Heimkino

Home-Theater

Heimkino ist die akustische und visuelle Wiedergabe der Kinoatmosphäre in Privathaushalten. Ob klein, groß oder gewinkelt - mit dem richtigen Heimkino-Surround-System wird Ihr Wohnzimmer zu Ihrem persönlichen Filmpalast. Die Lösungen für Wohnzimmerintegration und Heimkino. Teufel Heimkinosysteme bieten exzellenten Klang in Ihrem Wohnzimmer. Home Cinema Systems | Heimkino-Lautsprecher für jeden Anspruch.

om omspan class="mw-headline" id="Geschichte">Geschichte[editing | | | Edit source code]>>

Heimkino ist die akustische und visuelle Wiedergabe der Kino-Atmosphäre in Privathaushalten. Damals gab es auch Verkaufsfilme, d.h. professionelle produzierte Folien, die in großen Stückzahlen nachgeahmt und im Handel erstanden wurden. Infolgedessen begann ein wahrer Heimkinoboom. Mehrere Hollywood-Studios eröffneten ein Archiv, um den Vertrieb von Filmen in Super8-Versionen zu ermöglichen.

Unter dem Namen "Disney Heimkino Filme" wurden beispielsweise in der Bundesrepublik Österreich Filmproduktionen der Disney-Gruppe vermarktet. Bereits in den 60er Jahren galt ein einfaches Fernsehgerät als Heimkino (oder: Slipper-Kino), heute sind es Blu-ray Disc-Player, Tonanlagen für die Wiedergabe von digitalen und digitalen Signalen sowie qualitativ hochstehende, grossformatige Fernsehgeräte oder Beamer. Unter Heimkino versteht man einen speziell für die Präsentation von Kinofilmen mit meist hochwertiger Entertainment-Elektronik eingerichteten Saal.

In einem typischen Heimkino sind enthalten: Home-Cinema mit Video-Projektor. Ein Video-Projektor (im allgemeinen "Beamer" genannt) mit dazugehöriger Projektionswand ("Leinwand") oder ein Großbildfernseher (LCD, Plasma-Bildschirm oder Rückprojektion). Heute werden hoch auflösende Medien, hauptsächlich Blu-ray Disc oder hochauflösendes Fernsehsignal, bevorzugt. Es werden immer weniger Bildquellen mit dem alten PAL-Standard und geringerer Auflösung verwendet, nur DVD und Laserdisc sowie Digital-TV-Receiver sind noch weiter verbreiteter, während die analogen Bildquellen wie Video-Kassetten oder Analogfernsehen aufgrund ihrer begrenzten Abbildungsqualität weitgehend aus dem Heimkino vertrieben wurden.

Weitere Player sind Festplattenrecorder, Heimkino-PCs (HTPCs) oder Spezialwiedergabegeräte zur Abspielung von auf Digitalspeichermedien (insbesondere Harddisks, Netzwerkspeicher und USB-Sticks) gespeicherten oder auch über das Netz übertragenen Sendungen. In manchen Fällen werden noch die beiden Videoformate WMV-HD-DVD und HD-DVD eingesetzt, aber es werden keine neuen Spielfilme herausgebracht.

Diese werden von einem geeigneten AV-Receiver gesteuert - einem Endverstärker, der die verschiedenen, größtenteils digitalen Soundformate decodieren und abspielen kann, aber auch die Konvertierung und Umschaltung der gespeisten Bildquellen wie z. B. für HD TV, FBAS, S-Video, Komponentenvideo und in der Regel auch einen FM-Radioempfänger erlaubt. Bequeme Sitze, die auf den Schirm oder die Projektionsfläche abgestimmt sind und sich ideal im so genanntem Sweetspot der Surround-Sound-Lautsprecher befinden.

