Bugatti Chiron Designer

Chiron Designer

In Anlehnung an die früheren Kreationen von Ettore Bugatti haben die Designer einen markanten Mittelscheitel des Gran Tourisme gezeichnet, der die Fahrzeughälften zu einem sorgfältig modellierten Stehfalz vereint. Gut, dass der palästinensische Autokünstler und Außendesigner Arthur B. Fans grenzenloser Geschwindigkeit auf seinen Nachfolger, den Bugatti Chiron, warten. Wir lieben sie aber auch für ihr Design. Die Bugatti Chiron ist die moderne Interpretation der Bugatti-DNA.

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Für seine Edelmarke Generation hat er den neuen Chef-Designer Alexandre Selipanow gewonnen. Bei Bugatti war der 33-jährige Georg für die Außengestaltung des Chiron zuständig. Alexandre "Sasha" Selipanow wird seinen Dienst im europäischen Globalen Genesestudio antritt. Der Bugatti Traum vom Großen Turismus. Selipanow wurde 1983 in Georgia gegründet und ist Russe.

Nach seinem Designstudium am Kunstzentrum in Kalifornien wechselte er zu VW, wo er im Bereich Exteriordesign arbeitete. Im Jahr 2014 übernimmt er die Außengestaltung bei Bugatti. Hier war er für den Bugatti Van und den Bugatti Chiron mitverantwortlich.

1.500 Pferdestärken für 2,4 Mio. netto: Chiron ist der extremste Bugatti aller Zeiten.

Wenn sich der Multimilliardär etwas ganz Spezielles gönnen will, dann ist es ein Bugatti. In der Regel werden sie auch nicht bis 500 km/h getestet, wie kann man also sicher sein, dass sie nicht um die Ohren herumfliegen? Dann diese 1,60 m lange Aluminiumstrebe, die sich nicht wie geplant fertigen läss.

Um ein Bugatti zu werden, muss man in der Superlative mitdenken. Bugatti wird den Chiron nach vierjähriger Entwicklung im kommenden Jahr einführen. Er ist der Ersatz für den bis 2015 450 mal produzierten Sportwagen des Typs Vitron. Zugleich ist der Doppelsitzer eine Verbesserung gegenüber dem Superlativ: Während der Weyron bereits üppig (ab 1,2 Mio. Euro), kräftig (zuletzt 1200 PS) und flott (Rekordhalter bei 431 km/h) war, sollte sein Vorgänger ihn in jeder Hinsicht übertrumpfen.

"Alles begann mit maximaler Geschwindigkeit", sagt Entwicklungsmanager und Bugatti-Geschäftsführer Willi Netuschil. 2. "Dadurch ergab sich die erforderliche Kraft und das erforderliche Moment in AbhÃ?ngigkeit vom Luftwiderstand." "Wenn der 16-Zylinder mit Registerladung hinter den Sitzplätzen rumpelt - einundzwanzig, zweiundzwanzig, drei - jetzt ist der Chiron bei 100 km/h - erwischt die Elektrik den Autofahrer zum ersten Mal bei 380 km/h.

Wer noch nicht den Atem verloren hat, kann mit dem "Speed-Key", einem Spezialschlüssel, bis zu 420 km/h beschleunigen. Die verbleibenden Ressourcen könnten dann für die Ausrüstung eines normalen Sportwagens genutzt werden: 250 Pferdestärken bei 420 km/h stehen noch zur Verfügung. Nun, die eigens für den Chiron entwickelte Michelin-Bereifung wurde vorsorglich bis zu 470 km/h geprüft, in der Spitzenzeit bis zu 490 km/h.

Der rund zwei Dritteln größere Turbolader wird nun in zwei Stufen geladen, so dass der Autofahrer das gesamte Moment (1600 Nm) frühzeitig (ab 2000 U/min) und lang (bis 6000) spüren kann. Speziell für den Chiron-Motor wurden drei neue Motorprüfstände konzipiert. Im Grunde ist eine solche Stromversorgung für die Bugatti-Entwickler in absehbarer Zeit zwar vorstellbar, aber nicht, um Treibstoff zu sparen: "Wenn wir eine solche Technik anpassen würden, müssten wir eine größere Max.

"Die Leichtbauweise im gesamten Fahrzeug kompensiert das zusätzliche Gewicht durch mehr Kraft und Drehmoment", sagt er. Nicht gewichtsoptimiert ist nur das Markenzeichen im typischen Chiron: das Hufeisen: Die Designer haben der Verlockung widerstehen können, viel zu trendig zu werden: "In einer Zeit, in der die automobilen Tagfahrleuchten immer modischer werden, haben wir mit dem achtaugigen Zifferblatt eine klare und unverwechselbare Handschrift geschaffen", sagt Chefdesigner Achim Anscheidt. 2.

Wie die Mittelflosse, die sich über den gesamten Wagen nach hinten erstreckt und an das Wappen des atlantischen Vorkriegswagens erinnert. Die seitlichen C-Bügel namens Bugatti-Linie, hinter denen die Luftzufuhr für den Mitteltriebwerk verborgen ist.

"Für unsere Auftraggeber und uns Designer ist es von großer Bedeutung, dass ein Bugatti eine lange Lebensdauer hat und in 10 oder gar 50 Jahren als kostbar empfunden wird", sagt er. "Es gab viel Raum, um das Theater zu schaffen, das das Fahrzeug verdient", sagt die Designerin und Designerin Selipanow.

Ab 300 km/h will man weder die Finger vom Steuer noch den Kopf von der Fahrbahn lassen, um auf einen Monitor in der Konsole zu tippen", erläutert Simone Wagner, Head of Electrics and Electronics. Wenn Sie einen Chiron in der Bugatti-Zentrale in München bestellen, wird Ihnen einer der Chiron-Designer bei der Wahl helfen.

Jeder fertiggestellte Chiron, der aus dem Studio in München kommt, wird nach mehreren hundert Arbeitsstunden noch einmal rund 350 Straßenkilometer erprobt, auch auf einem Flugfeld mit mehr als 300 km/h. Der Chiron wird nur 500 Stück haben, gut 200 sind bereits abgesetzt und die Abnehmer erwarten bis zu vier Jahre Lieferzeit.

Der Bugatti-Kunde besitzt seinen Lieblings-Fußballverein. "Die Werkstatt des normalen Bugatti-Käufers ist gut gefüllt." Wenn Sie nicht ganz so wohlhabend sind, aber den Bugatti Chiron sehen, sollten Sie einen kurzen Einblick durch das Fenster des Fahrers ins Fahrerhaus haben. Hier glänzt der einzigste Produktionstacho, der bis zu 500 km/h erreicht. Sie haben keine Ahnung, woran ein Bugatti-Entwickler denkt.

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