Hemmschuh

Anschlagblock

Eine Bremsbacke, auch Bremsbacke, Radschuh oder Rammschuh genannt, ist eine Vorrichtung zum Bremsen von Fahrzeugen. Mit Hemmschuhen gegen Entweichen gesicherte Fahrzeuge sind entsprechend den Signalvorschriften zu kennzeichnen. Mit Hemmschuhen werden die Fahrzeuge gegen Entweichen gesichert. Boxenbild Hemmschuh Boxenbild Hemmschuh (Österreich). Die Bremsbacke ist ein Rangiergerät aus Stahl und dient zum Bremsen, Vorbremsen oder Fixieren von Wagen.

Ã-ffentlichkeitsarbeit="mw-headline" id="Hemmschuhe_bei_der_Eisenbahn">Hemmschuhe bei der Eisenbahn="mw-editsection-bracket">[a class="mw-editsection-visualeditor" href="/w/index.php?title=Hem&veaction=edit&veaction=edit&veaction=&veaction Eisenbahninhibitoren">Bearbeitung | /span>Quellcode editieren]>

Eine Bremsbacke, auch Bremsbacke, Fahrradschuh oder Rammschuh bezeichnet, ist eine Vorrichtung zum Anbremsen von PKW. Sie wird zwischen Laufrad und Fußboden oder Schienen angebracht, um den Schlitten durch Friktion zu blockieren. Inhibitionsschuhe gleichen oft den Unterlegkeile und Unterlegkeile in Eisenbahnfahrzeugen. Beim Manövrieren von Eisenbahnwaggons werden Sperrschuhe eingesetzt, in diesem Fall vor allem im Abschiebe- und Auslaufverfahren.

Die Hemmschuhe sind aus Stahl. Sie muss mit ihrer Rückseite zum Schienenprofil der zu verwendenden Schienen paßt. Deshalb gibt es mehrere Hemmungsschuhformen für die unterschiedlichen Laufschienen. Den passenden Schleppschuh erkennt man an einer bestimmten Farbgebung der Schienenkopf-Form. Der Betreiber der Eisenbahninfrastruktur regelt, wo und welche der Inhibitoren eingesetzt werden dürfen und informiert die Nutzer der Bahn.

Eine zu breite Bremsbacke tendiert zum Kippen ("Fangen") und damit zum Auswurf des Rads (Entgleisen). Die Schleppschuhe haben eine Fußsohle mit einer zur Seite hin abflachenden Feder und zwei seitlichen Führungsschienen. Bei Schienen mit Überlaufflaschen oder unterschiedlichen Gleisformen (Ladegleise/Sidings) wird ein Federanschlag eingesetzt. In der Standardausführung sind Sperrschuhe in schrägen Bahnen über 2.5 ? schwierig zu demontieren, da ein mit ihnen angehaltener Schlitten nicht zurück rollt und den Sperrschuh auslöst.

Der Anschlagschuh wird in solchen Situationen bei Gradientenstationen mit gekürzten Führungsschienen eingesetzt. Der Hemmungsschuh mit Führungsspitze wird bei ungünstiger Witterung eingesetzt. Aber auch Hemmungsschuhe mit nur einer Führungsschiene, die verhindern sollen, dass diese beim ungewollten Hindurchdrücken am Herzen eines Schalters haften bleiben und zu einer Fahrzeugentgleisung kommen können.

Die Anschlagschuhlage bzw. der Schieber setzt den Anschlagschuh vor dem herannahenden Schlitten auf eine Gleisschiene in einem geeigneten Abstand von der Anschlagstelle - z.B. beim Entleerungsvorgang vor einem anderen im Fahrweg oder vor einem Gleisschluss auf. Das zu stoppende Laufrad des Waggons läuft über die Feder auf die Laufsohle und schlägt mit der auswechselbaren Haube gegen den Ständer.

Die Felge soll nicht zum Stehen kommen, sondern im Gegensatz dazu weiter auf der Sohle und der Haube des Schleppschuhs abrollen. Die Bremsbacke kann sich sehr aufheizen. Durch die starre Verbindung des rollenden Rades über die Welle mit dem bremsbackenfreien Laufrad werden flache Stellen am bremsbackenfreien Laufrad vermieden. Entscheidend für die bestmögliche Bremse igenschaft ist das weitere Drehen des Radsatzs.

Deshalb sollten Anschlagschuhe nicht auf beiden Seiten angebracht werden. Bei zwei Bremsbacken ist die Wirkung deutlich niedriger. Können besonders schwerere Fahrzeuge nicht mit einer Bremsbacke gebremst werden, wird eine weitere Bremsbacke vor die zweite Welle oder das zweite Fahrwerk gesetzt. Für eine einwandfreie Funktionalität muss die Kontakt-/Bremsfläche des Bremsbackens ordnungsgemäß aufrechterhalten werden.