Einige Heimkinoanlagen sind auch mit Automatikvorhängen vor dem Bildschirm, dimmbaren Leuchten und Popcorn-Maschinen ausgestatte. Vereinzelt wird auch eine Systemautomatisierung realisiert, die verschiedene programmierbare Szenarios (Beleuchtung, Gardine, motorisierter Bildschirm) auf Knopfdruck automatisch abläuft. Immer mehr Heimkinoanlagen werden in jüngster Zeit mit Heimkino-PCs, so genannten HTCs, ausgerüstet. Dank der standardisierten Verbindungen (insbesondere HDMI) können diese vielfältigen Anlagen heute problemlos in das vorhandene Heimkino integriert und an individuelle Anforderungen angepasst werden.

Durch die richtige Anordnung lassen sich Image- und Klangqualitäten erzielen, die mit denen hochwertiger Geräte zu einem vergleichbaren Kostenaufwand nicht nur konkurrieren, sondern diese sogar überbieten können. Manche haben sich auf den Aufbau solcher Geräte konzentriert und die Anzahl der Lieferanten von Heimkinooptimierten PC's steigt ständig. Wie in der HiFi-Szene gibt es im Allgemeinen oft hitzige und kontrovers ielle Debatten über die Güte und Aussagekraft der einzelnen Heimkino-Komponenten.

Beim Heimkino die Weiterentwicklung von monochromen (ein Tonkanal) und stereoskopischen zu mehrkanaligen Soundsystemen wie z. B. Dolby Surround bzw. Dolby Surround ProfiLogic, bei denen aus einem stereoskopischen Signal ohne Dekoder ein nicht hörbarer rückwärtiger Effekt-Kanal wurde. Seit 1992 wurden die Digitalsysteme von Dolby-Digital und DTS in großen Filmtheatern und später auch auf Laserdisk vorgestellt, mit denen erstmalig bis zu sechs getrennte (unabhängig übertragene) Sender und ein Subwoofer-Kanal (LFE) für die Basswiedergabe nachgebildet wurden.

Diese Technologie wurde mit der Markteinführung der neuen Version auch im Heimkino eingesetzt. Zwar können diese Anlagen nur über die digitalen Signalpfade gesendet werden, doch die fortschrittlichen Analogsysteme der Reihe"", bei denen die räumlichen Klanginformationen mit bis zu 7 Kanäle plus Subwoofer-Kanal aus zwei Analogkanälen decodiert werden, bieten eine ähnliche Bildqualität.

Weitere Entwicklungen der digitalisierten Surround-Sound-Formate mit noch höherer Tonqualität sind z. B. in den Formaten Dolby Digital Plus, Dolby TrueHD, DTS-HD und Dolby ATMOS. Zum Abspielen von Mehrkanal-Ton wird im Heimkino ein spezieller Heimkino-Receiver (AV-Receiver) benötigt, der die digitale Mehrkanalsignale separat an die einzelnen Hörer gibt. Gängige Anlagen setzen sich aus drei Frontlautsprechern ("Front"; linker, mittlerer, rechter) und zwei hinteren Lautsprechern an den Flanken (Surround-Link und rechter ) zusammen, die oft etwas erhöht (nach THX-Standard etwa 60 bis 100 Zentimeter über Ohrhöhe) und nach Innen geschwenkt werden (für Filme wird empfohlen, dass die Sprecher diffuses Licht abgeben, nicht auf die Zuhörer ); sowie dem Unterlautsprecher.

Bei einigen Anlagen (6.1) gibt es auch einen hinteren Center-Lautsprecher (Surround Back), bei 7.1-Anlagen auch zwei. Räumliche Klangsimulationssysteme wie z. B. Virtueller Deluxe Sound, die auch räumlichen Klang mit zwei Boxen erlauben sollen, erzielen nicht die Klangqualität und den Klang realer räumlicher Soundsysteme. Vergleichsweise gute Anlagen sind hier der virtuelle Dolby-Lautsprecher und der Dolby-Kopfhörer.

