Asteroid

Planetoid

Bennu ist auf dem Weg zur Erde und könnte sie im nächsten Jahrhundert treffen. Wenn ein Asteroid die Erde verpasst hat. Die Asteroiden sind felsige und metallische Objekte, die die Sonne umkreisen, aber zu klein für Planeten. Die Forscher haben einen interstellaren Asteroiden entdeckt. Wie können wir uns vor dem nächsten Asteroiden schützen?

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Sternschnuppen (aus dem Altgriechischen ??????????? asteroeid?s),[1][2] kleine Planeten oder Planeten sind astronomisch kleine Körper, die sich in Kepler-Umlaufbahnen um die Erde herum fortbewegen, grösser als Meteoriten (Millimeter bis Meter), aber kleiner als die Planeten der Zwerge (tausend Kilometer). Die Bezeichnung "Asteroid" wird oft als Sinnbild für "Kleinplanet" benutzt, verweist aber vor allem auf Gegenstände innerhalb der Neptunbahn und ist kein von der Internationalen Atomenergiebehörde (IAU) definiert.

[3] Außerhalb der Orbita des Neptuns werden solche Einrichtungen auch als transneptunistische Gegenstände (TNO) bezeichnet. In einer neueren Begriffsbestimmung verbindet der Minorplanet die "klassischen" Planeten und die Tokio. Bisher sind 755.017 Planetoiden im Solarsystem bekannt (Stand: 2. Feb. 2018),[4] obwohl die Zahl wahrscheinlich in die Million geht. Anders als die Kleinplaneten haben sie zu wenig Gewicht, um eine fast rundliche Gestalt zu haben.

Grosse Planetoiden im Gürtel sind die Gegenstände (2) für Anfänger, (3) für Anfänger, (4) für Fortgeschrittene, (5) für Fortgeschrittene, (6) für Anfänger, (7) für Fortgeschrittene, (10) für Fortgeschrittene und (15) für Fortgeschrittene. Der Begriff Asteroid bezeichnet die Grösse der Gegenstände. Der Begriff des Kleinplaneten oder Planetoiden kommt daher, dass sich die Gegenstände am Himmel wie ein Planet im Verhältnis zu den Gestirnen verschieben.

Sie sind keine Planten und werden auch nicht als Kleinplaneten betrachtet, da die Schwerkraft aufgrund ihrer kleinen Abmessungen zu gering ist, um eine Sphäre zu bilden. Zusammen mit Kommeten und Meteoriten zählen sie zu den Kleinkörpern. Meteoriten sind kleiner als ein Asteroid, aber es gibt keine klare Begrenzung zwischen ihnen und diesen beiden in etwa.

Vollversammlung der International Astronomical Union und deren Festlegung vom 24. August 2006 gehören die großen Rundobjekte, deren Form im Hydrostatikgleichgewicht ist, nicht mehr streng genommen zu den Sternen, sondern zu den Kleinplaneten. Mit 975 km ist es das grösste Gebilde im Gürtel der Zwerge, das heute zu den Planeten der Zwerge zählt.

Mit etwa 560 Kilometern gehört ein weiteres großes Stück im Bereich des Asteroidengürtels, das möglicherweise auch zu den Kleinplaneten gehört. Schon 1760 entwickelt der Germanist Johannes Daniels Tod eine simple Rechenformel (Titius-Bode-Serie), nach der die Entfernungen zwischen den einzelnen Welten verglichen werden. Am Ende des achtzehnten Jahrhundert begann eine echte Suche nach dem unbekannten Planet.

Der Name "Phaeton" war bereits für den Planet reserviert. Diese Suche war insoweit nicht erfolgreich, als der erste kleine Planet (Ceres) Anfang 1801 zufällig aufgedeckt wurde. Er hatte von dem Forschungsprojekt von Zach erfahren und den Star in den darauffolgenden Abenden beobachtet, weil er vermutet hatte, dass er den gewünschten Planet vorfand.

