Lichtmaschine Anschließen

Anschluss des Generators

Ein Generator (kurz LiMa) ist ein elektrischer Generator, der bei Fahrzeugen mit Verbrennungsmotor zusätzlich vom Generator angetrieben wird. Der Generator versorgt die elektrischen Verbraucher mit Strom und lädt die Starterbatterie. Bezeichnung des Reglers und des Generators ohne Gewähr. Wenn die Spannung des Bordnetzes über der Nennspannung liegt, wird die Erregerwicklung auf beiden Seiten Ihrer Anschlüsse mit dem gleichen elektrischen Potential verbunden. In diesem Teil unserer Serie zum Thema Bordelektrik geht es um den Anschluss von Ladegerät und Lichtmaschine.

Tribünenwagen

Bezeichnung des BOSCH-Terminals // Kabelfarbe bei deutschem Fahrzeug (außer BMW) ohne Garantie Kennzeichnung des BOSCH-Terminals // Kabelfarbe bei deutschem Fahrzeug (außer BMW) ohne Garantie. Diese Auflistung gilt nur zum Teil für aktuelle Fahrzeuge, bei denen die Steuerung der Elektroverbraucher durch den Bordrechner erfolgt. Glühstartschalter (Position Glühen und Starten)Plus für Zündkerzen.

Generatorsteuerung

Bei der Bewegung eines Leiters (Drahtes) in einem magnetischen Feld wird eine Stromspannung ausgelöst. Dabei werden die Feldleitungen 180° später in die andere Himmelsrichtung durchtrennt, die Stromspannung wird dann auf Polarität umgekehrt. Würde die Stromspannung über ein Gleitring getragen hätte eine Wechselstromspannung. Das Ergebnis ist, dass nach 180° Drehung die Platten des Sammlers getauscht wurden.

Damit wird die Versorgungsspannung mit umgekehrter Polarität angezapft. Weil sich auch die Spannungen innerhalb der Stromschleife umgekehrt haben, wird an die Kohle, die den generierten elektrischen Energiebedarf aufnimmt, eine Gleichstromspannung angelegt. Der Wechselstromgenerator ist baugleich mit dem Shunt-Generator. Die Verankerung liefert ihren generierten aktuellen über an den Sammler, den so genannten Kohlebürsten.

Die Bezeichnung rührt deshalb, dass im Anfängen der Elektrizitätserzeugung tatsächlich Bürsten Bürsten Bürsten jedoch aus Stahl für die aktuelle Kollektion am rotierenden Dübel verwendet wurde. Der mögliche Stromausgang des Generators hängt aus dem Stärke des Magnetfelds, dem so genannten Anregungsfeld, und die Geschwindigkeit des Antriebes. Abhängig vom Batterieladezustand und der Leistungsaufnahme der Stromverbraucher werden unterschiedliche Strommengen benötigt.

Weil die Ankergeschwindigkeit nicht durch die erforderliche elektrische Kraft gesteuert werden kann (wer schon langsamer gehen will, wenn die Batterien gefüllt sind), ist es notwendig, der andere Partner zu werden, den Stärke ein Erregerfeld geändert Bei diesem Elektromagneten, unserer Erregerwicklung, entsteht weniger Elektromagnetismus, wenn weniger Spannung durch ihn fließt. Mit der Reduzierung des Erregerstroms läà wird die Generatorleistung reduziert.

Einen Teil des vom Läufer gelieferten Stroms benötigt man, um die Wicklungen mit Energie zu speisen. Aber was geschieht, wenn der Antrieb angelassen wird, d.h. der Dübel gerade erst steht und daher keinen aktuellen für das Anregungsfeld bereitstellen konnte? Daher ist es auch nicht in der Lage, eine Stromabgabe vorzunehmen.

Dies kann passieren, wenn der Generator demontiert oder das Auto von "plus Masse" auf "minus Masse" oder vice versa gewechselt wurde. Normalerweise bleibt ein kleiner Reststoffmagnetismus ( "Remanenzmagnetismus") im Bügeleisen des Polschuhs zurück. Diese sehr kleine Magnetisierung ist ausreichend, um eine kleine elektrische Ladung im rotierenden Läufer zu erzeugen.

Der Erregerbereich verstärkt selbst und der Ankerkopf ist in der Lage, selbst einen hohen Strang abzufahren. Dieses Verfahren wackelt, bis die Nominalspannung des Generators erschöpft ist. Wenn die Eigenerregung nicht auftritt, obwohl die einzelnen Teile des Generators in Ordnung sind, muss dafür mit einer Versorgungsspannung zum Generator und damit auch zu den Wicklungen von außen versorgt werden.