Andererseits werden einige ältere Filme auch auf andere Systemen wie z. B. in Dolby 5.1 aufgemischt. Aufgrund des Booms bei Flachbildschirmen werden kostengünstige Komplettlösungen aus Endstufe, Box und eingebautem CD- oder BluRay-Player als Heimkinosysteme auf den Märkten angeboten. Um ein wirklich großes Foto zu erhalten, ist ein Beamer, im Heimkino nahezu immer ein digitaler, im großen Kino manchmal noch analoger, die erste Vorraussetzung.

In den 90er Jahren begann mit dem Start der Digitalprojektion ein Preisverfall, der bis heute nicht abreißt. Heute ( "ab 2015") sind hoch auflösende Beamer (1920 1080 Pixel) bereits ab 500 Euro erhältlich, die mit dem entsprechenden hochauflösenden Quellmaterial (Blu-Ray o.ä.) fast die Abbildungsqualität der aktuellen Kinos im Heimkino erreichen.

Viele Heimkino-Projektoren arbeiten mit Leuchtmitteln von 130 bis 180W. Auch wenn der Ausdruck "Leinwand" heute noch gebräuchlich ist, werden oft statt Stoffe wie z. B. Stoff aus Stoff oder Glasfaser eingesetzt. Gewöhnlich wird reinweiß eingesetzt, einige glauben, dass ein hellgrauer Ton die besten Resultate gibt.

Eine weitere Besonderheit eines Bildschirms ist der Luminanzfaktor, der die Leuchtdichte als Funktion des Betrachtungswinkels wiedergibt. Die typischen Breiten im Heimkinobereich bewegen sich in einem Umkreis von etwa zwei Metern, in der Regel weit über einem, in der Regel aber unter drei Metern, da die Leistungsfähigkeit der Beamer eine Begrenzung darstellt. Das übliche Bildformat ist in der Regel 16:9, das teilweise für andere Formate mit beweglicher schwarzer Maskierung ausgenutzt wird.

Sehr geringe Wellenbildungen sind dagegen in der Regel weit weniger auffällig. Wesentlich weniger bedeutsam ist auch der Kostenaufwand für eine Projektionswand, sofern sie keine Verschmutzung zeigt, ein angemessener Luminanzfaktor ausgewählt wurde und die Wellenformation in einem begrenzten Rahmen gehalten wird (bei Rollschirmen). Mit den großen Betrachtungswinkeln, die im Heimkino oder Heimkino benötigt werden, ist die Güte des Ausgangsmaterials von entscheidender Wichtigkeit.

Erst mit der Lancierung des digitalen Fernsehens und der digitalen Medien (ab 1996) hat sich das verhaltene Erscheinungsbild geändert. Beide sind in der Tat unangenehme Punkte bei DVD-Material und großen Heimkino. Praktisch ist zu differenzieren zwischen Großbildschirmen (derzeit meistens bis 50 Inch ( "127 cm"), teilweise bis ca. 65 Inch - 165 Zentimeter Diagonale) und Bildschirmprojektion.

Der Betrachtungswinkel ist bei den gewohnten Betrachtungsabständen im Umkreis von drei bis vier Meter nun so groß, dass die Bildauflösung des European PAL-Signals (DVD, Digital-TV) für ein befriedigendes Ergebnis nicht mehr ausreichen kann. Wenn jedoch ein Kinoerlebnis geschaffen werden soll, kommt es unweigerlich zu einer großen Projektionsfläche in Verbindung mit einem Beamer.

Zusätzlich zu einem DVD-Player und Satelliten-Receivern eignen sich auch Heimkino-PCs, HDV-Camcorder, HD-DVD- und Blu-Ray-Geräte. Heimkino " bedeutet auch Anlagen mit wesentlich kleinerem Betrachtungswinkel (ca. 10°), da bei den unterschiedlichen Ausführungen von Flatscreens mit einer Bildschirmbreite von in der Regel weniger als einem Metern die Einspeisung über DVDs oder Digital-TV mit einem guten PAL-Signal in der Regel noch ausreicht.

