Dacia Crashtest

Crashtest Dacia

Anerkennung nach dem Urknall: Crash-König Renault hat auf Sicherheit in Rumäniens billigem Auto gespart. Dacia Logan (Be)jamming Crashtest: Nach dem Crash konnte die Fahrertür nur mit Hilfe von Werkzeugen gewaltsam geöffnet werden. Immer strenger werden die Prüfkriterien für den Euro-NCAP-Crashtest. Beim Dacia Duster und beim MG ZS gab es jeweils drei Sterne. Absturz-Test: Das renommierte Bewertungsinstitut Euro NCAP war mit dem rumänischen Preisbrecher Dacia Duster unzufrieden.

Als Einzige scheitert Dacia Loodgy am Euro-NCAP-Crashtest.

Die jüngste Crashtestreihe der Euro-NCAP-Testorganisation lieferte ermutigende Ergebnisse, die nahezu der Hausbank zu verdanken sind. Die höchste Bewertung erhielten 15 Fahrzeuge mit fünf Sternchen. Nur die Familie Dacia Lodgy wies gravierende Sicherheitsmängel auf und punktete mit nur drei Siegen. Kürzlich hat der Dacia in Südamerika den NCAP-Test mit einem einzigen Star bestanden.

Der neue Range-Rover und die Volvo V60 Plug-In Hybrid haben den Härtetest jedoch mit Erfolg bestanden. Für die Engländer und den Öko-Schweden stehen fünf Stars zur Verfügung, im Dachbereich kommt demnächst der RangeRover. Die Testpersonen würdigten auch den Fünf-Sterne-VWGolf VII wegen seiner umfassenden Fahrsicherheit.

Die fünf NCAP-Sterne werden nun auch an die Modelle 500 L, 500 L, 500 L, Ford Festa und Kuwait, 200 L, 500 L, Mercedes-Benz, 500 L, 500 L, Mercedes-Benz, 300 L, 500 L und 500 L, 500 L, 500 L, 500 L, 500 L, 500 L, 500 L, 500 L, 500 L, 500 L, 500 L, 500 L, 500 L, 500 L, 500 L und 500 L, 500 L, 500 L, 500 L, 500 L, 500 L, 500 L, 500 L, 500 L, 500 L, 500 L, 500 L, 500 L, 500 L, 500 L, 500 L und L, 500 L, 500 L.

Euromonitoring -Crashtest 2017: Alle Jahresergebnisse

Zero Stars im EuroNCAP-Crashtest wurden schon lange nicht mehr gesehen. Dieser Trick gelang dem neuen Besitzer des Fensters im laufenden Crashtest. Dementsprechend scheiterte der Puntos auch in Sachen Sicherheit der Kinder. Kritisiert wurden auch der Heckaufprall und ein fehlendes Notbremsassistenten sowie nur minimale Kostenpunkte für die Sicherheitsausrüstung.

Lediglich die Models vom Typ GGZ, Dacia Deuter, Alpha Romano Gulietta, Fords C-Max und Grands C-Max, Obel Karls, D. S. 3 sowie die beiden Konkurrenten des dazugehörigen G. A. und G. S. L. A. konnten nur drei Siege erringen. Damit erhöhte sich der Sternenhimmel von 3 auf 5 Sternen, der Aygon von 3 auf 4 auf.

Bei dem in Deuschland nicht erhältlichen Modell gab es klare Schwachstellen und ein gestiegenes Verletzungsrisiko für Autofahrer und Beifahrer bei Front- und Heckaufprall. Das Kindersicherheitskriterium ergab auch ein gesteigertes Verletzungspotential. Auch die Sicherheitsausrüstung ist mäßig. In der Dacia Staubwedel, die Testpersonen festgestellt, eine geringe schützende Wirkung für den Treiber in einem frontalen Aufprall und bescheidenen Sicherheitsausrüstung.