Zur Förderung der Abrollfähigkeit wird die Schleppschuhkappe geölt. Die Hemmstoffzunge wird im Sommer mit einem offenen Kamin vorerhitzt. Die Schleppschuhspitze wird bei glatter Schienenoberfläche, z.B. durch Reif oder Vereisung, geschliffen. Da die Schleppschuhe, besonders beim Betrieb auf Abflussbergen, starkem Verschleiss ausgesetzt sind, werden sie regelmässig mit der Schleppschuhlehre getestet und bei Überschreitung der Toleranzen aussortiert und zur Instandsetzung zurückgegeben.

Wenn der Bremsbacken auf ablaufenden Bergen zum Bremsen von Waggons eingesetzt wird, ohne dass diese zum Stehen kommen, wird am Ende des Rollenberges eine Bremsbackenwurfvorrichtung mit Auffanggrube installiert. Diese zieht den Bremsbacken seitwärts aus dem Lenkrad und das Fahrzeug fährt über den Schalterbereich zu seinem Bestimmungsort.

Mit der sogenannten Bössingbremse oder Büsingbahn erfolgt die Rückführung des Bremsbackens zum Stützpunkt über ein Förderband nach dem Auswerfen. In den meisten gängigen Ablaufsystemen wurden diese Retarderbremsen jedoch durch weniger arbeitsintensive und automatisierbare Retarder (Talbremsen) abgelöst. In einigen Verschiebebahnhöfen wurden die Hemmungswurfvorrichtungen auch nach dem Einsatz von Senkbremsen als Rückzugsebene beibehalten.

In einigen Bundesländern dürfen Bremsbacken nicht als Unterlegkeile zur Sicherung (Bewegungssicherung) von stehenden Kraftfahrzeugen eingesetzt werden; in Oesterreich sind zwei blau markierte Bremsbacken in einem ausreichenden Abstand vor der zu sichernden Lokomotive angebracht, um geparkte Lokomotiven vor rollenden oder ausfahrenden Kraftfahrzeugen zu schützen. Früher wurden in Pferdekutschen Hemmungsschuhe eingesetzt. Weil die damalige Bremse der Schleifbremse und der Griff der gusseisernen Räder nicht ausreichten, um den Waggon auf längeren, steilen Strecken hinreichend zu abbremsen, stellten die Fahrer einen an der Waggonachse oder am Langarm des Waggons angebrachten Bremsbacken vor das rechte hintere Rad, um den Waggon zu bremst.

Auf der rechten Hälfte wurde der Wagen auf der rechten Straßenseite mit dem Fahrradschuh, auf der linken Straßenseite mit dem ungeschlagenen linken Rad geführt. Inhibit Care Wheel Schuhrecht! Die modernen Wagen sind hauptsächlich mit Scheiben- oder Trommelbremse und gummierter Radoberfläche ausgestattet, deren hohe Reibungs- und Bremseigenschaften den Bremsbacken überflüssig machen.

Bei historischen Wagen mit Schleifbremse oder Eisenbereifung wird heute in der Regel der Wieland-Bremsbacken für Asphaltstraßen verwendet, bei dem ein hölzerner Keil mit konischer Rille unter der Stahlkonstruktion, in der Regel aus Birke, eingesetzt wird, der für Friktion auf dem Straßenbelag verantwortlich ist. Damit der Bremsklotz auch auf verschneiter oder vereister Fahrbahn bremst, verwendet der Autofahrer auf verschneiter oder vereister Fahrbahn den sogenannten Eisbrecher (auch "Eiskratzer" genannt), der an den Bremsklotz geklemmt wird.

Bremsbacken dürfen nach §65 Abs. 3 nur dann als Zusatzhilfsmittel eingesetzt werden, wenn das Kraftfahrzeug mit einer normalen Bremsanlage nicht ausreicht. In der Vergangenheit gab es oft ausgeschilderte Sperrstellen an Steilhängen, an denen der Fuhrmann einrasten, d.h. den Sperrschuh einsetzen musste, da dies am Hang oft nicht mehr möglich war.

Der Begriff "Inhibitor" wird für etwas (oder eine Person) verwendet, das die Entstehung verzögert, hemmt oder aufhält. Überarbeitete und verlängerte Ausgabe, Eisenbahn Sachverlag, Mainzer 2007, IBN-Nr. 978-3-9808002-4-2 Inhibitionsschuhe, aufgerufen am 13. 9. 2017.

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