Mercedes Benz Actros

Actsros Mercedes Benz

Damit wir Ihnen heute und in Zukunft in jeder Hinsicht ein optimales Fahrzeug für den Fernverkehr anbieten können, haben wir uns entschlossen, den Actros angesichts der ständig steigenden Anforderungen an Komfort, Wirtschaftlichkeit, Fahrdynamik und Produktvielfalt neu zu entwickeln und zu bauen. Für alle Superlative jedoch das Wichtigste für die Verantwortlichen bei Mercedes-Benz und für die Kunden: Arocs SLT und Actros SLT. Der Mercedes-Benz Actros SLT. ehem. nächste.

Arocs SLT und Actros SLT.

Für Firmen ein Plus: starke Ökonomie.

Für Firmen ein Plus: starke Ökonomie. Sie steht für maximale Ökonomie im schweren Transport. Durch die zweite Motorengeneration des Schwerlastmotors Omnibus 471 wird der bereits geringe Verbrauch nochmals um bis zu drei Prozentpunkte reduziert. Basis dafür sind hochmoderne Motorentechnologien wie die zweite Generation des einzigartigen X-Pulse-Einspritzsystems, eine Patentlösung zur Abgasrückführung und gleichzeitigen Regelung des Turboladers, ein selbst entwickelter und gefertigter Hochpräzisionsturbolader und eine große Anzahl weiterer individueller Maßnahmen, darunter eine längere Achsenübersetzung.

Sparsamkeit bedeutet auch höchste Robustheit: Da der Antrieb durchgängig voreingestellt ist, kann auf mehrere Bauteile verzichtet werden. Für den Piloten des Actros mit der zweiten Fahrzeuggeneration bedeutet weniger Verbrauch noch mehr fahrdynamischer. Selbst im Leerlauf nehmen die Triebwerke Leistung auf und erzielen ihr maximales Drehmoment fast unter 1.000 U/min. 95 Prozent der Maximal-Leistung liegen jetzt schon bei etwa 1.300 bis 1.400 U/min, die Nenn-Drehzahl liegt nun bei 1.600 U/min.

Mehr für die Gesellschaft: Maximaler Umweltschutz. Höchste Wirtschaftlichkeit wird bei schwerem Nutzfahrzeug mit maximalem Umweltschutz kombiniert. In jedem Fall haben die Abgase des Actros mit der Stufe Abgas Stufe II bereits die Erkennungsgrenze erreicht. Verbrauchsvorteile von bis zu drei Prozentpunkten in exakten Versuchen erprobt. Trotzdem variiert der Treibstoffverbrauch durch unterschiedliche Einflussfaktoren wie Witterung oder Straßenverkehr auch bei sorgfältiger Aufbereitung um bis zu drei Prozentpunkte pro Zyklus.

Beispielsweise reduziert sich der Treibstoffverbrauch eines LKWs während der Einfahrphase von rund 80.000 Kilometern um rund zwei Prozentpunkte. Reifenart und Reifenmarke haben einen Einfluß von rund fünf Prozentpunkten auf den Treibstoffverbrauch. Auch die Umstellung zwischen Winter- und Sommerdiesel macht rund fünf Prozentpunkte des Verbrauchs aus. Last but not least sparen Sie mit einer Tonnen weniger Eigengewicht rund 1,5 Prozentpunkte bei einem 40-Tonnen-Sattelzug im Langstreckenverkehr.

Selbst eine Temperaturabweichung von etwa zehn Graden ergibt aufgrund der unterschiedlichen Kraftstoffausdehnung eine Differenz von etwa einem Prozentpunkt. In der Tat ist der Actros der effizienteste Fernverkehrs-Lkw seiner Kategorie. Kraftstoffverbrauch reduziert, Dynamik gesteigert. Bis zu drei Prozentpunkte weniger Kraftstoffverbrauch bei gleichzeitiger Steigerung der Dynamik.

Kurzum: Die zweite Motorengeneration des Modells setzt wieder einmal neue Standards unter den Schwerlastmotoren. Mit diesen Triebwerken wird bei Bedarf ein um 200 Newtonmeter erhöhtes Moment im oberen Bereich des automatisierten Mercedes PS-3-Getriebes freigesetzt. Das reduziert die Schaltfrequenz und erhöht in Kombination mit einer verlängerten Hinterachsenübersetzung die Transportgeschwindigkeit ohne Beeinträchtigung des Kraftstoffverbrauchs.

Die zweite Gerätegeneration des X-Pulse-Injektionssystems. Ein wesentlicher Baustein der zweiten Motorgeneration ist die zweite Systemgeneration der X-Pulse-Einspritzung, das einzigartige Common-Rail-System mit Druckverstärkung im Einspritzventil und freiem Modellieren des Einspritzsystems. 2. Die Folge ist eine deutliche Reduzierung des Kraftstoffverbrauchs. Durch die konsequente Auslegung des Motors auf geringen Verbrauch steigt der NOx-Rohstoffausstoß.

Mit rund fünf Prozentpunkten des Kraftstoffverbrauchs bewegt sich der AdBlue-Verbrauch damit auf dem Niveau der bisherigen Euro-V-Motoren. Der bis zu drei Prozentpunkte geringere Treibstoffverbrauch wird nur durch einen etwas höheren Anteil des wesentlich günstigeren Adsorbens für die Abluftreinigung kompensiert. Auch die zweite Motorengeneration X-Pulse mit stark gesteigertem Spritzdruck ist die Grundvoraussetzung für den neuen Spitzenmotor des Modells mit 390 Kilowatt (530 PS) und einem hervorragenden maximalen Moment von 2.600 N/mm.

