Fm1 Frequenz

Vm1 Frequenz

Der FM1 kann über DAB+, VHF, Kabelnetz und. Die anderen Frequenzen sind nicht mehr in Betrieb. Das Radioprogramm aus der Ostschweiz wird seit einigen Tagen auf der Frequenz 89,1 MHz aus Mollis-Wälschbüel ausgestrahlt. Folgende Stichworte führen direkt zu den Themen auf fm1today.ch.

Livestream - Programm - Musik - Team - Empfang, Frequenzen - Werbung - App.

Guter Start für FM1 | Ost-Schweiz

OSTSCHWEIZ. Startseite geglückt: Täglich hören rund 150'000 Hörer die Frequenz von FM1, das für die Westschweiz bestimmte Senderkonzept ist da. Mit der Lancierung ist FM1 in der Westschweiz vollauf einverstanden. Kaum zwei Monaten nach Sendestart erreichen das Radiosender über 150.000 Hörerinnen und Hörer pro Tag. Für FM1 ist damit eindeutig, dass das Programmkonzept - ein konsistent auf die Westschweiz abgestimmtes Angebot mit einem passenden Musik-Mix, regionalen und lokalen Informationsschwerpunkten sowie Dienstleistung und Entertainment - gefällt lautet.

So hörten im Juli über 156.000 Menschen FM1 während im Durchschnitt 50,7-minütig. FM1-Geschäftsleiter André Moesch: âDas FM1-Team hat viel Arbeit in das neue Hörprogramm und die neue Studioverfahren investiertâ es ist gut, Bestätigung von den Zuhörern zu ergattern. Die Produktion erfolgt durch rund 30 Mitarbeitende an zwei Studio-Standorten in St.Gallen und Buchen.

Angeschlossen sind die Ateliers mit einer leistungsfähigen Richtstrahl-Verbindung über der High Box.

Der FM1 setzt Hochboxsender in Gang | Europe

Die Hauptaufgabe des Senders Hohen Kasten besteht in der Belieferung von Apenzell und der näheren und weiteren Umgebung. Vor allem in der Hauptstadt Innerrhoders führt dies zu einer deutlichen Steigerung der Aufnahmequalität. Die frühere Station im Appenzellerland auf dem Hirschberg musste immer wieder Verluste hinnehmen und war für die Belieferung der Gegend nicht bestens positioniert. Die Hirschbergsender, die heute FM1 mit 88,2MHz ausgestrahlen, laufen noch, werden aber gegen Ende dieses Monates stillgelegt.

Eine endlose Ansage auf 88,2 Megahertz signalisiert den Hörern ab heute, dass sie auf die neue 103,2-MHz-Frequenz umsteigen müssen. Aufgrund seiner geographischen Position verbessert der Hohere Kasten aber auch den Empfang in anderen Appenzeller Gebieten und ist zum Teil bis in den Bodenseeraum und den thurgauischen Raum zu vernehmen.

In vielen Regionen der Westschweiz profitiert der Fahrer, der das RDS-System freigeschaltet hat, von der neuen Frequenz. Täglich hört man heute im Durchschnitt rund 180 Radiohörer, darunter die Kanton e St. Martin, das Appenzeller Innen- und Aussenministerium, die Oberthurgauer, das Kantonale Institut für Radio und Fernsehen, das Kantonale Institut für Radio und Fernsehen, das Kantonale Radio und das Land Rheinland.

Mehr zum Thema