Beim Frontalaufprall und beim Heckaufprall der Alten Gulietta registrierten die Testpersonen ein großes Risiko für die Beifahrer. Weiteres kostet die schlanke Sicherheitsausrüstung. Auch für die niedrige Sicherheitsausrüstung wurden Punktabzüge vorgenommen. Die Verletzungsgefahr für die hinteren Insassen bei einem Frontalaufprall ist im Falle des Einsatzes des Opel Karls hoch. Auch bei Auffahrunfällen und Seitencrashs ist ein gesteigertes Risiko von Verletzungen erkennbar.

So importierten der Hybrid-Auto, der Yari, der Yari, der Kia Stachel, der Sechser der Serie 6 und der Ford 5 Stern. Kritisch wurde die leicht gestiegene Verletzungsgefahr im oberen Körperbereich für die Rücksitze beim Frontalaufprall über die gesamte Fahrzeugbreite und für den Rammschutz beim Seitenaufprall bewertet. Auch die zu harten Haubenränder beim Fußgängercrash wurden beanstandet.

Die Verletzungsgefahr im oberen Körperbereich ist jedoch für den Rammbock bei einem seitl. Während des Fußgängercrashs waren die Testpersonen mit der zu starken Unterseite der Windschutzscheibe nicht zufrieden. Auch mit dem neuen Jagdflugzeug ist es möglich, die Crashtestphase zu verlassen. Die Testpersonen erkennen jedoch ein höheres Risiko einer Verletzung des Fahrers im Oberkörper- und Beinbereich beim versetzten Frontalaufprall.

Außerdem ist das Risiko einer Halswirbelverletzung für die Heckpassagiere bei einem Auffahrunfall hoch. 5 Sternen für den Pick-up 2:26 Minuten Ein weiterer Pick-up der Marke wurde mit 5 Sternen bewertet. Hinsichtlich des Insassenschutzes wurde ein gesteigertes Risiko von Verletzungen beim Frontalabsturz im Bereich der Brust des Autofahrers und das Risiko von Verletzungen im Halsbereich beim Heckaufprall für die Heckpassagiere kritisiert.

Im Fussgängerschutz haben die zu schweren A-Säulen zu einer Entwertung geführt. Auch für den neuen Ford Cup wurden fünf Stars vergeben. Allerdings wurde der Geländewagen wegen eines gestiegenen Verletzungsrisikos im Bereich der Brust der hinteren Insassen bei einem Frontaufprall beanstandet. Bei Kindern zwischen 6 und 10 Jahren besteht zudem ein gesteigertes Risiko von Verletzungen auf dem Rücksitz bei einem Aufprall.

Was den Fussgängerschutz betrifft, gab es Kritiken für den zu harten Haubenrand. Der Fußgängerabsturz führte zu einer zu harten Kappenkante und zu harten A-Säulen. In verbesserter Ausführung (modifizierte Seitenairbags) kehrte der neue Wagen zum Crashtest zurück und erhielt eine 5-Sterne-Bewertung. Kritisiert wurde eine geringe schützende Wirkung für die hinteren Passagiere bei einem Frontalaufprall im Bereich der Brust.

Auch die Verletzungsgefahr für die Kleinen auf dem Rücksitz ist hoch - sowohl bei einem Front- als auch bei einem Seitenaufprall, trotz des verbesserten Seitenairbags. Beim Fußgängerunfall wurden die zu starken A-Säulen beanstandet. Die Testpersonen konnten dem Citroen E-Mehari nur drei Stars verleihen. Bei einem Auffahrunfall erhöht sich die Verletzungsgefahr im Halsbereich auf allen Sitzen.

Beim Pfahlabsturz stellten die Prüfer ein gesteigertes Risiko von Verletzungen am Oberkörper des Piloten fest. Durch seine dünne Sicherheitsausrüstung geht dem E-Mehari auch eine Menge ein. Im Crashtest demonstriert der neue Volkswagen PKW die Sicherheit von heute. Das Gleiche trifft auf die Sicherheit von Kindern zu. Gute Resultate erzielt der Polar auch im Fussgängerschutz.

