL unter der Leitung von Herrn Dr. Braun in Hanover entwickelten und vier Jahre vorher patentierten Farbfernsehsysteme enthalten im Unterschied zum bereits 1953 in den Vereinigten Staaten vorgestellten NTSC-Farbsystem eine Technologie zur automatisierten Korrektur von Farbfehlern.

1971 übernimmt die neue Konstanzer Firma Telecomputer die Entwicklung und Produktion der AEG-Telefunken Großrechner in Zusammenarbeit mit der Firma AEG. Im Jahr 1974 wurde aus dem TZ die Firma Informatik Aktiengesellschaft für Informatik und Informatik e. V. (CGK). Das selbstständige Bestehen von TELFUNKEN endet im Frühjahr 1967: Die Mutterfirma AEG fusioniert mit der TELFUNKEN AG, Hamburg, unter der Bezeichnung Allgemeinen Elektricitäts-Gesellschaft AEG-TELEFUNKEN mit Hauptsitz in Frankfurt/Main.

Die Gesellschaft blieb bis zur Umwandlung in die AEG-Aktiengesellschaft weitere 18 Jahre auf den Gebäude. Die Sparte Konsumelektronik (Radio- und Fernsehgeräte) wurde 1972 in die selbständige und unabhängige TV- und Radio funk Gesellschaft mbH mit Hauptsitz in Hanover umbenannt. 1983/84 wurde das Unternehmen von der staatlichen französischen Thomson-Gruppe übernommen, deren Tochtergesellschaften für Konsumelektronik und Telekommunikation unter dem Markennamen Telecommunications firmierten.

Die hohen Schäden in einzelnen Bereichen, u.a. im Fernseh- und Radiogeschäft, erzwangen bereits 1981 den Notverkauf ganzer Geschäftsfelder oder Anteile, wie z.B. bei der AEG-Telefunken Nachrichtentechnik ( "ATN") in Backnang, an der ein Zusammenschluss von Thyssen Krupps, der Firma Thyssen, der Firma Becker, der Firma Siemens und der Allianz-Versicherung beteiligt war. Ab 1982 wurde das Heilbronner Halbleiter-Geschäft vom US-Konzern Vereinigte Technologien als Gemeinschaftsunternehmen, zunächst als Telecommunications Electronics Ltd. mit 51% Mehrheitsbeteiligung, geführt und ist seit 2001 im Besitz von Conttitempic Mikroelektronik mit Hauptsitz in Nuernberg.

Das Unternehmen wurde 1983 von den anderen Gesellschaftern komplett aufgekauft und bis 1995 unter dem Firmennamen AMT weitergeführt (ab 1995 Boschtelekom; ab 1. 2. 2000 Märconi Kommunikationsgesellschaft mbH; ab 2006 Ericson und Telent GmbH). 1983/84 wurde die verlustbringende Firma von der französischen Thomson-Brandt Gruppe erworben.

Im Jahr 1985 erfolgte die Umfirmierung in AEG AG, die im selben Jahr von der Daimler-Benz AG erworben wurde. Die bis 1966 zu der Firma gehörenden Hochfrequenzsparte der AEG in Ulm, der Bereich Schiffsbau und Sondertechnik (Wehrtechnik) in der Hansestadt und die Firma Wedel und die Firma Telefunken Mikroelektronik in Heilbronn wurden 1989 mit der Firma Dorners, der Firma MTB und der Firma ABB zur Deutsche Luft- und Raumfahrt AG (DASA) in MÃ?nchen unter der GeschÃ?ftsfÃ?hrung von Herrn JÃ?rgen SCHREMAPP zusammengelegt.

Im selben Jahr wurden die ehemalige Sparte Funkfrequenztechnik der Firma Fernfunken und die Firma Fernfunken Absendertechnik mbH in die Sparte Wehrtechnik der Firma Fernfunken einverleibt. Die Ulmer Sprach- und Datenfunksparte wurde zunächst als hundertprozentige AEG-Tochter AEG Mobilfunk AG betrieben, die Teil der im Jahr 2000 neu entstandenen Firma AEG Racom (Radio Communications System) wurde.

2004 hat die Firma Funkkommunikationssystem der Firma Astronomie AG & Co. Kommanditgesellschaft an der Firma FUNKEN Funkkommunikationssysteme mbH & Co. Kommanditgesellschaft (Telefunken Racoms). Der Mobilfunkbereich der AEG Mobilkommunikation wurde zunächst unter dem Markennamen Matrix Communications Zellular Terminal in ein Joint Venture von Matrix und später auch der Firma Nordel eingebracht.

Einige Geschäftsfelder von Telesfunken wurden in Nachfolgegesellschaften weitergeführt, die inzwischen größtenteils auslaufen. Noch bis 2005 wurde der Ausdruck "Telefunken" als Teil der Gesellschaft von ausgelagerten oder verkauften Geschäftsbereichen der damaligen AEG benutzt. Die im Jahr 2000 gegründete und 1989 in Telecommunications Absendertechnik AG umbenannte Gesellschaft wurde 2005 in Trafunken AbsenderSysteme GmbH umbenannt.

