Kenwood Kt 1100

Kt 1100

Nach einem AKAI GX-65-2, der einen neuen Gürtel brauchte, hatte ich heute einen wunderbaren Tuner von Kenwood auf dem Tisch. Das KT-1100 war einer der letzten Drehtuner dieser Traditionsmarke von 1983 es hat bereits einen Frequenzzähler an Bord, der modern aussieht. Sansui TU-9900, Marantz 10B, McIntosh MR77, Kenwood KT-1100 "Wie geht es den ehemaligen Tuner-Testsiegern heute" busch240.JPG. KT-1100 High-End FM/AM Tuner: Kurzbeschreibung High-End FM/AM Tuner von Kenwood aus der goldenen Analogzeit.

KT-1100SD KT1100SD HIGH-END VHF/MW Tuner, Tuner / Radio.

KT Kenwood

Heute, nach einem neuen Gürtel für einen neuen Gürtel von der Firma ACAI GX-65-2, hatte ich einen wunderbaren Stimmer von Kenwood auf dem Table. Die KT-1100 war einer der letzen Drehtuner dieser traditionsreichen Marke von 1983. Auch nichts war fehlerhaft, nur der Rotationskondensator wurde in den vergangenen 29 Jahren etwas oxydiert und musste dann neu eingestellt werden, da einige Transmitter trotz komplexer Antennensysteme bereits leicht geräuschvoll waren.

Für diesen Stimmer waren die Modelle KA-2200, KA-1100 und KA-990 geeignet. Die KT-1100 steht von aussen für elegante Beherrschung mit einer Mischung aus dezent grauem und leicht mattsilber. Auf der Vorderseite befindet sich ein erfrischendes Design: Die Skalierung ist auf der Vorderseite gedruckt, der Mauszeiger läuft in einem engen Lichtbandschaft darunter.

Dabei wurde der komplette FM-Tunerbereich unter besonderer Berücksichtigung der Genauigkeit der Frequenzskala eingestellt. Danach wurden alle nicht allzu weit entfernten Stationen komplett geräuschlos wiedergegeben.

gewellter VHF-Salat

Für guter Sound und guter Radioempfang sind entscheidend: der Stimmenwiedergabekopf - übersichtlich. Sensitivität, Großsignalverhalten, Trennschärfe, Geräuschverhalten, Sound Qualitäten werden hier definiert. Entwürfe bis in die achtziger Jahre; Vorteil: hoher Geräte und somit Entwürfe bis in die achtziger Jahre; Vorteil: hoher Geräte und somit tiefe Pre-Circuit-Bandbreite erhältlich, Nachteil: sperrig, nicht günstiges und nur maschinell veränderlich ) oder dafür Kapazitätsdioden dafür (elektronisch durchsetzbar, also dafür mit PLL-Synthesizer oder dergleichen mit "analogen" Senderspeichern ein Muss, weniger sperrig, Geräte ergibt die Adresse Güten im Allgemeinen weniger groß).

Der Gesamtumfang von Gänge hängt hängt von der Vielzahl der Vorschaltungen und der Struktur der Oszillatorschaltung ab, obwohl nur zwei recht aufwändige Entwürfe Gänge für den Elektronikeinsatz verbrennen. Seitdem eine solche Vorschaltung immer eine bestimmte Durchgangsdämpfung hat, müssen sind die Verlusten ausbalanciert, und da es herauschtechnisch bei günstigen wäre alle Dämpfungen hinter Verstärkung zu ordnen, die eine Optimalisierung der großen Signalstärke aber das genaue Gegenteil erfordert, findet man zwischen beiden Eckdaten einen Kompromiss.

Aber auch der Inputpegel der Oszillator-Antriebsebene ist von entscheidender Bedeutung - Mischpulte, die hier höhere Pegelwerte wünschen, schneiden in den großen Signalstärken klar besser ab, dafür besteht ein höheres Risiko von erheblichen Abstrahlungen der Oszillatorfrequenz, die in der Mitte im UKW-Flugfunkband liegen. In der Regel schluckt der Elektronikeinsatz (LO) einen, manchmal zwei gestimmte Stromkreise, der zweite dann für einen gestimmten Pufferverstärker (zur Halbbildung der oberen und unteren Harmonischen).

Es gibt auf ZF-Ebene jede Variantenanzahl für die Filtertyp und deren Filteranzahl (Keramiknormal bzw. weniger steilflankig, aber in der Konzernvorlaufzeit unverstärkt und damit geringere Störungen, die eine GDT-Version ermöglichen, zusätzlich oft noch eine, manchmal sogar pure LC-Bestückung), sowie eine Auswahl zwischen den Ebenen Trennschärfe und damit Deformationen und -zahl, die Art und den Umfang von ZF-Verstärkern (nur dass nicht mehr als zwei normale oder ein GDT-Filter unverstärkt hintereinanderhängen sein sollten, das scheint klar).

Breitbandige UKW, bezeichnet in Zusammenhang mit einem Limiter-Diskriminator, werden häufig verwendet: quadrature-, seltener ratio-Typen und besonders bei höherwertigen Stimmgeräten PLL-Detektoren basierend auf Verhältnis oder Vierfach, aber auch exotische wie Pulszahl (insbesondere Kenwood bis'83) und die etwas zugehörigen Delayline-Detektoren können gefunden werden. Das Linearität des Melders (' die verwendeten Diskriminatorschaltungen) bestimmt - neben den Verzögerungsverzerrungen durch die verwendeten Filtern - über die Verzerrung des rückgewonnenen Signales, es beeinflusst auch den Grundrauschens.