Ein kleiner Punkt der Kritik ist, dass die A-Säulen zu hart sind. Bei der Sicherheitsausrüstung kommt dem neuen Modell die gute Standardausstattung zugute. Außerdem erhält der Golf-SUV 5 St. Anomalien in der Insassen- und Kindersicherung gab es auch hier keine. Beim Fussgängerschutz wurden nur die zu starken A-Säulen und ein zum Teil zu harter Haubenrand kritisiert.

Auch die gute Sicherheitsausrüstung sorgte für weitere Pluspunkte für das gute Ende. Den Sitz teilen sich der Sitz der Firma mit dem Volkswagen und dem bereits geprüften Sitz der Firma Robinson, die Crashtestergebnisse sind dementsprechend gut. Fünf Sternen für den spanischen. Nur bei der Sicherheit von Kindern gab es auf dem Rücksitz Abschläge für ein gesteigertes Risiko von Verletzungen im Bereich der Brust (Dummy, 6 Jahre).

Beim Fussgängerschutz wurden nur die zu starken A-Säulen und ein zum Teil zu harter Haubenrand kritisiert. Auch der neue Volkswagen Modell VC60 wurde mit 5 Sternen ausgezeichnet Im Hinblick auf die Sicherheit der Insassen wurde nur ein leicht gestiegenes Risiko von Verletzungen der Fondpassagiere im Frontaufprallbereich festgestellt. Die Schwedin erzielt gute Resultate in Sachen Sicherheit für Kinder und Sicherheitsausrüstung.

Während des Fußgängercrashs gab es Kritiken für die zu starke Motorhaube und die zu starken A-Säulen. In puncto Insassenschutz liegen alle Angaben in einem günstigen Rahmen nur bei einem Auffahrunfall erhöht sich die Verletzungsgefahr für die Heckpassagiere im Zervikalbereich. Es gab keine Anomalien in der Sicherheit von Kindern. Während des Fußgängerunfalls gab es Kritiken für die zu starken A-Säulen und den härteren Untergrund.

Im Crashtest wird das Modell auch mit 5 Sternen bewertet. Nur beim Frontalunfall wurde ein leicht gesteigertes Unfallrisiko im oberen Körperbereich der hinteren Passagiere festgestellt. Es gab keine nennenswerten Probleme mit der Sicherheit der Kinder und der Sicherheitsausrüstung, während des Fußgängerunfalls wurden die zu schweren A-Säulen erneut kritisiert. In puncto Insassenschutz wurde nur bei einem Frontalaufprall ein leicht gestiegenes Risiko von Verletzungen der Insassen im Fond festgestellt.

Hinsichtlich der Sicherheit von Kindern wurde die schützende Wirkung für 6-Jährige auf dem Rücksitz als gering eingeschätzt. Beim Fußgängeraufprall wurden eine zum Teil zu feste Kappenkante und zu feste A-Säulen vorgebracht. Hinsichtlich der Sicherheit der Insassen wurde ein leicht gestiegenes Risiko von Verletzungen im vorderen Aufprallbereich für die Passagiere im Fond und ein höheres Risiko von Verletzungen im hinteren Aufprallbereich für die Passagiere im Fond festgestellt.

Es gab keine kritischen Punkte in Bezug auf die Sicherheit von Kindern. Auch eine manchmal zu schwere Kappenkante und zu schwere A-Säulen wurden beim Fußgängerunfall im Rahmen des Sturzes im Hause mitkritisiert. Im Frontaufprall wurde ein leicht erhöhter Schaden für den Brustkorb des vorderen Passagiers und ein leicht erhöhter Schaden für die Halswirbelsäule auf dem Rücksitz bei einem Auffahrunfall beanstandet.

