Cadillac Sedan

The Cadillac Sedan

Der Cadillac DeVille beginnt. Den Cadillac DeVille gab es als Limousine mit vier Türen und als Coupé mit zwei Türen. Das Coupé heißt Sedan DeVille und das Coupé läuft unter Coupé DeVille. Cadillac ist jedem Autoenthusiasten auf der ganzen Welt bekannt. Hier finden Sie Cadillac Limousinen mit einem gewissen Flair für Ihre Traumhochzeit.

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Die Cadillac DéVille ( "Cadillac DéVille", "de Ville" und "deVille") war eine Serie der Marken Cadillac des Automobilkonzerns Generalsystems. Nach einigen Ausstattungsvarianten anderer Cadillac-Modelle, die bereits die zusätzliche Bezeichnung Dekoville erhielten, wurde der Cadillac Dekoville ab 1959 zu einer eigenen Modellserie, die bis 2005 in unterschiedlichen Baureihen als Zweitürer Coupé Dekoville und als viertüriger Sedan Dekoville Sedan erhältlich war; zeitweilig war auch ein Viersitzer im Angebot.

Das vornehmlich mit den kontinentalen und städtischen Fahrzeugen der Ford-Marke Linz und der Imperial-Serie von Chrysler konkurrierende Fahrzeug modellierte, war viele Jahre lang das bestverkaufte Luxusauto aus den USA. In der Cadillac-Serie hat sich die Platzierung im Lauf der Jahre mehrmals geändert. Besonders das Coupé De Ville wird oft in Musikstücken oder Spielfilmen genannt, darunter der Song Perhapsllene von 1955 von Chuck Berry.

Die Karosserie im Coupé-de-Ville-Stil war keine Spezialität des Cadillac. Die Chassis von Rolls-Royce, aber auch von Bussen von Bussen, Motorrädern, Bentley und Packards waren oft als Cabriolets verkleidet. Cadillac bot in den 30er Jahren Coupé-de-Ville-Karosserien für seine 16-Zylinder-Modelle für mehrere Jahre an. Obwohl die Cadillac-Modelle, ab 1949 unter dem Namen Cabrio de la Cabrio de la Cruz (Coupé de Ville) bekannt, waren sie keine Cabrios im eigentlichen Sinn, da die Fahrgastzelle eine einzige und komplett verdeckte Fahrgastzelle bildete.

Nebst "DeVille" sind auch die Schreibungen "De Ville", "deVille" und "de Ville" in diversen Publikationen zu lesen. Cadillac' s erstes Coupé du Vin (noch in separater Schreibweise) war ein Show-Car, das auf der Motorama-Ausstellung in Neu Yorkshire im Jänner 1949 der Öffentlichkeit vorgestellt wurde. Der Coupé war mit einem Hardtop-Dach in einer anderen Farbe als der Rest der Karosse ausgestattet und kam ohne eine feste B-Säule aus.

Eine Innovation war das Stufenheck-Design, da die Coupé-Versionen der Cadillac-Standardmodelle damals mit einer Heckklappe ausstattete. Der Wagen ist in dieser Art einzigartig geblieben. In der Folge hat Cadillac einige Teile des Showcar für die Serienvariante des Modells der Serie d' Veille übernommen, die auf dem verkürzten Fahrgestell der Serie 62 basiert.

Die Standardversion des Modells war wie das Show-Coupé ein Stufenheck-Coupé. In der zweiten Jahreshälfte des Modelljahrs 1949, die im Spätherbst 1948 begann, wurde das Produktionsmodell von Cadillac eingeführt. Der Coupé steht neben dem Zweitürer-Coupé, der in diesem Jahr noch eine Schrägheckkarosserie hatte. Im Gegensatz zum Klubcoupé war es standardmäßig mit elektrischem Fensterheber und Ledersitzen ausgerüstet.

