Lada Niva Gelände

Gebiet Lada Niva

Testfahrt im Feld, Test der neuen Reifen von ZIARELLI Tires. Seien Sie vorsichtig mit Autos, die viel im Gelände unterwegs waren: Die dritte Generation des legendären Offroaders soll später folgen. Wollen Sie Spaß im Gelände haben? In einem Offroad-Duell macht der Toyota Land Cruiser eine viel bessere Figur.

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Der Tacho-Nadel schwimmt direkt unter über 130 der schwach ausgeleuchteten Drehzahlanzeige. Wir vier saßen in einem unserer Testautos, dem Lada Niva. Wir haben in den vergangenen Tagen viel erlebt: Im Langenaltheimer Geländepark hatten wir den Großenkel des LJ-80, den sogenannten Swarovski Jimmys, gegen den Lada Niva, der große Russe, seit 1976 kaum noch antritt.

Die Außenseite des Lada Niva hat Kultcharakter. Das gibt dem Autofahrer für ein wenig Selbstvertrauen. Das hell erleuchtete Musiksystem sieht aus wie ein Discount nachgerüstet. Anders als die Niva hat die Niva keinen Sekteffekt. Das Spezialmodell "Rock am Ring" ist genau das, was für Menschen, die sagen, dass diese Verabredung erwachsen ist.

Komfortable Sitzgelegenheiten, teils hinterschäumtes Dashboard, Elektrofenster und Klimaanlagen bieten einen Touch von Komfort im Gegensatz zum Niva für Der Lada Niva ist ab 10. 990? zu haben. Etwas kostspieliger ist der Jimmys. Sie beginnt bei 14.600 EUR. Wenn die neue Gefährt auch über Klimaanlagen und CD-Radio verfügen soll, müssen Sie 800 Euro mehr auf den Tischen platzieren.

Während bei Jimmys komfortabel über Auf Tastendruck, der auf Unterstützung die vordere Achse oder die Gelände Reduktion geschaltet wird, gibt es beim Niva zwei robuste, aber schwierig zu betätigende Stellhebel â" nichts anderes als die heiklen Helferinnen von für, sondern was Männer, die über Bäche und Wälder Während kreuzen. Allerdings kann nur der Niva mit einem abschließbaren Zentraldifferenzial punkten. 3.

Mit 19 Zentimetern Bodenfreiheit und zwei starren Achsen bewältigt der Jimmys nahezu alle Anforderungen in unserem Offroad-Test. Bei der Niva sind die Vorderräder individuell aufgehängt, im Hintergrund befindet sich eine starre Achse. Bei fünf Zentimetern mehr Bodenabstand und einer 25 cm höheren Watttiefe fährt passiert der Niva den" Jimny" um eine beachtliche Strecke durch Geröll und Sand.

Das Wegfahrsperren in der Lada Niva.... Mit der russischen Zisterne wühlt ist der Niva mit einem fast 1,7 l Vierzylindermotor ausgestattet. Der Euro4-Motor kommt unter dafür verhältnismäßig schnell auf Gänge und erreicht eine Höchstgeschwindigkeit von 137 km/h, was aber viel Mumm und Aufmerksamkeit auf der Landstraße erfordert. Auf gemütlichsten fährt fällt es mit 70 bis 80 km/h auf der Landstraße aus, denn der Niva ist wirklich nicht mehr auf der Straße zu finden.

Angetrieben wird der Jimmys von einem 1,3 l Vierzylindermotor mit 86 Pferdestärken. Für den 3-stelligen Geschwindigkeitsbereich fährt ist der neue Niva viel zuverlässiger als der Niva und erreicht eine Höchstgeschwindigkeit von 140 km/h. Das Gänge lässt sich mit dem Niva viel besser umschalten als mit dem Niva. Der Lada Niva erwies sich am Ende des Rennens in London als Sieger.

Während fuhren die Russen ohne zu meckern durch jedes Geröll und jedes Wasserschloss, bei der Firma" Suzuki" ging die Verknüpfung bei jedem noch tiefer gelegenen Teil von Schlammpfütze mehr und mehr in die Knie. Auch bei den meisten Menschen war es so. Zum Schluss mussten wir die kleinen Japans nach überlassen schleppen und waren ganz klar glücklich über eine weitere funktionstüchtigen Niva, die uns zu vier von uns von Ingolstadt zurück nach München brachte.

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