Mg Coupe

The Mg Coupe

Es hat die ursprüngliche schwarze Farbe mit grünem Lederinterieur, sehr schick auf diesem eleganten britischen Coupé. Fordern Sie Bremsschläuche in Erstausrüsterqualität für MG MGB GT Coupe für Ihr Auto an und überzeugen Sie sich von der Qualität, den günstigen Preisen und der schnellen und zuverlässigen Lieferzeit der Bremsschläuche für MG MGB GT und andere Ersatzteile. Bei uns finden Sie eine große Auswahl an MGB-Kupplungen in Erstausrüstungsqualität. Zu den Modellen, die traurigerweise berühmt wurden, gehört der MG MGC. MGB GT Coupe Autoteile.

pcb-file="mw-headline" id="Geschichte">Geschichte[Edit">Edit | | | |/span>Edit source code]>>

Das Auto wurde von den Nachfolgern von H.C. K. A. M. A. bis Ende 1980 produziert. Dieses Auto war ein Doppelsitzer mit zwei Notfallsitzen (sog. 2+2) und konnte beinahe als Schießbremse angesehen werden. In 18 Jahren produzierten die Firmen 523.836 Einheiten des Typs Typ B, C, T, MGC sowie des Typs B, T und Z. Sie hatte eine freitragende Karosse, die das Gewicht und die Herstellungskosten reduzierte und dem Fahrzeug mehr Standfestigkeit einbrachte.

Das Leistungsvermögen des Modells war in seiner Zeit durchaus beachtlich, da es aufgrund seines geringen Gewichts in etwas mehr als 11 s von 0 auf 100 km/h beschleunigt wurde. Das Triebwerk BMC-B mit 1798 ccm Hubraum und dreilagiger Motorwelle - wie der Austrin 1800 mit nur zwei SU-Vergasern - lieferte 95 PS (70 kW) bei 5400 U/min.

Zusätzlich zu den weniger starken Triebwerken hatten diese MGBs eine um 25 mm größere Reichweite und gummierte Stoßstangen, die die verchromte Ausführung auf allen Weltmärkten ablösten und dem Auto den Beinamen "Gummiboot" gaben. Als eines der ersten Fahrzeug verfügte der RBG über eine festgelegte Fallzone, die Autofahrer und Beifahrer vor einem 200 Tonnen schweren Hindernis bei einem Anprall mit bis zu 48 km/h (30 mph) schützte[1][2].

Die Karosserie war sanfter als der Reifen mit verbessertem Komfort, und mit dem grösseren Triebwerk wurde eine etwas höhere Endgeschwindigkeit erziehlt. Im Jahr 1974 mussten aufgrund der neuen Bestimmungen in den Vereinigten Staaten (keine Schäden bei Auffahrgeschwindigkeiten unter 8 km/h) die hartverchromten Stoßstangenhörner durch grössere aus Kautschuk ersetzt werden und in der zweiten Hälfte des Jahres mussten die hartverchromten Stoßstangen komplett nachgeben.

Nach den neuen Vorschriften waren auch die Frontscheinwerfer zu tief montiert; da die Vorderansicht jedoch nicht mehr geändert werden sollte, beschloss die Firma Bloco, das gesamte Fahrzeug um 25 Millimeter aufzustocken. Die Gesamtproduktion des Roadsters betrug im Jahr 1980 399.070 Stk. Das Auto hatte eine von der Firma PiniFarina entwickelte Karosse mit einer großen Hecktür und wurde als 2+2-Sitzer konzipiert.

Das Beschleunigungsvermögen des Rennwagens war etwas niedriger als das des Roadster, weil er etwas stärker war. Für das Coupé wurde der äußerst stabile Bodenaufbau des Roadster verwendet, obwohl das Verdeck einen Teil der Belastungen hätte auffangen können. Die Handlingeigenschaften waren aufgrund der höheren Steifigkeit der Karosserie und der ausgewogeneren Lastverteilung besser. Mit 168 km/h war die Spitzengeschwindigkeit aufgrund des niedrigeren Luftwiderstands um 8 km/h erhöht.

Bis Ende 1980 produzierte der Typ 125. 282 Einheiten Der Typ war der Sechszylinder des Typs Types, der von Jänner 1967 bis Ende 1969 produziert wurde. Die Reihen-Sechszylinder mit 2912 cm Hubraum und zwei SU-Vergasern lieferten 145 PS (108 kW) bei 5250/min[4]. Der Höchstgeschwindigkeitswert betrug 192 km/h und die Beschleunigungszeit von 0 auf 100 km/h 10,0 Sekunden[5].

Die Autos sind heute bei Liebhabern sehr gefragt und die Hauptgründe für das mangelhafte Fahrverhalten sind heute durch verbesserte Bereifung und kleine Änderungen am Chassis beseitigt. Es wurden bis Ende 1969 exakt 9.002 Stück erzeugt. Nur ein Jahr vor der Markteinführung des neuen Modells hatte der Veredler Ken Costello bereits rund 200 Stück nach dem selben Prinzip produziert.

8 ] Anstelle der leistungsstärkeren Triebwerke aus den Costello-Umbauten wurden die Werksmodelle mit einer 3528 ccm-Version, einer Maximalleistung von 137 PS (102 kW) bei 5000 U/min und einem Maximaldrehmoment von 262 Newtonmetern ausgestattet. Dies ermöglichte eine Geschwindigkeit von 0 auf 100 km/h in 8,8 s und eine Spitzengeschwindigkeit von 198 km/h.

Der Aluminiumblock und der Aluminiumzylinderkopf des Rover-V8 wogen ca. 18 kg weniger als der gusseiserne 4-Zylinder von MG. Bisher wurden fünf Exemplare gefertigt, drei Links- und zwei Linkslenker (Seriennummern 95, 96, 97, 98, 99)[9] und dann zehn Vorserien-Fahrzeuge (Seriennummern 101-110) mit sieben oder acht Linkslenkern[9][10], die je nach Herkunft, aber in fester Hand sind.

Der neue Antrieb war der berühmte Rover-V8 aus dem bisherigen BMW GM T8, jedoch mit einem Hubraum von 3.946cm³. Das Leistungsvermögen war gut; 190 PS (142 kW) bei 4. 750 min-1 erlaubten eine Beschleunigungszeit von 0 auf 100 km/h in 5,9 s. Das Auto hat sich auch mit einem gestiegenen Anteil an englischen Erzeugnissen in Japans und einem bestimmten Exportanteil bezahlt gemacht.

Zwischen dem MG RV 8 und 12. 1995 wurden exakt 2.000 Exemplare gebaut. Bei den 24 Std. von 24 Std. von Le Manns sah ein Mitglied der Gruppe die karierte Flagge in den Jahren 1963 bis 1965, 1963 in einem werksgestützten Privat-Team als Gesamt-Zwölfter und Gewinner der Klasse "GT-Fahrzeuge 1600 bis 2000 cm³", 1964 als Werks-Team mit Platz 19 in der Gesamtwertung (Klassensieg ging an einen 904er Porsche) und 1965 wieder als Werks-Team mit Platz 11 in der Gesamtwertung (zweiter Platz hinter einem 904er Porsche).

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