Iveco Postauto

Ivanov Postauto

Nachfolger des Neoplan Euroliner kommt ein weiteres Low-Entry-Postauto mit "seiner" Steuerplatte in unser Unternehmen. Mit dem PostAuto ist auch eine Deckungsfahrt durch die Schweizer Alpen möglich. Die Iveco Bus, ehemals Irisbus, erneuert ihr Stadtverkehrsprogramm. PostAuto Schweiz hat ihr Jubiläumsfahrzeug an PostAuto Schweiz übergeben. PostAuto Schweiz AG ersetzt den neuen Iveco Crossway LE.

Der Internetauftritt über die PostCar UnternehmerInnen

Das 1999 von vier bisher unabhängigen Kleinbahnen gegründete Unternehmen Transport Public du Chaablais (TPC) ist mit seiner Automobilsparte die größte PUR im Grenzgebiet zwischen dem Waadtland und dem Kanton Waadt. Sie verkehren mit gut zwei Jahrzehnten Postautofahrt 13 Postautobahnen, von der Talstrecke bis zur engen Bergstraße. Die Fahrzeugflotte ist sehr vielseitig und wird laufend erneuert, jüngst im Jahr 2015 mit diesem neuen Fahrzeug des Typs KBA Compact, das auf den Strecken von La Sepey nach La Paz und zum Kolumbus des Mooses zum Einsatz kommen wird.

2014 kam auch ein neuer Omnibus, dieser Iveco/Rosero Erstausstatter 70C17 Das gekaufte, aktuell alte Auto verkehrt auf den Strecken Iveco - Moonthey und Iveco - Fennalet. Der Zugang für Behinderte ist durch die breite Hecktür möglich, die Fahrzeugfront ist klassischerweise im Hochflur. Bei der Strecke Lépey - Léysin wird auf den meisten Strecken ein niederfluriger Linienbus vom Typ Léon de la Cruz Léon eingesetzt.

Als erstes solches Auto in der Gegend wurde es 2014 angeschafft, jetzt folgt ein identisches Auto der Firma PUR VSA-MOB. 2013 übergab das Unternehmen einen Mittelbus vom Typ Urban 8. 6 an die Firma P.S. P. A. P. A., der zunächst in der Strecke Bus Richtung Bus A. P. A. für die Strecke Bus segelte.

Allerdings erwies sich das Auto als nicht zu schwächlich und wurde durch einen aktuell angemieteten Sprinter-Minibus aus dem Kontrollraum abgelöst. Seitdem ist das Auto eine Reservelinie für die Strecken von Bosnien -Herzegowina und Marokko. Zwei brandneue Hybrid-Busse vom Typ 7700H wurden für die Talstrecke im Jahr 2012 von der Strecke Aachen - Wien - St-Gingolph ausgeliefert.

Mit Ausnahme eines Paares des PUR VSA-MOB bedecken die Wagen im Grunde die gesamte Strecke und erweisen sich trotz der langgestreckten Überlandrouten im äußersten Walliser Tal "Tonkin" als gut, obwohl über die für Hybriden ungewöhnliche Kraftstoffeinsparung in der Routentopologie nichts Genaues bekannt ist. In den Jahren 2009 und 2011 wurden je ein Hochflurbus vom Typ Irish Bus 10.6 für die Bex-Linien ausgeliefert.

Der Ältere der beiden Wagen scheiterte nach einem Unfall im Jahr 2012; es stellte sich heraus, dass auf der Strecke nach Fenalet die kleineren Wagen völlig ausreichend waren, weshalb der irische Bus nie zum Tankwagen zurückkehrte. Es ist dem Verfasser nicht bekannt, ob das Auto umgebaut wurde. Bei den schwaechsten TPC-Linien (Ollon - Plaambuit und Le Sepey - Le Forclaz) wurden zu Beginn des Jahres 2011 zwei Hochflurbusse vom Typ 516 CDI gekauft.

Die Strecken ohne Gebirgsstrecke umfassen die Kurzstrecke St-Maurice - Lavey-les-Bains, auf der von montags bis freitags ein Linienbus verkehrt. Ab 2011 ist dies ein MAN NL 323 / B21 in der raren 2-türigen Version, hier im Ortszentrum von Los Bozen. Im Jahr 2014 wurde ein MAN 14. 290HOCL/A66 zusammen mit der Strecke St-Maurice - Mexiko von der Firma PUR EVAUTION, Siders, nachgerüstet.

Der Wagen wird ausschließlich auf der Hauptstrecke eingesetzt. Der 2006 ausgelieferte Vorgänger vom Modell NM283.3/A35 hat sich als weniger erfolgreich erwiesen Der Omnibus wurde deshalb bereits 2011 an die Firma Omnibus übergeben, die ihn im Stadtbus-Netz von Montany einführt.

