Autoradio in Kiste Einbauen

Einbau des Autoradios in eine Box

Sie sägten Isoschächte hinein und machten Platz für die Kisten. Die Box ist auf den Subwoofer Digital Designs und seine Parameter abgestimmt, in den ein Autoradio und mehrere Lautsprecher eingebaut sind. Ich wollte natürlich sofort eine solche Box bauen. Zufällig bin ich ein paar Tage später auf diesen Artikel gestoßen.

Die Bierkiste Radio-Projekt

Deshalb benötigen wir eine hübsche Kiste für den Fall. Ein Autoradio kann als Wiedergabegerät verwendet werden. Fügen Sie die passenden Boxen und ein Netzteil dazu und wir sind da. Wir haben uns für eine Kiste für eine 0,5l Flasche entschlossen, um genügend Stauraum in der Kiste zu haben. Mit den Griffen an der langen Seite lässt sich das Funkgerät ohne großen Kraftaufwand installieren und die Leitungen auf der Geräterückseite ein- und ausführen.

Das Autoradio bietet Ihnen aufgrund seiner kompakten Bauform, der einfachen Installation und der 12-Volt-Versorgung Vorzüge. Wegen der Energieeffizienz wird auf einen CD-Player im Funkgerät verzichtet und ein Gerät mit SD-Karte als Antrieb gewählt. Vor allem die Boxen müssen in das Funkgerät der angeschlossenen Last einpassen. In das Funkgerät ist ein 60 W Endverstärker eingebaut.

Deshalb sollten die Boxen auch für 60 W ausgelegt sein, damit sie nicht zu laut aufgedreht werden. Eine preiswerte, leicht austauschbare und vor allem universal aufladbare Batterie ist eine Kraftbank. Ein Netzteil versorgt jedoch nur 5 V. Dazu muss ein zusätzlicher Spannungskonverter 5 V auf 12 V installiert werden.

In einer Box ist viel Stauraum für 20x015l. Die Kiste der Brauerei ist besonders formschön ausgeführt. Besonders nützlich sind die Grifföffnungen an den Längsseiten, in die ein Autoradio nahezu ohne Nacharbeiten hineinpasst. Nachdem wir die Kunststoffstäbe entfernt haben, können wir mit der Handstichsäge zwei weitere kreisrunde Durchbrüche für die Boxen machen.

Diese Größe finden Sie in der Rednerdokumentation. Die Kiste ist ohne die Innenseite unstabil. Deshalb haben wir aus einem Brett einen geeigneten Fußboden ausgeschnitten und mit der Kiste verschraubt. Nun ist ein passender Deckel aus Holz mit zwei Scharnieren an der Oberseite der Box verschraubt und unser GehÃ?use ist fertig.

Wenn es leicht ist, geht es gut mit dieser Kiste, dass mit einer Spraydose schwarze Farben nicht ganz undurchsichtig zu malen sind. Autofunkgeräte sind in einer Vielzahl von Ausstattungsvarianten erhältlich. Das Bierkastenradio sollte eine gute Multimedia-Verbindung haben, energieeffizient sein und über einen integrierten Endverstärker verfügt. Dadurch entfällt die Notwendigkeit, einen weiteren Messverstärker mit Energie zu speisen.

Mein Wunschradio hat sehr nützliche Ausstattungsmerkmale. Streamen Sie über Ihr Mobiltelefon oder Tablett per Funk oder USB-Stick. Andernfalls ist bereits ein 4 x 60 W Endverstärker installiert. Dadurch entfällt ein zusätzlicher Endverstärker. Bevor Sie die Boxen auswählen, sollten Sie sich die technische Ausstattung des Funkgerätes ansehen.

Der Ausgangsstrom (hier 4 x 60 Watt) und die Lautsprecherimpedanz (hier 4 bis 8 Ohm). Nicht ganz unerheblich ist auch der Maximaldurchmesser, den wir in der Box unterbringen. Die Boxen sollten nicht weniger Leistung als die Sendeleistung des Funkgerätes haben, sonst können sie mit lautem Ton ausgelastet werden. Die Nennbelastbarkeit der Boxen (niedrigerer Wert) ist von Bedeutung, da dies die Dauerbelastbarkeit anzeigt.