Im Seitenaufprall gewinnt das SUV-Coupé 5 Stars 2:35 Minuten In den Seitenaufprallszenarien konnte der Engländer jedoch durchschlagen. Auch in Sachen Sicherheit für Kinder glänzte der Vélar. Die Notbremsanlage dient dem Schutz von Fußgängern, aber zu starke Stellen am Haubenrand und an den A-Säulen werden kritisiert. Unterm Strich kommt der 5-Stern-Erfolg des Range Velars in die Crashtestwaage.

Opels neues elektrisches Modell ist nur vier Sternen im EuroNCAP-Crashtest. Das schwache Ergebnis im Partial-Test hat zur Folge, dass der Oel Ampera-e nur 82% des Insassenschutzes erreicht und damit nicht in die Fünf-Sterne-Klassifizierung kommt. Nur" auf vier Sternen kommt der neue Operateur an. Die Sicherheit des Modells ist zu 73% gewährleistet, der Fussgängerschutz zu 75% und die Sicherheitsausrüstung zu 72%.

Im Crashtest von EUROCAP bekommt der Río de la Río nur drei Stars. Was die Sicherheitsausrüstung betrifft, konnte der Río nur 25 % der geforderten Punktzahl einfahren. Andernfalls leistet das Fahrzeug gut bis sehr gut im Insassenschutz, nur bei der Heckaufprallprüfung werden die Lasten auf die HWS auf den Rücksitzen signifikant gesteigert. Der Kleine bekommt auch nur drei Stars im EuroNCAP-Crashtest.

Im Frontalaufprall gegen eine verformbare Schranke war der Brustraum des Autofahrers einer wesentlich größeren Last ausgesetzt; beim Frontalaufprall über die ganze Breite des Fahrzeugs hatte der Attrappe eine höhere Last im Brustraum, der Schädel war noch schlimmer geschont. Durch das aufpreispflichtige Sicherheits-Paket ist der neue Pikanto endlich mit vier Sternen ausgestattet. Die übrigen Fahrzeuge des laufenden Crashtests wurden mit fünf Sternen ausgezeichnet.

Das Fazit im Detail: Zu Beginn des neuen Geschäftsjahres bekam der Fords nur noch zwei Stars im Crashtest. Zusätzlich zu den Schwachstellen in der Sicherheit von Kindern stellten die Prüfer von EUROCAP auch fest, dass die Sicherheitsausrüstung nur aus einer Sitzplatzbelegungserkennung besteht. Nur zwei Stars für den US-Sportwagen dieses Jahr. Dass sich im Auto nichts verändert hat, zeigt das Crashtestergebnis.

Dementsprechend ist der neue Muß mit drei Sternen ausgestattet. Er hat vier Sternen. Was die Sicherheit der Kinder angeht, wurde der Leiter der 10 Jahre alte Puppe nicht vollständig vom Vorhang-Airbag erfasst und traf den Körper. In der Gesamtwertung erreichte der Hondacivic 92% der geforderten Punktzahl für den Insassen-, 67% für den Jugendschutz, 75% für den Fussgängerschutz und 88% für die Sicherheitshelfer.

5 Stars für den neuen Geländewagen 3:13 Minuten Der ?koda Codiaq erhielt 5 Stars im laufenden EuroNCAP-Crashtest. Im Bereich des Insassenschutzes erzielte der Geländewagen 92% der geforderten Punktzahl. Nur der obere Körper des Autofahrers war stärkeren Beanspruchungen unterworfen. In Sachen Sicherheit der Kinder erzielte der ?koda 72% aller erreichbaren Punktzahlen.

