Mercedes Security

Luxurious Mercedes

Schusssicherer Mercedes Sprinter mit leichter Kunststoffpanzerung für den Einsatz als Geldtransporter, Truppenfahrzeug oder Ambulanzfahrzeug. Derzeitiges Stellenangebot als Cybersecurity Security Operations Specialist in Stuttgart bei der Mercedes-Benz Bank AG. Ausschnitt aus einer Szenografie eines Markenfilms für die Mercedes-Benz Galerien in Berlin, München und Paris. Brady nähert sich ihr und sieht den Sicherheitschef auf der anderen Seite des Korridors, fast direkt gegenüber. Sicherheit im Wohnwagen, Sicherheit im Wohnmobil, Feuerlöscher, Alarmanlagen.

Gepanzerte Mercedes Spritzgusskarosserie aus Kunststoff

Im Rahmen der 3-jährigen Entwicklungszeit dieses Fahrzeugs wurde eine freitragende Kunststoff-Karosserie konzipiert, die je nach Kundenanforderung mehrfach auf ein Fahrgestell von Mercedes Springer und VW-LT mit einem maximal zulässigem Gewicht von 2,8 bis 7,5 Tonnen montiert werden kann. Vorteil gegenüber einer konventionellen Panzerung: Bei einem maximal zulässigem Gewicht und der Fahrzeugklasse F3 hat das Auto eine Nutzlast von 1.600 kg.

Dieser Wagen ist als Geld-, Truppentransport- und Ambulanzfahrzeug in 4×4-Allradtechnik (permanenter oder einschaltbarer Allradantrieb) und im Normalantrieb zu haben. Die Mercedes Sprüheinheiten sind bis zur Baureihe G7 panzerbar und behalten durch ihr niedriges Gewicht ihre ausgezeichnete Geländetauglichkeit.

Sonderschutz-Fahrzeug Mercedes-Benz G-Modell

Dieses spezielle Schutzfahrzeug, das eigens für fremde Staaten entwickelt wurde, wird vor allem in Krisenregionen eingesetzt. Der MercedesBenz G überzeugt durch seinen soliden Leiternrahmen sowie seine hohen Nutzlasten und seine außergewöhnliche Geländegängigkeit. Bei uns im Haus wird dieses Auto als Grundlage für unseren Militärbau in gehobenen Kategorien eingesetzt.

Durch seine spezielle Panzertechnologie im Fußbodenbereich zeigt sich das Gerät äußerst widerstandsfähig gegen Sprengen und Gruben. Dieser Wagen ist auch mit einem leichten Turm lieferbar.

klasse="mw-headline" id="Geschichte">Geschichte[Edit | | | Quellcode bearbeiten]>

der Festigkeitsklasse VR6/VR7 Das abgebildete Vehikel ist ein Poolfahrzeug. Für Vertretungstermine des Präsidenten ist das Nummernschild "0-1" am entsprechenden Wagen befestigt. Spezialschutzfahrzeuge sind Personenkraftwagen oder Nutzkraftwagen, die dazu bestimmt sind, Passagiere oder Fracht durch eine eingebaute Rüstung vor externen Attacken zu bewahren. Schon 1928 bietet Mercedes-Benz die ersten Spezialschutzfahrzeuge an.

Das erste vollpanzerte Fahrzeug, ein "Big Mercedes" des Typs 770, wurde 1930 an den Japaner Karl Friedrich H. L. Hirohito ausliefern. Zusätzlich zu den speziellen Schutzfahrzeugen der Hersteller bieten auch andere Firmen Umrüstungen an. Diese Firmen modifizieren auch solche Autos, die nicht ab Lager als Sonderschutzfahrzeuge verfügbar sind. Diese Beständigkeitsklassen sind nach den Normen der europäischen Normen für das Auftreffen von Schusswaffen auf die Rüstung bescheinigt.