Der Betrieb von UKW-Stereo ist ein eigenes Kapitel für und sollte dementsprechend auch getrennt von den anderen Geräten bedient werden. Nachdem die MP3-Player folgen üblicherweise ein Filtern zu beseitigen, Pilot-Ton (19 kHz), Hilfsträger (38 kHz) und andere hochfrequente Sachen, die nebensächlich sein könnten in den folgenden Verstärkerstufen oder später üblicherweise üblicherweise. Dies ist ein passiver üblicherweise, kann aber auch mit (? mehr wie Güte) Operationsverstärkern aktiviert werden, um ein besseres Güte zu haben.

Weil das neuere Modell bereits Ausgangsverstärker enthält, finden sich solche im Allgemeinen nur in den Endstufen von besseren Tunern wieder, oft mit (im Allgemeinen eher Ausgangsverstärker) Opamps, seltener zweistufig diskret aufgebaut. Auf der RF-Seite kommt ungenügende zum Einsatz, die dann merklich driftet und falls nötig, wahrscheinlicher mäà long-termAbgleichstabilität niederschlägt.

Hinzu kommt Geräte, in dem z.B. die beiden Server für große und kleine Bandbreite nicht exakt angeordnet sind, was höhere Dämpfung und vor allem Verzerrung zur Folge hat. Verschleißteile wie z.B. Elektrolytkondensatoren (nur einige wenige zuverlässige Baureihen oder in einer guten warmen Atmosphäre installierte Exemplare) sind nicht mehr ganz so perfekt, aber auch viel offensichtlichere wie Glühlampen haben oft auf den Markt gebracht (und vor allem auch die Japaner haben oft die Exotische Exotischen 8 V verwendet, die schwer zu bekommen sind).

Problematisch ist auch die Überalterung der Bauteile, die dadurch erklärt werden kann, dass Schwingkreise im Lauf der Zeit ablaufen, wenn entsprechende Bauteile angegriffen werden (z.B. verwendete Trimmerkondensatoren). Betrachtet man die beträchtliche Zahl der abgestimmten Vorschaltkreise in einem Peak-Tuner, kann man sich leicht denken, dass diese - die Überalterung hat immer auch eine statische Dimension - nach so vielen Jahren nicht mehr einwandfrei läuft.

Auch Keramikfilter altert, wenn auch recht wenig. Auch kann die Überalterung von IFT zu einer geringeren Sensitivität führen, aber auf ZF-Ebene führen können solche Interferenzstörungen, Diskriminatorschaltungen oder Schutzfilter "nur" zu höheren Störungswerten führen. Wem also ein Point-Tuner von Anna damals sein Eigen nennen (Sansui TU-9900 oder TU-X1, Kenwood L-600T, Pionier TX-9500I oder ähnliches ), der ist gut beraten, den guten Stück eines echten Spezialisten mit der nötigen Routine und dem nötigen Equipment-Unterricht generalüberholen und einstellen zu lassen - ganz verzerrungsfreie UKW-Messender zum Beispiel gibt es jetzt wirklich nicht an jeder Straßenecke,

Das sollte man tun, wenn man eben keine absolute Spitzenhäubchentuner, aber trotzdem eine schöne Kopie seiner eigenen Anrufe und für eine Generalüberholung notwendige Änderung nicht hat übrig (da sind schon einige Arbeitszeiten drin; ein Vergleich allein wäre in der übrigen eindeutig günstiger, man muss natürlich auch eine fachkundige Fachwerkstatt finden), das ist eine gute Sache.

Sollte die HF-Einstellung völlig falsch sein, so kann man oft mit dem notwendigen Einstellwerkzeug (gibt es z.B. bei RM oder Conrad) einen einigermaßen nutzbaren Stand wieder herstellen, auch für genügt ein geringes Anziehen des Cutters im LS zur Berichtigung einer gleich bleibenden kleiner werdenden Abweichung (z.B. durchgängig 200-300 kHz zu tief) nach dem Hören.

Achtung jedoch bei der Einstellung der Coils, wenn eine größere Korrektion notwendig ist - die Luftspule nicht unüblichen, sondern gemeinsam gebogen werden soll, ist der unerfahrene Nicht-Techniker sowieso ein Horror, aber auch solche mit Coilkernen müssen mit passgenauem Gerät einzustellen und ggf. Dichtungen zu enthärten mit Föhn, um die Zerstörung der sensiblen Coilkerne zu verhindern.

Dort wundert es nicht, dass wirklich anständige Models teilweise schon für um die 30 Fragenzeichen zu haben sind, unbekannter auch mal für klar weniger. Natürlich gibt es auch so einige bekannte gute Models, die teilweise klar höher getauscht werden, einen 0nkyo T-9990 z.B. würde Ich sortiere nicht nur unter würde

Dort kann es auch mal vorkommen, dass für optimaler Sound etwas mit dem heißen Ende des Lötkolbens zu tun hat. Außerdem gehen Analoga in der Regel mehr weg als PLL-Gerät, und so ist Schnäppchentunern oft "digital" der (meist frühen) 80-er Jahre. Mittlerweile habe ich einige Thunfische*), äh, Stimmung angehäuft.

Dieser Aufstellungsort ist geschichtlich gewachsen, also finden Sie, dass nicht alles immer äußerst beständig ist. Es war eine ganze Zeit lang nur zwischen 7500 und 7000, und der bisherige Wortlaut wurde kaum überarbeitet. Eine neue Heimat, eine neue Glück - und endlich für ein Pärchen von für.

"Ähnlich verhält es sich auch mit für der RDS-Implementierung - bis dort auch nur annähernd, was sich auch schon der konrad RDS-Manager längst 4 oder 5 von 6 Empfangsqualitäts Bars zeigt, und auf der Verstärkerausgang und nicht im internen vor dem Multiplexer. 1. Und auch die Trennschärfe ist, wenn auch sauber, nichts Besonderes. Es sollte sensibel und selektiv sein, etwas auf für zu haben, und wenn der Sound richtig ist, um so besser.