Theoretisch kann ein 35-mm-Kinofilm je nach Inhalt immer noch einer HDTV-Projektion eines gut gestimmten Home-Cinema überragen, aber in der Realität kommt es immer wieder vor, dass die in einem Kino ausgestellten Kopien einen schlechteren Effekt haben als HD-Videos von Blu-ray-Discs. Aus den Originalfilmen der Aufzeichnungskameras wird eine Originalversion (meist ohne Sound, aber bereits mit allen Digitaleffekten ) zerschnitten.

Sie werden dann in den Filmtheatern mittels Analogtechnik auf die Projektionsfläche gebracht, wodurch die Bildqualität je nach Pflege des Kopiergerätes und der Pflege der Kopien stark variieren kann. Die meisten Filme werden heute für die Bearbeitung eingescannt und in einem Rechnersystem zwischengespeichert.

Der zur Zeit leistungsfähigste Prozess (2006) heißt "Digital Intermediate" und wird in fast allen großen Produktionsprozessen verwendet. Die meisten Folien werden elektronisch verarbeitet, einige sind bereits elektronisch erfasst, d. h. es stehen bereits die entsprechenden Informationen zur Verfügung. Bei Filmverleihern ist es wesentlich einfacher, den Film zu vertreiben, der Bild-Eindruck kann in der Realität besser sein, aber in grösseren Filmtheatern kann es auch vorkommen, dass die Digitalprojektion je nach Auflösung des Ausgangsmaterials und Beamer durch Kunstwerke (Pixeltreppen) auffällig wird.

Im Heimkino werden die Spielfilme auf Blu-ray-Discs ausgeliefert, die eine deutlich kleinere Speicherkapazität haben als die für den Kinobetrieb vorgesehenen HDD. Grundsätzlich kann der Genuss des Films im Heimkino schöner sein als ein Besuch im Kino, wo viele Dinge den Genuss des Films verderben können, auf den der Betrachter keinen Einfluß hat.

Vernachlässigt man die Einflüsse, die mit der Präsenz anderer Betrachter zu tun haben und im Grunde auch bei einem Theaterbesuch auftreten würden, so gibt es immer noch zu viel Rest-Licht durch ungünstige Notausgangsschilder sowie Einflüsse, die mit dem Zustand des Wiedergabesystems und/oder der Programmquellen zusammenhängen, wie zu dunkles Projizieren, fehlende Schärfe, schwacher Klang und je nach eingesetztem Vorgehen zitternde Bilder (analog) oder Abstürze ("digitales System").

Auflösungsvermögen " 2 K ", d.h. etwa 2 Mio. Pixel; ein "isotroper" Bildeindruck, d.h. ohne bevorzugte Richtung, aufgrund der unübersichtlichen Strukturen der Filmkörnchen; eine Häufigkeit von 24 Einzelbildern pro Sek. durch Filmdrehung; eine Abspielfrequenz von 48 Einzelbildern pro Sek. (manchmal 72), da jedes Einzelbild mit kurzer Zeitunterbrechung doppelt dargestellt wird;

1000:1 (d.h. etwa zehn Blende), d.h. die hellste darstellbare Fläche eines Bildes kann etwa 1000 mal so viel Helligkeit auf den Bildschirm bringen wie die dunkelste darstellbare Fläche; zeitlich und räumlich konvergieren die Bildinformation, d.h. auf einem einzigen Filmbild sind alle Farbinformation für dieses Bildfeld an Orten zu sehen, die auch im erfassten Motivaufnahmeobjekt anwesend waren und auch simultan auf den Bildschirm projeziert werden.

Viele Heimkino-Anwender erkennen aber auch bessere Einsatzmöglichkeiten von Beamer und ziehen manchmal den Bildeffekt vor, der mit Beamer erzielt werden kann. Ausführlich: Die Das Display hat kräftigere Struktur, die digitale Lichtverarbeitung ist weniger stark vertreten und am wenigsten belastet. Darüber hinaus werden im Home Cinema-Bereich aus historischer Verträglichkeit heraus Farbflächen eingesetzt, die aus dem Umfeld der herkömmlichen Fernsehtechnologie kommen und an die Möglichkeit von CRT-Fernsehern zur Farbreproduktion angepaßt sind.