Mit 3.497 Dollar kostet das Coupé fast 500 Dollar mehr als das Club-Coupé und erreicht fast den Wert des Cabrios der Serie 62. In der (!) ersten Modelljahrgang 2. 150 Stück des Coupé du Louvre wurden produziert. Im Laufe der Folgejahre durchlief der Cadillac alle Stiländerungen der Serie 62.

1950 wurde die Zweitürer-Version der Serie 62 eingestellt Das Zweitürer Grundmodell der Serie, zunächst noch Klub-Coupé und ab 1952 nur noch Coupé, war nun, wie das Coupé mit Hardtop, ein Coupé mit Notchback und ohne B-Säule. Äußerlich unterscheiden sich beide Ausführungen vor allem durch einzelne Chromanwendungen und durch ihre Ausrüstung, die im Falle des Coupé du Vintage eindeutig höherwertiger war.

Der Preis des Coupé de France betrug in der Regel 400 bis 500 US-$ über dem Basis-Coupé. Im Jahr 1956 stellte Cadillac eine vierteilige Variante des Modells vor, die die Typenbezeichnung Serie 62 Limousine Deluxe hatte. Er ergänzt die Serie 62 Vier-Türer Limousine und ist damit das vierteilige Grundmodell der Handelsmarke. Wie das Coupé war auch die Limousine besser ausgerüstet als das Vorgängermodell.

Die Limousine der Baureihe 62 war mit einem Hardtop-Dach ausgestattet, nicht mit der durchgehenden B-Säule der damals üblichen Limousine der Baureihe 62 mit vier Türen. Die Limousine 62 Limousine wird als erstes viertüriges Verdeck in Serienproduktion betrachtet. Die Limousine der Baureihe 62 war auch in den beiden Folgejahren weiterhin auf Erfolgskurs. Inspiriert durch den großen Markterfolg des Coupé De Ville und der Limousine De Ville, hat Cadillac ab 1959 die DeVille-Modelle der Baureihe 62 ausgegliedert.

Damit wurde die Serie zu einer eigenständigen Serie, die zunächst die Typenbezeichnung Serie 63 erlangte. 2 ][4] Es wurde über der Serie 62, aber unter der Serie 60 Spezial positionier. Auch nach 1964, als die Typenbezeichnung Serie 62 wegfiel und durch die Calais-Baureihe abgelöst wurde. Als Cadillac 1977 im Rahmen des so genannten Downsizings eine kleinere, großzügig bemessene Neufassung seiner Serienmodelle auf den Markt brachte, wurde die Calais-Serie eingestellt.

Dies machte die Modelle Cadillac und Cadillac in der Basisversion, gefolgt von einer luxuriösen Version, die heute als Flotte bekannt ist. Auch die neusten Modelle der Firma de Ville, die zu Anfang des 21. Jahrhundert auf den Markt kamen, waren die Top-Modelle der Manufaktur. In der ersten Fahrzeuggeneration entspricht der neue Fahrzeugtyp der Serie 62 in technischer und stilistischer Hinsicht den Modellen der Serie 62.

Es gab keine Cabrios im DeVille-Sortiment; sie wurden nur in der Serie 62 und - mit besserer Ausrüstung und einem wesentlich höheren Kaufpreis - als El Dorado BIARRIZ bietet. Im Heck hatte das Cabriolet eine gewölbte, kräftig schräge Dächerlinie. Cadillac bietet zum ersten Mal zwei unterschiedliche Arten von Dachkonstruktionen für die Salon an: eine Variante mit dem Namen Sechs Scheiben hatte eine gebogene Deckenlinie ähnlich dem des Coupés und hatte drei Scheiben auf jeder Seite des Fahrzeugs (Fahrertür, Hecktür, Heckscheibe).

