Mg C

MgC

Anders sieht es bei Motor Klassik nach einer Fahrt im Coupé von Abingdon aus. Sehr geehrter MG C Fahrer, seit die ersten MG Cs in Abingdon vom Band liefen, sind bereits mehr als vierzig Jahre vergangen. Veräußert -. MGC GT. Der Fahrbericht geht in die Geschichte des MGC GT ein und zeigt eine Kopie auf vielen aktuellen und historischen Bildern.

Bei den Überlegungen von BMC, welches Fahrzeug den alternden Austin Healey ablösen würde, entstand der MGC.

Das Entstehen der MRGC

Bei dem MG ist der MG MC ein von 1967 bis 1969 produzierter Rennwagen des englischen Autoherstellers MG. Als sportliche Variante des Modells verfügt der Motor über einen Sechszylinder. Der Produktionszeitraum erstreckte sich von Jänner 1967 bis einschließlich 9. Juli 1969, wobei zunächst eine australische Überarbeitung des BMC-C-Motors für den Betrieb des Triebwerks in Betracht zogen.

Das eigens dafür konzipierte Sechszylinder-Reihentriebwerk war mit zwei SU-Vergasern ausgerüstet und hatte eine Motorleistung von 107 Kilowatt bei einem Hubraum von 2.912 cm³. Damit der 6-Zylindermotor genügend Raum hat, musste der Raum um den Maschinenraum und die Grundplatte des MGBs grundlegend rekonstruiert werden. Für die höhere Belastbarkeit hat der Motor eine höhere Bremswirkung als der Automat.

Außerdem wurde das Fahrzeug mit 15 Stück auf ? Räder, einer größeren Zahnstangen-Lenkung und einer neuartigen Radfederung nachgerüstet. Das Fahrgestell ist mit einem Stabilisator und Teleskopstoßdämpfer ausgerüstet, um dem Sportler eine gute Leistung zu verleihen. Der im Vergleich zum 1,8-Liter-Motor des Modells um knapp 100 kg schwerere Antrieb und das geänderte Chassis veränderten das Fahrverhalten des Fahrzeuges merklich.

Für Sammler ist der Typ ein beliebtes Fahrzeug, die gemischte Leistung kann durch kleine Änderungen am Chassis und besseren Bereifung erheblich verbessert werden.

An- und Verkauf von gebrauchten MGCs

Besser bekannt ist der Italiener Motorenspezialist für seine Mopeds, Roller und Mopeds. Dass das seit 2004 zur Piaggio-Gruppe gehörige Untenehmen aber auch Autos baut, ist in der Regel nur den Insidern der Motorenszene bekannt. Zu den Modellen, die traurigerweise berühmt wurden, gehört der MG Max.

1967 präsentierte man dieses elegante Cabriolet zum ersten Mal der breiten Masse. Wenig später wurde das Auto jedoch von der Presse abgerissen. Das Auto kann heute nur noch vereinzelt als Gebrauchtwagen gekauft werden. Als die englische Queen King hatte sie die Prüfberichte der Presse sicher nicht vorgelesen.

So wurde der MBGC zu einem königlichen Fahrzeug, denn im Nov. 1969 erhielt er von seiner Mama zum 21. Lebensjahr und dem gleichzeitigem Erwerb des Namens "Prince of Wales" auch dieses. Aber was haben die Experten am MG-Coupé bemängelt?

Ein häufiger Kritikpunkt an dem kleinen Sportler mit dem großen Triebwerk waren: chronische Untersteuerung, schleppendes Fahrverhalten, mit nur 95 Pferdestärken viel zu wenig "Temperament", keine Konkurrenten für den aufstrebenden amerikanischen Auto-Mark. Mit einem Rückstand von über 40 Jahren sehen Liebhaber der Triebwerksszene den Roadster heute als eine große Rarität seiner Zeit mit einem perfekt geformten Äußeren aufgrund seiner Brillanz an.

Aufgrund der niedrigen Produktionszahlen von nur rund 513.000 Exemplaren ist der aktuelle Lagerbestand an Markencoupés von Motorola sehr klein. Deshalb ist der MG MGM einer der gefragtesten Klassiker der 70er Jahre - keine Seltenheit für ein einst als schlecht konzipiertes Cabrio.

Mit den beiden Sitzen wird deutlich, dass der Roadster in der Tat ein Sportler ist. Diejenigen, die sich in den Standard-Ledersitzen niederlassen, können jedoch häufiger in einem Tourenlimousine mitfahren. Bei den Modellen aus dem Jahr 1996 sind die Lehnen verstellbar. Mit Hilfe des relativ kleinen Schaltknopfs können die Einzelgänge weich wie Butter eingelegt werden.

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