Akr Performance

Akr-Leistung

Auswertung von Leistungsprüfverfahren auf ASR beim Einsatz von SFA in Beton. ASR-Leistungsprüfung für Betonfahrbahnen: Vergleich von Labor- und Praxiserfahrung. Praktische Prüfung der Alkaliempfindlichkeit von Betonen für die Feuchteklassen WF und WA in ASR-Leistungsprüfungen. ASR-Leistungsprüfung von Fahrbahnbeton mit Granit: Einflüsse aus der Sandfraktion. Die FIB in Weimar hat speziell für den Schädigungsprozess durch RESH einen RESH-Leistungstest mit Klimaschutzwirkung entwickelt, der eine zuverlässige Abschätzung des RESH-Schädigungspotenzials von.

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ASR Leistungsprüfverfahren

Bisher waren dies der Ersatz von Zuschlagstoffen oder der Gebrauch von niedrig effektiven Alkalizementen (NA-Zement). Damit Zuschlagstoffe oder Bindemittel nicht unnötigerweise von der Anwendung ausgeschlossen werden, wenn die Alkali-Richtlinie einen Zuschlagstoffaustausch oder die Anwendung von NA-Zement vorsieht, können Leistungstests zur Beurteilung der alkalischen Empfindlichkeit einer Betonmischung verwendet werden.

Leistungstests sollten Aufschluss darüber liefern, ob eine Betonmischung mit einem bestimmten Zuschlagstoff und einem bestimmten Bindemittel für eine spezifische Feuchteklasse verwendet werden kann, so dass keine Gefährdung des Betons durch eine RESH während seiner vorgesehenen Lebensdauer eintritt. Leistungstests ermöglichen den Beweis der Tauglichkeit einer konkreten Rezeptur für den konkreten Anwendungsfall.

Damit können für Komponenten, für die bisher eine Nutzung nicht möglich war, lokal vorhandene Ausgangsmaterialien verwendet werden. In dem Projekt wurden für das Projekt ASR Leistungsprüfverfahren entwickelt, um die alkalische Empfindlichkeit von Beton für die Feuchteklassen WW und WG praxisnah beurteilen zu können. Hierzu wurden Beton nach den Anforderungen der Alkali-Richtlinie eingebaut und von aussen im 60 C-Betonversuch mit und ohne Alkali-Zufuhr unter unterschiedlichen Versuchsbedingungen (vorgeschaltete Lagerung und Natriumchlorid-Konzentration) untersuchte.

Außerdem sollte die alkalische Empfindlichkeit von betonierten Produkten mit schlacke- oder flugaschehaltigen Bindemitteln realistischer geprüft und abgebildet werden. Im Mittelpunkt standen vorbeugende Massnahmen gegen schädliche Alkalireaktionen im konkreten Fall beim Einsatz von "anderen Zuschlagstoffen" nach der Alkali-Richtlinie, Fassung 2013.

Kundendienst und häufige Anfragen

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m³: ASR-Leistungsprüfverfahren

Bei der Beurteilung von Betonmischungen für eine bestimmte Anwendung im Hinblick auf RESH können Betone eingesetzt werden, in denen sowohl potenziell gefährliche Zuschlagstoffe als auch nicht standardisierte NA-Bindemittel wie Portlandzementflugaschemischungen eingesetzt werden. Nach heutigem Kenntnisstand ergibt sich die Fragestellung, ob es möglich ist, gültige Beurteilungskriterien für die temperaturbeschleunigten Testverfahren für flugaschehaltige Betone festzulegen.

Voraussetzung dafür, dass diese Faktoren nicht das Risiko von Strukturschäden eingehen, sondern die Haltbarkeit von Konstruktionen mit solchen getesteten Betonsorten gewährleistet ist, ist jedoch die Wissenschaft. Ziel dieser Forschungsarbeiten ist die Bestimmung von belastbaren Beurteilungskriterien für die Bewertung der Leistung von flugaschehaltigem Beton mit basenempfindlichen Zuschlagstoffen durch Versuche mit der in Teil 4 der DAfStb-Alkali-Richtlinie vorgeschriebenen 60°C-Leistungsprüfmethode.

Darüber hinaus werden für das neue Leistungsprüfverfahren in der Bundesrepublik Erfahrung gewonnen und eine Datenbank für flugaschehaltige Betonprodukte erstellt. Zur Unterscheidung der vorliegenden Resultate werden verschiedene Vorlagerzeiten aufbetoniert. Mit den gleichen Rezepturen aus früheren Forschungsprojekten kann das zeitlich begrenzte Dehnverhalten unter den Voraussetzungen des Leistungsprüfverfahrens mit dem der Lagerung in Nebelkammern (40°C/100 % r.F.) vergleichbar gemacht werden.

Für dieses Testverfahren sollen Beurteilungskriterien entwickelt werden, die eine zuverlässige Aussage über das Verhalten von flugaschehaltigem Stahlbeton im Gefüge erlauben sollen. Grundlage für die Forschungsarbeiten sind die Resultate zweier Forschungsprojekte zur "Evaluation von Leistungsprüfverfahren für RESH mit Hilfe von SFB in Beton", die bei der Firma CFM ausgeführt wurden oder noch werden.

Von früheren Forschungsarbeiten zur "Vermeidung von Alkali-Reaktionen im konkreten Fall durch den Gebrauch von Flugasche" ist bekannt, dass eine Beurteilung von flugaschehaltigem Zement erst nach einer Lagerzeit von mehr als 9 Monate in der 40°C-Schleierkammer möglich ist. Zur Einhaltung einer kürzestmöglichen ökonomischen Bewertungszeit sollten unterschiedliche Vorlagerzeiten bei 20°C/>95% r.F. ermittelt werden, die zudem eine genauere Unterscheidung der erzielten Resultate, vor allem bei puzzolanischen Betonsorten, ermöglichen sollen.

Einzelbetone wurden bereits ohne vorgelagerte Lager und mit vorgelagerten Lagerzeiten von 28 d und 90 d untersuchte. Daraus wird ersichtlich, dass eine vorgeschaltete Speicherung von flugaschehaltigem Beton vor dem Start der 60°C-Lagerung eine verbesserte Unterscheidung der Resultate und auch eine Kürzung des Auswertungszeitraums ermöglicht. Bisherige Resultate weisen auf eine verbesserte Beurteilung flugaschehaltiger Beton durch Vorsortierung bei 20°C und 100% r.F. hin: Während bei sofortiger Einlagerung von 60°C bereits 10% ED einen wesentlich günstigeren Einfluss in Gestalt von nur geringen Dehnungswerten haben, ergibt sich bei diesem geringen Zementwechsel nach längerer Vorsortierung bei 20°C eine Dehnungskurve, die gut mit den Resultaten der 40°C Vernebelungskammer und der Fremdspeicherung korreliert.

Anscheinend verhindert die Vorspeicherung eine nicht praktische, unverhältnismäßige Verzögerung der pozzolanischen Umsetzung der Flugasche bei 60°C und erlaubt zunächst die Bildung einer regelmäßigen Zementstein- und Betonstruktur.

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