Deutsche Post Elektro

Post-Elektro

Zum Fuhrpark des Bonner Logistikdienstleisters gehören neben den Elektrotransportern auch E-Bikes, Pedelecs und E-Tricles. Um Elektromobilität auch in kleineren Stückzahlen lukrativ zu machen, hat die Deutsche Post den Straßenroller entwickelt. Die Produkte für den Versandhandel und die Telekommunikation können in unserer Poststelle erworben werden. Informieren Sie sich auch über die Angebote der Postbank und spezielle Dienstleistungen wie z.B.

Ökostrom. Das Paketdienstpersonal war gerade auf dem Weg zurück zur Zentrale, als die Elektroautos aufgaben.

Die Deutsche Post gründet neue Abteilung für E-Mobilität

Der Deutsche Post Konzern hat einen neuen Unternehmensbereich für E-Mobilität, Nachhaltigkeit in der Logistikkette und Automation gegründet. In " Unternehmens-Inkubationen " soll die Erfolgsstory des elektrischen Lieferfahrzeugs RoadScooter forciert werden. "Meine Zukunftsabteilung erarbeitet Lösungsansätze in den Themenbereichen Digital, E-Mobilität und Automation, um tragfähige Business-Modelle zu schaffen. Es freut mich, die weitere Gestaltung der Unternehmenszukunft mitzugestalten", sagte der künftige CEO der Schweizerischen Post, Dr. Jörg Becker.

Mit" soll die technische Weiterentwicklung und weltweites Marketing der StreetScooter-Familie gefördert werden. In der neuen Abteilung steht auch die Erarbeitung von neuen Mobility-Lösungen und die Kooperation mit Kooperationspartnern auf der Tagesordnung. In den kommenden Monaten sollen "Corporate Incubations" gegründet werden.

Die Deutsche Post

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Vorweihnachtlich: Deutsche Post befördert verstärkt Päckchen mit dem Elektro-StreetScooter

Unter dem Namen RoadScooter "Work" versteht man einen praktischen Kleintransporter, der vom Paketdienstleister in Zusammenarbeit mit der Firma RoadScooter konzipiert und gefertigt wird. Der Wagen ist mit Elektroantrieb ausgestattet und wird in den nächsten Jahren verstärkt in Großstädten eingesetzt. Einmal haben wir uns den Straßenroller angesehen und auch eine Probefahrt gemacht. Mit dem Straßenroller hat die Deutsche Post die E-Mobilität auch in kleinen Mengen gewinnbringend gestaltet.

Mehr und mehr StreetScooters sind in den Großstädten auf Achse und bringen umweltfreundliche Sendungen. Das Aachener Unternehmen ist jetzt ein Tochterunternehmen des Konzerns Deutsche Post Deutschland. Im Jahr 2014 wurde nach der Akquisition der Firma durch die Deutsche Post das Konzept "Work" mitentwickelt. StreetScooters der Post müssen 300 Tage im Jahr einwandfrei laufen.

Das Tempo ist begrenzt und der RoadScooter fährt auch häufiger auf kurzen Distanzen, was Schutz bedeutet. Mittelfristiges Ziel ist die Elektrifizierung der Lieferflotte der Deutschen Post im Zuge der Aktion "GoGreen". Nächstes Jahr sollen 10.000 StreetScooters erbaut werden. Bei der Arbeit sind jedoch ein Heizsystem und leistungsfähigere, ruhigere Bosch-Elektromotoren an Board.

Die Ausstattung des StreetScooters war, wie bereits erwähnt, mit kleinen Rüschen versehen. Beim Überfahren einer Schneide macht sich die eher härtere Radaufhängung deutlich bemerkbar und die Motoren sind noch recht geräuschvoll. Insgesamt aber hat die Firma in Zusammenarbeit mit der Rheinisch-Westfälischen Technischen Hochschule ein brauchbares und zweckmäßiges Elektro-Lieferfahrzeug entwickelt.

In vielen Großstädten ist der Straßenroller bereits im Gebrauch. Bereits heute wird in der Hansestadt jeder zehnte Haushalte mit Strom versorgt. Für den noch recht kleinen RoadScooter ein großer Durchbruch. Die Verwendung von Elektroautos im Verteilerverkehr soll in absehbarer Zeit zu einer deutlichen Reduzierung der Schadstoffemissionen führen. So hat sich der US-Wettbewerber USV gedacht und kürzlich eine Elektro-Rikscha eingeführt.

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