Elektro Postauto

Postauto elektrisch

Der neue Postauto heißt Streetscooter. Dann wird der Elektrobus täglich in der Region Interlaken eingesetzt. Bald wird es in Obwalden ein elektrisches Postauto geben. Das Postauto Graubünden transportiert aus Sicherheitsgründen keine Elektrofahrräder auf den Gepäckträgern. Der Transport der Elektrofahrräder auf PostAuto ist aufgrund des Ladungsgewichtes begrenzt.

Streetcooter - Briefträger jetzt mit Elektroautos - Auto & Mobile

"Wir schauen nicht jeden Tag nach München" Der frühere Profifußballer Prof. Dr. h.c. Hitzlsperger über den Verein für Fußball in Deutschland, die Fragen, ob Gelder oder Fächer wichtig sind und warum es unerfreulich sein kann, neben Dr. med. Jürgen Klöpp zu sein. Der 28-jährige Ex-Zivilist bevorzugt Grey Jeanshosen und schwarze Pullover.

Handelt es sich bei dem Prototypen des North German Normalo um die Rettungsaktion für den ESC? Im Jahr 1994 zeigt sie der Reporterin Michel Algen ihr Münchner, in dem sie das Zentrum der Stadt war.

Erste Dauertests

Das ist ein Dreijahresprojekt. Das Hauptaugenmerk liegt dabei zum einen auf dem Fahreigenschaften auf topographisch unterschiedlichen Strecken und der Reichweiten der Baterie. Der Betrieb auf den Strecken von Interlaken über die Städte Braunschweig nach Braunschweig und Ringenberg ist beabsichtigt, die Akkus nur in der Tiefgarage (insbesondere über Nacht) zu laden.

Der Wagen wird ausschließlich mit Elektroantrieb ausgestattet sein und die Fahrzeugbatterie wird auch für Heizungs- und Klimaanlagen genutzt. Es werden nur regenerative Energien zum Aufladen der Akkus geliefert. Das ist " Boedeli Grünström ", für das 10% aus heimischen Photovoltaik-Anlagen, 10% aus heimischer Wasserwirtschaft und der restliche Teil aus umweltschonender Schweizer Wasserwirtschaft genutzt werden.

Täglich verkehrten die Wagen in der Umgebung von Brügge.

Elektro-Postauto: Allianz verweigert Zusammenarbeit

Der Wagen, der zurzeit an über 30 Standorten in Deutschland erprobt wird, ist eine Weiterentwicklung der Schweizerischen Post, der Hochschule für Technik und Wirtschaft Rheinland-Pfalz und der Firma streetscooter gGmbH aus dem Kreis der 80 KMU. Ursprünglich wollte die Post das Auto, das einem VW-Caddy gleicht, zusammen mit einem großen Automobilhersteller wie Volkswagen, Daimler, Mercedes o.ä. einbauen.

Wie aus den Reihen der hochrangigen Postverantwortlichen bekannt wurde, lehnen jedoch alle Anbieter die Entwicklungen als unrentabel ab. Es ist verblüffend, dass die Automobilhersteller vor der Weiterentwicklung mit einem so starken Kooperationspartner wie der Post zurückschrecken. Allein in der Schweiz verfügt die Post über eine Fahrzeugflotte von 60'000 Sendungen. Der mit der Rheinischen Post und dem Straßenroller entstandene Wagen ist besonders auf die Anforderungen der Schweizerischen Post abgestimmt.

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