Allerdings hatte der Mathematikerin Gauss eine numerische Methodik erarbeitet, die es ermöglichte, die Umlaufbahnen von Planten oder Kommeten mit Hilfe der Kleinstquadrate mit nur wenigen Stellen zu errechnen. Er wurde 1803 und 1807 in der Nähe von St. Petersburg aufgedeckt. Es dauerte jedoch 38 Jahre, bis der fünfte Asteroid, die Astrae, 1845 aufgedeckt wurde.

Bislang entdeckte Planetoiden wurden damals noch nicht als solche beschrieben - sie wurden damals als Vollplaneten betrachtet. Doch ab 1847 kamen so schnell weitere Erkenntnisse hinzu, dass bald eine neue Klasse von Sternenkörpern für die vielen, aber alle recht kleinen Sternenkörper, die die Erde zwischen Himmel und Erde umrunden, eingeführt wurde: die so genannten kleinen Sterne, die so genannten Sternen.

Damit ist die Anzahl der großen Welten auf acht gesunken. Im Jahre 1890 wurden mehr als 300 Planetoiden aufgedeckt. Durch den mühsamen Abgleich von Teleskopbeobachtung mit der Himmelskarte wurden die gefundenen Exemplare nun durch Spuren von Licht auf den Fotoplatten sichtbar. Aufgrund der im Gegensatz zum Menschen höheren Empfindlichkeit der Fotoemulsionen konnten extrem schwache Gegenstände in Verbindung mit längeren Aufnahmezeiten beim Verfolgen des Fernrohrs im Quasi-Zeitraffer erkannt werden.

Mit der neuen Technologie nahm die Anzahl der gefundenen Astronauten rapide zu. Seitdem hat sich die Anzahl der gefundenen Planetoiden pro Jahr wieder mehrfacht. Wenn die Umlaufbahn eines Sterns einmal festgelegt ist, kann die Grösse des Gestirns aus der Betrachtung seiner Leuchtkraft und des Reflexionsgrades, dem sogenannten Albumo, errechnet werden. Allerdings ist diese Vorgehensweise mit Ungewissheiten behaftet, da die Oberfläche der einzelnen Atome verschieden ist und das Sonnenlicht in unterschiedlichem Maße reflektiert.

Zu diesem Zweck können Radarteleskope eingesetzt werden, die bei der Umwandlung in Transmitter stark strahlen. Indem die Laufzeiten der von den Planetoiden gespiegelten Welle gemessen werden, kann deren genaue Distanz errechnet werden. So lieferten die Beobachtungen der beiden Astronauten (4769) Castro und (4179) Tautatis echte "Radarbilder". Die Erhebungen spielen eine wichtige Rolle bei der neuen Entdeckung von Astronomie.

Einige Suchprogramme konzentrieren sich auf geerdnahe Sternen wie z. B. Löwen, Lineare, NEAT, Neon Wise, Weltraumüberwachung, Katalina Himmelsdurchmusterung und Pan-STARRS. Sie haben wesentlich dazu beigetragen, dass fast jeden Tag neue Planetoiden entdeckt werden, deren Gesamtzahl mittlerweile fast eine dreiviertel Million ist. Demnächst wird die Dunkelziffer der bekannt gewordenen Astronauten wieder drastisch ansteigen, da für die kommenden Jahre Erhebungen mit gesteigerter Sensitivität vorgesehen sind, z.B. für Galaxien und VSST.

Nach Modellberechnungen soll allein die Gaia-Raumsonde bis zu einer Millionen bisher unbekannte Astronauten aufspüren. Mehrere Astronauten könnten mit Hilfe von Weltraumsonden studiert werden: Das Raumschiff hat 1991 den Astronauten (951) und 1993 den Satelliten Asteroid ( (243) Ida) auf dem Weg zum Planet Jove passiert. Im Jahr 1997 überholte die Schuhmachersonde in der Nähe die beiden Astronauten (253) und landet 2001 auf (433) Iros.