Ich wollte nicht viel mehr als 35-40 Fragenzeichen beseitigen, das Studentenbudget ist schließlich nur groß. Distanzhaltung würde mich von T-4015 und T-4250, etliche Tuner (!) würde money (vergleichbar mit einem T-4630). Das neue Mittelklasse-Tuning aus der Integra-Serie kostete ca. 600 bis 700 DEM, verwendet bekommt man für ca. 35 Fragenzeichen und damit durchaus günstig

gebührenden sollte man nur vom Netztransformator fernhalten ) mit Frontscheibe aus gebürstetem Aluminum (streng genommen nur Kunststoff mit einem entsprechend ausgeformten Alublech, wie sie alles machen - Aluminummassiv wäre nur unnötig kostspielig ohne echten Wertzuwachs) beträgt ganz normal 43,5cm, es ist aber mit stolz 36,6cm recht tiefliegend (OK, der TX-SV636 kommt es eben auf 38,9cm).

Mit 4,0 kg Körpergewicht macht man keine Pause (ein kurzer Einblick ins Innenleben beweist, dass es dort recht locker und locker ist). Es fehlt sicherlich nicht an Knöpfen auf dieser Gerät, 41 befinden sich auf der Vorderseite (aber 20 davon sind Sendertasten, also fast genauso wild), was zusammen mit den verschiedenen Lichtanzeigen und dem sehr hellen Leuchtstoffdisplay mit Frequenzen bei 10kHz ein eher "technisches" Layout ergibt - das ist die rechte Art von Gerät

Das Rückseite des Geräts bietet einen koaxialen Antennenanschluss für VHF mit Schraubanschlüssen für eine MW-Antenne, zwei RCA-Ausgangsbuchsen, über, die Fernbedienung für und Onkyo-Verstärker mittels RI, das Netzkabel, das Typenschild mit BZT-Zulassung und die Typenschild-Nummer. Die Übersetzerin hatte einen Sinn für Witz, aber manchmal fehlte es an technischem Wortschatz - in diesem Land kann sich kaum jemand etwas unter einem "5-Gang-Verstellkondensator in der Endstufe" ausmalen ('ne Vorauswahl ist hier also das Front End - das übrigens ist eher'ne Vorauswahl - die fünffach mit Kapazitätsdioden abgestimmt -, was wegen der gewonnenen Vorauswahl im wesentlichen bei Spiegelfrequenzunterdrückung wirkt und wahrscheinlich auch eine gewissen Resonanzüberhöhung und damit eine Erhöhung der Empfindlichkeit bewirkt).

Die wäre sollte wohl besser noch einmal von einem Experten gelesen werden. Das Haupttuning für VHF ist auf den bereits erwähnten zwei schmale, aber recht lange Taster AUF und AB unter dem Bildschirm - ein Klassiker mit optocoupler wäre war gut, Raum auf der Vorderseite natürlich gäbe nicht mehr.

Wendet man sich bei der Taktfrequenz, so wendet wählt vollautomatisch das APR-System die Einstellungsmöglichkeiten der Bandbreite/Frequenz (breit/schmal), Höhenüberblendung Hi-Blend (reduziert bei schwacher Stereoempfang das LÃ?rm, ebenso aber auch die Channel Separation, eine mir erscheinende Funktion nicht übermÃverändern nützlich) und Mono/Stereo, die man danach auch hÃ?ndisch verändern nutzen kann. KLASSE6, ich benutze nur 1 für lokale Stationen und 2 für weiter entfernt) und schließlich einen der 20 Space-Buttons drücken.

Auch bei Tag ist die Leuchtkraft des fluoreszierenden Displays groß genug, allerdings war eine Dimmfunktion für wäre für sinnvoll. Mit den kräftigen lokalen Sendern (Stereo, Wide, Hi-Blend off) klingen die T-4650 wesentlich weniger nach Tontapete (dynamischer) als der Empfänger des TX-SV636 Das liegt wohl vor allem am verbesserten Frequenzverlauf und an der verbesserten Kanalaufteilung, die sich im Direktvergleich leicht feststellen lässt.

Wenn man auf enge Bandbreiten umschaltet, geht die Kanalseparation erwartungsgemäà etwas verloren, aber nicht drastisch - eine Schleife passt die Kanalseparation dementsprechend an und vermindert so den Einfluß. Übrigens, nach einiger Zeit mit gutem Tuner wieder einmal den Empfänger des TX-SV636 angeworfen, und dort sehen, kam der Klangunterschied am deutlichsten zum Vorschein: Die Mitteltöne waren schmerzhaft ruiniert, der Bass ist sehr unpräzise und womöglich Kopfschmerz erzeugend, ein großes Licht in Dingen höhenmässig ist es auch nicht gerade, und die Kanalauflösung bzw. die Räumlichkeit dürfte gehen gerade noch als schlechtes Geklimper durch (ich hatte schon lange die Annahme, da die Einstellung gewissermassen sehr unbefriedigend war).

Bislang erreicht er bereits mal für die Frequenz von Säntis zum Teil ohne zu viel Lärm, die in der Ulmer und Umwelt allgemein recht gut gehen, sowie Radio-Sound auf 107,1 Zoll (das brachte den7600G nur an guten Tagen an die Stabantenne) und Ã3 auf 89,6 von Pfänder auf ähnlicher Qualität

Jedoch ist die Sensitivität bei einer der üblichen Mini-Frame-Antennen nicht besonders groß, auch die FBL nutzt wie so oft nur viel zu spät, und das nette Filter (ein zweipoliger FBZ 450 JL mit 5,5KHz Bandbreite bei -3dB und nur noch mal um 20dB: spät bei +/- 9kHz, Steilflanke ist wirklich etwas anderes) ist Quasi-Garantor Unterdrückung fast allgegenwärtiges Störpfeifen.

