Handy Auto Musik Hören

Mobiltelefon Auto Musik hören

Zum ersten Mal erschien das Apple-Handy ohne AUX-Anschluss. Der Anschluss von Kopfhörern ist nur über einen Adapter oder Bluetooth möglich. Zwar sind Telefonieren, Musik hören und Sprachen lernen seit langem möglich - zumindest im digitalen Zeitalter. Und du kannst dein Handy nicht an dein Ohr halten, um Musik zu hören. Hören Sie Musik auf Ihrem Handy.

Vernetzte Autos werden Wirklichkeit - Die App-Revolution im Auto

Mehr und mehr Automobilhersteller nutzen ihre Fahrerinformationsdisplays für die App. Das ist der Beginn der nächsten Etappe der Digitalrevolution im Auto. Dies ist mit den Programmen AutoPlay, AutoAndroid und SpiegelLink möglich. Dies eröffnet neue Chancen für Firmen, Anwendungen für Endkunden und Angestellte bereitzustellen. Schon nach 45 min. haben Sie eine kleine Verschnaufpause und wollen Musik hören.

Keine Radiosendung, sondern die eigene Musik-Sammlung eines Bekannten "in der Wolke". Dazu startet man seine Lieblingsmusikanwendung, z.B. die Soundwolke. Sie sind von den neuen Musik-Empfehlungen sehr angetan und möchten sich bei Ihrem Bekannten aussprechen. Die dazugehörige Darstellung wird auf dem Fahrzeugdisplay angezeigt. Vor einem analytischen Einblick in dieses Drehbuch wird ein kurzer Einblick in die Historie der Fahrerinformationsdisplays empfohlen.

Bei den ersten Anzeigeinstrumenten in Fahrzeugen wie Tachometern und Drehzahlmessern gab es nur Angaben über das Original. Von der Mechanik über die Elektrik bis hin zur Digitaltechnik hat sich die Zahl der verwendeten Sensorik und Displays ständig erhöht. Allerdings gelangte diese Information immer nur in eine Richtung, das Auto war ein Receiver, kein Sendemasten.

Mit der Informationsübermittlung vom Auto nach außen wurde gleichzeitig über den CB-Funk und die ersten Fahrzeugtelefone begonnen. Jedoch waren die portablen Versionen der Fahrzeugtelefone zu Beginn der 1990er Jahre die ersten " Mobiltelefone " höhere Auflösungen, Farbdisplays oder Berührungsbildschirme. Dagegen war die Entwicklung von Mobiltelefonen zu Mobiltelefonen und Smart-Phones von der Automobiltechnik abhängig.

Das Handy ist zwar zu einem unentbehrlichen Wegbegleiter in allen Lebenssituationen geworden, doch gab und gibt es ein Kernproblem für Autofahrer: Seit 2001 ist die Nutzung von Handys in Autos ohne Freisprechanlage untersagt. Seltsamerweise gibt es eine sehr simple Lösung: den Handyhalter. Man darf das Handy am Lenkrad nicht zu irgendeinem Zwecke in die Hände bekommen, aber man kann ein in einer Tasche fixiertes Handy sehr gut durch Eingabe betätigen.

Zu diesem Zweck wurden die ersten "auto-compliant"-Anwendungen erstellt, die zum einen über besonders große, gut ablesbare funktionale Elemente verfügten oder per Spracheingabe angesteuert werden konnten. Eine weitere wichtige Lösung für das Handy-Verbot ist die Verbindung des Mobiltelefons mit dem Auto über die Bluetooth-Funktechnologie. Wenn Auto und Handy das selbe Bluetooth-Profil haben, kann die entsprechende Funktionalität des Mobiltelefons über die Bedienelemente des Fahrzeugs angesteuert werden.

Zum Beispiel kann der Media-Player oder die Telefon-Funktion des Mobiltelefons über die Lenkrad- oder FID-Tasten gesteuert werden. Allerdings arbeitet diese Methode nur für gewisse Applikationsklassen und nicht für generelle Anwendungen. Eine Applikation könnte damit zwar irgendwelche Informationen mit dem Auto tauschen - aber das Infosystem des Fahrzeugs "weiß nicht", wie man mit den erhaltenen Informationen umgeht.

Es gibt keine Möglichkeiten, die nötige Steuersoftware "im Auto" zu montieren und vor allem keine Möglichkeiten, sich etwas auf dem Display anzuzeigen. Zwar sind Telephonieren, Musik hören und Fremdsprachen sprechen seit langem möglich - jedenfalls im digitalen Zeitalter. Seitdem der Betrieb von Handys im Auto ohne Freisprechanlage untersagt ist, wurden die ersten "fahrzeugtauglichen" Anwendungen mit besonders großen, gut lesbaren Funktionselementen oder per Sprachsteuerung aufgesetzt.

Andererseits hat die Bluetooth-Funktechnologie ihren Weg ins Auto gefunden, so dass über die Bedienungselemente des Fahrzeugs die Funktion des Mobiltelefons bedient werden kann und somit eine sinnvollere Handhabung und Kontrolle der Anwendungen über die Bedienungselemente im Auto sowie eine optimierte Verwendung des Fahrerinformationsdisplays (FID) möglich ist. WÃ?hrend die beiden Unternehmen speziell fÃ?r das Auto entwickelten Anwendungen als Zielsetzung haben, spiegeln Spiegel " die Funktion und Schnittstelle des Ã?ber USB-Kabel mit dem Fahrzeugdisplay verbundenen Smartphone.

Inzwischen werden alle drei Techniken von allen großen Automobilherstellern mehr oder weniger intensiv genutzt, einige der Anlagen sollen gleichzeitig auf den selben Fahrerinformationsdisplays (FID) betrieben werden. Biete ich dem Autofahrer ein bezahltes Angebot direkt im Auto an, individuell oder mit einem Abo? Prinzipiell hat jedes Unterneh-men die Chance, die entsprechenden Anwendungen bereitzustellen, wie es derzeit bei Smart-Phones, Tabletts und Smart-Uhren der Fall ist.

Die drei Systemanbieter steuern weiterhin, welche Anwendungen mit ihrem jeweiligen Rechner zurechtkommen. Die gezeigten Anwendungen dürfen den Autofahrer nicht ablenken, auch die regionalen Gesetze sind zu beachten. Im Grunde unterscheidet sie sich nicht von anderen Anwendungen, die erst nach Überprüfung durch Apples oder Googles in den App Store oder den Googleshop eingefügt werden.

Das bestehende Spektrum an Anwendungen ist jedoch - noch - viel kleiner und die Ansprüche an Optik und Funktionalitäten sind viel größer als bei konventionellen Anwendungen. Bisher sind vor allem Musik- und Newsdienste sowie die hauseigene Navigation erlaubt. Für das VID geeignete Anwendungen müssen mit wenigen Mausklicks und per Stimme bedient werden können.

Ein intelligentes Infotainment-Konzept, das die öffentlichen Inhalte von Audio und Video aus dem Hause Audio in das Auto einbindet. Weiterführende Information:

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