1 ] Autos sind mit der Abkürzung für den Begriff Fahrzeugwiderstand (VR1 bis VR7) gekennzeichnet, die Art des Brandes ist baugleich. Solche Wagen beschützen die Fahrzeuginsassen nicht nur mit Feuerwaffen, sondern auch mit Sprengstoff, Axt, Brecheisen und Sprengbomben (Molotow-Cocktails). Das Gerücht, dass ein Fahrzeug der obersten Resistenzklasse nicht von Privaten gekauft werden kann, lässt sich nicht durch eine Quelle untermauern.

Eine beträchtliche Anzahl solcher Autos steht auch jedem auf dem Markt für Gebrauchtwagen zur Verfügung - auch von Behörden. Einzelheiten und Produktionsdaten dieser Wagen werden in der Regel von den Fahrzeugherstellern verschwiegen. Zielgruppen für Spezialschutzfahrzeuge der Mittelwiderstandsklasse VR 4 sind Menschen, die sich in gefährdeten Bereichen von kriminellen Angriffen (z.B. Autodiebstahl, Entführung oder Raub) aufhalten.

Spezielle Schutzfahrzeuge werden auch von Sicherheitsfirmen zum Transportieren von Wertsachen verwendet. Sie werden bei der Auftragserteilung mit Festigkeitsklassen entsprechend den Erfordernissen ausgestattet. Eine große Anzahl von Unternehmen auf der ganzen Welt hat sich auf die Nachrüstung von Geländefahrzeugen der Schutzklasse VR6/VR7 mit Panzer und Panzerabwehrsystemen spezialisiert. Durch das Mehrgewicht sind neben dem Aufbau der Bewehrung weitere Eingriffe am Auto notwendig, da das gestiegene Eigengewicht größere Ansprüche an die Belastbarkeit der Karosse und der eingebauten Systeme (z.B. der Bremsen) aufwirft.

Zahlreiche Fahrzeughersteller verfügen über eine Zertifizierung durch Prüfstellen. Solche Kraftfahrzeuge werden häufig von Verwaltungen, Firmen und Hilfswerken in Krisenregionen genutzt, da aufgrund der beschädigten oder mangelnden Verkehrsinfrastruktur in den Einsatzgebieten Off-Road-Mobilität notwendig ist. Spezialschutzfahrzeuge sind oft mit weiteren Extras ausgestattet, die für konventionelle Kraftfahrzeuge nur schwer erhältlich sind. Auch umfangreiche Panzerungen bieten keinen genügenden Zugriffsschutz.

Trotz einer polizeilichen Durchsuchung und verschiedener Versuche, das Auto mit Hilfe des im Auto eingebauten GPS-Systems zu lokalisieren, war es nicht möglich, das Auto zu lokalisieren. Eine Sprecherin von MercedesChrysler bestaetigte nur, dass "ein Panzer-Mercedes aus der Flotte entwendet wurde". Weil in der Regel auch die zu schützende Personen das Auto verlässt, ist es notwendig, beim Aussteigen aus einem Gefahrenbereich in gefährlichen Situationen jede Verlangsamung zu unterlassen.

Schon bevor die berechtigten Mitarbeiter das Auto erreichen, kann der Fahrzeugmotor ferngesteuert angelassen werden. Sorgfältige Autofahrer lassen das Auto mit dieser Technik normalerweise aus der Entfernung anfahren. Das bedeutet, dass beim Motorstart keine Gefährdung durch eine möglicherweise vorher in Abwesenheiten eingebaute zündgekoppelte Fahrzeugbombe im Auto auftritt.

Zu Beginn der 90er Jahre bietet Mercedes-Benz diese Sicherheitstechnologie für Produktionsfahrzeuge zeitweilig unter dem Markennamen CTS-Reifen an. Dadurch entsteht ein geringer Druck im Auto, der das Betreten des Fahrzeugs durch Fremdluft verhindert. Bei Panzerfahrzeugen besteht die spezielle Gefährdung darin, dass man sie im Ernstfall, z.B. nach einem Verkehrsunfall, nicht aufgeben kann.