Das ist nur mittelprächtiges Gepäckradio-Level.) Nun, für starken "lokalen Stationen" ist genug, aber das wars dann auch schon - ich lasse es dich wissen, wenn mir ein HiFi-Tuner für den Weg zeigt, der mehr.... Möglicherweise funktioniert es auch mit einem DSP-basierten Stimmgerät, das wie (AM: synchrone) Demodulationen vollständig in einem Programm filtert, dann könnten auch flexibel MW-Teile (DX-tauglich *und* mit gutem Klangqualität Realität für für der dicke Brummer) Realität verfügbar werden.

Im Moment allerdings scheinen die Entwicklungen der Stimmgeräte gestoppt oder gar beendet zu sein - so bietet beispielsweise nur noch der 08/15-Tuner T-4211 von uns an. Nachdem bereits erwähnten Filter - 2 x SFE10. 6MMK (230kHz, mittlere GDT-Abweichung, eng toleriert) in "Wide" und zusätzlich noch 2 x SFE10. 6MJA (150kHz) in "Narrow" - als ZF-Verstärker, FM-Demodulator und für als LA1266 Nachdem bereits erwähnten Filter - 2 x SFE10. 6MMK (230kHz, mittlere GDT-Abweichung, eng toleriert) in "Wide" und zusätzlich noch 2 x SFE10. 6MJA (150kHz) in "Narrow" - als ZF-Verstärker, FM-Demodulator und zusätzlich als UKW-Decodierer verwendet wird, ist der Stereo Decoder ein LA3401 - durchaus ein Verstärker - ein japanischer Stimmgerät dieser Baureihe.

Die Problematik von grundsätzliche besteht jedoch darin, dass der Microprozessor beim Abschalten nicht ausreichend in den Schlaf geschickt wird (pull down /HLD) und somit die Goldkappe in aller Ruhe saugt. Das sind die Dinge entworfen für Mindestlasten und dürften eine solche Bearbeitung in der Laufzeit übelnehmen; die Wärme des Displays macht dann eine übriges.

Wesentlich stärker als das T-4670 ist das T-4650 davon betroffen, weil die auf dem Motherboard befindliche Trennleitung /HLD wesentlich einfacher ist (dadurch wurde ein kompletter Transceiver auf dem Motherboard eingespart). Demnach sollte das T-4650 verhältnismäßig einfach zu der VHF-DX-Maschine umrüsten sein, so will man - die beiden Großfilter gegen die Kleinen und auf die Positio- nen der Kleinen, die mit 110 oder gar 80 kHz einstellten (umrüsten beschafft man sich selbst Stop und beste Zeiten wackeln durch, um mit der den lieferbaren Filtersets am besten entsprechenden Center-Freqenz zu installieren).

Wenn einer der Sinne mehr an audiophile Modifikationen erinnert, gibt es eine Reihe von Elektrolytkondensatoren, die durch bessere ausgetauscht werden könnten - die drei Koppel-Elektrolytkondensatoren A209, C16 und C17 (im ursprünglichen 10 µF 16 V, nehme ich einmal die hochwertigen und dielektrisch höher belastbaren Typensorten von würde). Keramische- --> abgelöst durch Folie-C) parallele, ähnlich betrachtet den Modellbereich des LA1266 mit den Modellen, in dem C125 (47µF/16V) und C126 (22nF), und dann gibt es klanglich das heute bedeutendste, zumindest durch einen guten Kondensator zu ersetzende System mit einem ca. 100-200nF nicht allzu weit vom IPC entfernt liegenden Umweg ( "Bypass"), der im Idealfall noch immer ein paar Minuten vor dem LTC liegt.

Die Frequenzgänge bei einer Auswertung des aufgezeichneten Geräusches sollten über über die eingestellten Kerbfilter ( "Notch Filter") informieren (ich gehe davon aus, dass Einstellmöglichkeiten vorhanden sind). Wer den Blechklang beim Schlagen auf die nicht übermÃübermà dickwandig Gehäuse stört, der möchte vielleicht einfache Asphaltmatten wie für PC-Gehäuse erhältlich.

Trotz guter Testresultate in der Vergangenheit werden nun die Stimmgeräte von Grundig häufiger als Insider-Tipps eingestuft. Erstaunlich, denn schon immer war die Firma Grunig darauf geachtet worden, recht bescheidene Handfunkgeräte mit anständigen VHF-Teilen ausrüsten zu können. Die Tatsache, dass der Grundgig in der ersten Zeile spielt und dass günstig oft verfügbar ist (oft nur mit 25 Fragezeichen), veranlasste mich, ihn in mein Haus zu führen.

Diese wird bei der Produktion des +5V für PLL-IC und des Mikroprozessors verwendet und hat als uraltes, bereits bei der Erzeugung des Senders komplett veraltetes Selen in den Sachen Zuverlässigkeit sehr unrühmliche Reputation - nicht umsonst haben diese Dinge den Spitznamen "Gleich-riecht-er". So habe ich eine Reservesicherung (T500mA) und einen 08/15-Silizium-Gleichrichter in DIP-Bauweise (fast alles ist möglich, hier ist es eine Messe geworden DF04M), habe die Fritteuse aus dem Weinkeller herausgeholt (dort wäre wirklich etwas vernünftiges fällig) und beide verändert.

Für den -3dB-Punkt für liegen die Höhen bei etwa 17 kHz, der T-4650 kommt mir schon eher wie 16,4 kHz-mäßig vor. Bei den Kerben für 19kHz sind die Werte nicht so niedrig wie bei anderen Gerät (ca. 35dB gegenüber ca. 50dB beim T-4650), aber dennoch recht genau auf der Frequenz. Die Frontpartie des Modells übrigens ähnelt zwar mehr unspektakulär im Schema (getunte Frontschaltungen: 1 Ã vor dem VorverstÃ??rkerfET, 2 Ã nach, 2 Ã nach, 2 Ã-LO; verglichen mit dem T-4650: 2 Ã vor dem VorverstÃ?rkerfET, nach, aber zumindest die Monoempfindlichkeit ist besser als bei dem T-4650 (und das ist wirklich keine unreflektierte Gurke).