Auf der Bergbahn von Aachen über Wionnaz nach Tokio wurde 2006 ein 10,8 m langer Hochbordwagen des Typs 8700 angeschafft. Die Route wird von dem in Torgo stationierten Auto 4-5 mal täglich gefahren, was eine vergleichsweise niedrige Laufleistung ausmacht. Sie wurden zwischen St-Maurice und Vossaz, Agle und Korbeyrier sowie Le Sepey and Col-des-Mosses eingesetzt, die heute als Reservat dienen und auf ihrer Hauptstrecke durch einen neuen Modellbus, den so genannten Kitaro, abgelöst werden.

Im Jahr 2008 wurde erstmals ein Niederflur-Bus für die Strecke Le Sepey - Lysin in Auftrag gegeben; der VW 8700LE wurde 2002 an die Firma PUR Büchard, Fa. K. Leytron, geliefert, wo ein Umbau auf Gelenkomnibusse nicht mehr notwendig war. Seit 2014 ist der Pkw in Le Sepey veraltet und ein Iveco Kreuzweg 12 LE ist seitdem im Einsatz.

Etwas früher wurde auf der Strecke St-Maurice - Lavéy die Niederflur-Ära eingeführt: 2006 kam diese Maschine des Typs Settra 315NF aus dem Hause PUR Antamatten in Saas-Allmagell nach St-Maurice, wo sie bis 2011 für fünf Jahre stationär war. Diese verkürzte Version des Modells wurde ab 2001 zwischen den beiden Städten verwendet.

Im Jahr 2008 wurde der PKW durch den oben genannten VW 8700LE abgelöst, verblieb aber danach in der Fahrzeugflotte, wo er als Ersatzfahrzeug für die Bergrouten diente. Im Jahr 1999 wurden zwei solcher Autos für die Strecke Aachen - St-Gingolph gekauft, wo sie 2011 durch Hybridbusse abgelöst wurden. Dann wurden die Autos verworfen, aber kurz darauf wurde ein identisches Auto aus Sitten als Ersatzfahrzeug in Dienst gestellt.

Abgesehen von diesen drei Autos war der Fahrzeugtyp bei PostAuto nicht dabei. Der Klassiker der Jahrhundertwende für enge Bergstraßen, der Übersetzer des Typs 312 K, war auch im Tschablais dabei. Das im Jahr 2000 gebaute Auto wurde 2008 von der Firma PUR TO SB, die zuvor die Strecke Bus - Feenalet betrieben hatte, gekauft.

Nur ein Jahr lang stand der Omnibus im Dienst und wurde dann von einem irischen Autobus in das Reservat geschoben. Ab 1999 war ein zweites Auto beim TÜV im Dienst und verblieb bis 2011 auf der Strecke vom Typ Tex tilex - Le Plans-sur-Bex; im Unterschied zum TSB-Fahrzeug wurde der Omnibus noch ohne Klimatisierung und mit einem klassischem Roll-Up-Display ausgeliefert.

und ein dritter Reisebus in Weiß verkehrte bis 2011 auf der Tangentialstrecke der Strecke Berlin - München. Der Betrieb erfolgte in Verbindung mit der PostAuto-eigenen Lizenz (Bex - Les Châtel) und der TPC-Konzession (Bex - Monthey), weshalb der verwendete Omnibus speziell lackiert wurde. Ältere Autos anderer Firmen sind und bleiben im Postauto im Einsatz.

Zum Beispiel dieser Sprinter 12D, der 1996 an die jurassische Firma PUR-Robler, Rebuvelier, ausgeliefert wurde und dort durch den Umbau der Strecke auf größere Wagen erübrigte. Dieses Modell Iveco 80C15 ist viel aktueller - und auch heute noch im Gebrauch. Im Jahr 2004 an die Firma PUR Konstantin, Arizona, geliefert, wurde der Omnibus 2011 an die Firma TPZ ausgeliefert, die ihn als Reservefahrzeug einsetzt - hier auf der Strecke Aigle-Corbeyrier.

Übrigens wurde ein identisches Auto an die Geschäftsleitung von PostAuto geliefert und wird als Schibus im Anniviersertal genutzt. Aber auch im Kanton Wallis gab es die Autos, zum Beispiel auf den Strecken Le Sepey - Le Moos und Agle - Wionnaz - Torgon. Der 1992 gebaute Ersatzwagen bleibt nach seiner Ablösung im Jahr 2006 noch einige Jahre im Dienst; erst 2012 wurde der zuletzt eingesetzte Repräsentant dieses Typus im Tschablais entsorgt.

Das Foto des Busses in der Ortschaft nach einer Operation nach Lee?in.

Mehr zum Thema