Deutsche Post Elektrofahrzeuge

Elektrofahrzeuge der Deutschen Post

Für ihren erfolgreichen Elektro-Lieferwagen baut die Deutsche Post ein zweites Werk. Der StreetScooter hat mehrere Federstahlprodukte für Elektrofahrzeuge bei Velleuer bestellt. Die Deutsche Post Professur (DPOR), die Institute für Zukunft. Deutsche Post DHL testet derzeit Elektrofahrzeuge für die kombinierte Zustellung von Briefen und Paketen. Der Konzern Deutsche Post DHL bereitet sich auf die Zukunft vor und nutzt sie zunehmend.

Deutsche Post Straßenroller: Elektrofahrzeuge bringen Paketboote in Furcht und Terror

Sich mit Magenschmerzen an die Arbeit machen, weil bei der täglichen Routine etwas nicht in Ordnung ist - das hat sicherlich jeder schon einmal miterlebt. In der Post hingegen erscheint dies derzeit für einige Paketboote als bittere Routine, denn wie "Die Welt" berichtete, haben viele Mitarbeiter große Scheu, ihre alltägliche Routine mit den neuen Elektroautos des Unternehmens, dem "Streetscooter", zu erledigen.

Die Mitarbeitenden melden massive Mängel an den Kraftfahrzeugen, die die Post zusammen mit einem Team von Ingenieuren selbständig ausarbeitet. So wird die Fahrzeit z. B. beim Einschalten der Fahrzeugheizung kurz. Manche Befreier würden aus Furcht, auf der Straße zurückgelassen zu werden, lieber einfrieren als unter ungünstigen Bedingungen mitarbeiten. Manche Lieferanten erwärmen ihre Autos mit elektrischen Heizgeräten, bevor sie mit ihrer alltäglichen Tätigkeit anfangen.

Doch nicht nur die geringe Akkuleistung sollte zu Problemen führen. Die Mitarbeiter haben laut Angaben wegen der leichten Bauweise der Autos große Befürchtungen vor Unfall. Wenn ein Straßenroller herumliegt, steht man vor einem großen Dilemma, denn nur spezielle Werkstätten können die Autos wiederherstellen. Eine Postbeamtin berichtet, dass er sich mehrmals bei seinen Chefs über die Missstände beklagt habe, aber man habe ihm immer gesagt, die Mängel hätten nichts mit dem Auto zu tun.

Wenn Angestellte eine öffentliche Erklärung über die Mängel abgeben, drohen ihnen die arbeitsrechtlichen Folgen und auch Mahnungen. Der süddeutsche Konzernbetriebsrat soll gesagt haben: "Das Auto hätte bis zum Ende reifen und sich weiterentwickeln dürfen, statt vorzugeben, es sei ein richtiges Auto". Doch die Post will nichts über Probleme wissen und sagt: "Wir haben keine winterlichen Probleme mit den Rollern".

Inzwischen gründet die Post ein speziell für den "Streetscooter" gegründete Firma, die jährlich 10'000 Autos herstellen soll. Auch die ersten Autos wurden an externe Abnehmer veräußert.

"Riesige Entwicklung": Post plant Markteinführung eines E-Carriers

Die Deutsche Post wird mit dem US-Autohersteller Fords in Zukunft nicht nur Elektrofahrzeuge für den Eigenbedarf produzieren. Zukünftig wird der Transportroller Werk XXL auch an andere Abnehmer verkauft. Deutsche Post und der Automobilkonzern Fords wollen ihren gemeinsamen Elektrotransporter Streetcooter Works XL außerhalb des Briefpost- und Logistik-Konzerns abstoßen.

Das neue Transportgerät auf Basis eines Fahrgestells von Fordsit wird mit einem batterie-elektrischen Antrieb und einem Aufbau nach den Spezifikationen der Post ausgerüstet. Schon heute setzt die Post kleine Exemplare des Strassenroller ein. Mit dem Auto ist es zu einem der bedeutendsten Anbieter von Elektrotransportern geworden. Am Standort Aachen wurden Elektrofahrzeuge für die Post ausgeliefert, die eigens auf die Anforderungen der Post abgestimmt sind.

Die Schweizerische Post hat sich im Dezember 2014 alle Geschäftsanteile an der Streetcooter Gesellschaft erworben. Etwa 3000 der Kleintransporter befahren für die Schweizerische Post zurzeit deutsche Grossstädte. Die kleinen Fahrzeuge werden auch an konzernfremde Abnehmer vertrieben. Nach eigenen Aussagen kann sich die Post auch eine weitere Kooperation mit der Firma Fords beim Aufbau von Elektrofahrzeugen ausdenken.

Auch die Zusammenarbeit beim Straßenroller Arbeit XXL lief sehr gut, betont er. Daher ist es logisch, zusammen mit der Firma Fords "über weitere Tätigkeiten nachzudenken".

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