Das Schaltbild stellt dann die bekannte 08/15-Konfiguration mit einem 2-poligen Keramik-Filter zuzüglich des IFTs dar. Leider sind die Abstimmungsschritte wären mit 1KHz idealer Weise von für auf den Punkt gebracht. Bei der hellblauen Leuchtanzeige für die Häufigkeit (bei FM auf 10kHz exakt ) oder Senderkürzel (4-stellig) gefällt me - vor allem ist das Display so groß, dass sogar ich es mühelos aus einiger Entfernung lesen kann.

Bei Dunkelheit steht sie im attraktiven Gegensatz zu den rot leuchtenden LED der 8-teiligen Signalstärkeanzeige (die näherungsweise in logarithmischen Schritten von ca. 1 õV bis 3  mV darzustellen ist - ein beachtlicher Aufwand). Was tun, wenn eine externe Antenne nicht in die Tüte und für kommt eine unter der Decke angebrachte Richtfunkantenne seitens für Die Baugruppe zuständigen stellt nicht viel Elan auf?

Da mir der 7500 seit einiger Zeit treu zu Diensten ist, war ein anderer Grundig-Oldie nicht fehl am Platz, sein eher flaches Design war auch auf dem Nachtstand nicht unerwünscht, und so bekam ich von für kleines Geld. Ein T 7000 gerade in der entsprechenden Farbe (Silber passt deutlich besser als Grundig-braun-metallic) und mit einer Anleitung angeboten.

Interessant ist, dass der Receiver auch (!) in der Farbe Brown ein respektables Aussehen hat, während der Receiver in der Farbe Silver macht die Besserung. Im nicht sehr kurzen Handbuch von überraschenderweise sind die Angaben deutlich geringer als beim Modell 7500 - die Stereoempfindlichkeit von 36 µV (46dB S/N) ist nicht gleich wie bei berückend (T 7500: 26 µV), die Verzerrung wird mit 0,4% (mono) / 0,5% (stereo) bei 1 kHz (T 7500: 0,09%/0,15%) und die Frequenzgang mit 10 Hz dargestellt.

Die Dynamik Trennschärfe bei +/- 300kHz bei 70dB (statt 80dB) und Spiegelfrequenzunterdrückung bei 80dB (statt 120dB). Bei einer Monoempfindlichkeit von 1 µV für 26dB für ist der Begrenzer 1.7 µV für -1dB und 1.2 µV für -3dB spezifiziert, anscheinend geht der AKW oder der ZF-Verstärker die Luft aus.

In der Hi-Fi Broschüre'82/'83 (siehe Download bei "Grundig Heiler") habe ich die Spezifikationen für den Receiver gefunden - wie zu erwarten sehr ähnlich oder identisch, aber teilweise klar ausführlicher: Die Empfindlichkeit auf der Kurzwelle wird mit 4 µV ((S+N)/N 6 dB, 30% mod.) angegeben, die Spiegelfrequenzdämpfung mit >=15 dB (auf der unteren Bändern dürfte sind sie eine Ecke besser, aber mit nur einer abgestimmten Vorschaltung erreichen sie nicht unendlich viel).

Ich empfand den Spiegelfrequenzwiderstand auf VHF von nur >=24 Dezibel, was würde nur eine abgestimmte VHF-Vorschaltung bedeutet und wäre selbst für ein Anfänger-Gerät (und das war's, dem Anzeigentext nach zu urteilen) ein wenig beängstigend. Für was im Inneren des 7000 ist, wäre was ziemlich Pessimismus ist. Praktisch arbeitete der hier auf einer kreativen aufgehängten Dipolantenne mit recht guten Maßen, statt auf aufgehängten sensitiv (Anmerkung: das war vor der HF-Nachregelung), wogegen der Trennschärfe auf 300 kHz-Quote recht gut ist, auf 200kHz Abstand ist ein schwächerer nur noch mono zu empfang- (wobei der Conrad RDS-Manager dann zum Teil durchaus noch ein RDS-Signal in anständiger Qualität bekommt).

Irgendwas zu bemängeln wäre Der etwas kleine Drehknopf, der anscheinend 1:1 des flacher gewordenen MINI 1000 übernommen - wenn man 10MHz hoch oder herunter gehen will, dann ist man trotz des Schwungrades ganz nett beim Anlassen. Das etwas edlere Model 7150 hatte dann einen größeren Stimmknopf und Sendertasten für VHF, aber anscheinend musste dafür auf die Signalstärkeanzeige zugunsten einer reinrassigen Tuning-LED sowie der Kurzwelle verzichten - vielleicht hat die Empfangstechnik im Inneren mehr mit dem hier gebauten Tip Tip Tip Tipo-Top 7200 gemeinsam - und ist noch ungünstiger.

Soundlich kann ich die Gerät nicht mit meinen anderen Stimmgeräten gleichsetzen, habe aber bisher tatsächlich nichts zu beklagen - da stellt sich wieder einmal heraus, dass man es damals bei der Firma Grundgig (bzw. überhaupt in Deutschland bzw. Europa - gut klingende und oft nicht einmal besonders teure Thunfische gab es Anfang der 80er Jahre auch von Braun, Telefunken, Siemens oder Philips) verstanden hat, um auch aus einfachen Schaltungen ordentlich Sound herauszupressen.

Die Box macht mit dem neuen BT420SL auf dem umgebauten Modell bereits Spaß, ich habe schon mehr für meine Arbeit ausgeben. Demnach kann man in der übrigen erwähnt, dass man recht noch kleinere, gleich homöopathische Quantitäten an Zahlmitteln in den einstelligen Bereich mit laut günstigem verschickt noch besser einkaufen, als i.d.R. - sehr unbekannt ist.

