Fiat 850 Sport Spider

Der Fiat 850 Sport Spider

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Hinweis: Fiat 850 Spider Cabrio. Fiat erzielte mit den Geschwistern 850 Coupé und 850 Spider einen sensationellen Erfolg, der selbst die klassischen englischen Roadster-Hersteller MG und Triumph verblüffte. Der auffälligste Unterschied zum Spider waren die vertikalen Scheinwerfer.

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Bei dem Fiat 850 handelt es sich um einen kleinen Wagen des italienischen Automobilherstellers Fiat, der von 1964 bis 1973 produziert wurde. Das kleine Auto mit Heckantrieb wurde nicht komplett neuentwickelt, sondern eine weiterentwickelte Version des Fiat 600 mit verlängertem Vorder- und Hinterbau und ohne Heckklappe. Deshalb gab es vorne einen grösseren Rumpf, auch weil der Panzer nach hinten versetzt wurde.

Die 850 hatte den Antrieb der 600, aber ihr Volumen wurde auf 843 cm und ihre Kraft auf 25 Kilowatt (34 PS) bei normalem Benzin und auf 27 Kilowatt (37 PS) bei Super-Benzin gesteigert. Dann hat Fiat im Frühsommer 1965 weitere Aufbauvarianten auf der selben Bühne auf den Weg gebracht. Als Volumemodell diente die Zweitürerlimousine mit Achterliek.

Der Fiat 850 Sedan erreicht je nach Triebwerk eine Spitzengeschwindigkeit von 121 oder 126 km/h. So wurde im MÃ??rz 1968 eine Ã?berarbeitete Variante der 850 Spezial in den Markt gebracht. Er hatte einen 47-fachen (!) Leistung, vordere Scheibenbremse und Sport-Lenkrad und erreichte eine Spitzengeschwindigkeit von 136 km/h. Auf dem Automobilsalon in Genf im Jahr 1965 wurde das Cabriolet zum ersten Mal inszeniert.

Damit sich das Sportcoupé von der Grundversion abhebt, wurde die Motorkraft gesteigert, die Ausrüstung ebenfalls ausgebaut und den höheren Anforderungen angepaßt. Die beiden wurden mit Sportsitzen, einem Sport-Lenkrad und einem Drehzahlmesser ausgestattet. Ursprünglich hatte das Cabriolet eine Motorisierung von 47 Pferdestärken (35 kW) mit einem Motorraum von 843 cm³; die maximale Geschwindigkeit lag bei 140 km/h.

Fiat revidierte das Fahrzeug im MÃ??rz 1968 und stattete es mit stÃ?rkeren 903 ccm und 52PS ( "38 kW") -Motoren aus (in Deutschland sind 896 ccm nach der entsprechenden Steuerreformel zugelassen). Der Wagen hieß jetzt Sportcoupé. Der Sportcoupé der zweiten Baureihe wurde mit Doppelscheinwerfer und Abreißkante am Fahrzeugheck mit rundem Doppelrücklicht ausgestatte.

Im Frühjahr 1971 wurde das Sportcoupé zur dritten Baureihe weiterverfolgt. Anstelle des Holzimitationslenkrades hat Fiat ein Leder-Lenkrad eingebaut. Zeitgleich mit dem Cabriolet wurde ein sportlicher Zweisitzer mit der Typenbezeichnung Spider vorgestellt, der mit seinen 49PS bis zu 145 km/h zulegen konnte. Die Spider wurde zur gleichen Zeit wie das Cabriolet mitentwickelt.

Er wurde im MÃ??rz 1968 zum Sport Spider mit einem gröÃ?eren und stÃ?rkeren Hubschrauber. Der Spider in den USA unterschied sich von den Europamodellen vor allem durch die zusätzlichen Halterungen an den Stoßfängern, geformte Nackenstützen an den Sitzflächen, Rückfahrleuchten und die elektrische Gasrückführung. German Sport Spider hatten eine feste installierte Gefahrenmeldeleuchte mit einem eigenen Bordnetz.

Triebwerke:Benzinmotoren: Der Fiat 850 Fiat 850 T wurde ab 1965 eingeführt und war ein Minitransporter, der den Fiat 600 Multipla abwechselte. Nur wenige von ihnen erreichten die Bundesrepublik in diesem Jahr. Das Triebwerk war zunächst vom Fiat 850 Nord abgelöst worden. Seit 1971 wurde der 0,9 l - Antrieb des 850 Spider oder Fiat 127 eingesetzt, wodurch die Motorleistung auf 25 Kilowatt reduziert wurde.

[3] Doch erst wenige Jahre später wurde der Modellname auf Fiat 900 geändert Zahlreiche Werkstätten in Italien nutzten den Fiat 850 als Basis für ihre eigenen sportlichen oder eleganten Sonderausführungen. Eine davon war die in Turin ansässige Firma, die einen Spider mit schräger Front und verglasten Frontscheinwerfern entwarf.

Auf dem Fiat 850 hat die Firma Allmano auch individuelle Sonderausführungen kreiert und den Fiat 850 in rund 70 Coupés und Cabrioversionen produziert, deren Design auf den Namen Gianni Michelotti zurückgeht. Eine flache Zweisitzerin ist der Fiat Lamborghini GP 850, entworfen von Franz Lombardei und vom 850 Cup abstammend.

4 ] Fast baulich identisch, kam das Fahrzeug endlich als Otto auf den Markt. 4. Fiat hat das Cabriolet zunächst zur Jahresmitte 1972 aus dem Sortiment genommen. Es folgten der Limousinenbau (in Italien) und die Spider in der zweiten Hälfte des Jahres 1973. Bis 1974 verkaufte er jedoch ein besonderes 850 SportCoupé, in der Basisform des 850 Sport Spider, als "Bertone Racer".

Der Fiat 127 kam im Frühling 1971 als Nachfolgemodell auf den Markt, während es für das Cabriolet keinen Austausch gab, da das Fiat 128 Cabriolet viel gr? Die Spider wurde ab Oktober 1972 durch den anderen Fiat X1/9 mit mittlerem Motor abgelöst.

Das feststehende Targa-Dach machte es auch für das 850 Cabriolet zu einer möglichen Abwechslung. Von 1966 bis 1974 produzierte das Unternehmen in ganz Europa alle Versionen des Fiat 850 unter dem Namen Sitz 850. Neben dem Angebot in Italien gab es auch zwei Limousinenvarianten mit vier Toren (Seat 850 "4 Putetas Normal" / "Largo") nach einem Entwurf des Italieners Francisco Nombardi.

Am Ende der Produktionsphase des Seats 850 wurde der Sitz 133 in ganz Europa mit einem Aufbau im Stile des kleinen 126 Bambinos auf der Bühne des Fiat 850 gebaut. Es wurde auch in der Bundesrepublik als Fiat 133 für kurze Zeit verkauft, aber es gab nur geringe Absatzzahlen und die spanische Autoqualität war schlecht.

Sitz 850 "4 Puertas" Federung vorne: Querblattfederung oben, Querlenker oben, ? A.

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