Bmw 600

Mmw 600

Bei dem BMW 600 handelt es sich um einen viersitzigen Kleinwagen, der von den Bayerischen Motoren Werken nach dem Vorbild des BMW Isetta (nach der aktuellen Definition des Mini-Autos) entwickelt wurde. Sie verkörpert Aufbruch und Übergang zugleich und verdient allein deshalb einen Ehrenplatz in der BMW Modellgeschichte. Der BMW 600, ein Viersitzer auf Basis des beliebten BMW Isetta, lief im Dezember 1957 erstmals vom Band. Der BMW 600 hinterließ seine erste Duftmarke im August 1957, als dieser bemerkenswerte Beitrag zum schnell wachsenden Kleinwagenmarkt der Presse vorgestellt wurde. Kommerzieller BMW 600, 1957-1959.

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Im BMW 600 gibt es nur eine Türe für die hinteren Passagiere im rechten Heck. Es hatte eine Vordertür am Eingang und eine Seitentür am hinteren rechten Rand. Der BMW 700 mit verlängertem Achsabstand, Seitentüren und selbsttragendem Aufbau ersetzt den BMW 600, während der BMW 600 über einen Rahmen aus Vierkantstahl-Längsprofilen verfügt.

Das Rad ist vorne an je einer gedrückten Hinterradschwinge wie eine Dubonnet-Aufhängung (zum Steuern wird die gesamte Hinterradschwinge und nicht nur der Träger gedreht) und am Heck an weit auseinandergezogenen, dreieckigen Längsschwingern gelagert. Das Fahrwerk ist mit Spiralfedern mit Teleskopdämpfern an allen Laufrädern und weiteren Gummidämpferelementen ausgestattet.

Der Aufbau ist ein geschlossenes Ganzstahlkorpus (auf Anfrage mit klappbarem Schiebedach) mit einer nach vorne öffnenden Vordertür und einer nach vorne klappbaren rechten Hintertür. Bei geöffneter Vordertür können Steuerrad und Cockpit nach aussen geschwenkt werden. Das Ersatzrad befindet sich in der Vordertür hinter einer Blende. Durch seine unkonventionelle, platzsparende Bauweise mit Vordertür und nur einer Nebentür für die Rücksitze hat der BMW 600 jedoch relativ wenig Abnehmer gefunden.

Die BMW AG, heruntergeladen am 3. Juni 2016 (Datei im BMW Konzernarchiv mit allen wichtigen Informationen). Die BMW AG, Stand April 1958, Zugriff am 3. Juni 2016 (Bedienungsanleitung mit Abbildungen, 38 Seiten). Die BMW AG, Stand April 1963, Zugriff am 3. Juni 2016 (Ersatzteilliste mit Abbildungen, 166 Seiten). Sieger der BMW 600er Klasse im Internationalen Wirtschaftstest von 1959.

Die BMW AG, 24. März 1959, erschien am 16. Juni 2016 (Pressemitteilung im BMW Konzernarchiv). Die BMW AG, 1956, früher ursprünglich; Zugriff 31. August 2015 aus dem BMW-Gruppenarchiv. 1@2Template:Dead link/bmw-grouparchiv.de (Seite nicht mehr verfügbar, Suche im Webarchiv) Info: Der Verweis wurde als fehlerhaft gekennzeichnet. Überprüfen Sie den Verweis entsprechend der Anweisungen und entfernen Sie diesen Verweis.

Die BMW AG, 1956, früher ursprünglich; Zugriff 31. August 2015 aus dem BMW-Gruppenarchiv. 1@2Template:Dead link/bmw-grouparchiv.de (Seite nicht mehr verfügbar, Suche im Webarchiv) Info: Der Verweis wurde als fehlerhaft gekennzeichnet. Überprüfen Sie den Verweis entsprechend der Anweisungen und entfernen Sie diesen Verweis. Die BMW AG, 27. 8. 1957, Zugriff am 7. Juni 2016 (Dokument im BMW Konzernarchiv mit Angaben zu den Leistungsdaten, 57 Seiten): "Bitte beachte die Sperrfrist: 31. 8. 1957 für Bestellungen: siehe Verkaufsbroschüren und Prüfberichte, gedruckt in Schrader-Motor-Chronik, Stuttgart 1996, Slg. 1996, 1-613-87010-X.

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