Alfa Giulia Oldtimer

Antichità Alfa Giulia

Ihr Vorgänger war die Giulietta, von der der Name - abzüglich der Form der Reduktion - übernommen wurde. Alle Oldtimer von Alfa Romeo Giulia finden Sie hier. Wir sammeln derzeit alle unsere Alfa Print Raritäten. Der Alfa Romeo ist dafür bekannt, einige der verführerischsten Klassiker der Branche zu kreieren. Sie erfahren hier Wissenswertes und Interessantes über den Alfa Romeo Oldtimer.

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Als Giulia produzierte der Italiener Alfa-Romeo eine Reihe von Fahrzeugen von 1962 bis 1978. Die Bezeichnung Giulia stammt von ihrem Vorgänger - dem Alfa Romano Giuliietta. Die Giulia wurde Ende 1962 zum Kauf freigegeben. Der Giulia Salon kam mit diversen Motoren auf den Markt und hatte eine Leistung von 78 - 112 Pferdestärken.

Der Giulia tisuper hatte den stärksten Motor und erreicht eine Spitzengeschwindigkeit von 190 km/h - aufgrund der kleinen Anzahl von nur 501 Einheiten ist diese Top-Version des Giulia heute die gefragteste Version. Die Giulia wurde 1965 nach dem großen Durchbruch des Giulia tis Supers mit einer Leistungsabgabe von 98 Pferdestärken und einer Spitzengeschwindigkeit von 175 km/h auf den Markt gebracht.

Die Karosseriebaufirma CAROSZERIA CAROZERIA COMBI bietet den Umstieg von der Sedan auf den PKW an, die exakte Anzahl der produzierten Einheiten ist nicht bekannt. Zur gleichen Zeit wie die Giulia Sedan wurde 1962 ein Kabriolett mit der Bezeichnung Giulia-Spinne eingeführt. Am Ende der Fertigung wurden 10.341 Giulia Spinnen hergestellt. Der Giulia wurde ab 1962 als Sport-Coupé unter den Bezeichnungen Giulia Spint und G.T. verkauft.

Dieser wurde mit verschiedenen Motoren und mit einer Motorisierung von zumeist 113 TE geliefert. Die Giulia wurde in allen Varianten mit einem Fünfgang-Getriebe geliefert. Das beeindruckende Klangbild des Triebwerks trägt zum sportiven Erscheinungsbild von Giulia bei. Am Ende der Herstellung 1978 wurden 572.646 Stück von Giulia produziert und wiederverkauft.

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Der Giulia war eine Erfolgsserie des ital. Autoherstellers Alfa-Romeo aus dem Jahre 1962 bis Ende 1978. Ihre Vorgängerin war die Gulietta, von der der Namen - abzüglich der Form der Reduktion - abstammt. Ähnlich wie bei der Gulietta wurden viertürige Limousinen, Coupés (Sprint/GT), Cabrios (Spider und der Viersitzer GTC) und Sondermodelle im Angebot.

Gegenüber dem Vorgänger heißt die viel großzügigere Salon, die am 28. Juli 1962 eingeführt wurde, nicht mehr die" Gulietta Berlina", sondern nur noch Giulia". Er hatte einen Widerstandskoeffizienten (Cw) von nur 0,34. Der kleine Dieselmotor (Giulia 1300) hatte eine Leistung von 57 Kilowatt und erlaubte eine Spitzengeschwindigkeit von 160 km/h.

In der Top-Variante (ti Super) wurde eine Leistung von 82 Kilowatt und eine Höchstgeschwindigkeit von 190 km/h erreicht. "Zwischen 1963 und 1964 wurde dieses Exemplar in 501 Stück hergestellt und ausschliesslich an private Rennfahrer verkauft. Bei der " Otto-Normal-Alfista " tauchte die kleine Giulia 1300 mit 57 Kilowatt und einfacherem Aussehen auf. 1965 brachte Alfa Romeo die Giulia Supermodelle auf den Markt, um den Sportruhm des tis Supers auch in der Massenproduktion zu verwerten und damit das Highlight der Modellserie zu schaffen, das die Sage von Giulia entscheidend prägen sollte.

Der 1300ti wurde im Jahr 1966 als Einsteigermodell mit einer Leistung von 60 Kilowatt eingeführt, das bis 1972 in mehr als 144.000 Einheiten verkauft wurde. Aufgrund des Erfolges des Supers und um eine Verwechslung mit dem 1300 tí zu verhindern, hat Alfa 1967 das Originalmodell tí aus seinem Sortiment genommen. Ein abgespeckter 1600 wurde erst 1969 als Giulia 1600 mit 70 Kilowatt auf den italienischem Markt gebracht, war aber nicht erfolgreich und wurde 1970 abgekündigt.