Nicht, dass mein 7000er so viel teuerer gewesen wäre wäre, aber als Hai-Ente kann man ihn nicht wirklich entkommen sehen. Das Trennschärfe auf 9kHz ist gut, das Störpfeifen ist beinahe verschwunden; auf der Kurzwelle funktioniert die 5kHz-Trennung noch in halber Höhe. Ein weiteres Ganzkörperbild mit den Modellen 7000, BT 928, HD420SL and Konrad RDS-Manager.

Mit der Filterausrüstung sind 70 Dezibel Trennschärfe bei +/- 300 Kilohertz durchaus machbar. Er ist in einem so genannten Discriminator enthalten, der auch für das Mischen und Demodulieren von für AM zuständig ist. Die Ausgangskondensatoren sind vom Typ mit 0,47µ63V - klar für sind höhere Impedanzen als 50kOhm vorgesehen.

Die beiden Drehko-Gänge (zusammen mit dem Tuning-Potenti ( "VHF-gekapselt") sind auf Vor- und Oszillatorschaltung verteilt- beim ZF-Filter gibt es die Gänge Hausmannskochung mit Zwei-Elemente-Keramik plus TFT, wie bei den damaligen Yacht-Boys (die bei Trennschärfe wohl eher Trennschärfe auf der Kurzwelle waren - gegen 4-Elemente plus TFT kann man natürlich nichts machen wie bei Sony).

Trennschärfetechnisch schlägt schlägt übrigens sehr seriös, der kleine Grundgig, aber im Sound sind die Kenner die reinste Köpfe im Gegensatz dazu. Gut, für kleines Bargeld ('nicht viel mehr als 5 â'¬) tut es vielleicht den zukünftigen dXer gutem Service. Nun, auf lange Sicht hat es das Triebwerk nicht wirklich geschafft - zu unsensibel, der Sound könnte noch besser sein.

Wäre Diese Voraussetzung war nicht gegeben, hätte Ich habe mir z.B. einen silberfarbenen Äkai AT-52 angeln lassen Wäre ein paar Fragmentierte. Vielmehr stieß ich auf über die Kenwood KT-80, eine silberfarbene Slimline-Box von ca. 1980, ziemlich schnörkellos in ihrer Ausrüstung (nur FM, ohne Bandbreitenauswahl, mit schaltbarem AC und Kalibrierton), aber mit Kenwoods eigenem Pulszahldetektor und einer gut funktionierenden Trennschärfe Spezifikation (75dB bei +/- 400 kHz).

Die KT-80 mit ihrer titansilbernen Vorderseite ist noch ansprechender als die konservativere Variante von Grundi. Meine Kopie hängt ist etwas zu weit, höchstens 300kHz, aber das ist nichts im Vergleich zum T7000. Unter Anschlüssen gibt es Schraubanschlüsse für 75 und 300 Ohmsche Antenne zusammen mit einer 75 Ohmschen Koaxialbuchse, deren Platzierung verrät, da nur nachträglich für das Euro-Modell hinzugefügt wurde, zwei Chinchbuchsen als NF-Ausgang.

Zum Thema Ton und Empfang: Sehr gute Sensitivität, anständige Trennschärfe (gut bei 300 kHZ, 200 als la-la wie aus Kompromissbandbreiten bekannt), bei stärkeren hoch, sehr schlechtes Rauschen - der Pulse-Count-Detektor hat dazu wohl ein Wort zu verlieren, das unter Trennschärfe bekannt ist. Auf der kreativen aufgehängten Die KT-80 bietet eine Vielzahl von Sendern, die ich zuvor unter dem Namen" DX" eingeordnet hatte und die auf der (!) nicht mehr als einkanalig, in recht brauchbarer Stereoqualität erschienen sind.

Das Frequenzdisplay hängt um 100 bis 300kHz zu tief, die Frontschaltungen wirken etwas gegenläufig (im Holdingbereich des AS finden Sie die Signalstärkemaximum um 200kHz über der eingestellten Frequenz) - alles ist noch innerhalb der Grenzen und kein Abgleich mit dem KT-80. Erste Modifikationen am KT-80: Die Kopplung Ks am Ausg. (C51/52) erfolgten mit einfachen Drahtschleifen ¼ckt¼ckt.

Mit dem " Brückenschlag " ist also eine fast kristalline Klangklarheit verschwunden, die wohl mehr mit unterbutterten Einzelheiten zu tun hatte - jetzt hört sich die KT-80 viel "normaler" an, um mehr wie zum Beispiel die T 7500. Übrigens wäre statt der Quick'n'dirty" mit der Drahtbrücken ist der Austausch des K' s durch z.B. 47-Ohm-Metallfilmwiderständler definitiv sicher (so ist der Muting-Chip besser vor einem Kurzschluß am Abgangspunkt geschützt), aber bei natürlich funktioniert auch ein wenig mehr.

Meine KT-80 verursachte beim Stimmen ein kleines Verkratzen im Untergrund, so dass ich die Gleitkontakte der Linse gelegentlich mit einem leichten Schwingungseffekt (Teslanol t6) behandelte (das Material muss nicht wie z. B. Contact 60 ausgespült werden und hat mir bereits gut gedient). Im Gegensatz zum Stromlaufplan fehlt den vorderen Schaltungen der Regler, so dass eine Zweipunktverstellung nicht möglich ist und man sich darauf stützen muss, dass beim Einstellen des Induktivitäten auf maximal in der Mitte des Bandes das Nachführen ( "Synchronismus") passt - was hier tatsächlich recht gut zu sein scheint; ein erneuter Einstellvorgang tatsächlich empfehle ich nur mit Messgeräten, um die Messbarkeit auf dem ganzen Tonband beurteilen zu können.

