Dhl Post Aachen

Dhl-Post Aachen

Bei dem Streetscooter handelt es sich um einen kleinen, rein elektrisch betriebenen Lieferwagen, den DHL gemeinsam mit der Post-Tochter StreetScooter GmbH aus Aachen und Instituten der RWTH Aachen entwickelt hat. Zusammen wurde dann ein auf die Bedürfnisse der Post zugeschnittener Transporter entwickelt. Die Deutsche Post AG; Zustellstützpunkt Aachen, Aachen, Deutschland. Briefzentrum der Deutschen Post Aachen in Aachen.

Die Deutsche Post DHL hat den Kaufvertrag für die StreetScooter GmbH unterzeichnet - ein ehemaliges Start-up-Unternehmen der RWTH Aachen mit dem Ziel, sparsame Elektroautos zu entwickeln.

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Zur Erprobung von innovativen Zustellkonzepten wird die Post DHL (DPDHL) einen eigenen Innovations-Park einrichten.

Zur Erprobung von innovativen Zustellkonzepten wird die Post DHL (DPDHL) einen eigenen Innovations-Park einrichten. "Unser Ziel ist es, die CO2-Effizienz bis 2020 gegenüber dem Ausgangsjahr 2007 um 30% zu steigern und setzt im Pilotprojekt "CO²-freie Lieferung in Bonn" Elektrofahrzeuge ein. Auf Basis dieser positiven Erfahrung wollen wir unsere Tätigkeiten im Umfeld der innovativen Lieferformen verstärken", sagt Konzern-Vorstand für den Geschäftsbereich Post - E-Commerce - Paket.

"Um dies zu erreichen, soll der Probebetrieb von eigens für die Zustellung von Briefen und Paketen konzipierten Elektroautos am neuen Ort verstärkt und erweitert werden. Im Rahmen des Bauvorhabens wird ein Testzentrum für die Erprobung dieser Elektroautos und anderer neuartiger Auskleidungskonzepte eingerichtet. Bereits heute werden die zusammen mit der Rheinisch-Westfälischen Technischen Hochschule Aachen konzipierten Elektroautos an unterschiedlichen Abgabestellen im täglichen Betrieb praktisch erprobt und sollen nun auch in die weitere Entwicklung der kombinierten Zustellung miteinbezogen werden.

Under power - wie der Konzern DHL mit dem Straßenroller zum Autohersteller wurde.

Nicht nur im Automobilbau ist RoadScooter bahnbrechend, sondern auch ein Beispiel dafür, wie die Einbindung eines startups in für ein etabliertes Unternehmen Erfolg haben kann. Dazu trägt auch Dr. Christian Steinborn, Leiter Strategische Geschäftsentwicklung der Firma streetcooter bei. Das bereits in Serie gefertigte WERK ist nicht nur der Post reserviert, sondern bietet eine elektrisch betriebene Variante zu den Diesel-Transportern, die seit vielen Jahren für das Handwerk oder im Kommunalbereich für den Transport von Gütern aller Art im Einsatz sind.

Die Firma entstand als Forschungsprojekt der Rheinisch-Westfälischen Technischen Hochschule Aachen im Fachbereich Batteriemanagement unter der Leitung der Professorinnen Prof. Dr. Kampker und Prof. Dr. Schuhmann. Man betrachtete das Vorhaben mehr als " Jugendliche für scht " als einen ernsthaften Versuch, ein Fahrzeug zu bauen", erläuternd. "Der Konzern DHL ist auf der Internationalen Automobilausstellung 2011 auf den Prototypen "Compact" gestoßen, ein leistungsstarkes und weitreichendes Elektroauto.

DHL hat er so überzeugt, dass er 100-prozentige Anteile am Start-up Unternehmen" des StreetScooters 2014 übernommen hat. "Es war uns bei streetcooter von Beginn an ein großes Unternehmen ein Anliegen, mit dem wir gemeinsam etwas Großes bewegen konnten", sagt er. "Es war für die Schweizerische Post von strategischer Seite unheimlich viel Mut und Visionskraft, das Start-up zu führen und die WERK in Serienproduktion für die eigene grosse Fahrzeugflotte zu fertigen.

"Auch nach der Integration werden StreetScooter-Ideen nicht lange besprochen und gleich getestet. Kundenanforderungen werden nicht losgelöst in unterschiedlichen Bereichen wie Verkauf, Vermarktung oder Technik bewertet, sondern von Beginn an in unterschiedlichen Arbeitsgruppen erarbeitet. Das Funktionieren von StreetScooter steht in starkem Kontrast zu den gängigen Entwicklungsprozessen der Automobilindustrie, die vom ersten Entwurf bis zur Marktreife ein ganzes Jahr dauern können bis?zu

Da es keine vorher festgelegten Innovations- und Produktentwicklungsprozesse gab, die sonst bei Automobilherstellern üblich sind, mussten wir viele ungewohnte Wege gehen - mit Versuch und Irrtum. Dies ist bei den StreetScootern nicht der Fall. "Vor allem die für den Wirtschaftsstandort Deutschland so bedeutsame Automobilbranche befindet sich im Umbruch", erklärt Dr. med. Christian Steinborn. 2008 hat sich das Unternehmen in den letzten Jahren stark verändert.

"Für einen Oldtimerhersteller wäre das nicht möglich gewesen: "StreetScooter wurde nicht mit der Absicht geschaffen, ein Wettbewerber der großen Autohersteller zu werden, sondern hat sich immer auf die Umsetzung zielgruppenspezifischer Vorgaben konzentriert. In den Jahren 2016 bis 2017 hat sich die Zahl der Neuanmeldungen vervierfacht - eine weitere Produktionslinie und ein komplett neuer Standort sind geplant.

So ist absehbar, dass der Straßenroller schon bald in vielfältiger Form das deutsche Strassenbild noch stärker mitprägt.

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