Dab Usb Android

Tupfen Usb Android

USB-Tuner für digitale Radiosender. Geeignet für Autoradios mit Android-System. CD Aufbewahrungsbox Universal Android Autoradio USB DAB+ Tuner/Antenne Digitaler Radioempfänger DAB. Eine Software-basierte Lösung für den Empfang von DAB+/UKW-RDS und DRM mit Tabletten. Arbeitet mit ausgewählten Android-Geräten (Realtek-Chip, USB-OTG-Host-Schnittstelle) und in Verbindung mit USB-Dongle & Antenne zum Empfang von UKW und FM.

VHF, LWL+ und DRM+ in einer Anwendung: Waveink+ in der Prüfung

Wenn Sie DAB+ mit einem Handy oder Tablett mobile machen wollen, können Sie mit der Wavesink+ Applikation zum Rezeption gehen. Es ist kein bewährter Nachfolger eines in ein Handy eingebauten Digitalradioempfängers, sondern eine Möglichkeit, die regionalen Programmlandschaften in einem Hotel zu erkunden. Es gibt gute Argumente, warum diese deutschsprachige Anwendung in einer kostenfreien Testversion ohne DAB+ und in einer bezahlten Plus-Version (9,98 Euro) mit DAB+ über das Internet bei Googlespiel erhältlich ist:

Die eigentlichen DAB-Empfänger in Form eines DVB-T-USB-Sticks wollen zunächst auf einem Handy bedient werden. Die kostenlose Demoversion ermöglicht es Ihnen zu überprüfen, ob die Rechnerleistung des Gerätes ausreichend ist und ob der erforderliche USB-Host-Modus vom Gerät vollständig unterstüzt wird. Diese Kabel haben auf der Smartphone-Seite einen Mikro-USB-Stecker und auf der gegenüberliegenden Seite eine Standard-USB-Buchse, in die der DVB-T-Stick einstecken kann.

In der Testversion von WaveLink können Sie überprüfen, ob das Handy den Anschluß eines solchen Knüppels überhaupt zuläßt. Es muss der Datenträger identifiziert werden und das Gerät muss in den USB-Host-Modus umgeschaltet werden. Auch in diesem Fall gibt die USB-Buchse des Mobiltelefons die erforderliche 5 V Spannungsversorgung für den DVB-T-Stick aus. Waveink unterstÃ?tzt den Realtek-Chipsatz des Typs, wie ihn viele DVB-USB-Receiver verwenden.

Android bietet seit 4.0 prinzipiell den USB-Host-Modus, aber nicht jedes Handy funktioniert wirklich. Dabei kann die USB-Buchse, an der der DVB-T-Stick angeschlossen ist, über einen internen Akkumulator mit Spannung gespeist werden. USB-Hostmode wird nicht unterstÃ?tzt und die Wavesink-App kann nicht gestartet werden. Statt dessen wurde das Tablett für den Test des Systems verwendet, da es den USB-Host-Modus unterstützte.

Zusätzlich zur Wavesink-App wird ein kostenloses Android-Treiberpaket benötigt, um den Realtek-Chip zu unterstützen. Insofern ist eine Tablette gar keine schlecht gewählte Alternative. Alle Frequenzen müssen geklickt und überprüft werden. Dieses Display hat auch eine Grösse, die die Benutzung auf einem Handy erleichtert. Schließlich stützt WaveLink ja nun mal Radiotexte (RT) und läd die Frequenzliste (AF).

Wavesink+ gibt auch den benutzten Sendemodus an, d.h. ob es sich um ein Program mit der Schicht 2 DAB von MP3 oder um ein MPEG-4 LCD oder HDAB+ handelt. Besonders hervorzuheben ist der direkte Abgleich der Empfangsleistungen zwischen den populären Programmen SDR# und Wavesink+ im VHF-Bereich. Mit Wavesink+ sind die Einstellungen fix. Die erste Prüfung wurde mit einer kleinen Ueberraschung beendet, denn Wavesink+ hat mehr aus einem lauten Ton herausgeholt.

