Deutsche Elektroautos

Die deutschen Elektroautos

Das elektrische Stadtauto e. Go Life....

In der Geschichte des deutschen Elektroautos gibt es Fehlentscheidungen. Aber auch in Deutschland sind die elektrischen Modelle des Volkswagen Konzerns sehr beliebt. Die wichtigsten technischen Daten der zehn meistverkauften Elektroautos in Deutschland. Auf dieser Seite können Sie sich über Modelle und Konzepte mit reinem Elektroantrieb verschiedener Hersteller informieren.

e. Gehe Leben: 1.000? Kaution

Das erschwingliche Elektro-Auto aus Deutschland: Es ist kein Wunschtraum, sondern gelebt. Das Elektro-Stadtauto e.Go Leben wird im Monat März in Serie gehen und das Traditionsunternehmen hat bereits einen ersten großen Kunden. Aktuell arbeitet das in Aachen ansässige Unter-nehmen e. Gos Mobil sehr gut: Im kommenden Monat soll die Serienfertigung des Low-Cost-Elektroautos beginnen.

Sie können das e.Go Leben bereits seit einem Jahr nachbestellen. Das Hilfswerk soll bereits 140 Wagen bestellt haben und möchte seinen gesamten Fuhrpark nachhaltig auf Elektroautos umrüsten. Wenn Sie einer der ersten Besitzer des Elektroautos sein wollen, müssen Sie 1.000 EUR im Voraus bezahlen. In der Zwischenzeit hat das Untenehmen weitere Einzelheiten bekannt gegeben und eine Liste veröffentlicht: Wer die Standard-Farbe Blue nicht mag und die Farbe Red oder Brown bevorzugt, muss mind. 350 EUR bezahlen.

Grössere Räder kosteten 600 EUR, ein Infotainment-System 1.200 EUR und eine Klimatisierung 1.700 EUR. Mit 150 EUR ist die Sitzflächenheizung relativ preiswert. In der Grundversion von e. G. L. Leben beträgt der Preis 15.900 EUR. Der E-Speedster ist nach Abrechnung der Prämie für Elektroautos für weniger als 11.900 EUR zu haben.

Verpasste Gelegenheiten in der Vergangenheit

Bei den Elektroautos wollen die Firmen Mercedes-Benz, Volkswagen und Volkswagen bis 2020 den durchbrechen. In der Geschichte des Elektroautos von Automobilherstellern sind falsche Entscheidungen und falsche Vermutungen zu finden. Diese Botschaft erscheint in einer Zeit intensiver Diskussionen über die Zukunftschancen von Diesel- und Elektroautos bizarr: Bei der Modellumstellung auf die achte Modellgeneration lackiert Volkswagen die elektrische Version seines Verkaufshit.

Was kann es sein, dass ein Unternehmen, das bis 2025 ein viertel seiner Fahrzeuge mit elektrischem Antrieb vertreiben will, die E-Version seines Kernproduktes vom Netz nehmen wird? Nach wie vor sind die Bedenken gegen E-Cars in der Bundesrepublik groß. Viele Menschen rechtfertigen ihre Ablehnung mit hohem Kostenaufwand, kurzer Distanz, schlechter Batterie oder schlechter Auslastung. Damals war die Atmosphäre in der Firma klar: "In meiner Werkstatt ist kein Raum für ein Elektroauto."

Dementsprechend agierte der Vorstandsvorsitzende Winterkorn: "Es gab kein Kapital für unsere eigene Elektroauto-Plattform. Zuviel verlangt, zu viel Risiko. So waren die schüchternen Elektroprojekte von Beginn an zum Misserfolg verdammt. Elektrowagen sind kostspielig, haben zu wenig Reichweiten und sind nicht einmal umweltschonender als ein kleiner Benzinmotor.

Großer Brennkraftmotor mit Schaltgetriebe vorn, die Abgasanlage unter dem Fahrzeug und ein 60-Liter-Tank am Heck - so hat Volkswagen seine Fahrzeuge aufgebaut. Denn das ist das passende Antriebskonzept für einen Benzin- oder Dieselmotor. Allerdings hat ein Elektrofahrzeug einen völlig anderen Bauraumbedarf.

Deshalb legen sich die beiden Firmen in ihren Elektroautos die Batterie leer. Mit anderen Worten: Ein Benzin- oder Dieselmotor ist um den Motor und seine Komponenten aufgebaut. In einem Elektroauto bestimmt der Behälter in Gestalt der Batterie das Design. Anmerkung: Da die Firma selbst keine Fahrzeuge mit Otto- oder Dieselmotor vertreibt, hat der Adecco den Mercedes-Benz KLS zum Vergleichen verwendet.

Aus diesem Grund wird der neue Modell nur mit Verbrennungs- und Hybridantrieb auf den Märkten erhältlich sein - und die Standardversion des I.D. als eigenständiges E-Auto. Volkswagen hat den Elektrosatz für den I. D., den elektrischen Bullen, aber auch den ?koda Visual E in verschiedenen Versionen aufgesetzt.

Mit dem Modell 3 haben die beiden Modelle der zweiten Blattgeneration lange das kompakte Marktsegment der Elektroautos eingenommen. Der Vorfall um e-Golf und I.D. ist nicht die erste, aber auch nicht die einzige versäumte Gelegenheit für einen erfolgreichen Einstieg eines Automobilherstellers in die E-Mobility.

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