Zu den Kernkompetenzen der Firma gehören die Erforschung, Weiterentwicklung und das Design von AM-, VHF/FM- und DRM-Sendern sowie kommerziellen und militärischen Kommunikationssendern für Lang- und Längswellen. 1995 überträgt die Daimler-Benz AG die restlichen Vermögenswerte der AEG Telefunken-Gruppe auf die Firma Evonik-Gruppe. Nach wie vor ist "Telefunken" als Handelsmarke mit mehr als 50 Partner in über 120 Staaten vertreten; die unter diesem Markennamen angebotene Ware hat nur den gleichen wie das Original.

Der Begriff "Telefunken" wird von verschiedenen Unternehmen aufgrund von Lizenzverträgen verwendet. Das Markenrecht von Telesfunken hat die Deutsche Telekom AG im vergangenen Jahr an die Berliner Firma Life Holdings AG verkauft. Vorsitzender der Geschäftsführung der Lebensholding ist das ehemalige Vorstandsmitglied der Fluggesellschaft und der Deutschen Bundesbahn, Herr Dr. Hans-Joachim K. Kleiner, der auch Vorsitzender des Aufsichtsrats der 2008 in Frankfurt/M. gegrÃ?ndeten Verbundenen Gesellschaft Telefunken Licenses-Organisation GmbH ist.

Seither gewährt sie die mit dem Wort "Telefunken" zusammenhängenden Schutz- und Lizenzmarken. Telesfunken Lizenzen ist eine Tochter der Telesfunken-Gruppe. Als einer der grössten Fernsehgerätehersteller Europas erhält das tuerkische Traditionsunternehmen Profilo-Telra im Juli 2006 von der franzoesischen Firma Thomas K. AG die Genehmigung, Fernsehgeraete der Firma K. S. A. unter dem Markennamen TOEFUNKEN in mehreren europaeischen Laendern zu vermarkten.

Im Gegenzug erhielt die Firma die Nutzungslizenz für den Markennamen von der Firma Telesfunken Lizenzen AG, frankfurterhaven. Sie war bis Ende 2007 eine Tochter der Firma und gehörte der Firma im Rahmen der damaligen Tätigkeit der Firma Mercedes-Benz zur damaligen Zeit an. Bereits seit 2008 bieten wir Entertainment-Center für den Ersatzmarkt an.

Die Firma Telesfunken Solartechnik vertreibt Photovoltaikanlagen auf dem in Deutschland. Die Firma Ferdinand K. E. Ferdinand K. stellt in den Vereinigten Staaten Reproduktionen von hochwertigen Mikrofonen her, die früher unter der Bezeichnung Ferdinand K. E. K. verkauft wurden, sowie eigene Entwicklungen. In den Jahren 1903 bis 1996 wurde in den Betrieben von Telesfunken und AEG-TELEFUNKEN ein umfangreiches Sortiment an Komponenten, Apparaten und Anlagen konzipiert und gefertigt.

Erst 1914 entwickelte die Firma unter der Regie von Herrn Dr. med. Hans W. A. M. F. E. T. F. Rukop eine eigene Elektronenröhre, die 1917 in der Friedrichstrasse 235 in Berlin-Kreuzberg in Produktion genommen wurde. Seit 1920 baut die Firma OSRIMS, ein Joint Venture von AEG, Deutsche Gesellschaft für Elektrische Energie AG und der Firma AEG, die Elektronenröhre für die Firma Telesfunken in ihrem Glühlampen-Werk in der Berliner Straße Mohabit.

Im Zweiten Weltkrieg gab es neben dem Standort Berlins weitere Werke, teilweise unter der Leitung der Mutterfirma AEG, in Neuenhaus am Rennweg für Röhren, Sachsens, Mährens, Schlesiens (Breslau und Liegnitz) und auf der Insel Ruügen. Nach 1955 wurde dieses Haus wiederverkauft. Das Telefunkenhochhaus am Ernst-Reuter-Platz in Berlin-Charlottenburg wurde 1960 als neuer Firmensitz eingeweiht und verblieb bis zur Verschmelzung mit der AEG 1967. Ab den frühen 50er Jahren wurden zunehmend neue Entwicklungs- und Produktionsstätten in der Bundesrepublik aufgebaut oder erworben, da das Bundeskontrollratsgesetz Nr. 25 nach wie vor ein strenges Militärforschungsverbot für die Stadt vorsieht.

Dazu gehörten auch Aktivitäten im Rahmen der Radiofrequenz-Forschung, die bei der Firma Telesfunken wiederaufnahme. T. Irmer: ".... eine Form des Sklavenhandels" - Zwangarbeit bei AEG/Telefunken in Hamburg und Hochzeit. Zu: Zwangarbeit in Deutschland 1938-1945, herausgegeben von der Arbeitsgemeinschaft der Staatlichen Museen zu Berlin, herausgegeben von Dr. med. Helmut Brautigam, Dr. med. Doris fürstenberg, Dr. Becker. METROLOPOL Publishing House, S. A., 2003, pp. 154-166. ? Kurt Kracheel: Flight Guidance Systems (Die Deutsche Luftfahrt, vol. 20).

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