Es gibt sowieso abgleichbedürftigere Geräte als die sehr standfesten" ( "Kenwoods") in der Betrach ung (wie auch schon beim Thema Drift). Da der Melder eine zweite ZF-Stufe benötigt, hat I. E. folgende Ursache: Grundsätzlich wird das Nutzsignal nach dem Limiter unterschieden (es kommt dann eine schöne Rechteckschwingung heraus), was zu einer Spitze bei jedem Nullenübergang führt.

Wie sich herausgestellt hat, hatte ich mit dieser These beinahe recht, nur dass man in der Regel einen ausgelösten Impulsgenerator wie einen Monostabilem Multi-Vibrator zur Impulserzeugung verwendet, und das gleiche ist im Blockschaltbild des IC Tr 4011 in der Kenwood Schaltkreis des KT-9X(L) zu finden. Deutlich wird, dass eine Direktdemodulation eines etwa 200 Kilohertz großen Signales bei 10,7 Megahertz zu einer unbrauchbaren (und höchstens noch schussrauschenerzeugenden) DC-Komponente und verhältnismäßig kleinen Signalamplitude des Nützlichen wird führen

Nachdem man auf z.B. 2Hz heruntergemischt hat, wirkt das Ganze viel schonender. Potenzielle Anknüpfungspunkte sind Inter-Modulation durch den Mixer, Spiegel-Frequenzen (die normalerweise durch HF- und ZF-Filterung gut übertroffen werden), und je nach Ausführung der Oszillatorschaltung kann das Phasengeräusch auch das Signal-Rausch-Verhältnis mindern.

Ein wesentliches Problem ist die relativ schmalbandige Fähigkeit, die Linearität nicht besonders bei großen Hüben i.d.R. erhält und außerdem die Einstellung abhängig der eingebauten ZF-Filter ist (ein PLL-Detektor ist eindeutig vorhanden gutmütiger). Seit den 70er Jahren gab es auch sehr gute eingebaute MPXlers, vorher wurde ein 1310 (z.B. HA1156W) für Top-Tuner verwendet und nur die 38-kHz-Hilfsträger Hilfsträger wurden höherwertige Peripheriekomponenten verwendet.

Vielmehr zufällig (unerwartet niedrige Preisphase) kam ich zu einer KT-1100, die nun die KT-80 begleitet. Tiefpass, Sample&Hold-Stereo-Decoder mit Pilottonlöschung (TR7040, der Baustein befindet sich auch im dichten L-02T), aktives SCA-Löschen (macht vermutlich auch etwas gegen den RDS-Unterträger auf 57 kHz), Frequenzgangkompensation für, aktivierendes Tiefpassfilter und Deemphasis mit ( "nicht optimal ") opamps, und bei low Signalstärken wird ein Überblenden der Stereoanlage angestellt.

Die Empfangsempfindlichkeit liegt in etwa auf dem (guten) Pegel des KT-80, Trennschärfe ist sehr groß in "breit" (meist nur 300kHz Trennung ), schmal ist ausgezeichnet, während die Klangeigenschaften entgegengesetzt sind - in "breit" läà liegt sie deutlich hinter dem KT-80 in der Auflösung und Präzision, in schmal spürt man nicht nur eine etwas ruhigere, sondern auch schlammigere und trübere Wiedergabe.

Der allgemeine Soundcharakter ist durchgängig etwas weicher als beim geringfügig, der rauheren KT-80, gegenüber, der seinerseits bei der Grundmaschine nur schlammig klingt. Dies war zu befürchten, ohne annähernd Phasenlinearfilter oder Gruppen-Delay-Equalizer wäre der bestmögliche Sound und der bestmögliche Trennschärfe nicht durchführbar. Beide scheinen eine Stärke von Kenwood zu sein, ich nehme auch eine (indirekte) Verbindung zwischen beiden an.

Die Abschirmung ähnelt in der Regel mehr spärlich, und mit vielen Drähten crisscross über ist auch das Mainboard der KT-1100 nicht gut fällt, obwohl das Board-Layout gegenüber z.B. der KT-80 schon etwas besser geworden ist. Bisher hatte ich oft Schwierigkeiten, den Pegel am (bereits modifizierten) BT 928 mit z.B. der HD 590 tief genug zu bekommen, ohne dass die Lautstärkepoti am Verstärker die Balance technisch störte, der einstellbare Stellausgang kam just in time.

Der klangliche Effekt ist bisher nicht drastisch (das heißt wahrscheinlich zusammenhängt, dass Elektrolytkondensatoren natürlich schon 1 bis 1,5 V aufnehmen können Rückwärtsspannung), aber ich würde die Änderung trotzdem als erste durchführen, wenn Änderungen ausstehen. Für den MW-Teil könnte man Trennschärfe helfen, indem man ein steileres und etwas schmaleres Filter mit derselben Abschlußimpedanz (z.B. 6-poliger G-Typ mit 9 khz Bandbreite) installiert, das von dürfte aber nicht ohne Adapter (mit entsprechender Streukapazitäten etc.) und einigedB-Empfindlichkeit kostet.

Man kann ohne mindestens einen FM-Signalgenerator einige Stellen übersehen, aber einige Sachen können auch über Kopfhörer eingestellt werden, nützlich ist hauptsächlich der V-Kanal des Mehrwegeausgangs. Wahrscheinlich werden Sie nicht genau an der selben Stelle in breit und schmal enden, im Zweifelsfalle würde Ich bevorzuge die optimale Einstellung für schmal (breit ist weniger kritisch und viel verzerrungsärmer sowieso).