Die heutigen Heimkino-Projektoren können in vielen FÃ?llen einen gröÃ?eren Farbsystem-Raum ausweisen, scheitern aber an ihren entsprechenden technischen Parametern. So hat die digitale Kinoinitiative "Digitalkino-Initiativen" den ganzen CIE-Farbraum als Farbsystem festgelegt, auch wenn die heutigen Filmprojektoren ihn nicht mehr anzeigen können. Das sind bei den gewohnten 8 Bits max. 256 Farbpegel (bei den Modellen 601 und 709 werden nur 16 bis 235 Farbwerte verwendet) für jede Basisfarbe und nur 256 Farbwerte für Schwarzweißfilme, was zu erkennbaren Abstufungen im Druckbild führt.

Manche Beamer verfeinern das Motiv (auch "Deep Colour" genannt), was durch Interpolieren der Bildinformation erzielt wird. Man kann sich das so ausmalen, dass mit z.B. 10 Bits die Gradationswerte nicht mehr 16, 17, 18...235, sondern 16, 16,25, 16,5, 16,75, 17, 17,25...234,75, 235 Der Bildeindruck durch die schnelle Projektion von körnigem Bildmaterial hintereinander kann auch im Home-Cinema-Bereich nicht simuliert werden.

Durch das Trägheitsmoment der LCD-Umschaltung können LCoS-Projektoren das Motiv teilweise unscharf machen, was jedoch zu Glättungen anstelle von Störgeräuschen usw. beiträgt. Dabei wird ein Stehbild mit einem Schachbrett-Muster von 16 maximalen weissen und maximalen Schwarzfeldern angezeigt (projiziert) und die Lichtstärke aller Halbbilder errechnet. Dadurch wird jedoch der Bildkontrast innerhalb eines Bildes nicht erhöht und das Motiv kann auch an den Stellen, die sich nicht geändert haben, hell oder dunkel werden, was zu einem widernatürlichen Effekt bei Änderung der Bildhelligkeit an bestimmten Stellen (z.B. beim Schwenken oder Ein- und Abschalten einer Lampe) kommen kann.

Die von den Hersteller angegeben Werten gelten in der Praxis nicht für den ANSI-Kontrast, sondern für den Ein/Aus-Kontrast (Ein/Aus, native, statische usw.), bei dem ein Weißbild und ein Schwarzbild hintereinander projeziert und gemessen werden, oder den Dynamikkontrast, bei dem das Weißbild bei maximaler offener Irisposition und das Schwarzbild bei maximaler gedimmter Blendenöffnung projeziert wird).

Auch mit aktuellen Video-Geräten kann die zeitlich und räumlich bedingte Annäherung der Bildinformation in einem einzigen Einzelbild nicht 1:1 simuliert werden. Dabei können aufgrund von Herstellungstoleranzen Schwankungen auftreten, so dass die drei Abbildungen auf dem Bildschirm nicht genau übereinstimmen (fehlende Vergenz). Daher mangelt es an räumlicher Annäherung (einige Beamer erlauben eine digitale Kompensation, bei der das jeweilige Farbbild Pixel für Pixel versetzt werden kann.

Für DLP-Projektoren mit einem einzigen Mikro-Spiegelfeld (sogenannte Single-Chip-DLPs) werden die drei Aufnahmen für die Primärfarben der Reihe nach generiert. Durch den Einsatz eines einzigen Spiegel liegen diese immer genau aufeinander, aber der Farbwirkung kommt nur durch die Massenträgheit des Betrachters entgegen, der die drei einfarbigen, aufeinander folgenden Farbabbildungen als ein einziger aufnimmt.

Mit schnellen Blickbewegungen werden die individuellen Farbaufnahmen, die dann an verschiedenen Punkten auf die Netzhaut auftreffen, von vielen Betrachtern als Farbblitze empfunden, was als Rainbow-Effekt bekannt ist und insbesondere bei Schwarz-Weiß-Filmen den Gesamteindruck verzerren kann.

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