1999 nähert sich die Raumsonde Deep Space 1 dem Buchstaben Asteroid ( "9969") in nur 28 Kilometern Distanz. Im Jahr 2002 wurde der Asteroid (5535) in 3.300 Kilometern Distanz von der Stardust-Sonde passiert. Im Jahr 2008 bestand die Europasonde Rossetta die Sternen (2867) und im Jahr 2010 die Sternen (21) Lutetien.

Dezember 2012: Die chinesische Untersuchung Chang'e 2 passiert Asteroid (4179) Tod. Im Jahr 2022 wird von der japanischen Raumfahrtbehörde Japanische Raumfahrtbehörde für den Planeten 3200 geplant, die Aufgabe Ziel ist der Asteroid PHÄTHON. Dies muss jedoch von einer Fachkommission der Internationalen Atomenergiebehörde (IAU) überprüft werden, da es für die Benennung von astronomischen Objekten Leitlinien gibt. Entsprechend gibt es eine Vielzahl von Planetoiden mit Zahlen, aber ohne Name, vor allem in den Zehntausenden.

Werden in einer Hälfte des Monats mehr als 25 kleine Planeten gefunden - was heute die Norm ist - fängt die Kombination der Buchstaben von vornherein an. Den ersten Asteroid entdeckte 1801 Guiseppe im Observatorium von Istanbul. Der amtliche Name des Sterns ist (1) Zeres.

Während der weiteren Funde wurde die Benennung aufrechterhalten und die Planetoiden nach römischer und griechischer Göttin genannt; dies waren (2) Primas, (3) Junos, (4) Vestas, (5) Astraeas, (6) Hebes und so weiter. Da immer mehr Planetoiden gefunden wurden, ging den Sternen die alte Gottheit aus. Nach den Frauen der Forscher wurden sie nach historischen Personen oder Personen des Öffentlichen Dienstes, Städte und Märchengestalten genannt.

Beispielhaft sind die Sternschnuppen (21) Lutetien, (216) Cleopatra, (719) Albrecht, (1773) Humpelstilz, (5535) Anefrank, (17744) Jodiefuß. Außer den Bezeichnungen aus der griechisch-römischen Sagenwelt werden auch Bezeichnungen von Göttern aus anderen Kulturen verwendet, vor allem für neue, grössere Gegenstände wie (20000) Waruna, (50000) Qaoar und (90377) Sidna. Der Mond der Planetoiden erhält keine dauerhafte Zahl und gilt nicht als Asteroid oder kleiner Körper, da er die Erde nicht selbständig umläuft.

Ursprünglich nahmen die Wissenschaftler an, dass die Planetoiden das Resultat einer Kosmokatastrophe waren, bei der ein Planeten zwischen den Planeten Mar und dem Planeten aufbrach. Allerdings stellte sich heraus, dass die gesamte Masse der im Hauptband befindlichen Planetoiden viel kleiner ist als die des Erdmonds.

Deshalb wird heute davon ausgegangen, dass die Planetoiden eine verbliebene Population von Planetensimalen aus der Gründungsphase des Solarsystems sind. Durch die Schwerkraft des Jupiters, dessen Gewicht am stärksten anstieg, wurde die Entstehung eines grösseren Planten aus dem Material des Sterns verhindert. In ihren Umlaufbahnen wurden die Planetentiere beunruhigt, stießen immer wieder gewaltsam zusammen und brachen. Einige wurden auf Umlaufbahnen umgelenkt, die sie auf einen Zusammenstoß kurs mit den Planten führten.

