Bluetooth Verstärker

Der Bluetooth-Verstärker

Mit Adaptern für WLAN oder Bluetooth werden die Verstärker netzwerkfähig. Der vielseitige Verstärker eignet sich für fast alle Anwendungen wie Hintergrundmusik, HiFi oder Karaoke. Der Testbericht über den Bluetooth-Verstärker von ONEU. XMD: Ein neuer elektrohydraulischer Bluetooth-Verstärker von SUN Der XMD von SUN ist ein leistungsstarker Controller zur Steuerung elektrohydraulischer Systeme. Durch seine robuste Bauweise hält der Verstärker auch den extremen Umgebungsbedingungen in der Mobil- und Industriehydraulik stand.

Wie man die alten Stereoanlagen für den Einsatz in Verbindung mit Co - Guide vorbereitet.

Mit Adaptern für W-LAN oder Bluetooth werden die Verstärker netzunabhängig. Das ist ein trauriger Anblick: Die kostspielige Anlage, früher der ganze Wohnzimmerstolz, wird immer häufiger stummgeschaltet, weil kleine, akkubetriebene Lautsprecher stattdessen ausrasten. Während sie nicht mit dem Klang oder der Leistung der gewaltigen 500-Watt-Lautsprechertürme mithalten können, haben die Audio-Zwerge einen entscheidenen Vorteil: Sie können per Radio mit dem Handy telefonieren und YouTube-Songs wiedergeben, Wiedergabelisten und gemeinsame MP3-Dateien sabotieren.

Am einfachsten und oft billigsten ist ein Bluetooth-Adapter. Dies sind kleine Boxen, die wie der Verstärker an den Verstärker angeschlossen werden können - zum Beispiel an den AUX-Eingang oder an den Tape-Eingang für ältere Verstärker, der bisher für das Cassettendeck verwendet wurde. Das Bluetooth-Netzteil selbst ist die drahtlose Brücke zum Handy und wird wie ein Headset oder eine zugehörige Schachtel angekoppelt.

Diese Anschlussvariante hat den großen Vorteil, dass sie sehr preiswert und unkompliziert ist - die Geräte sind zwischen 20 und 60? zu haben. Nachteilig ist, dass das Handy ständig benutzt wird, während der Wiedergabe sind keine Anrufe möglich. Sieger im Test war der Bluetooth-Musikempfänger der Firma Konrad Rente (Note: 1,3/44 Euro), knapp dahinter der etwas besser ausgestattete Phillips AEA2700/12 (Note: 1,4 / ca. 52 Euro).

Der günstigste Test-Kandidat war der TP-Link Typ HA 100 (Note: 1,7/ca. 22 Euro). Weil hier die Übermittlung der Musikdateien nicht über das Handy, sondern über das Heimnetzwerk erfolgt. Wenn Sie beispielsweise über die Funktion zum Abspielen von Musiktiteln über die Funktion zum Beispiel über die Funktion für die Wiedergabe von Musiktiteln (Spotify oder Deezer) den gewünschten Song über eine Anwendung auf dem Handy auswählen, die über den WLAN-Adapter selbst auf das System gestreamt wird, so dass das Gerät nicht mehr benötigt wird und für jeden anderen Zweck verwendet werden kann.

Am billigsten ist Google's Chrome-Cast (Note: 3,5/39 Euro). Bei den Tests punkteten vor allem die Modelle Modell XC-50 (Note: 1,5/ca. 380 Euro), Jeweils 1,6/ca. 370Euro bei den Denon Heos-Link Modellen und die Modelle der Serie Zimmerfeld-Steckverbinder ("Raumfeld Connector", Note: 2,1/ca. 180 Euro). Wenn Sie bereits Lautsprecher von Sony besitzen, ist Sony Ericsson die beste Wahl für Sie (Note: 3,8/ca. 380 Euro).

Mehr zum Thema