Das maximale Drehmoment bewegt sich je nach Leistungsklasse zwischen 800 und 950 U/min. Abhängig von der Leistungsklasse werden bereits 95 Prozent der Spitzenleistung bei etwa 1.300 bis 1.400 U/min erzielt. Der Nenn-Drehzahl ist jetzt 1.600 U/min, aber selbst beim vorherigen Stand von 1.800 U/min bleibt die Kraft nur ein Prozentpunkt unter dem Maximum.

Das Verhältnis von i=2,533 reduziert die Drehzahl um drei Prozente. Dies führt zu einem effektiven Wärmemanagement und einer allgemein niedrigeren AGR-Rate mit Verbrauchsvorteilen. Mit der neuen Stellung der AGR-Absperrklappe eröffnen sich auch neue Möglichkeiten der Asymmetrie: Bei entsprechendem Einsatz können die Rauchgase der drei Zapfsäulen zwischen null und 100 Prozent in die Verbrennung geleitet werden - einmalig im Motorbau und daher patentierbar.

Wird eine Regenerierung des Dieselpartikelfilters bei niedriger Belastung benötigt, wird eine höhere AGR-Rate von bis zu 50 Prozentpunkten zur Erhöhung der Abgasetemperatur eingestell. In nur vier Jahren konnte der Treibstoffverbrauch um bis zu 13% reduziert werden. Der Fortschritt ist beeindruckend: Durch die neue Abgasnorm Actros EURO VII, den zukunftsweisenden Tempomat mit vorausschauender Antriebsregelung und die zweite Motorgeneration ist der durchschnittliche Treibstoffverbrauch seit 2011 um bis zu 13% gegenüber dem bekannten Actros-Vorgänger -Modell zurückgegangen.

In der neuen Motorgeneration verbinden sich maximale Sparsamkeit und außergewöhnliche Leistung. Der Actros hat seine unübertroffene Sparsamkeit im Treibstoff-Duell bewiesen, einem Treibstoffverbrauchstest in mehr als 1.500 Flotten in ganz Deutschland. Treibstoff-Duell: Der Actros hat keine Angst, den Treibstoffverbrauch zu vergleichen. Der Actros tritt im Kraftstoffduell gegen den besten Truck für Verbrauchstests in der Flotte an.

Die Bilanz ist beeindruckend: Mehr als 90 prozentig wurden die Zweikämpfe von den Actros errungen. Im Vergleich zu Konkurrenzmodellen liegt der durchschnittliche Kraftstoffverbrauchsvorteil bei mehr als zehn Prozent. Anschließend führt er seine üblichen Missionen allein mit dem Actros durch, wobei er vom Telematik-System des FleetBoards ausgelenkt wird. 90 Actros kommen zum Einsatz, hauptsächlich Zugmaschinen der Typen 1842 und 1845 VS.

Kraftstoffverbrauchsfaktor: 30 v. H. der Kosten. Auf den Treibstoffverbrauch entfallen rund 30 Prozent des gesamten Betriebskostenanteils (Total cost of ownership, TCO), also der gesamten Lebensdauer eines Fernverkehrsfahrzeugs. Zehn weitere Prozentpunkte der Gesamtbetriebskosten entfallen auf Instandhaltung und Instandsetzung. Ein Automobilhersteller kann diese 40 % der Gesamtbetriebskosten direkt mitbestimmen.

Gegenüber diesen Kostenblocks werden die Anschaffungskosten für einen Truck mit einem Marktanteil von rund zehn vom Hundert der Gesamtbetriebskosten in den Schatten gestellt. Eine einfache Berechnung verdeutlicht die entscheidende Bedeutung von Treibstoffkosten sowie Wartungs- und Reparaturkosten für die Bilanz: Zehn Prozentpunkte niedrigere Treibstoffkosten führen zu einer Erhöhung der Gewinnspanne eines Verkehrsunternehmens um drei Prozentpunkte.

Selbst wenn es auf den ersten Blick ungewohnt erscheint: Die einfache Platzierung der Drucklufthupe hinter der Haube reduziert den Treibstoffverbrauch um 0,2 Prozentpunkte. Die Zusatzverbraucher des Actros sind neben der Maschine, dem Antrieb und der Achse auch auf maximale Wirtschaftlichkeit ausgelegt. Infolgedessen ging der Verbrauch des 2011 vorgestellten neuen Actros-EuroVI um bis zu fünf Prozentpunkte gegenüber seinem sicherlich wirtschaftlichen Vorgängermodell zurück.

Die vorausschauende Antriebssteuerung reduziert den Kraftstoffverbrauch um bis zu fünf Prozentpunkte. Der Actros fährt, wälzt und schiebt mit PPS wie ein zukunftsorientierter Autofahrer mit besten Streckenkenntnissen. Damit ergibt sich ein weiterer Verbrauchsvorsprung von bis zu fünf Pro-rata. Es ist konsequenter auf höchste Wirtschaftlichkeit ausgerichtet als jeder andere Lkw-Motor. Die zweite Motorengeneration des Modells ist deshalb durch den reinen Pilotbetrieb und den Wegfall von Komponenten noch stabiler als die bekannten Vorgängermodelle.

Zudem erzielt der Actros sehr lange Instandhaltungsintervalle von bis zu 150.000 Kilometern. Einzigartige Dienstleistungsnetzwerke sorgen für wirtschaftliche Effizienz. Mit dem Telematik-System FlotteBoard werden Firmen mit umfassenden und praktischen Serviceleistungen versorgt, die MercedesService-Card sorgt für eine reibungslose Abwicklung während der Fahrt und der 24-Stunden-Service ist im Notfall in ganz Europa 24 Stunden am Tag, 365 Tage im Jahr verfügbar.

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