Im Falle eines Fahrzeugs mit "minus Masse" muss die Akkuspannung zuzüglich der gesamten Akkuspannung auf die Plus-Kohle des Generators gelegt werden, wenn der Generator steht oder mit stationärem Gas betrieben wird. Dieser Anschluss sollte nur für ca. 2 Sek. vorhanden sein, da zugleich ein großer elektrischer Widerstand durch den Läufer fließt. Es ist keinesfalls so, dass es anzeigt, ob die Zündung angeschaltet ist.

Stattdessen soll er darauf hinweisen, dass der Generator nicht funktionsfähig ist. Normalerweise sollte der Generator arbeiten und die Ladeanzeige sollte aufleuchten. Das Ladekontrolllicht erhält an einem Pole + von der Baterie. Die andere Verbindung ist D+, d.h. die +Kohle des Generators. Falls die Lichtmaschine ordnungsgemäà in Betrieb ist, befindet sich auf beiden Seiten Anschlüssen der Ladeanzeige+.

Durch die fehlende Spannung kann kein Lichtstrom fließen, die Leuchte ist also weiterhin im Dunkeln. Wenn der Generator nicht läuft, so fließt der aktuelle über +Kohle, durch die Armaturenwicklung, über unter Abzug von Kohlekraft und von dort zur Energiezentrale. Aber da der Generator auch dann nicht läuft, wenn der Generator nicht läuft ist, ist die Ladekontrollleuchte nicht unmittelbar an die Batterien, sondern über die ZündschloÃ.

Wenn Zündung ausgeschaltet ist, leuchtet die Ladeanzeige auch nicht mehr. Ein Generator ohne Regulator hätte ein solches Benehmen wie ein Lichtmaschine. Je nach Last variiert die Ausgangsspannung würde Bei Fahrraddynamos wird der Rücklichtbirne überlastet verwendet, wenn kein Strom durch das Frontlicht verbraucht wird. Das Regelgerät hat die Aufgabenstellung für, eine gleichmäÃ-Bordspannung, soweit möglich unabhänig der Geschwindigkeit und der Last des Generators zur Verfügung zu stellen.

Der Generator hatte als äuà nur einen Rückstromschalter. Diese hat die Funktion, einen Stromfluss von der Zelle in den Generator zu unterdrücken. Der Generator selbst hat neben den 2 Kohlearten über, dass die Stromausgabe des Läufers noch eine dritte Steinkohle ist, an der sich ein Anschluss der Erdwicklungswicklung befindet.

Mit zunehmender Geschwindigkeit erhöht sich die Leistung des Generators nach einem bestimmten Maß nicht mehr. Allerdings erhöht sich die Erregerspannung auch, wenn die Batteriespannung von einem beliebigen Gründen ansteigt, z.B. wenn eine Batterieverbindung getrennt wird. Dann kann die Stromspannung so hoch ansteigen, dass Glühlampen oder die Wicklung des Erregers ausbrennt. Deshalb ist die Speisewicklung von stromgesteuerten Generatoren in der Regel absichert.

Grosse Gefahren birgt die Überladung des Generators. Es ist auch möglich, den Akku zu wenig aufzuladen. Liegt die Betriebsspannung bereits niedrig, weil der Verbraucher eingeschaltet ist und die Batterien leer sind, ist auch die angelegte Erregerspannung niedrig - und damit auch der Stromausgang des Generators. Ein häufige Batterie-Check mit einer stromgesteuerten Lichtmaschine ist unerläÃ.

Wird das Gerät häufig angetrieben, wird eine Umrüstung des Generators auf Spannungsregulierung empfohlen. In der Spannungsregulierung wird die Wicklung an einen Controller angeschlossen. Bei leerer Batteriespannung und damit auch bei Unterspannung des Bordstromnetzes wird die Wicklung des Generators mit der vollen Generatorspannung verbunden.

Der Generator liefert so seine maximale Kraft. Befindet sich die Betriebsspannung im Nähe der Bemessungsspannung des Systems, wird der aktuelle Wert der Wicklung des Erregers über über einen Widerstandswert geführt. Ein niedrigerer Strombedarf fließt durch die Wicklung des Erregers und die Ausgangsleistung des Generators nimmt ab. Wenn die Bordnetzspannung über der Nominalspannung ist, wird die Speisespannung auf beiden Seite Ihres Gerätes mit dem gleichen elektrischen Potenzial verbunden.

Dadurch ist kein Stromfluss durch die Wicklung des Erregers und kein Stromausgang des Generators mehr möglich. Bei etwa der Hälfte der maximalen Drehzahl des Antriebsmotors sollten dann die nachfolgenden Spannungswerte an die Batterien angelegt werden: Ein Gleichstromgenerator kann einen höheren als den Bemessungsstrom liefern. Ist der Stromausgang jedoch zu hoch, wird der Generator bei überlastet abgeschaltet.

Der Kollektor kann an den Lötstellen verschmelzen, die Isolation des Generatorankers wird zerstört. Der Generator wird geregelt, wenn der zu liefernde elektrische Anschluss der Generator überlastenwürde ist.

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