Heizungshahn Lada Niva Wechseln

Zapfhahn Lada Niva wechseln

Also wird´s gemacht : bitte zuerst einen neuen Heizungshahn/Ventil/Regler besorgen ! Sie sind immer undicht und wenn man da runter muss, tut man sich selbst den größten Gefallen, wenn man den Wasserhahn prophylaktisch wechselt! Wenn die Kupplung das nächste Mal gewechselt wird, wird ein Schwungrad benötigt, so die Werkstatt. Die Heizwasserleitung ist wieder defekt. ("Kühlwasserthermostat") zum richtigen Zeitpunkt und sparen Sie Geld.

Heizschwäche

Also wird´s gemacht: bitte zuerst einen neuen Heizungshahn/Ventil/Regler besorgen! Sie sind immer auf nämlich ausgelaufen und wenn Sie dort hinuntergehen müssen, "tun Sie sich den größten Gefallen", wenn Sie den Wasserhahn mal eben vorsichtshalber austauschen! 4 ) Den Vergaserkörper bedecken und den Rest von Kühlflüssigkeit mit Pressluft aus dem Inneren von Wärmetauscher blasen: 1a) Den Kabelstöpsel aus dem Sicherungskasten rausnehmen.

Die Änderung des Heizungshahnes ist selbsterklärend ! Beschichten Sie die Dichtflächen mit Dichtungsmasse, dann können Sie die alte Dichtung auflegen! Wenn Wärmetauscher ausläuft, muss der Wassermangel durch den obersten Schlauchanschluss (siehe Maschinenraum 3)....) durch Kühlerdicht ersetzt werden. Oder: Wärmetauscher swap. Nehmen Sie sich Zeit.......

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Zur Abfuhr der bei der Verbrennung anfallenden höheren Temperatur aus dem Triebwerk ist ein Wasserkreislauf installiert. Bestehend aus den Komponenten Pumpe, Temperaturregler, Kühler, Ausdehnungsgefäß, Anschlussschläuche und einem Gebläse an der Pumpe oder für die Injektoren/Diesel mit zwei elektrischen Gebläsen vor dem Wasserkühler. Der Wärmeaustauscher des Heizsystems ist ebenfalls integriert.

Niva Ottomotoren haben ein offenes Kühlungssystem. Durch ein Überströmventil im Kühlerdeckel wird das wärmende Wasser in das Ausdehnungsgefäß gepresst und steht für die Kühlung des Motors nicht mehr zur Verfügung. 2. Wenn sich die Kühlflüssigkeit im Kreislauf wieder abkühlt und zusammenzieht, wird die zuvor aus dem Expansionsbehälter verlagerte Wassermenge durch den resultierenden negativen Druck wieder in den Wärmetauscher gesaugt.

Startpunkt ist immer die Kühlwasserpumpe, die das kühlende Brauchwasser in den Zylinderblock presst und so den Wasserkreislauf beibehält. Im kalten Zustand des Motors ist der Temperaturregler als zentraler Funktionsbaustein noch verschlossen und das Brauchwasser fließt in den kleinen Kühlkreislauf. Wenn sich das Kaltwasser auf ca. 80°C erwärmt, geht der Temperaturregler langsamer auf und ein Teil des Wasserstromes fließt durch den großen Kreislauf.

Ungeachtet der Position des Thermostaten, des Heizkreises und bei einigen Antrieben ( "bis BJ2000") wird das Saugrohr mit Kaltwasser gespeist. Kaltwasser wird von der Pumpe durch den Verbrennungsmotor gefördert, fliesst aus der Vorderseite des Zylinderkopfes durch den Wasserschlauch und den noch geschlossenen Thermostaten zurück zur Zapfsäule. Ist die Erwärmung im Kreis enthalten, fliesst vom Verbrennungsmotor erhitztes Kaltwasser aus der Rückseite des Zylinderkopfes über den Heizstrom in den Austauscher.

Nach dem Abkühlen fließt es durch das feststehende Rohr zurück in die Pumpe. Bei BJ 2000 floss das Wasser aus dem Kopf des Zylinders durch das Ansaugrohr und durch einen schmalen Rohr zur Pumpe. Ausbreitungsbehälter, 2 - Abdeckung des Ausbreitungsbehälters, 3 - Rohrleitung zur Pumpe, 4 - Heizungsrücklauf, 5 - Heizungsregelventil, 6 - Heizungswärmetauscher, 7 - Heizungsvorlauf, 8 - Vergaser-/Einspritzschlauch, 9 - Rücklaufsaugheizung, 10 - Wärmeventil, 11 - kleiner Kühlkreislauf, 12 - Wasserpumpendichtung, 13 - Gebläserad (Vergaser), 14 - Kühlmitteltemperaturfühler für das Kombi-Instrument,

Kühlerdurchfluss, 16 - Heizkörper, 17 - Kühlerabdeckung, 18 - Entleerungsschraube, 19 - Lüfterabdeckung, 20 - Kühlerrücklauf, 21 - Riementriebspumpe, 22 - Wasserpumpengehäuse, 23 - Wasserpumpenschlauch, 24 - Temperaturregler, 25 - Drosselklappenschlauch, 26 - Drosselklappenschlauch, 27 - Kühlmitteltemperaturfühler, 28 - Elektrolüfter, 29 - Triebwerk, 30 - Elektrolüfterabdeckung, Leckagen:

Klein-Kühlkreislauf, Heizkreis, großer Kühlkreislauf, Integration von Wärmetauschern, Öl-Filter. Beim Anlassen des Triebwerks startet die Pumpe das Kühlwasser durch den Triebwerk. Durch den Thermostaten strömt auch die Füllflüssigkeit. So lange das vom Triebwerk stammende Kühlwasser noch "kalt" ist, strömt das Kühlwasser unmittelbar zum Triebwerk zurück. Erst wenn die zum öffnen des thermostatischen Ventils erforderliche Temperatur von 83°C erreicht ist, schliesst der Schieber den Überströmventil und öffnet den Weg zum Heizkörper.

Die Armatur schliesst nicht schlagartig, kältere Kühlflüssigkeit aus dem Heizkörper und erwärmte Kühlflüssigkeit aus dem Triebwerk kann sich allmählich vermischen, um ein schlagartiges Kühlen der Walzen zu verhindern. Das Kühlsystem des Dieselkraftstoffes hat ein Expansionsgefäß, das in den Kältekreislauf integriert ist. Die Erwärmung und damit Ausdehnung des Kühlmittels erfolgt im Ausgleichsgefäß und steht dem Kreis noch zur freien Verfügun.

Das gefüllte Kühlwasservolumen sollte zwischen der Min/Max-Marke liegen. Dadurch wird sichergestellt, dass sich das wärmende Kältemittel ausdehnt. Durch den geringen Druck, der normalerweise im Kühlsystem herrscht, kann die Temperatur der Flüssigkeiten auf 120°C erhöht werden, ohne dass das Wasser kocht. Es ist nur darauf zu achten, dass das Heizventil geöffnet ist. Füllen Sie den Heizkörper auf und lassen Sie den Verbrennungsmotor im Ruhezustand laufen, wenn der Heizkörper geöffnet ist.

Das Ausdehnungsgefäß nach dem Schließen des Gerätes bis zur maximalen Marke füllen und nach einem Probelauf (mit anschließender Abkühlung der Anlage) kontrollieren und ggf. nachregeln.

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