Die Einschlagskrater auf den Planetenmond und den Innenplaneten sind noch immer Zeugnis davon. Nach ihrer Bildung wurden die grössten Asteroide (!) heftig erhitzt (hauptsächlich durch den Abbau des Aluminiumisotops 26 Al und eventuell auch des Eisens 60 Fe ) und im Innenraum geschmolzen. Einige der unterschiedenen Planetoiden brachen in weiteren Zusammenstößen, mit Fragmenten, die als Meteorite in das Gravitationsfeld der Welt gelangen.

Bei der spektroskopischen Erforschung der Planetoiden zeigten sich chemische Unterschiede in der Oberfläche. Das ist die gebräuchlichste Art von Sternschnuppen mit einem Gesamtanteil von 75 Prozent. Man nimmt an, dass die C-Asteroiden aus dem selben Stoff wie die kohlenstoffhaltigen Chondrite, eine Steinmeteoritengruppe, sind. Im Außenbereich des Hauptbandes befinden sich die C-Asteroiden.

Diese seltene Art von Asteroid besteht aus dem mineralischen Estatit. Sie können aus chemischer Sicht den Enstatit-Chondriten gleichen, einer Art von steinernen Meteorit. Es gibt einen hohen Albedo-Wert von 0,4 und mehr. Die meisten anderen Astronauten werden diesem Typen zugeordnet. Die Meteorite sind wahrscheinlich die Atomkerne von differenzierten, metallenen Sternen, die bei der Begegnung mit anderen Gestirnen zerschlagen wurden.

Die haben ein ähnliches Album wie der S-Asteroid. Solche Astronauten haben ein sehr niedriges Albedospektrum und ein rötliches Farbspektrum. Sie haben eine leichtere Fläche mit einem Album von 0,15 bis 0,25. Ihre Beschaffenheit ähnelt der von normalen Meteoriten, einer hauptsächlich aus Silicaten bestehenden Steinmeteoritengruppe.

Bei diesem seltenen Asteroidentyp (das V steht für Vesta) handelt es sich um einen ähnlichen Aufbau wie beim S-Asteroiden. Man vermutet, dass alle V-Asteroiden aus dem Silikatmantel von Westa kommen und bei der Zusammenstossung mit einem anderen großen Asteroid abgeblasen wurden. Auch die auf der Welt vorkommenden HED-Achondrite, eine rare Steinmeteoritengruppe, können aus dem Gebiet der Westa kommen, da sie eine vergleichbare Chemie haben.

Asteroide, deren rötliche Spektrum nicht präziser in die Klasse E, H oder C eingeteilt werden kann, weil die erforderlichen Albedobestimmungen nicht verfügbar sind. Früher vermuteten die Forscher, dass es sich bei den Planetoiden um monolitische Blöcke handelt, also um Kompaktformationen. Allerdings zeigen die geringe Dichte einiger Sternschnuppen und das Vorkommen riesiger Einschlagkrater, dass viele Sternschnuppen eine lockere Struktur haben und als Trümmerhaufen betrachtet werden können, anstatt als losen "Trümmerhaufen", die nur durch die Schwerkraft zusammen gehalten werden.

Zudem haben die großen Sternschnuppen nur niedrige Drehzahlen. Heute wird angenommen, dass die Mehrzahl der über 200 m großen Planetoiden solche kosmischen Trümmerhaufen sind. Im Gegensatz zu den Planten haben viele Astronauten keine näherungsweise kreisförmigen Umläufe. Aufgrund ihrer verhältnismäßig großen Exzentrizität sind sie Orbitalkreuzer; das sind Gegenstände, die während ihrer Umlaufbahn die Umlaufbahn eines oder mehrerer Satelliten durchlaufen.

Durch die Gravitation des Jupiters wird jedoch sichergestellt, dass sich die Planetoiden bis auf wenige Ausnahmefälle nur in oder außerhalb ihrer Bahn befinden. In der Marsumlaufbahn gibt es verschiedene Gruppen von Planetoiden, die bis auf wenige Ausnahmefälle aus weniger als fünf Kilometern großen (aber meist wesentlich kleineren) Gegenständen zusammengesetzt sind. Manche dieser Gegenstände sind Quecksilber- und Venus-Kreuzer, von denen sich einige nur auf der Erdumlaufbahn abwechseln.

