Citroen gs

Zitroen gs

Die Citroen GS ist einer der Klassiker, die fast in Vergessenheit geraten sind. Citroën bewies mit einer innovativen aerodynamischen Limousinenkarosserie mit Heckklappe und luftgekühltem Boxermotor an der Front den Mut zu Eigenständigkeit und Individualität. Die Citroen GS, die entwickelt wurde, um die Lücke zwischen Döschwo und DS zu schließen, galt später als der kleinere und weniger kapriziöse Bruder der CX. Eine Übersicht über Citroën GS mit allen Tests, Bildern, Videos und technischen Daten finden Sie hier. Schalldämpfer INOX für Citroen Ami Super.

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Bei dem Citroen GS ("Grande Série", später GSA) handelte es sich um ein Pkw-Modell des französichen Autoherstellers Citroen, das zwischen 1970 und 1986 in 2,5 Mio. Stück produziert wurde. In der Zeit von 1970 bis 1979 hieß das Auto GS, im Sept. 1971 folgte ein Kombinationswagen namens Breaking.

Die Serie der" Grand Prix " (Grande Senioren "), in der die Limousine eine weit geöffnete Heckklappe erhielt, wurde im Jahre 1979 überholt. Die Hydraulik, die hydropneumatische, wurde in einer vereinfachten Version vom großen Schwester-Modell Citroen D. S. entwickelt; beim GS wurde zum Beispiel auf die Lenkhilfe verzichtet. Der leise Motor trotz Luftabkühlung und hohen Drehzahl und der große Innenbereich machen ihn zu einem bequemen Fahrzeug.

Er wurde zunächst mit 1015 cm3 Hubraum und 54 Pferdestärken (40 kW) bei 6500/min und einem Maximaldrehmoment von 72 Newtonmetern bei 3500/min[1] und später auch mit 1129 cm3 und 55 Pferdestärken (40 kW), 1220 cm3 bei 58 Pferdestärken (43 kW) und 63 Pferdestärken (46 kW) geliefert. Die Weiterentwicklung erfolgte durch die Entwicklung von 1129 cm und 57 HP (42 kW) oder 1299 cm mit 65 HP (48 kW) unter der Bezeichnung ?oder.

Die Firma war ein Joint-Venture zwischen der Firma CITROËN und NSR. Im Jahr 1972 trat Volkswagen von dem von den Firmen CITROËN und N. CITROËN abgeschlossenen Vertragsverhältnis zurück und wurde zur alleinigen Tochtergesellschaft von CITROËN. Später bemühte sich CITROËN, alle GS Birotoren zurück zu kaufen, um die Ersatzteile nicht vorhalten zu müssen; nur eine kleine, unbekannte Zahl blieb der Direktverschrottung entgangen.

Standardmäßig hatte der Doppelrotor eine dreistufige Halbautomatik, ein vergleichbares Schaltgetriebe ist später beim Citroen auf Wunsch erhältlich. Die Hauptmerkmale der Fahrzeuge waren jedoch die hydropneumatischen Fahrwerke, die CITROËN zum ersten Mal in einem Mittelklassefahrzeug einsetzte. Nach einer gründlichen Überarbeitung im Jahr 1979 wurde das Auto unter dem Namen General Electric (GSA) vertrieben.

Die GS und GS hatten wie die großen Citroën-Modelle eine hydropneumatische Aufhängung und vier Scheibenbremse, letztere war Anfang der 80er Jahre im mittleren Bereich nicht üblich. Auch die Pause wurde im Juni 1986 gestoppt. Es wurde auch in der Kombinationsversion Bruchangebot. Die Kosten für das Auto im Jahr 1981: 11.950 DEM (Pausenzuschlag: 700 DEM).

Die Preise für den Klub waren ab 1981 13. Mal für die CITROËN-Klasse, die luxuriöseste Version hieß damals noch" Pallas". Die Preise lagen im Monatsfebruar 1981 bei 14.990 D-Mark. Im Jahr 1981 lag der Kurs des Modells bei 14.830 D-Mark. Der 1299 ccm starke Dieselmotor mit 48 Kilowatt (65 PS) wurde ab 1981 nur noch in der Ausstattung geboten.

Im Jahr 1979 konnte ein Großteil der für Grossbritannien hergestellten Autos nicht abgesetzt werden. Die Bedienkonzeption des CITROËN - alle Bedienelemente sind in zwei Bediensatelliten untergebracht und ohne die Finger vom Steuer zu lassen - ist bei CITROËN bereits seit langem durchdacht. Bereits 1963 wurden die ersten Konstruktionen für solche Steuergeräte in Entwürfen des Citroën-Designers Michael Hartmann für den damaligen Projektwagen des R 16 gefunden, der nie verwirklicht wurde.

Die Satelliten von PMN sind im Citroen CSA, in den Modellen für Visum 1, Visum 1, 2 und 3 zuhause. Der Produktionsbetrieb in Deutschland wurde im Juni 1986 beendet, in anderen Staaten noch bis zur Jahresmitte 1990. Der GS-Motor wurde im Citroen A3000 ("Ami Super", 1973-1976) eingesetzt. Die beiden Fahrzeuge Öltcit Klub (1982-1992) und Citroen Axl (1984-1990), wie der Öltcit im "Western Export" genannt wurde, wurden ebenfalls von drei GS- oder GSA-Motoren (mit 1015, 1129 und 1299 cm³) angetrieben.

Das Citroen Axl (und damit auch der Klub Oltcit) glich formell dem Citroen-Visum, war aber eine ganz andere Bauweise. Der Ersatz des CITROËN FX startete im August 1982 mit der Markteinführung des Zylinders. Darauf folgt im Mai 1985 die Combi Business School Die Combi Business School bleibt bis Juni 1986 als kostengünstige Variante im Angebot.

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