Die von mir ausgewählten Boxen können nur 50 W liefern. Unglücklicherweise nicht im Preis enthalten, daher neu bestellt, Gitter zum Schutze der Boxen. Nachteilig ist jedoch, dass sie verhältnismäßig kostspielig und aufladbar sind. Also entschied ich mich für eine Stromversorgung mit USB-Ausgang. Um die richtige Stromversorgung auszuwählen, habe ich das Funkgerät an ein simples 12V-Netzteil angeschaltet und den Stromverbrauch während des Betriebs abgelesen.

Für Powerbanken wird die Leistung in Milliamperestunden (mAh) angezeigt. Ein mittelgroßes Netzteil mit 10.000 Milliamperestunden Leistung beispielsweise gibt 10.000 Milliamperestunden (oder 10 Ampere für eine ganze Arbeitsstunde, da 1 Ampere = 1000 mA). Das Stromnetz meiner Auswahl hat eine Leistung von 16.750 Milliamperestunden und bietet 16.75A für eine oder 1.675A für 10h.

Das Netzteil versorgt 5 V und das Funkgerät 12 V. Wir benötigen also einen Spannungskonverter, der 5 V im Eingangsbereich und 12 V im Ausgangsbereich dreht. Für Gleichspannung ist die Stromstärke die Addition der Spannungen mal dem aktuellen Wert (z.B. die gemessene 12 V * 1,5 A = 18 W Leistung).

Auf der Eingangs- und Abgangsseite hat der Spannungskonverter die selbe Ausgangsleistung. Weil mein Gerät max. 12V*1,5A = 12W benötigt, sind die Leistungen des Spannungswandlers im Eingangsbereich ebenfalls ca. 5W. Dies bedeutet, dass wir auf der Einspeiseseite 3,6A aus dem Netzteil herausziehen. Unser Netzteil fasst also 16750 Milliamperestunden / 3600 Milliamperestunden = 4,6 Std. bei vollem Musikvolumen.

Beim Raumvolumen (12V*0,5A=6W à 6W/5V=1,2A à 16750mAh/1200mA = 14 Stunden) also etwa 14 Std. Somit arbeitet das Gerät zwischen 4,6 und 14h ohne Aufladung. An den beiden USB-Ports der Strombank stehen je nur 2.1/2.4A zur Verfügung. Dazu verbinden wir den Spannungskonverter über ein so genanntes Y-Kabel mit den beiden Ausgängen der Power Bank.

Das Stromnetz hat sich unverzüglich abgeschaltet. Bei einem Kurzschluss am Stromausgang eines Netzteils (oder einer Batterie) erwärmt es sich und geht im ungünstigsten Falle in die Luft. Die Spannungskonverter haben eine elektrische Komponente im Eingangsbereich zwischen Plus und Minus, einen Elko, der dazu bestimmt ist, plötzliche Spannungsänderungen zu kompensieren. Dazu wird das Netzteil abgeschaltet.

Daher benötigen wir eine gewisse "Bremse" zwischen dem Netzteil und dem Spannungsumrichter, die den Ladestrom bremst, damit das Netzteil nicht ausfällt. Mein vertrauter Elektronikshop hatte einen 270 mA / 18 W Widerstände, die ich in die Versorgungsleitung (+) vor dem Spannungskonverter einbaute. Dieser versorgt 1,2A bei einer Spannung von 5 V mit der optimalen Einstrahlung.

Wenn die Raumlautstärke stimmt, könnte es das gesamte Funkgerät mit Strom versorgt werden. Er kann dank des USB-Ausgangs die Stromversorgung aufladen und so dafür Sorge tragen, dass sie auch bei erhöhtem Stromverbrauch langsam entleert wird und somit die Betriebszeit erhöht.

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