Andere dagegen wandern nur außerhalb der Erdumlaufbahn. Das Vorkommen der als Vulkane bekannten Asteroidengruppe ist noch nicht nachweisbar. Man sagt, dass sich diese Astronauten im Umlauf des Merkurs in der Nähe der Sonne umkreisen. Ein Asteroid, dessen Umlaufbahnen sich der Erdumlaufbahn nähern, nennt man erdnah. Aufgrund der Gefahr einer Kollision mit der Erdoberfläche werden sie seit einigen Jahren gezielt erforscht.

Zu den bekannten Suchprogrammen gehören unter anderem die Asteroidforschung in der Nähe von London (LINEAR), die katalanische Himmelsdurchmusterung, Pan-STARRS, NOAT und NONEOS. Cupid Type: Die Gegenstände dieses Asteroiden Typs überqueren die Marsumlaufbahn zur Erdoberfläche. Enge Gänge vom Erdboden zur Sonne diente in den Jahren 1900 und 1931 zur exakten Messung des Sonnenlichts. Die Namensgeberin der 1932 entdeckten Band (1221) hat einen typischen Orbit von 1,08 bis 2,76 EE.

Größter Repräsentant dieser Art ist der Asteroid (1036) mit 38 Kilometer Stammkörper. Bei allen Amor-Asteroiden ist das Perihelion relativ nah an der Erde, aber ihr Aphelium kann sich sowohl innerhalb der Marsumlaufbahn als auch weit außerhalb der Jupiter-Umlaufbahn befinden. Apoheltyp: Diese Gegenstände zählen zu einer Subgruppe des Aten-Typs, deren Aphelium innerhalb der Erdumlaufbahn verläuft und sich daher nicht kreuzt (Aten-Asteroiden haben normalerweise ihr aphelion außerhalb der Erdumlaufbahn).

Erdumlaufkreuzer: Dies sind Gegenstände, deren Erdumlaufbahn die der Erdumlaufbahn überquert, was die Kollisionswahrscheinlichkeit impliziert. Apollotyp: Solche Astronauten haben eine umlaufende Halbachse mit einer Verlängerung von mehr als einer EB, von denen einige sehr exzentrisch sind und die die Erdumlaufbahn überqueren können. Benannt ist die Truppe nach dem 1932 von K. Reimuth (1862) entdeckten Apollon mit einer Erdumlaufbahn von 0,65 bis 2,29 Af.

Die 1937 gefundene Firma Eremit (69230) passierte die Welt in nur 16facher Entfernung vom Mond und wurde dann als verloren betrachtet, bis sie 2003 endlich wieder gefunden wurde. Atentyp: Dies sind geerdnahe Astronauten, deren orbitale Halbachse in der Regel eine Baulänge von weniger als einer EE hat. Deshalb können A-Asteroiden mit exzentrischer Umlaufbahn die Erdumlaufbahn von drinnen überqueren.

Der Name der Band stammt von dem 1976 (2062) gefundenen Künstler selbst. Zu den weiteren Vertretern der Arbeitsgruppe zählen (99942) Apollis, (2340) Chathor und (3753) R. Crus. Die Gegenstände dieser Kategorie haben eine irdische Bahn. In der Regel umfasst diese Kategorie unter anderem Astronauten der Gruppen Apollon, Amin oder Zehn. Orbitalhalbachsen der Planeten zwischen März und Julian gegen ihre Orbitalneigung (rot: Hauptgurtobjekte, blau: andere Asteroidengruppen); gut sichtbar: die Kirkwood-Lücken, die Himmelskörper bei 4 AU und die trojan.

