Cd Player Tragbar mit Lautsprecher

CD-Player Portable mit Lautsprecher

Egal ob im Wohn- oder Kinderzimmer, mit dem richtigen Gerät und in Kombination mit entsprechenden Lautsprechern ist ein perfekter Klang garantiert. Doch nicht nur stationäre Systeme liefern den idealen Sound, auch tragbare Player für CDs, die unterwegs eingesetzt werden können, gibt es schon lange. Ein tragbarer Radiorecorder mit CD-Player, retro, aber perfekt. Deshalb sind Mini-Lautsprecher im Moment sehr beliebt. Der beliebteste CD-Player ist der Ghettoblaster, auch Boombox genannt.

portable CD-Player-Anleitungen

Die Platte ist in den 1950er Jahren richtig angelaufen, auch weil der empfindliche Lack nun durch das beständigere Lackmaterial abgelöst wurde. Es kam der Stereosound, die ersten Kassettenrekorder und in den frühen 80er Jahren auch die ersten CD's. Dies brachte Digitaltechnik in unsere Wohnräume und analoge Techniken wie Schallplattenspieler und Kassettenrekorder waren auf dem Rückzug - auch wenn die neue Technik zu Beginn von Vinyl-Fans angelächelt wurde.

Wenn Sie den Plattenteller selbst aufsetzen und z.B. den Klangarm aufsetzen oder die Platte wenden mussten, war die CD wesentlich benutzerfreundlicher: Legen Sie sie ein, betätigen Sie die Taste Abspielen und die Wiedergabe war bis zu 80-minütig. Weiterer Pluspunkt der CD war ihre Handhabbarkeit: Im Gegensatz zu einer großen Platte konnte die Compact Disc mit ihrem 12 Zentimeter großen Querschnitt besser gelagert und ausgenutzt werden.

Die CD ist lange Zeit nicht so kratzempfindlich wie eine Platte und auch der Verschleiß ist bei richtiger Handhabung deutlich niedriger. Selbst Songs, die Sie nicht anhören wollen, werden übersprungen - alles Eigenschaften, die ein Schallplattenspieler nicht hat. Ein normaler Hörer wird wahrscheinlich nicht in der Lage sein, den Unterscheid zwischen CD und Platte zu erkennen.

Bei den neuen Komprimierungsformaten wie z. B. Musik im MP3-Format oder beim Download aus dem Netz gibt es keine Haptik mehr - es geht um sie. Im Gegensatz zu gepressten Platten wird die CD im Spritzgussverfahren produziert. Durch das Aufschmelzen der Polycarbonatschicht mit einem Diodenlaser werden die Messdaten auf die CD übertragen - es bilden sich kleine, mikroskopische Mulden, die Pit.

In einem zweiten Arbeitsgang wird die CD mit einer hauchdünnen Aluminiumfolie beschichtet und anschließend mit einer Lackschicht zum Schutze der CD beschichtet. Sobald die gesammelten Informationen auf der CD vorliegen, fehlen nur noch ein CD-Player, der die abgespeicherten Digitalsignale abspielt. Die CD wird mit einem Scanner gescannt, im Gegensatz zu Platten, die mit der Tonarmnadel gescannt werden.

Beim CD-Player wird die CD durch einen elektrischen Motor mit sehr hoher Drehzahl rotiert, je weiter sich der Scanner zum CD-Ende bewegt. Das Lasergerät zeichnet die Messdaten auf, nun müssen sie von der Digitalform zurück in die Analogform gebracht werden, damit wir sie auch wiederhören.

Anschließend werden die konvertierten Werte an einen Lautsprecher, einen Lautsprecher oder, im Falle eines portablen CD-Players, an einen Hörer gesendet. In den frühen 1980er Jahren wurden CD-Player ausschliesslich als stationäres Gerät angeboten: So wie früher ein Turntable an die Anlage angekoppelt war, hat der CD-Player nun seinen festen Platz im HiFi-Fach gefunden.

Anfangs kostete ein CD-Player und eine CD noch ein kleines Geld, aber das hat sich bald wieder normalisiert. Natürlich wurde rasch geplant, den Digital Music Standard auch unterwegs mitzunehmen. Auch wenn die ersten Walkman-Modelle noch sehr stark waren (der erste wiegt zum Beispiel 390 Gramm), konnte der Triumphzug der portablen Kassettenrekorder nicht mehr aufgehalten werden.

Er war ein äußerst anspruchsvolles technisches Gerät, das bald viele Imitatoren gefunden hat - denn niemand wollte auf die neu gewonnene musikalische Unabhängigkeit der Musikerinnen und Musiker verzichtet haben. Zu Beginn der 80er Jahre hatte fast jeder mehr oder weniger renommierte Unterhaltungselektronikhersteller auch einen tragbaren Kassettenrekorder. Noch bis in die 90er Jahre waren portable CD-Player das Mass aller (musikalischen) Dinge:

Es gab hier eine wesentlich bessere Tonqualität als auf dem Kassettenrekorder. Im Laufe der Zeit stieg jedoch die Schockresistenz, so dass auch portable CD-Player ohne Probleme für den sportlichen Einsatz eingesetzt werden konnten. Auch mit einem Ghetto-Blaster, der ebenfalls über Lautsprecher verfügen kann, lässt sich jede Feier mühelos in Form bringen.

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