Der Panzer lässt jedoch keinen Fensterbruch zu und die Werkfeuerwehr hätte große Schwierigkeiten, das Verdeck zu zerschlagen. Manche Autos verfügen daher über elektrische eigenständige Hydraulikfensterheber, die aufgrund des großen Zusatzgewichts der Panzerfenster sowieso notwendig sind. Damit ein Panzer auch nach einem Unglück unkonventionell abgestellt werden kann, waren die einzigen Fluchtwege die Fensterscheiben.

Diese sind jedoch zu stark, um nach einem Verkehrsunfall ausgehebelt zu werden (vor allem in geschwächter körperlicher Verfassung), weshalb in den Fensterrahmen Zündschnüre eingebaut wurden. Als Panzerwerkstoffe werden meist Edelstahl, Kunststoff (z.B. Kevlar) und kugelsicheres Glas verwendet. Zur Eliminierung der Wirksamkeit von Kugeln wird Edelstahl verwendet, zur Verhinderung des Eindringens von Kugelsplittern werden Kunststoffteile verwendet.

Synthetische Fasern wie Aramide ( "Kevlar"), Verbundwerkstoffe und Spezialkeramiken werden ebenfalls eingesetzt, da eine Gewichtseinsparung gegenüber den für die Armierung eingesetzten Spezialstählen möglich ist. Der vermehrte Einsatz dieser neuen Werkstoffe in den neuen Spezialschutzfahrzeugen hilft auch, die Änderungen unauffällig in die Fahrzeugflotte zu übernehmen, um die Aufmerksamkeit der so ausgerüsteten Straßenfahrzeuge auf ein Minimum zu reduzieren.

Die Rüstung kann das Gewicht des Fahrzeugs je nach Festigkeitsklasse um 1.000 kg oder mehr anheben. Oft ist eine einzelne Kraftfahrzeugtür mehr als 100 kg schwer; zum einfacheren öffnen und schliessen sowie zum Anheben und Absenken der schweren Panzerscheiben werden oft Hydrauliksysteme verwendet. Die daraus resultierende Erhöhung des Kraftstoffverbrauchs ist in der Fahrzeugzielgruppe untergeordnet.

Für das Fahren des Fahrzeuges ist ein Führerschein für Lastkraftwagen erforderlich, die Zweite Führerscheinverordnung [22] schreibt vor, dass für Kraftfahrzeuge, die vom BKA oder den Polizeikräften der Bundesländer für den persönlichen Schutz genutzt werden, ein Führerschein der Führerscheinklasse A ("Pkw") verwendet werden darf.

Hier muss das Auto bestimmten baulichen Voraussetzungen genügen. Zusätzlich muss der Triebfahrzeugführer eine spezielle Fahrschulung von mind. drei Tagen durchlaufen haben. Selbst dann darf das zu lenkende Auto nicht mehr als 4.100kg wiegen. Das Panzern eines speziellen Schutzfahrzeuges kann seinen Fahrgästen keine uneingeschränkte Fahrsicherheit gewährleisten. Oft sind noch andere Bodyguards im Vehikel.

Zur weiteren Erhöhung der Verkehrssicherheit werden häufig Geleitzüge zusammengestellt, bei denen die Trägerfahrzeuge in der Regel nur Leibwächter oder Reisegepäck der Sicherheitskräfte mitführen. Beispielsweise kann eine unbeschädigte Person nach einem Verkehrsunfall in ein Panzerbegleitfahrzeug umsteigen. Im Autobahnbereich werden Unterstützungsfahrzeuge zur Abschirmung gegen Überholmanöver verwendet. Die Crew eines Begleitfahrzeugs kann bei einem zielgerichteten Anschlag die Täterinnen und Täter angreifen, damit das Opferfahrzeug so schnell wie möglich entkommen kann.

Trotz zweier Schläge auf die Haube der Panzerklasse B6/B7-S schaffte es der Autofahrer, das Auto aus der Gefahrenstelle zu befreien. Trotz der schweren Beschädigung des Fahrzeugs blieb er mit seinem Chauffeur und zwei Leibwächtern intakt. Der Begriff 4569 bezeichnet die Schutzniveaus für Fahrzeuginsassen von Logistik- und Leichtpanzerfahrzeugen.

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