Während der Bärbelkreuzer Sender 3 in der Eifel zwar mit SDR# detektierbar ist, aber ein geräuschvolles Murmeln hinterlässt, liefert Wavesink+ ab 96,3MHz ein ordentlich, leicht zu verstehendes Rauschsignal. Also habe ich Wavesink+ gestartet, um die 96,3 MHz einzustellen - und der Klang war viel besser als mit SDR#.

Anscheinend lief die SDR#-Verstärkereinstellung noch auf dem Stock. Im Normalfall werden beim Verlassen des Programmes natürlich die Daten auf dem Datenträger gelöscht. Der Wavesink+ gelingt es jedoch nicht, das schwächere Bild mit Onboard-Mitteln zu erfassen und ist bei 96,3 MB schlichtweg mute. Wavesink+ zu FM hätte mit manueller Lautstärkeregelung und Stereo-Monoumschaltung anscheinend ein großes Potential.

DAB-Geräte mit guter Sensibilität können das Rheinland-Pfalz-Ensemble auf 11 A vor der Haustür ohne Probleme abspielen, während der Nürnberger Stock mit Wave-Sink+ und die originale Noxon-Software leise bleiben. Mit einem solchen DVB-T-Stick ist das keine Sensitivität, und auch hier kann WaveLink+ keine großen Erfolge erzielen. Den experimentellen Aspekt von Windsink unterstreicht die Tatsache, dass Anwender Android-gesteuerte Unterhaltungssysteme mit Windsink DAB+-fähig zu machen suchen.

Tatsächlich werden die Android Autos und Apples CarPlays ysteme als Haupttreiber für das angeschlossene Fahrzeug angesehen. Bis 2020 wird die Zahl der mit Android oder Apples ausgestatteten Autos voraussichtlich 68 Mio. erreichen. Waveink ist sicherlich für Empfangsversuche aus dem Wanderrucksack von Interesse, aber es lohnt sich, die Multimedia-Unterstützung und die manuelle Einstellung zur Optimierung des Empfangs zu ergänzen.

Der Wavesink+ läuft im Versuch völlig konstant und nutzt knapp 16% der Kapazität eines 1,6 GByte großen Atom-Dual-Core-Prozessors im DAB+-Modus. Wavesink+ mit seinen in C++ geschriebenen Bibliotheken funktioniert sehr zügig. Wenn Sie den DVB-T-Stick mit einem Y-Kabel von einem Akku speisen, sollte die Akkuladung des Smartphone im DAB+-Betrieb durchaus nahe an den WLAN-Surfzeiten liegen.

Die Möglichkeit, DRM+ zu erhalten, wurde hier nicht erörtert. Das DRM+ ist ein alternativer digitaler Funkübertragungsweg, der sich für die Übertragung von bis zu vier Audioprogrammen auf einem 96 kh-weiten Sender eignet, der exakt in das FM-Raster passt. Der reguläre Betrieb ist in der Bundesrepublik nicht absehbar, aber in anderen Staaten, in denen die digitale Erfassung des terrestrischen Fernsehens noch nicht vollständig ist und daher die für DAB erforderlichen Bandbreiten III nicht zur Verfügung steht, wird der Gebrauch von DRM+ untersucht, z.B. in Süd Afrika und Brazilien.

Anwendungsentwickler Micheal Féilen beschreibt den DRM+ Mode als experimentierfreudig und gibt bekannt, dass zukünftige Generationen von DRM+ nicht mehr unterstützt werden. WaveLink ist eine sehr technisch ausgerichtete Anwendung und erfreut sich eines Alleinstellungsmerkmals auf Android für den Einsatz von Android für den DAB+-Empfang auf Tabletts und Smartphones. Zusätzlich zu der heute angebotenen Empfangsleistung könnte WaveLink seine gute Decodierleistung mit aktivierter Gain Control noch besser darstellen.

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