Tatsächlich ist der Frequenzumrichter so eingestellt, dass der Transmitter am niedrigsten Ort der Filtertransmissionskurve liegt. Die Bodenplatte muss abgenommen werden (nicht alle Verschraubungen müssen dafür müssen komplett, aber eventuell auch eine von denen, die nicht aus müà herauskommen; Achtung, die Platte ist scharfkantig) und dann von der Unterseite auf die kleine, gerade noch quadratische Frequenzzähler Karte hinter der LED-Anzeige am Potentiometer VR1 geschraubt werden, bis z.B. beim Frequenzumschaltung auf plus oder - 50Hz symmetrisch ist oder die gleiche für auf Stereowechsel (vorzugsweise bei geringer Bandbreite) auftritt.

Auf dem großen IC-Potentiometer ist die Adresse näher, das andere steht für VR2 und näher sowie die Adresse der Adresse für den MW zuständig. Wem ein Computer mit Sound-Karte und Frequenzzähler (!) eigener (!), ein Verbindungskabel für kann sich den MPX-VCO-Abgleich zusammenlöten (Koppelkondensator nicht vergessen), da er eine Grenzfrequenz von 19kHz zum Messen anwendet.

Wenn die Abtastrate der Karte passt - am besten hätte sie unmittelbar durch Taktung aus einem Quarz-Oszillator stammen sollen, was bei Envy24xx-basierten oder Creative-Karten vor X-Fi üblich ist; was bei den PLLs auch in Ordnung ist, aber für anfälliger für Abweichend von der Sollfrequenz durch Treibertreiberfehler - sollte eine Einstellung auf 1 Promille genausogut kein Hindernis sein, das ist aber gar nicht nötig wäre).

Zuständig für Diese Funktionalität ist ein µPC1346CS vonNEC. Dieser hat einen von außen einstellbaren Bandpass (R191, Boardlabel "BPF FC") für 57kHz und wie dort zu sehen ist, könnte die Erzählung soweit sensibilisiert werden, dass jedes noch relativ gut in der Stereoanlage laufende RDS-Empfangssignal auch ein solches ermöglicht. Das dachte ich mir.

In direktem Klangvergleich zum Basisig D 7500 (mit einmaliger Umleitung über der Computer und Ausgang über a Pärchen Taskam VL-X5) fällt ist der Unterschieden nicht besonders groß - nicht ganz so super (Deemphasis wohl etwas daneben), gebäudetechnisch eher etwas dicker als über tiefgründig, und eine berührungslose Kanaltrennung, aber sonst durchaus hörbar.

Und wenn ich die beiden mit ins Boot hole, sind sie viel bunter. Die Firma Grunig verwendete Styroflex-Cs (etwas besser als Polypropylen), die Mitbewerber fanden das Material gut genug. Die in dieser Ausführung verwendete 4-Gang Mitsumi-Frontpartie ist die selbe wie beim "kleinen" T-4210 von Onkyo, die Nummer ist auch die selbe, aber nicht die Filterart, zwischen denen ZF-Verstärkerschaltungen zu finden ist - Zweimal 280 KHz plus 150-KHz GDT (hier ist die Tabellen im Diagramm falsch und ersetzt die für gegen P- und W-Typ) Filterbestückung bietet Trennschärfe eine etwas andere.

Von der Firma übernimmt und Kostengründen dann ein MA1851N die Funktion als Unterscheidungsmerkmal (wie üblich quadrature mit hifi-typischen zwei Runden, wobei die Verzerrung noch unterhalb der im Datentablett des IC angegebene gedrückt liegen kann) und Stereo-Decoder (VCO mit keramikresonatoren, in der Regel tragbarer für); zwischen beiden ist offensichtlich noch ein Post-Detection-Filter vorhanden.

Dahinter verbirgt sich ein Senderfolger als Buffer, dahinter folgt die 19- und 38-kHz-Filterung, die im Gegensatz zu "echten Tunern" ebenfalls ein wenig ausfällt preisgünstiger und schließlich ein 3058er als Buffer (außerdem gibt es zwei Koppel-Elkos, von denen einer den anderen retten und durch einen Widerständer auswechseln könnte - der wäre im Gerät nicht der einzig Wäre).

"Ärgerlicher sind schon die oxydierten Lautsprecherrelais, ein Standardärger bei 0nkyos (und nicht nur bei denen) - der Unterbau wäre übrigens mit einer kräftigen - Greifzange ( (es hängt nur bei dünnen - Stützen in Aussparungen), zum Schrauben muss er dann um 180º gedreht werden. Ich suchte nach einem verwendbaren digitalen Pegelmesser-Plugin für WINAMP, das auch mehr als 20 dB (!) beherrscht (ich war noch nicht fündig), aber was kann läuft für mich tun?

Automatische Übersetzung der Beschreibung des Herstellers: Eine Software-Stereo-Encoder für Windows-, die speit die Karte für eine stichhaltige Karte mit Unterstützung von 192kHz ausgangsseitig große Töne. Die Signalzuführung kann z.B. unter über eine weitere Klangkarte durchführen.) Versuche haben ergeben, dass die erreichte Kanaltrennung der für den Quittungstuner und mit mind. 50 Dezibel, bei den Analog- Do-it-yourself-Stereo-Encodern wäre wohl völlig undurchdachtem Ausmaß begrenzt ist.

Unter übrigens gibt es noch eine weiterentwickelte, mit RDS-Funktionalität gefüllte Ausgabe, die als eingeschränkte Demos erhältlich ist und in voller Funktionalität über eingeschränkte übrigens zu haben ist. Grosse Schwierigkeiten dürfte immer noch die seltenste Präsenz von Diskriminatorausgängen bei Stimmgeräten (ein Beispiel: für der Lötkolben und ein zusätzliche mässig breitbandig Verstärkerschaltung für das vom dem Modulator angezapfte Signal), dann noch die noch immer relativ geringe Verstreuen von Soundkarten mit 192 kHZ-Unterstützung auf der Eingangsseite.

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