Mercedes Maybach S600 Guard

S600 Mercedes Maybach guard

Die Mercedes-Maybach S 600 Guard. Die neue Mercedes-Maybach S 600 Guard: die weltweit erste Serienlimousine mit der höchsten Schutzklasse. Home / Mercedes-Maybach S600 Guard - kugelsicher / Mercedes-Maybach S 600 Guard. Ab sofort ist das Topmodell auch als Mercedes-Maybach S 600 Pullman Guard erhältlich.

Der Mercedes-Maybach S600 Guard im Fahrtbericht

Ab der achten Türe ist es kaum träger als vor der ersten, erläutert Marcus M. O. von Mercedes-Fahrertraining. Der Mercedes-Maybach S600 Guard ist jetzt gegen diesen Scharfschützenbrand mit einer Zulassung nach der Schutzart VR 10 nach der Leitlinie für durchschusshemmende Kraftfahrzeuge in der Version 2 (BRV: Durchschusshemmende Kraftfahrzeuge) ausgestattet. Der Konstrukteur der S-Klasse muss die Tankausführungen seiner Wagen von Anfang an beachten, damit z.B. beim Tanken kein Platz im Inneren verloren geht.

Das Untergestell der Panzerwagen der S-Klasse ist aus einer Stahl-Aramid-Keramik-Mischung aufgebaut. Außerdem erläutert er, dass die S-Klasse Guard die maximale Rüstung repräsentiert, die in einem Auto möglich ist, ohne dass es wie ein Militärpanzer aussehe. Tatsächlich muss man die gepanzerte S-Klasse von ihren konventionellen Geschwistern unterscheiden:

Im Ulmer Bombardierungsbüro nimmt eine Hochgeschwindigkeitskamera Gewehrmunition auf, die das Auto an bestimmten Stellen trifft. Der Glaskrümel enthält Spray aus den Seitenfenstern der Mercedes S-Klasse. Zudem ist der Innenbereich der S-Klasse mit weissen Stoffen aufgehängt - wenn sich Spuren von Waffenrauch auf diesen Stoffen befinden, wird der Versuch nicht durchlaufen.

Das Schwierigste ist, die Fenster zu rüsten - und diese machen das Auto nicht nur schwerer, sondern verlagern auch seinen Schwerpunktschwerpunkt nach oben. Die Öffnung der 160 kg wiegenden Tore erfordert Nachdruck. Ist das Fahrzeug dann noch so geneigt, dass eine Türe leicht nach oben geöffnet werden muss, ist ein geübter Hebel erforderlich.

Auffallend ist der Ausblick durch die starke Windschutzscheibe, deren Masse sich von 13 kg in Serie auf 130 kg verzehnfacht: Draussen scheint alles etwas wolkiger und düsterer - aber die Sichtbarkeit ist für mehrere Lagen Spezialgläser und Folien immer noch gut. Übrigens: So stabil die Scheibe nach aussen ist, so sensibel ist sie innen: Der zuletzt verwendete Innenschutzfilm darf nicht mit Chemikalien in Berührung kommen oder verkratzt werden, wenn der Autofahrer zum Beispiel seinen Arm auf die Brüstung setzt und mit seiner Uhr das Glas anstößt.

Auf Tastendruck kann die Feuerlöschanlage aktiviert werden, die Brände unter dem Fahrzeug durch Aerosolentladung erlischt. Die Panzer der S-Klasse Guard sind nicht mit einer Panzerung versehen, sondern von der Innenseite mit einem speziellen Material ummantelt. Die Guard-Version des Mercedes S600 long wird vom selben Motor angetrieben wie das ungeschützte Modell: Der 530-PS-V12 liefert ein Höchstmoment von 830 Newtonmeter auf die hintere Achse.

