E Scooter Post

E-Roller Post

In der Tat ist die Liste der Mängel und Vorfälle im Fahrzeug lächerlich. Die Leiterin des Street-Scooter-Projekts der Schweizerischen Post glaubt weiterhin an den Durchbruch ihrer Technologie. Aber kann eine solche hausgemachte Stromversorgung funktionieren? Jetzt auf moderne E-Mobilität umstellen und Klima- und Kostenbewusstsein in Einklang bringen. Die richtige Lösung für jede Anforderung.

Die Schweizerische Post lanciert E-Scooter im Saarbrückerland

Der Konzern hat 27 Straßenroller in Libach in Betrieb genommen. Das Elektrofahrzeug wird zur Auslieferung verwendet und hat eine Reichweiten von bis zu 80 Kilometern. Da es in der Bundesrepublik keine geeigneten Autos gibt, hat die Post die Elektroautos mit der RWTH in Deutschland entwickelt, sagt dazu Dr. Frank Steinbrenner von der Deutschen Post AG, Konzern Saarland-Rheinland-Pfalz.

"Wir benötigen ein besonderes Lieferfahrzeug, das für unsere Lieferkollegen passt und wir haben nicht die erwartete Resonanz bekommen." Die Gruppe will die Schadstoffemissionen ihrer Kraftfahrzeuge bis 2050 auf ein Minimum drosseln.

Straßenroller bei der Post: Starke Kritik: DHL-Zusteller haben Sicherheitsbedenken

Als eine der ersten Metropolen hat die Schweizerische Post vor rund acht Wochen den neuen ElectronicStrassenroller vorgestellt. Aber jetzt bringen die Lieferanten starke Kritiken an den Elektrofahrzeugen zum Ausdruck. Bis zu 15.000 Elektrofahrzeuge pro Jahr produziert die DHL-Tochtergesellschaft streetcooter in einem eigenen Betrieb in der Stadt. Alle 50'000 Paketwagen der Post sollen auf mittlere Sicht durch umweltschonende Elektrofahrzeuge ersetzt werden.

Der Dieselskandal hat auch zum großen Durchbruch des Scooters geführt. Von den Zustellern erhielt die Fachredaktion wiederholt Beschwerden, dass der RoadScooter noch nicht reif sei. Demzufolge sind die Fahrer mit dem E-Scooter am Ende ihrer Nerven: "Es geht nur einige Male am Tag aus, was zu heiklen Zuständen führen kann. Wir sind die Meerschweinchen, und ich habe Angst um mein ganzes Dasein."

Auch die Zahl der zuzustellenden Sendungen nimmt ständig zu, so dass das Zustellpersonal deutlich weniger als bisher zustellen kann. Die Vorwürfe, das Elektroauto sei nicht verkehrstauglich, habe er "nicht verstanden", sagte DHL-Sprecher Dr. med. Martin Gründler der Hamburgischen Post. Nach Grundlers Worten stimmt die Kritiken im TV-Bericht nicht mit den Reaktionen aus dem bundesweiten Betrieb der 3.000 StreetScooters überein.

In der Reportage des Zentrums kritisierte auch Professor Dr. med. Achim M. A. M. A. M. S. M. S. G. S. B. S. B. S. B. den Verdacht, die Befreier als Meerschweinchen einzusetzen, mit Entschiedenheit.

Auch interessant

Mehr zum Thema