Beim Fussgängerschutz wurden 71 Prozentpunkte aufgrund der Hochbauweise, 54 Prozentpunkte für die Sicherheitsausstattung und das Spurhalteassistentensystem vergeben. 90 Prozentpunkte wurden im Insassenschutz vergeben. Der Fahrgastraum bleibt unverändert, nur bei einem Frontalaufprall werden größere Belastungen auf den oberen Körper des Autofahrers ausgeübt. Im Seitenaufprall- und Stocktest erhielt der Minis die beste Wertung, und auch der Schleudertraumaschutz ist gut. 80 Prozentpunkte der erreichbaren Punktzahlen des Minis im Jugendschutz, auch hier gab es eine gesteigerte Last für den Hals der Kinderpuppe (10 Jahre) im Voraufprall.

Für den Fussgängerschutz gibt es 64% und für die Sicherheitsausrüstung 51% - für letztere fehlt der Abfahrtswarner. 5 Sternen mit Sicherheits-Paket 2:57 Minuten Der neue Nikolaus hat 4 Sternen mit Standard-Sicherheitsausstattung (Insassenschutz: 91 Prozente, Kinderschutz: 79 Prozente, Fußgängerschutz: 68 Prozente, Kinderschutz: 49 Prozent).

Bei einem erweiterten Sicherheits-Paket (autonomer Notbremsassistent und Spurhalteassistent) sind es 5 Sternchen (Fußgängerschutz: 79% und Sicherheitsausrüstung: 72%), die anderen bleiben beibehalten. Lediglich vier Stars für den Kleinen 2:29 Minuten Der neue Supersegler punktete im laufenden Crashtest mit nur drei Siegen. Beim Passagierschutz erreichte er 83% der erreichbaren Punktzahl, beim Jugendschutz 75% und beim Fussgängerschutz 69%.

Bei der Sicherheitsausrüstung genügte es nur für 25 %. Durch ein optionales Safety-Paket mit Notbremsassistent wurde der Swifts mit vier Sternen bewertet und auf 88% für den Schutz der Insassen und 44% für die Sicherheitsbetreuung erhöht. Es hat in allen Crash-Szenarien überzeugt. Nur bei einem Frontalaufprall hat sich der Knie-Airbag des Autofahrers nicht wie beabsichtigt geöffnet.

Nichtsdestotrotz waren die Crash-Ergebnisse beeindruckend. Es wurden keine wirklichen Schwachstellen bei der Sicherheit von Kindern und der Sicherheitsausrüstung festgestellt. Der Fussgängerschutz wurde wegen des zu harten Haubenrandes und der starren A-Säulen beanstandet. Im Crashtest für den revidierten Fujitsu wurden nur 3 Stars vergeben. Bei einem Frontalzusammenstoß besteht zudem ein hohes Risiko von Verletzungen des Oberkörpers.

Lediglich 3 Sternchen für den Minibus 2:43 Minuten Die Testpersonen bemängeln auch die Verletzungsgefahr im Bereich der Halswirbelsäule bei einem Heckaufprall. Auch die Sicherheit von Kindern wurde kritisiert. Die 6 bis 10-Jährigen haben hier ein höheres Risiko für Verletzungen. Die Unterkante der Windschutzscheibe war zu hart für den Fussgängerschutz. Die Sicherheitsausrüstung verfügt nicht über ein Sicherheitsbremssystem, einen Geschwindigkeitsbegrenzer und einen Spurhalteassistenten.

Das Geländewagen überzeugt mit gutem Ergebnis in allen Crash-Szenarien und für alle Mitfahrer. Auch in Sachen Sicherheit für Kinder hatte der F5 keine Nachteile. Für den Fussgängerschutz verfügt der neue Typ über eine aktive Haube und einen Notbremse. Es gibt nur Kritiken für zu starke Kurven der Mütze. Standardmäßig ist der Korpus mit Sicherheitsfunktionen ausgestattet.