Rund 90 Prozent der bekannt gewordenen Planetoiden wandern zwischen den Orbits von Mar und Jove. Zu den grössten Objekten gehören (1) Zeres, (2) Palas, (4) Sesta und ( (10) Aygiea. Der weitaus größte Teil der Gegenstände, deren Halbachsen zwischen der Marsumlaufbahn und der Jupiterumlaufbahn verlaufen, ist Teil des Haupt-Asteroidengürtels. Sie haben eine Neigung unter 20 und eine Exzentrizität unter 0,25 gemein. Die meisten von ihnen wurden durch Zusammenstöße von größeren Planetoiden in dieser Region verursacht und stellen daher eine Gruppe mit vergleichbarer chemischen Beschaffenheit dar.

Interner Hauptgürtel: Dieser ist durch die 4:1 und 3:1 Resonanzen limitiert, befindet sich zwischen etwa 2,06 und 2,5 AU und beinhaltet überwiegend silikathaltige Steroide der V- und S-Klasse. Mittelgroßer Hauptgurt: Gegenstände dieser Kategorie haben Halbachsen zwischen 2,5 und 2,8AU. Hier herrschen vorwiegend Astronauten vom Typ B vor. Oftmals kommen in diesem Gebiet Gegenstände der Klassen A und B vor.

Ausserhalb des Gürtels gibt es gelegentlich kleine Asteroidgruppen, deren Orbits in der Regel in Schwingung mit der Jupiter-Umlaufbahn sind und somit eine Stabilisierung erfahren. Darüber hinaus gibt es andere Gruppierungen, die über vergleichbare Länge der Halbachsen der Umlaufbahn verfügen, aber wesentlich mehr schräge Orbits (manchmal mehr als 25°) oder andere außergewöhnliche Orbitelemente aufweisen: Ungarn Gruppe: Diese hat Halbachsen von 1,7 bis 2 AU und ist 9:2 mit den Jupitern resonant.

Mit einer durchschnittlichen Rundlaufgenauigkeit von 0,08 haben sie nahezu kreisförmige Wege, die aber sehr ausgeprägt gegen die Finsternis sind (' 17° bis 27°). Die ungarische Unternehmensgruppe ist nach dem Asteroiden (434) Ungarn benannt. Phokaeagruppe: Gegenstände mit einem durchschnittlichen Umlaufradius zwischen 2,25 und 2,5 AU, exzentrischen Werten von mehr als 0,1 und Neigungen zwischen 18° und 32°.

Art Alinda: Diese Gruppierung wandert in 3:1 Schwingung zum Jove und in 1:4 Schwingung zur Masse mit orbitalen Halbachsen um 2,5 VE. Der Orbit dieser Gegenstände wird durch die Jupiterresonanz beeinträchtigt, die diesen Bereich von Sternen befreit (es gibt die Hestiaspalte). Dadurch werden die Eigenheiten dieser Gegenstände ständig vergrößert, bis die Resonanzen bei Näherung an einen der Innenplaneten auflösen.

Eine Vertreterin dieser Arbeitsgruppe ist der Asteroid (4179) der Toutat. Pallasfamilie: Eine Reihe von Planetoiden der B-Klasse mit Halbachsen von 2,7 bis 2,8 AU und verhältnismäßig großen Orbitalneigungen von über 30°. Kybele Group: Gegenstände in dieser Kategorie gehen über die Hekuba Gap hinaus außerhalb des Hauptbandes in Abständen zwischen 3,27 und 3,7 AU und um die 7:4 Schwingung zum Eupiter.

Hildagruppe: Die Gefangenen gehen in einer Orbitalresonanz von 3:2 mit dem Planet Jove. Centauren: Zwischen den beiden Welten Jove und Septun befindet sich eine Asteroidengruppe, bekannt als Centauren, in exzentrischer Umlaufbahn. Diese Centauren kommen wahrscheinlich aus dem Kuiper-Gürtel und wurden durch Gravitationsstörungen auf unstabile Pfade umgelenkt.

