Jim Karmas

Karmas.

Ein paar Gedanken zum Karma: Karma (Sanskr. Aktivität) beschreibt einfach unsere spirituelle, geistige oder körperliche Aktivität und die daraus resultierenden Konsequenzen. Normalerweise ist Karma mit der Idee der Reinkarnation verbunden. Der Psychologe Jim Tucker von der University of Virginia untersucht Kinder, die behaupten, wiedergeboren worden zu sein. Die Karma-Kultur schafft Raum für Begegnung und Austausch.

Was die Sastras (Schriften) über das Karma zu sagen haben und inwieweit ein geweihter Mensch unter dem Einfluss seines vergangenen Karmas steht, werden wir im folgenden Abschnitt untersuchen.

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Der aktive Straftäter (EGO) wird mit der passiven Erfahrungsseite (DU) konfrontiert. Die Täterin begegnet ihrem Verunglückten durch die Mediation von Vénus / Vibra. Weil der Verursacher die Erfahrung des Verunglückten aufgrund seines gespaltenen Bewusstseins (Saturn) nicht miterlebt, stellt er sicher, dass ihm in einer späten Umkehrung der Rolle auch diese Rolle bewußt wird.

Die Täterin wird zum Opferin! Dieser Zusatz oder dieses Gleichgewicht wird in den Lehren der Östlichen Weisheit als Yeli genannt. So lange unsere Werke von der Gnade der Liebe getragen wurden und werden, ist kein Leiden entstanden und entspringt nicht daraus. Aber diese unbewußte Dimension zeigt ihre Auswirkung im SIE, der Projektierung unseres Unbewußten. Dieser SIE wird das Objekt unserer Tat.

So wird unsere Lebensfreude zum Leiden anderer. Seinen Sklaven genießt der Herrgott, und die Glückseligkeit des Herrn wird zu oft zum Leiden des Sklaven. Aber da das DU nur der Spiegelbild dessen ist, was in uns unbewußt gegenwärtig ist, kommt das Leiden auch in uns auf, aber unbewußt! Es ist also so, dass das Seelenwasser (Skorpion) mit dem "Schmutz" der unbearbeiteten Erfahrungen beladen ist.

Scorpio als Seelenmacht birgt aber die Verpflichtung gegenüber der gesamten mentalen Handlungsordnung (Shooter) in sich. So lange wir noch nicht miterlebt haben, wie sich das Geschädigte mit unserer Tat gefühlt hat, d.h. wir haben die zweite Hälfte noch nicht miterlebt, hält er sie in seinem, unserem unbewußten EGO-Gedächtnis. Er schafft die nötige Lebenserfahrung, indem er einen Übeltäter nach draußen zieht, oft in einer späteren Verkörperung, unter gleichen Umständen wie im Gleichnis, der uns dieses Mal die Seiten des Opfers erfährt.

In dieser Erfahrung des Opfers überwältigt uns der Leidensweg, dann fliehen wir in die Anästhesie (Ohnmacht) oder wir verlassen unseren Leib. Dann bleiben sie als emotional aufgeladene Aufnahmen in unserem Unterbewusstsein. Diese besiedeln unsere unterirdische ( "Seele") und können sie in eine höllische Horrorwelt verwandeln. So wie wir unser Abwasser gemeinsam reinigen müssen, um nicht in eine immer stärker verschmutzte Umwelt zu sinken, müssen wir auch das verschmutzte Seelenwasser in uns selbst reinigen.

In dieser Parabel versinnbildlichen die Wände die Verteidigung gegen das Bewußtsein des Inhalts (Mist) unserer UW. Sie sind die Bäche unserer Emotionen, die wir durch unsere unterirdische Welt ziehen müssen, um sie zu entschlacken. Einerseits stellt uns der Künstler wieder einen Verursacher im Alltag gegenüber, wodurch die Erlebnisintensität des Opfers durch das, was wir bereits erlebt und verarbeitet haben, reduziert wird, oder wir werden psychotherapeutisch behandelt, gehen in die Vergangenheit zurück und erlauben unseren unbewußten Schmerzerfahrungen dieser Zeit allmählich, in unser Bewußtsein zu gelangen.

Nur wenn wir alles mit unseren Gefühlen erlebt haben, wird der emotionale Inhalt unserer (Erinnerungs-)Bilder "verbrannt" oder ausgelöscht und wir können wie Phoenix aus der Asche aufsteigen. Die Phoenix ist das alte ägyptische Sinnbild der Macht, die uns durch unsere unterirdische Welt führt, um zu sterben und zu werden.

Wenn wir es nicht tun würden, würden wir in unserem Tun immer mehr an die alten Aufgaben, Strukturen und Verpflichtungen geknüpft bleiben. In dem Sinn der Lebensfreude "tot" können wir unserem Heiligsten Geiste (Wassermann) nicht mehr nachgehen. "Auch in der Legende des Totenreiches (Unterwelt) gibt es eine Gegend, die Asphodel-Felder, wo sich spirituelle Energie befindet, die sich nur dann am Leben fühlt, wenn sie einen kleinen Teil des Blutes der Lebewesen aufnimmt (Vampirismus).

Von diesem " Täler, das sich nicht in Aschefelder verwandeln kann " (= Asphodelfelder; Phoenix aus der Asche) gibt es kaum ein Entkommen, zumal die Seele aus dem Flusswasser der Lethétrinken. Als Hüter unseres Karmas können wir ganz objektiv die Früchte dessen ziehen, was wir in der Geschichte säen.

Er ist hier wirklich ein Draufgänger, indem er den Stich der Tat gegen sich selbst aufbringt. Man wird zum Opfertod oder man opfert sich selbst. Die Betroffenen kennen unsere inneren Abhängigkeiten von der Tat nicht und wollen sich bei nächster Gelegenheit an den Tätern revanchieren. Es kann furchtbar sein, dass sich der Drachen, den er ab und zu ein ganzes Jahr lang betrachtet, rächt.

Seine Befriedigung bekommt er erst, wenn es den Mörder trifft. Also, natürlich, das Schicksal und das Karma drehen sich über eine lange Zeit. Die Täterin wird zum Opferin und das Opferin zum Opferin. An einem gewissen Punkt verläßt uns das Ziel unserer Sehnsucht und wir empfinden uns buchstäblich als sein Opfers.

In der Inkarnation treffen wir uns als Verursacher und Verursacher immer wieder, um die Verstrickung unseres Rachespieles zu überwinden und uns zu versöhnen. In unserer Unternehmenskultur ist das Thema Geschlecht als weibliche Urkraft (Pluto / Skorpion) sehr tabu. Deshalb wird sie oft der Unterdrückung zum Opfer fallen und erscheint dann pervers in der Gegenüberstellung.

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