Wie alle anderen Modelle hatte auch der Cadillac einen X-förmigen Rahmen, an den die Karosse geschweißt wurde. Ein 345 PS starker Motor, den Cadillac auch anbot, wurde in den DeVille-Modellen nicht regelmäßig verwendet; er war der teuren Eldorado-Linie reserviert. 7 ] Abgesehen davon ist das Körperangebot gleich geblieben. Auch das Coupé mit fließendem Dach und die Limousine mit zwei oder drei Seitengläsern.

Cadillac' s Standard-Modelle von 1959 und 1960 waren sehr gut auf dem Weltmarkt. Der Cadillac produzierte im Jahr 1959 über 142.000 Automobile, davon knapp 114.000 der Serie 62 und de Ville. Im Jahr 1960 produzierte Cadillac weitere 112.175 Exemplare beider Typen. In beiden Jahren verteilt sich die Fertigung annähernd gleichmäßig auf die DeVille-Serie und die Serie 62.

Erfolgreichstes Einzelfahrzeug der DeVille-Serie war die 6-Fenster-Limousine des Modelljahres 1960, während die 4-Fenster-Limousine des selben Jahres das rarste war. Im Jahr 1961 wurden die Cadillac-Modelle technisch weiterentwickelt und umgestaltet. Im Jahre 1962 wurde der Rost noch flachere und eine breite, verchromte, horizontale Mittelstange. 1963 gab es einen völlig neuen Kühlergitter, der waagerecht teilbar war.

Im Jahr 1964 trägt ein Cadillac erstmals auch den Titel de Ville. Der Coupé De Ville ist, wie die anderen Cadillac-Modelle, zwischen 1949 und den ersten siebziger Jahren deutlich gewachsen und hat auch die Leistung des Motors erhöht. Das Coupé wurde im Frühling 1965 völlig neu gestaltet, behält aber seinen Achsabstand von 3.289 mm bei.

Geschwungene Seitenfenster und die Limousine mit B-Säulen fand ihren Weg zurück in die Serien Callis und De Ville. Auch wenn die Absatzzahlen des 1965er Coupé de Ville neue Bestmarken setzten, lag dieses Fahrzeug nur auf dem zweiten Rang hinter der Limousine De Ville. 1965 wurde ein beeindruckendes 43. 345er Coupé de Ville mit Verdeck und 19. 200 Stück des De Ville Cabrios ausgeliefert.

Das Coupé De Ville kostet bei den Modellen 68357-J bis 68367-F zwischen US-$ 5. 419,-- und US-$ 5. 639 ab Lager als Hardtop-Coupé oder Cabriolet. Cadillac-Zeichen und V-förmige Verzierungen auf der Vorder- und Rückseite waren die Kennzeichen. Im Modelljahr 1966 überschritt die Verkaufszahl des sehr beliebten Coupé de Ville zum ersten Mal die 50.000er Marke, lag aber immer noch unter der der Viertürer.

Am Ende des Modelljahres 1966 wurden 580 Coupé de Village gekauft. Im Jahr 1967 wurde das Coupé De Ville grundlegend umgestaltet. Coupéeville und Calais wurden auf der World's Fair 1964 in NY mit einer neuen eleganten Linie ausgestattet, die vom florentinischen Show-Car inszeniert wurde. In der Ausrüstungsliste des Coupé De Ville ( "Modell 1967") waren die gleiche Ausstattung wie beim Coupé enthalten, dazu die elektrischen Scheiben, der hintere Feuerzeug und die doppelt verstellbaren Sitze.

Weitere Pluspunkte bot der 1967er Cadillac mit ausziehbarem Sicherungsfach und Sicherheitsschloss an den Vordersitzlehnen der Zweitürer. Noch bis einschließlich Modelljahr 1973 bleibt das Cabriolet ein Hardtop-Coupé, wird aber 1974 zum Cabriolet mit B-Säulen und den damals zeitgemäßen kleinen runden Fenstern hinter den B-Säulen ("Opera Windows").