Noch im gleichen Jahr kam auch der kleine 1.300er zu seinem Maximum als Giulia 1300 Supreme (65 kW) und wurde ab dem 1. Januar 1972 auch der großen Schwestern angepasst, also nun auch der Doppelscheinwerfer-Grill und die qualitativ hochwertigen Innenausstattungen getragen. Zur Abrundung der Modellpalette wurde im Frühjahr 1967 die 1750er Sedan präsentiert, eine geschliffene und erweiterte Variante der Giulia von Berto.

Man nennt sie auch oft die "große Giulia". Der Wagen wurde nun mit einem erweiterten Motorraum von zwei Litern als "2000 Berlina" vertrieben. Bis Ende 1976 wurde die Fertigung fortgesetzt Im Frühsommer 1974 wurden sie durch die "Nuova Super" mit einem umfassenden Gesicht ersetzt. Bei einem 37 Kilowatt starken Verbrennungsmotor der englischen Firma R. S. C. kam 1976 das Dieselmodell der Firma Nova dazu, das aber nur in ganz Europa vertrieben wurde.

Der Giulia Spint, der im Jahre 1962 vorgestellt wurde, sah zunächst genauso aus wie sein Vorgängermodell, hatte aber einen 1600 ti mit 68 Kilowatt oder einen Fahrradantrieb mit 83 Kilowatt. Die Giulia sprinten Speziale, gebaut von Frühling 1963 bis Ende 1965, hatte auch die 83 kW-Version des 16.

Ende 1968 wurden 8.507 der 1600ti und Valtra und nur 1252 Giulia Spint Spezialfahrzeuge hergestellt. Der neue Giulia SpintGT ist seit März 1963 als Zweitürer auf technischer Basis der im vergangenen Jahr vorgestellten Giulia Salon erhältlich. Weil die Typbezeichnungen von Alfa Romeos teilweise etwas unregelmäßig und unregelmäßig wirken, hatte der Handel eigene Bezeichnungen bekommen.

Der Giulia Spint und seine verschiedenen Ausführungen wurden oft einfach "Alfa GT" oder noch häufiger "Bertone" genannt. Der Aufbau wurde von Herrn Gustav J. A. M. A. S. A. L. A. S. A. entwickelt, aber im Gegensatz zu seinem vorherigen Modell wurde er im Alfa Romeo-Werk in Alfa R omesa erbaut. Die Typbezeichnung war bei dieser Ausführung Alfa-Romeo 1750 G. Vol.

Der Zweilitermotor ist ab Mitte 1971 erhältlich, der 2000 BRZ ist da. Mehrere US-Versionen des Modells 2000 kamen auf den Inlandsmarkt, weil Alfa-Romeo Frankfurt nicht verkaufte Autos in den Vereinigten Staaten umgerüstet und hier verkauft hat. Man konnte sich auch im Sommersemester 1971 zwischen 1750 und 2000 orientieren.

Die Endung Giulia sprinten wurde ersetzt. Wichtige Sonderausführungen waren das Cabrio mit der Abkürzung ATC, hergestellt von der Firma Karrozzeria Touren von Frühling 1965 bis Ende 1967 in nur 1000 Stück, der Juniorsagato, verkauft zwischen den Sommern 1969 und Ende 1975 als 1300 (ab dem Herbst 1972 als 1600), die sehr rare "Giulia TZ" (1963-1965) und der "Alfa Roma GTA" (1965-1975), der sehr gut im Rennsport eingesetzt wurde.

Mit der Giulia-Klasse wurde auch ein Cabrio unter dem Titel "Giulia Spider" im Jahre 1962 präsentiert. Dies war ein Lifting des Vorgänger Modells Guilietta-Spinne, beide Modelle wurden von der Firma PiniFarina erbaut. Der 1600ccm war mit dem Giulia Jump'n'Run ident und ermöglichte eine Spitzengeschwindigkeit von 172 km/h, 200 km/h als Rad.

Ende 1965 wurde die Produktion der Giulia Spinne nach 10.341 Stück fertiggestellt. Der neue Duettospider übernahm im Frühling 1966. Das Benzinaggregat der Giulia hatte 1600 oder 1300cm³. Die neue 1750 wurde ab Frühling 1967 für den Bau von den Modellen für die Modelle Beertone, Bélène, Léon, Gérard, Berlina u. Gérard R. A. sowie für den Triebwerkstyp 2000 im Jahre 1971 verkauft.

Das Klangbild der Triebwerke hatte wesentlich zum sportiven Erscheinungsbild des Giulia und des G TS beizutragen. Ihre alltägliche Seltenheit: Alfa Giulia Giulia Giardinetta. caringconbrio.

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