Dacia Duster 115 Ps

Duster Dacia 115 Ps

Die Dacia definiert sich zuerst über den Preis. Kein Wunder: Der Dacia Duster bleibt der günstigste SUV in Deutschland. Das Äquivalent ist ein 4,31-Meter-Auto mit 115 PS-Benzinmotor. Duster SCe 115 (ab 2015), 4 Zylinder 1. 598 cm³, 84 kW 114 PS, 11,0 s 170 km/h, 6,4 L/100 km 145 g/km, 10.

690 ?. Duster SCe 115 4x4 (ab 2016), 4 Zylinder 1. 598 cm³, 84 kW 114 PS, 12,0 s 168 km/h, 6,8 L/100 km 155 g/km, 15. 400 ?.

Auf Wunsch erhalten Sie den Duster mit 114 PS und Vorderradantrieb ab 10.690,- EUR, aber die Ausrüstung ist wirklich fett. Bei den Lauréates für 13. 490,- EUR ist das anders, aber man sollte auch dann nicht zu viel Sicherheitstechnologie mitbringen. Wenn Sie die Fahrspur aber selbst behalten können, das Scheinwerferlicht und den Wischer einschalten, alleine parken usw. dann hat der Dacia etwas zu bieten. Der Dacia.

Ein kraftvoller, wenn auch recht durstiger Antrieb, gute Bremse, genügend Raum und ein angenehmes, kräftiges Aussehen. Es hat sich nicht viel verändert, die meisten Abweichungen zu unserem vorherigen Duster sind die Geräteversion. Sowie die Farbgebung, denn nach meinem Gusto sieht der Dacia Duster in weiss viel weniger gut aus als viele der anderen erhältlichen Farbtöne.

Eine weitere Schwachstelle der weissen Lackierung ist auch die einfache Montage der Zughaken in der hinteren Schürze, die hier sehr auffällig ist und das Bild eintrübt. Auch bei der Mittelklasse von LAURÉATE sind Aluminiumräder noch nicht an Board, nur darüber hinaus sind die schicken Leichtlaufräder Standard.

Auch die Bodenmatten mit ihren weissen Rändern und dem Dacia-Schriftzug wirken von hoher Qualität, aber es ist eine Schande, dass Sie auf der Seite des Fahrers ein wenig Geld eingespart haben, denn wenn Sie die Bodenmatte in die dafür vorgesehene Halterung klicken, wird deutlich, dass die Bodenmatte etwas zu kurz ist und sich die Füsse auf den Fußpedalen mit dem Schuhaufsatz am Rand einklemmen.

Mit dem Duster geht das manchmal daneben. Die Federung des Dacia Duster ist so gut eingestellt, stramm, ohne zu hart zu sein, und es geht auch sehr schnell um die Ecken, man muss sich keine Sorgen machen, die anfängliche Indirektlenkung wird mit zunehmender Geschwindigkeit und Aufprall besser und präziser, nur um die Mittelstellung herum hat sie viel Abwechslung.

Das Windgeräusch ist schon bei 130 km/h recht hoch, es beginnt schon bei 90 km/h an den Seitenscheiben, auch die Rollgeräusche werden immer stärker, der Antrieb sinkt darin. Mit 170 ist es noch recht leise und ungefährlich, aber ab 150 wird es richtig heftig - sogar der Lok.

Dies wird noch schlechter, wenn man mit plötzlichen Steuerbewegungen wie im Slalom-Test arbeitet, und dann schwingt die Karosserie ganz sauber und vor allem ein raues Rauschen beim raschen Gegensteuern, wobei die Steuerung merklich eingreift und die Steuerung erstarrt. Doch obwohl es nichts mit dem Xenonlicht oder LED-Licht zu tun hat, hat der Staubwedel ein gutes Fahrlicht und auch ein gutes Abblendlicht.

Aber er hat eine Parkhilfe im Rücken, auch wenn sie nur mit drei Fühlern funktioniert. Die innenbelüfteten Lamellenbremsen vorn, die Trommelbremse am Heck, die elektrische Verteilung der Bremskraft und ein bremsunterstützender Assistent gewährleisten eine gute Verzögerung, auch wenn die Räder bei einer vollen Bremsung ab 100 km/h stark knarren und das Antiblockiersystem nach gut 36 Meter klar reibt, es die Strecke auch auf schlechten Straßen reinigt, es taumelt nur leicht in der Steuerung, das Auto selbst steht immer noch.

Tatsache ist, dass der Dacia Duster mit dem 1,6 l Reihen-Vierzylindermotor mit 84 PS / 114 PS zwar genügend Leistung, aber nicht notwendigerweise der wirtschaftlichste ist. Selbst wenn wir eigentlich 0,3 l weniger verbrauchten als die 7,1 l, die uns der Bordrechner zeigte. Mit oder ohne Öko-Einstellung haben wir etwa diesen Mischungswert von 6,8 bis 7,0 Litern beibehalten.

Damit sind wir immer noch etwa einen halben Meter über den Werksvorgaben und die Reichweiten betragen durch den 50-Liter-Tank etwa 700 Kilometer. Lässt man ihn laufen, braucht er etwa 9 l bei 130, was ziemlich viel ist. Bereits etwa 10 km/h schneller und man kommt mit 7,9 ltr. an, bei 110 km/h sind es nur 7,5 ltr.

Das Triebwerk kann recht langsam sein, auch wenn es etwas nuschelt und vibriert. Bei Bedarf beschleunigt er zudem noch lebhaft, sonst verbleibt der Antrieb im diskreten Drehzahlbereich. Beim Dacia Duster SCe 115 4×2 bedeutet dies, dass er in 11 Sek. aus dem Stehen auf 100 km/h springt und eine Höchstgeschwindigkeit von 170 km/h aufbaut.

Der Schalttipp funktioniert gut und auch sehr realitätsnah, so dass ein Testpilot auch schaltet, vor allem dann, wenn sich der Antrieb sonst so richtig anstrengt. Weil ein Dacia immer noch mit weniger Luftsäcken auskommt als der Durchschnittswert. 490,- EUR für den Dacia Duster SZe 115 4×2 sind ein guter Wert für ein Geländewagen dieser Grösse.

Die Ausrüstung ist nicht schlecht, Antiblockiersystem und Elektrofilter, hydr. Lenkhilfe, elektr. verstellbare und beheizte Spiegel, Geschwindigkeitsbegrenzer, Nebellampen, Klimaanlage, geteilte klappbare Rücksitzbank, elektr. Fensterscheiben vorn und hinten bis hin zur zentralen Verriegelung mit Funk-Fernbedienung, alles ist schon drin. Das Testauto hatte den Media-Nav Evolutions mit 7 inch Touch Screen, Audio und Audio, Bluetooths usw. für 180,- EUR und die Parkhilfe im Heck für 200,- EUR an Board.

Er würde mit der Grundausstattung bei 10. 690,- EUR anfangen, aber dann ist wirklich nur das Notwendigste an Board. Schön, wenn Sie auf die optische Aufwertung in Gestalt der silber-grauen Anwendungen, z.B. auf der Vorder- und Rückseite, ganz zu schweigen von der Top-Version für 14.690 EUR oder als Aufpreis für 500 EUR, verzichtet werden kann.

Für die Lauréate-Version aller Dinge sind die stylischen Offroad-Pakete mit Fronthalterung und Seitenschwellern nicht als Sonderausstattung erhältlich.

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