Die Sedan de Ville war bis 1976 eine Hardtop-Limousine. Für das Jahr 1977 hat Cadillac eine neue Modellgeneration der Oberklasse eingeführt. Damit ist der Cadillac, der zuvor die Funktion des Grundmodells unter der Bezeichnung Deluxe übernahm, zum neuen Einstiegsmodell des Cadillac geworden. Das neue Fullsize-Modell war damit der erste Cadillac der Nachkriegszeit und damit wesentlich kleiner und handlicher als sein Vorgängermodell.

Dabei ist die Weite fast gleich geblieben. Ende des Modelljahres 1976 wurde der große 8,2-Liter-Achtzylinder bei allen Cadillac-Modellen eingestellt. Die Zuverlässigkeitsprobleme des 6,0-Liter-Motors haben Cadillac veranlasst, ab 1982 einen eigenen HT-Motor mit Aluminium-Block aufzulegen. Als Alternative stand ab 1981 ein 5,7-Liter-Dieselmotor mit acht Zylindersätzen zur Verfügung, den wir an Cadillac geliefert haben.

Auch das " d'Elegance " wurde 1977 für das Coupé de la Ville offeriert. Bei der beliebten Cabrioversion des Coupé De Ville war das Dach in der Heckhälfte gepolstert. 138.750 Coupé de Ville wurden in diesem Jahr wiederverkauft. Cadillac benutzte diese Regelung viele Jahre, De Ville bis 1999 und Flottenholz bis 1996.

Ein " Paketset für die De Ville " war 1978 erstmalig erhältlich. 117.750 Coupé de Ville wurden 1978 wiederverkauft. Nach der Abschaffung des Modells im Jahr 1977 war das Coupé De Ville das Einsteigermodell bei Cadillac und kostet 11.728,00 US-$. Das Coupé De Ville ( "Good Fells - Three Decades in the Mafia" von Martín Scorsese, 1979 ),[8] angetrieben von Henri Hügel (Schauspieler Rays Liotta), ist mit einem "Phaeton"-Paket in "Western Sattel Firemist" bestückt.

Der Coupé hatte nun einen kompletten verchromten Rahmen für die Scheiben, das Kunststoffgitter sah aus wie ein Rolls-Royce und hatte senkrechte Abstützungen. Ende 1980 war auch ein 4,1-Liter-V6-Motor von Büick mit einem Viervergaser als Economy-Motor auf Anfrage erhältlich, der erste mit weniger als acht Zyl....

In diesem Jahr war der 6,0-Liter-V8 der Serienmotor Das DeVille-Coupé kostet 12.899 US-$. Im Jahr 1981 hatte Cadillac große Schwierigkeiten mit einem 6,0-Liter-V8-GM-Motor. Cadillac hat trotz vieler Kundenreklamationen den Mikroprozessor gesteuerten Antrieb verteidigt und bietet zudem verlängerte Garantiezeit. Der Cadillac hatte nun den Cadillac mit Vorderradantrieb als Einsteigermodell im Angebot und das Coupé de Ville ist um eine Steigerung auf 13.450 US-$ gestiegen.

Im Jahr 1982 gab es nur wenige Änderungen, die aus einem neuen Kühlergitter (das bis 1986 unverändert blieb), einer geänderten Rücklicht/Parklichtkombination und einem neuen Felgen-Design ergaben. Der Preis für das DeVille-Coupé beträgt jetzt 15.249 US-$. Zu Beginn des Jahres 1985 wurde die DE-Ville wieder reduziert und nahm dieses Mal 665 Millimeter in der Höhe und 360 Kilogramm im Körper ab.

Für das Jahr 1989 kehrte die Firma GR. zu den Klassikern zurück und liess die Sedan De Ville und die technische weitestgehend identische Flotte wieder etwas anwachsen. Mit einer moderaten Leistungssteigerung von 4,1 auf 4,5 l im Jahr 1989 und 4,9 l im Jahr 1991 konnte der neue HT-Motor zumindest ein wenig an die mittlerweile in der Motorleistung deutlich bessere Konkurrenzsituation anknüpfen.