Die nach dem Damoklesschwert des Sterns (5335) benannte Gegenstandsgruppe. Die kometenhaften Umlaufbahnen sind sehr ausgefallen und neigen kräftig gegen die Finsternis. Sie sind etwa acht km groß und gleichen einem Kometenkern, haben aber weder Heiligenschein noch Schwanz. In dem äusseren Solarsystem, jenseits der Bahn des Neptuns, sind die trans-Neptunischen Gegenstände, von denen die meisten als Teil der Kuipergürtelobjekte (KBO) erachtet werden.

Hier wurden die bisher grössten Astronauten oder Planeten aufgedeckt. In diesem Bereich können die Gegenstände nach ihren orbitalen Eigenschaften in drei Bereiche eingeteilt werden: Schwingende KBOs: Die Umlaufbahnen dieser Gegenstände schwingen mit ihm. Kubewanos: Diese Gegenstände werden in fast kreisförmigen Umlaufbahnen mit einer Neigung unter 30 in einem Abstand zwischen 42 und 50 AU um die Erde bewegt.

Bekannt sind (20000) Waruna und ( (50000) QB1 und der Name der Fraktion (15760) verstreute KBOs: Gestirne dieser Fraktion haben sehr ausgefallene Umlaufbahnen, deren Aphelium mehr als 25000 AU entfernt sein kann, während das Perihelium normalerweise 35 AU beträgt. Ein Teil dieser Untergruppe ist der größte bekannteste Kleinplanet (136199) Eri.

Der bisher größte bekannte Gegenstand ist 2014 FE 72 mit ca. 4074 AE. Die in den Lagrange-Punkten der einzelnen Welten befindlichen Sternen werden "Trojaner" bezeichnet. Diese Gefährten wurden zuerst am Jove aufgedeckt. Im Jupiterorbit vor und hinter dem Planet. Zu den Trojanern der Jove gehören zum Beispiel (588) Achilleus und (1172) Aeneas. 1990 wurde der erste Marstrojan gefunden und (5261) mit dem Namen Euerka.

Nachfolgend wurden weitere Marstrojans aufgedeckt. Neptune hat auch eigene trojanische Pferde und im Jahr 2011 wurde auch der erste Uran-Trojaner, der sogenannte QF 99, aufgedeckt. In einer Hufeisenbahn auf einer planetarischen Umlaufbahn wie der Asteroid 2002 A29 in der Umgebung der Erdkugel bewegt sich ein Teil der Sternen. Der erste interstellare Wander-Asteroid wurde im Okt. 2017 bei 1I/?Oumuamua aufgedeckt.

Sie ist lang, etwa 400 m lang und nähert sich etwa rechtwinklig zur Orbitalebene der Satelliten. Nach der Ablenkung seiner Umlaufbahn um etwa 90 durch die Schwerkraft der Sonnenstrahlen fliegt er am 14. Oktober 2017 auf seinem neuen Verlauf in das Sternbild über 24 Mio. Kilometer in Fahrtrichtung vor.

Manche Sternschnuppen wandern im Solarsystem mit Eigenschaften, die sie mit keinem anderen Gegenstand haben. Zu diesen gehören (944) der sich in einer hochexzentrischen, kometenhaften Bahn zwischen dem Planeten und dem Hauptband bewegende Himmelskörper und ( (279) der einzige in einer möglichen Asteroidengruppe, der sich bei 4,3 AU in 4:3-Resonanz um den Planeten herumbewegte.

Eine weitere Besonderheit ist (90377): Ein verhältnismäßig großer Asteroid mit einer exzentrischen Bahn weit außerhalb des Kuiper-Gürtels, der ihn bis zu 900 AU von der Erde abträgt. Mittlerweile sind jedoch zumindest fünf weitere Gegenstände mit ähnlicher Bahncharakteristik wie die Sednas gefunden worden, die die neue Sednoidengruppe ausmachen. Durch die Kollision von Sternen mit viel grösseren Körpern wie z. B. Planten entstehen Impaktkrater.