Der neue Geländewagen bekommt 5 Stars 2:31 Minuten Der neue Landrover Discoverys hat auch 5 Stars im EuroNCAP-Crashtest. Bei einer Kollision in voller Länge messen die Prüfer ein leicht gesteigertes Risiko von Verletzungen im Brustkorb für die Beifahrer. Die Testpersonen stellten ein gesteigertes Risiko von Verletzungen beim Heckaufprall für die hinteren Passagiere fest. Auch in Sachen Sicherheit der Kinder hatte die Entdeckung keine Nachteile.

Zum Schutz der Fußgänger verfügt der Landrover über einen Notbremsassistent. Jedoch sind die A-Säulen und die Haubenecken zu schwer. Das Gleiche trifft auf die Aspekte Sicherheit von Kindern und Fußgängern zu. Nur die zu starken A-Säulen und der zu starke Haubenrand wurden bemängelt. Auch bei der Sicherheitsausrüstung punkten die Japans mit ihrem standardmäßigen Vorkollisionssystem.

Im Crashtest erhält der kleine Wagen Citroen A3 nur 4*Stern. Die Franzosen zeigten keine Schwachstellen in der Insassen-, Kinder- und Fußgängerschutzsicherheit, nur die zu starken A-Säulen wurden kritisiert. So konnte der Fujitsu 500 nur 3 Sternen erreichen. Die Fahrerkopf trifft stark auf das Steuer, die Fondpassagiere haben ein erhöhtes Risiko von Verletzungen im Bereich des Kopfes und des Oberkörpers und rutschen unter den Gürtel.

Es gab auch Abschläge für die Sicherheit von Kindern. Bei großen Kindern erhöht sich die Verletzungsgefahr auf den Rücksitzen. Starke Abschläge wurden auch für die Sicherheitsausrüstung vorgenommen. Der neue kleine Wagen Ka+ von Fords bekam auch nur 3 Stars. Beide Vordersitze sind bei einem versetzten Unfall durch das Eindringen von Armaturenbrett-Strukturen verletzungsgefährdet, während die Heckpassagiere bei einem Unfall in voller Fahrzeugbreite ein großes Risiko für eine Verletzung im Bereich des Kopfes und des Oberkörpers haben.

Es gab keinen wirklichen Fehler beim Thema Sicherheit von Kindern. Gewöhnliche Kritiken am Fußgängerschutz: zu feste A-Säulen und eine zu starke Motorhaubenrand. Starke Abschläge wurden für die Sicherheitsausrüstung vorgenommen. Swede bekommt 5 Stars 3:10 Minuten Der Fordmustang hat im Crashtest nur zwei Top-Star. Schwachstellen im Bereich der Sicherheit von Kindern weist auch der Fordmustang auf.

Bei größeren Kindern besteht ein höheres Verletzungsrisiko bei einem Seitenaufprall; auch hier schützt der Gassack nicht ausreichend. Mit Fussgängerschutz dagegen bleiben die Mustangs nicht auffällig. Bei der Sicherheitsausrüstung kann der Mustang nur mit der Sitzplatzbelegungserkennung auf den vorderen Sitzen punkten. 2. So sind die Ergebnisse des Crashtests weitgehend transferierbar? Die Klassifikation eines Fahrzeugs nach der Norm EN VP basiert auf vier Säulen (Insassenschutz/Erwachsene, Kinderschutz, Fussgängerschutz und Assistenzsysteme), mit dem schwächsten Resultat der Klassen, die das Gesamtresultat bestimmen.

Auf der anderen Seite muss eingeräumt werden, dass der Mustang in der laufenden Versuchsreihe noch vier Sternchen im Insassenschutz errungen hat. 5 Sternen für den Schwedischen Volleyball. Das Gleiche trifft auf das Sicherheitskriterium für Kinder zu. Für den Fussgängerschutz stehen Lichtauslöser zur Verfügung. Die Testpersonen beklagen hier, dass die Unterkante der Windschutzscheibe zu hart ist. Auf der anderen Seite wurde der Handbremsassistent mit Fußgängerdetektion gepriesen, der 93% der Punktzahl für die Sicherheitsausrüstung erhielt.

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