Billigst

am preisgünstigsten

Aktien zum niedrigsten Preis oder mit Limit kaufen? Am billigsten im Aktien- und Börsenhandel? Bei Börsenaufträgen bedeutet dies, dass der Kaufauftrag ohne Limit, d.h. zum niedrigsten verfügbaren Börsenkurs, ausgeführt werden soll.

Im Falle eines Kaufs wird die Bestellung als "billigste", im Falle eines Verkaufs als "beste" bezeichnet.

Billigste - Auftragsarten und Auftragsergänzungen

Ähnlich der besten Bestellung beim Wertpapierverkauf bedeutet eine "billigste" Bestellung, dass der Kunde kein Limits für seine Kaufaufträge setzt und daher zu jedem derzeit am Handel verfügbaren Preis aufnimmt. Aber auch hier ist die Gefahr gegeben, dass der Ankauf zu einem für den Anleger ungünstigeren Preis durchgeführt wird, insbesondere bei Aktien mit geringem Umsatz.

Ein solcher Auftragstyp hat jedoch den großen Vorteil, dass er in der Regel rasch ablaufen kann. Die Koinzidenz mehrerer unbegrenzter Aufträge kann innerhalb kürzester Zeit zu deutlichen Preissteigerungen und damit zu höheren Kaufpreisen für die Abnehmer des jeweiligen Titels führen. 2.

Günstigster Aktienerwerb - Marktorder wird sofort durchgeführt

Bei Wertpapierkäufen hat der Investor prinzipiell 2 verschiedene Anlegermöglichkeiten: Er kann seine Anleihe aufgeben: Er hat die Möglichkeit, seine Aktien zu kaufen: Auf diese Weise kann er entweder seine Bestellung beim Erwerb von Aktien "billigst" machen oder ein Limite setzen. "Es ist jedoch nicht möglich, "billigste" und "Grenze" zugleich zu wählen. Erfolgt der Orderauftrag "billigst" an der Wertpapierbörse, wird der Einkauf in der Regel sofort durchgeführt.

Eine solche unbefristete Bestellung wird auch als Marktorder bezeichnet, da sie zum gegenwärtigen Marktkurs durchgeführt wird. Beispiel: Der Aktienkurs der Mustermann AG liegt derzeit bei 55 ?. Die Investorin bestellt 100 Anteile der Firma Mustermann AG "billigst". Andererseits gibt es nur einen einzigen Anbieter, der derzeit 100 Anteile der Firma Mustermann AG für 55,10 Euro zu veräußern hat.

Die Bestellung wird zum Preis von 55,10 Euro durchgeführt. Der günstigste Kaufauftrag wird umgehend durchgeführt, so dass die Wertpapiere in der Regel schon am Folgetag im Wertschriftendepot auftauchen. Es kann jedoch sein, dass der Investor einen für ihn weniger günstigen Preis akzeptieren muss. Zur Vermeidung des Nachteils einer weniger günstigen Kursausführung kann der Investor ein limitieren.

Erwartet der Investor beispielsweise, dass der Preis nach einem kräftigen Anstieg fällt, kann er seine Order mit einem Höchstbetrag von 50 Euro platzieren. Ein weiteres Beispiel zur Veranschaulichung: Der Aktienkurs der Firma Mustermann AG liegt bei 60 ?. Die Investorin erwartet eine Zusammenlegung und bestellt daher 100 Exemplare der Aktie der Muster AG mit einem Grenzwert von 55 ?.

Nur wenn die Aktien die 55-Euro-Marke erreichen, wird der Auftrag durchgeführt. Der Investor kann bei der Limitierung auch festlegen, wie lange das Limite befristet ist. Die Bestellung kann einerseits als "gültig für den Tag" gekennzeichnet werden - andererseits kann sie aber auch mit dem Suffix "ultimo" erfolgen.

Tägliche Orders werden am selben Tag durchgeführt, an dem das jeweilige Preislimit durchlaufen wird. Ist dies jedoch nicht der Fall und wird die Bestellung nicht durchgeführt, verfällt die Kauforder am Folgetag wieder. Gegebenenfalls muss der Auftraggeber eine neue Bestellung aufgeben. Wenn die Bestellung mit dem Suffix "ultimo" aufgegeben wird, ist sie bis zum Ende des Monats gültig.

Eine dritte Möglichkeit ist die Eingabe eines genauen Datums, bis wann die befristete Bestellung gilt. Achtung: Liegt der befristete Auftragswert innerhalb eines Zeitraums, in dem der Kurs "ex Dividende" (Tag nach der Dividendenzahlung) notiert wird, wird der Auftragswert in der Regel börsennotiert. Selbst dann muss der Investor einen neuen Kaufauftrag aufgeben.

Die Platzierung von Kauforders mit Limite hat den Nachteil, dass der Investor nicht das Risiko eingeht, einen für ihn weniger günstigen Preis zu haben. Im Falle einer begrenzten Bestellung kann es jedoch vorkommen, dass der Investor die erwünschten Wertpapiere nicht unverzüglich bekommt. Er sollte daher sicherstellen, dass das Grenzwert nicht irrealistisch weit vom derzeitigen Angebot abweichen.

Lediglich in einzelnen Fällen - z.B. wenn der Erwerb eines Wertpapiers unmittelbar stattfinden muss - wird ein Aktienerwerb mit dem Zuschlag "billigst" empfohlen.

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