Deutsche Post Elektroauto

Post-Elektroauto

Das gelbe Straßenrollerfahrzeug wird künftig für die Deutsche Post in Flotten fahren. Es ist immer noch etwas Besonderes, wenn Elektroautos auf der Straße zu sehen sind. In Spelle verteilt die Deutsche Post nun Pakete und Briefe mit sechs Elektrofahrzeugen. Nicht nur die Briefträger sind begeistert von den so genannten Straßenroller. Vor sieben Jahren suchte die Post nach einem emissionsfreien Zustellfahrzeug und fand bei den Automobilherstellern kein passendes Modell.

5.000 StreetScooters bereits im Dienst von Deutsche Post befindlich

Die Deutsche Post hat bis Ende 2017 einen knappen Zeitraum von weniger als einem Jahr vorzuweisen. Und sie sind auf die 5.000 StreetScooters besonders Stolz, die bereits im Gebrauch sind. Die 5.000 StreetScooters haben bereits 13,5 Mio. gefahren. Zum Beispiel wurde evaluiert, dass die StreetScooters an mehr als 300 Tagen im Jahr mehr als 300 Brems- und Startvorgänge durchlaufen.

Erfreulicherweise fallen bei den E-Cars von Deutsche Post Distribution Services gut 60 bis 80 Prozent geringere Wartungs- und Verschleißkosten an als bei herkömmlichen Vergleichsfahrzeugen. Darüber hinaus ersparen die rund 3.700 StreetScooters vom Typ ARBEIT und die rund 1.300 WERK LL über 16.000 t CO² pro Jahr und tragen damit wesentlich zu mehr Klimaschutz und Lärmbelästigung bei.

Zu den StreetScooters kommen rund 10.500 Fahrzeuge, die zur E-Flotte der Division Post - E-Commerce - Paket zählen. Hiervon sind 1.300 E-Bikes und 900 Stück E-Trike - im Aufwind. Der Konzern Deutsche Post hat nicht nur seine E-Flotte sukzessive vergrößert, sondern auch seine Gebühreninfrastruktur ausgebaut.

Nachts werden die StreetScooters auf dem Gelände verladen, so dass sie am Morgen des Folgetages wieder für die Auslieferung bereit stehen. Für den Stromverbrauch stützt sich der Unternehmensverbund auf Elektrizität aus 100 % EE. Deutsche Post verwendet den Straßenroller nun nicht nur innerhalb des eigenen Unternehmens, sondern vertreibt ihn auch an konzernfremde Abnehmer, z.B. Gemeinden oder Handwerk.

Interessenten können das Know-how von streetcooter im Infrastrukturbereich auch selbst einkaufen. Montags, mittwochs und freitags erhalten Sie kostenlos die neuesten Infos aus der Elektromobilitätswelt in Ihren Posteingang.

Die Post wird in der Ortschaft mit Elektrofahrzeugen zugestellt.

N. V. S. P. Spelle. Es ist immer noch etwas ganz Spezielles, wenn man auf der Straße Elektro-Autos sieht. Mit sechs Elektromobilen vertreibt die Deutsche Post nun Post Postpakete und Briefpost in der Stadt. Das Kundeninteresse ist groß, so dass Elektrofahrzeuge jetzt auch an Dritte vertrieben werden. Die Schweizerische Post setzt zurzeit mehr als 5'000 Strassenroller für die Zustellung von Briefen und Paketen in D ein.

Hiervon sind 170 Wagen für die PLZ-Gebiete 48 und 49 im Gebrauch. "Die Deutsche Post hat sich ein ambitioniertes umweltpolitisches Unternehmensziel gesetzt: Wir wollen bis 2025 70 % weniger CO² emittieren als 2007", sagte Dr. Rainer ERZNER, Sprecher der Post. "Wir können dieses aber nur mit Elektro-Autos verwirklichen, weil der Dieselmotor weniger gut zum ständigen Starten und Stoppen ist."

Die Zustellung in Deutschland erfolgt in Spelle in kombinierter Form, d.h. Brief und Paket durch einen Zustelldienst. "Ich werde den Straßenroller nicht mehr aufgeben", sagte der Teamchef von Spuel. Mit dem Elektroauto bringt er die Post selbst auf den Weg und ist vom Auto überzeugt.

Zufrieden mit dem Elektroauto ist auch die Tatsache, dass das Lieferpersonal in den Entstehungsprozess eingebunden war. Zum Beispiel verfügen die Fahrzeuge nicht mehr über ein äußeres Sitzbrett, um häufiges Ein- und Ausschiffen sowie eine ergonomisch ere und grössere Verladefläche zu ermöglichen. Das reduziert die Belastung des Zustellpersonals, da Sendungen bis zu 31,5kg wiegen.

Die Post will deshalb die Wagen bis zum Ende durchfahren und damit das Autofahren schonen. "Vor der ersten Ausfahrt auf einem Straßenroller erhält jeder Fahrer eine theoretische und praktische Einweisung", erklärt der Leiter der Auslieferungsbasis in Rhein. Weil die Kraftfahrzeuge fast lautlos sind, muss das Verhalten entsprechend umgestellt werden.

Am Ende des Tages werden die Batterien der Wagen wieder geladen und das Zustellpersonal erspart sich die Fahrt zur Zapfsäule. Nicht nur in der Region Schleswig-Holstein ist das Elektroauto der Post sehr gefragt, sondern landesweit. Die Deutsche Post verkauft die Wagen inzwischen an Dritte, obwohl der Eigenbedarf noch nicht vollständig abgedeckt ist, erläuterte er.

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