Zum ersten Mal gab es für das Baujahr 1990 ein ABV in der Limousine de Ville. Das Armaturenbrett ist über die gesamte Lebensdauer hinweg nahezu identisch geblieben, einzig das Kombi-Instrument hatte einen klassischen Skalentachometer oder einen grünen LED-Digitaltachometer, der von einer großen Zahl von Kontrolllampen für verschiedene Bordcomputerfunktionen umrahmt wurde. Nach der Überarbeitung im Spätherbst 1993 erhält die neue Version der neuen Version die selbe GM-K Platform wie die Sevilla.

Der Wagenkasten erhielt ein Facelifting, aber der Achsabstand bleibt mit 2.891 Millimetern unverändert - im Gegensatz zu den 2.819 Millimetern des Sevillas. Kombiniert wurde der neue Nordstar V8-Motor mit 270 PS (199 kW), während die einfacheren Versionen bis 1996 noch mit dem gewohnten 4.9-LIter-V8 ausgestattet waren.

Das Grundmodell bekam in diesem Jahr den Northstar-Motor mit niedrigerer Motorleistung, der Concours den leistungsstarken 300 PS (221 kW). An die Stelle des erst 1993 produzierten Sechzig Specials trat der Wettbewerb de Ville. Zu Beginn des Jahres 1997 bekam der Cadillac ein umfangreiches Modell-Update und die aus dem Coupé bekannt gewordene d' Elegance-Ausstattungslinie, durch die der Cadillac Flottenholz abgelöst werden sollte.

Die Limousine wurde nun einfach "DeVille" genannt. Innen wurde das Fahrzeug mit einem neuen Cockpit, in dem die Ränder des beifahrerseitigen Airbags nicht mehr zu sehen waren, neuen Türverkleidungen mit Seiten-Airbags und dem neuen OnStar-System ausgestattet. Erstmalig seit dem Frühjahr 1993 wurde der Teufel im September 1999 von Grund auf neu konzipiert, was zur Entwicklung der neuesten Modellgeneration geführt hat.

Ein neues Armaturenbrett, neue Türfüllungen und neue Sitzplätze wurden eingebaut. Das Modelljahr 2000 war das erste Modell in den Vereinigten Staaten mit LED-Rückleuchten (wie der im Jahre 1998 in Betrieb genommene Alfasomeo 166). Die für den leistungshungrigen Fahrer, die so genannte Concur, wurde in Deluxe Tours Limousine (DeVille DTS) umfirmiert und mit Stabilitätsregelung, aktiver Federung und Magnetlenkung ausstattet.

Die Luftwiderstandszahl betrug 0,30. Im Oktober 2005 wurde der Cadillac DS als Modell für die Vitrine abgelöst. Das Kürzel steht für die Bezeichnung für das höchste Equipment der Marke DE Ville Tourenlimousine. Vieles hatte die Deutsche Telekom mit der Deutschen Telekom gemeinsam, bekam aber ein Frontend mit geändertem Kühlergitter und Scheinwerfer und ein neues Heck.

Der Cadillac XL wurde ab Jahresmitte 2012 durch den Cadillac XL abgelöst. Der Gerichtsvollzieher: Cadillac. Veröffentlichungen von Kraftfahrzeugen, lola 1999, lSBN-Nr. +49 -87341-755-0, l. M. Langworth: Automobile der 1930er Jahre. 1930-1980. 1984 über das Lexikon amerikanischer Autos, S. 87, S. 87, ISBN 0517-42462-2, von Herrn M. Langworth: Lexikon amerikanischer Autos 1930-1980, S. 102 f., S. 102, S. 1984, S. 102, S. 100, S. 102, S. 100, S. 100.

www. org. georg bailiff: Cadillac. www. org. georg bailiff: Cadillac.

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