Anders ausgedrückt: Um der massiven Gewichtszunahme durch die Rüstung gerecht zu werden, muss noch mehr ins Auto gelegt werden. So ist der S-Klasse Guard wie kein anderes Auto unterwegs - und wird zu einem gemächlichen Auto. Doch auch wenn sich das Reihengewicht von 2.185 auf 4.660 kg mehr als verdoppelt hat ( "Mercedes ATLAS 818 " bringt rund 5.000 kg auf die Waage) - der dickere Tank ist nicht zweimal so groß.

Allerdings sind Antiblockiersystem und die monströse Bremse auf das Fahrzeuggewicht eingestellt, so dass es gut abgefangen werden kann. Die gepanzerte S-Klasse hat, wie so oft, weniger mit dem Auto als mit dem Auto zu tun. Selbst wenn die Ausflugsfahrten mit den Schwerlastwagen gut klappen - die Sicherheitsdienste einiger Staaten machen den Ausbildern gern klar, dass sie den Menschen nicht entkommen würden - verlässt sie den Gefahrenbereich direkt.

Panzerwagen haben gegenüber Geländefahrzeugen oder SUVs einen Vorteil: Ihr Fahrzeugschwerpunkt ist deutlich geringer, wodurch sie weniger kippanfällig sind. Die Panzerwagen der S-Klasse werden im Mercedes-Werk in Sindelfingen hergestellt. Weil die Kunden oft nicht so lange darauf warten wollen, werden die Waggons vorgefertigt und zwischengelagert.

Nach Angaben von Herrn Dr. med. Markus M. E. M. können Sie eine Guard-S-Klasse in jeder beliebigen Wunschfarbe bestellen. Sachen wie ein Gerät, das es erlaubt, aus dem Auto zu schiessen, ohne die Rüstung zu verschlechtern. Mercedes bezieht sich auf Puppenhersteller für den Kauf von Insassenpuppen, die potentielle Täter bei der Auswahl ihrer Ziele durcheinander bringen sollen.

Chefredakteur Dr. med. Gregor Hemehl blickt auf das rund sieben Millimeter starke Fenster des Mercedes-Maybach S600 Guard. Der Mercedes-Maybach S600 Guard ist in der Grundversion für fast 560.000 EUR erhältlich, die Einkäufer schauen sich Mercedes vorab an, um den Zugang der Messebesucher zu den neuen Fahrzeugen zu beschränken. Allerdings: Ab dem Moment des Verkaufs hat Mercedes die Verfügungsgewalt über die Autos verloren, dann kann der Besitzer sie nach Belieben wiederverkaufen.

Nach Angaben von Mercedes hat die Guard-Abteilung jedoch gute Kontakte zu ihren Abnehmern - viele Einkäufer handeln mit ihren Autos, wenn sie ein neues kaufen. Auch als gepanzerte Variante ab Lager lieferbar: Der Guard von Mercedes (Widerstandsklasse VA7 nach VA 2009), der Guard 350 d und der Guard 500 d und der Guard 500 d ( "GLE 500 4Matic" nach VA 2009 und VA 2010) sowie die S-Klasse als Langläufer und Langläufer der Baureihe 500 und 600 D.

Der Landrover gehört zu den Panzerfahrzeugen. Gegenwärtig ist Mercedes marktführend bei Zivilpanzern. Einer der ersten Zivilpanzer war der Mercedes des Typs Nürburgring 460 Im Feber 1931 wurde eine Pullman-Version des Fahrzeugs mit besonderem Schutz entwickelt: Die Seitenfenster konnten durch Schiebebleche geschützt werden, die Windschutzscheibe durch eine klappbare Stahlscheibe mit Sichtschlitz und die Umwelt konnte zudem durch ein Sehrohr erblickt werden.

Die Preise und der Käufer des Wagens sind nicht bekannt, die Annahme, dass das Auto das Lenkrad auf der rechten Fahrzeugseite hat, erlaubt die Annahme, dass der Panzerwagen nach Japans Land gefahren ist. Einige Jahre später erhielt der Japaner seinen ersten zivilen Tank in einem Panzerwagen Mercedes 770 km.

Seither beschwören Staatschefs in aller Welt auf Mercedes-Panzerlimousinen.

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