Ford Ka Radio Wechseln

Änderung Ford Ka Radio

Was Sie vorhaben, weiß ich nicht genau, aber das Konvertieren von Ford Ka Radio ist sehr einfach. Man kann das alte Ding auch mit Nägeln herausholen, man braucht keine Geräte, wenn man ein wenig geübt ist. Sie benötigen eine Ford ka Blende, da das Originalradio viel größer ist. Ihr Ford Focus Radio sucht jetzt die sechs stärksten Sender. Sie können dann mit den Zifferntasten zwischen den Radiosendern wechseln.

Ausbau der Ford Ka Funk- und Heizungssteuerung

Zur Entfernung des Tachorandes aus dem Ka ziehen Sie zuerst das Radio heraus, wenn das Original noch drin ist, am besten mit dem entsprechenden Bügeln, aber es funktioniert auch mit zwei Nägeln, die in die untere Bohrung und dann nach außen gelegt werden Nägeln sind. Wenn das Funkgerät draußen ist, muss das Steuergerät des Heizgerätes entfernt werden, es wird mit 4 Befestigungsschrauben fixiert, 2 am Funkgerät und 2 am Boden des Aschenbechers, dann die Stopfen des Steuergerätes durch den Funkschacht herausziehen und den Schacht auf der linken Seite abheben.

Umbau Ford KA Autofunk (Auto, Autoradio)

Hallo, ich habe derzeit in meinem Ford KA 2007 ein 6000er Radio, mit CDs usw., möchte aber jetzt ein Radio installieren, das auch MP3-fähig ist. Was Sie vorhaben, ist mir nicht ganz klar, aber die Konvertierung von Ford Ka Radio ist sehr leicht. Man braucht eine Ford ka Öffnung, weil das Originalradio viel mehr ist.

Sie benötigen einen Adapter, um von Ford Radio auf den normalen Betrieb zu gelangen. Danach alles installieren, das neue Radio einsetzen und los geht's. Wir haben ein Radio für Radio 3.0 mit Rear-Lautsprechern und Tieftöner und das funktioniert auch.

Ausbau und Austausch des Radios - Ford Festa Reparaturseite

Manche Funkhersteller legen die Steckerbelegung der standardisierten ISO-Steckverbinder weniger ernst. Das Zündplus am ISO-Stecker wird dann mit dem kontinuierlichen Plus getauscht (z.B. bei älteren VW-Beta-Funkgeräten), d.h. das Funkgerät ist immer angeschaltet und geht nach dem Abschalten des Triebwerks alle abgespeicherten Werte verloren. Sie benötigen ein Multi-Meter oder einen Kontinuitätstester, um die Verkabelung von Ihrem Fahrzeug zu bekommen.

Weil alle mögliche Kabelzuordnungen sehr umfangreich sind, sollten Sie eine Tabelle der Wahrheit notieren, in der alle Leitungen auf beiden Seiten verlegt sind. Aus den beiden Tafeln für die Pinbelegung können Sie bereits grob die Farbe der Leitungen bestimmen. Normalerweise ist das kontinuierliche Plus oder Power(+) rotbraun und Erde oder Masse(-) bräunlich. An welchem Anschlusskabel kann man mit einem Multi-Meter eine Messspitze auf DC-Messung stellen und an einen Erdungspunkt halten, das ist z.B. das Zuendschloss.

Der andere Messkopf wird hintereinander an jedes einzelne Seil geklemmt. Die Versorgungsspannung des Multimeters sollte 12 V betragen. So können Sie das kontinuierliche und nicht das Zündplus oder das Pluskabel für die Leuchte ermitteln, also die Entzündung anschalten (der Verbrennungsmotor muss nicht angelassen werden) und die Messungen erneut mit dem Messgerät auslösen.

Die Leitung, die dann stromführend ist, ist logischerweise das Zündplus. Sie können auch das plus Anschlusskabel der Leuchte kennen. Damit das Erdungskabel aus dem Fahrzeug herauskommt, muss das Messgerät auf Durchgangstest eingestellt werden. Es wird geprüft, ob ein Seil eine Direktverbindung zu einem Erdungspunkt, z.B. dem Zündschalter, hat.

Messen Sie erneut, indem Sie eine Messspitze an einen Erdungspunkt und die andere an jene Leitungen halten, die bei der ersten Vermessung keine Spannungen aufwiesen. Meistens unterscheiden sich die Lautsprecherleitungen, die am Funkschacht eintreffen, bereits von den anderen Leitungen durch ihre Farbe. Falls also noch 2 oder 4 Leitungen vorhanden sind, die Sie nicht zuweisen können, stellen Sie das Messgerät auf Widerstand ein und messen Sie diese gegeneinander.

Nun sollten Sie alle Drähte haben. Einige Funkgeräte haben einen Anschluß für eine Elektroantenne oder einen Außenverstärker, die Zuordnung finden Sie in der Funkbeschreibung.

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