Der Einschlagkrater und die damit einhergehende Energieabgabe (Explosion) wird wesentlich von der Schnelligkeit, Grösse, Masse und Beschaffenheit des Sterns mitbestimmt. Der Verlauf der Trajektorien der Asteroiden des Sonnensystems ist nicht exakt genug bekannt, um lange Zeit ausrechnen zu können, ob und wann ein Asteroid auf die Welt (oder auf einen anderen Planeten) trifft.

Beim Annähern an andere Gestirne sind die Umlaufbahnen der Planeten stets geringer. Aus diesem Grund wird nur das Stoßrisiko auf der Grundlage der bekannt gewordenen Orbitdaten und Unsicherheiten berechnet. Bei der Turin- und der Palermo-Skala gibt es zwei gängige Verfahren zur Beurteilung des Einschlagsrisikos von Planetoiden auf die Erdoberfläche und der damit einhergehenden Energieabgabe und Zerstörungskraft: Die Turinskala ist lebendig und eingängig.

Es verknüpft die Aufprallwahrscheinlichkeit mit dem Hintergrund-Risiko von Objekten ähnlicher Ausmaße. Der Asteroid 2004 wurde am 18. MÃ??rz 2004 um 23:08 Uhr CET in einer Entfernung von nur 43.000 km Ã?ber dem sÃ?dlichen Atlantischen Ozean von einem Felsen mit einem Durchschnitt von etwa 30 Metern durchquert. Am 31. MÃ??rz 2004 kam der nur etwa sechs Meter grosse Asteroid aus der Erde auf 6.535 Km heran.

Der Asteroid 2007 TÜV 24 (250 m Durchmesser) fuhr am 28. Februar 2008 um 09:33 Uhr CET in einer Distanz von 538.000 Kilometern über die Erdoberfläche. Um 13:17 Uhr CET am 2. und 18. MÃ??rz 2009 kamen die beiden Astronauten 2009 (!), DD 45 (21-47 m Durchmesser) und 2009  (!) die Asteroiden (!) in einer Entfernungform von nur 70.000 bzw. 80.000km) an der Erdumrundung vorbei.

Erst am Vortag waren die beiden Astronauten gefunden worden. Der Asteroid 2010 AL 30 (10-15 m Durchmesser) fuhr am Freitag, den 14. Februar 2010 um 13:46 Uhr CET in einer Entfernung von 130.000 Kilometern über die Erdoberfläche. Es wurde am 10. Jänner 2010 von MIT-Wissenschaftlern aufgedeckt. Der 270 m große Asteroid (99942) Aphis wird am 12. Mai 2029 die Welt durchqueren.

Laut früheren Rechnungen wird nur etwa der dreimal so große Erdkreislauf ( "ca. 30.000 Kilometer") zwischen der Erdoberfläche und dem Asteroid verlaufen. Das Asteroid ( "29075") 1950 DA (1,1 km Durchmesser) wird am 16. 3. 2880 der Erdoberfläche sehr nah kommen, es gibt auch die Gefahr einer Zusammenstoß. Ein Verzeichnis der Erdkrater finden Sie in der Erdkraterliste sowie eine Selektion unter Große und berühmte Impaktkrater.

In der Naturwissenschaft werden mehrere Kollisionsmöglichkeiten zwischen den einzelnen Planeten genannt: H. Turbine: Astronomische und geologische Körper. Aus der Fernsehserie alpha-Centauri (ca. 15 Minuten), Universität der Künste Berlin, Inc. 2016, ILBN-Nr. 1. 10-10-709684-4. Erstausstrahlung: August 1998. Woher kommen die Planetoiden? Aus der TV-Serie alpha-Centauri (ca. 15 Minuten).

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