Mg Mgb

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pcb-file="mw-headline" id="Geschichte">Geschichte[Edit">Edit | | | |/span>Edit source code]>>

Das Auto wurde von den Nachfolgern von H.C. K. A. M. A. bis Ende 1980 produziert. Zuerst wurde ein Rennwagen verkauft, dem im Jahr 1965 ein Kombi-Coupé unter dem Namen MGB G. A. folgen sollte. MGB, MPGC und MGB-GTV8 produzierten in 18 Jahren 523.836 Einheiten. Sie hatte eine freitragende Karosse, die das Gewicht und die Herstellungskosten reduzierte und dem Fahrzeug mehr Standfestigkeit einbrachte.

Das Leistungsvermögen des MGB war in seiner Zeit durchaus beachtlich, da er aufgrund seines geringen Gewichts in etwas mehr als 11 s von 0 auf 100 km/h beschleunigt wurde. Das Triebwerk BMC-B mit 1798 ccm Hubraum und dreilagiger Motorwelle - wie der Austrin 1800 mit nur zwei SU-Vergasern - lieferte 95 PS (70 kW) bei 5400 U/min.

Diese MGB hatten neben den weniger leistungsstarken Triebwerken 25 mm mehr Bodenfreiheit und gummierte Stoßstangen, die die verchromte Ausführung auf allen Weltmärkten ablösten und dem Auto den Beinamen "Gummiboot" gaben. Als eines der ersten Fahrzeug verfügte der MGB über eine festgelegte Knautschzone, die bei einem Anprall von bis zu 48 km/h (30 mph) den Fahrzeugführer und Mitfahrer vor einer 200 Tonnen schweren festen Schranke schützte[1][2].

Mit dem im März 1962 erschienenen Roadster wurde das erste Exemplar der MGB-Serie vorgestellt. Die Karosserie war sanfter als der Reifen mit verbessertem Komfort, und mit dem grösseren Triebwerk wurde eine etwas höhere Endgeschwindigkeit erziehlt. Im Jahr 1974 mussten aufgrund der neuen Bestimmungen in den Vereinigten Staaten (keine Schäden bei Auffahrgeschwindigkeiten unter 8 km/h) die hartverchromten Stoßstangenhörner durch grössere aus Kautschuk ersetzt werden und in der zweiten Hälfte des Jahres mussten die hartverchromten Stoßstangen komplett nachgeben.

Mit dem MGB Router wurden bis Ende 1980 399.070 Fahrzeuge produziert. Der Rücksitz war sehr schmal und für große und kleine Fahrzeuge nur für Kurzstrecken gedacht, aber es gab mehr Stauraum für das Reisegepäck als im Straßenmotor. Triebwerk und Antrieb kamen vom Rennrad. Das Beschleunigungsvermögen des Rennwagens war etwas niedriger als das des Rennwagens, weil er etwas stärker war.

Die Handlingeigenschaften waren aufgrund der höheren Steifigkeit der Karosserie und der ausgewogeneren Lastverteilung besser. Mit 168 km/h war die Spitzengeschwindigkeit aufgrund des niedrigeren Luftwiderstands um 8 km/h erhöht. Bis Ende 1980 produzierte der MGBGT 125. 282 Einheiten Der MGBC war die Sechszylinder-Version des MGB, die von Jänner 1967 bis Sept. 1969 produziert wurde.

Die Reihen-Sechszylinder mit 2912 cm³ Hubraum und zwei SU-Vergasern lieferten 145 PS (108 kW) bei 5250/min[4]. Er war wie der MGB als Rennrad und G.T. zu haben. Der Höchstgeschwindigkeitswert betrug 192 km/h und die Beschleunigungszeit von 0 auf 100 km/h 10,0 Sekunden[5]. Es wurden bis Ende 1969 exakt 9.002 Stück erzeugt.

Nur ein Jahr vor der Markteinführung des MGB-GTV8 produzierte der Veredler Ken Costello im Jahr 2015 bereits rund 200 Geräte nach dem selben Vorbild. 8 ] Anstelle der leistungsstärkeren Triebwerke aus den Costello-Umbauten wurden die Werksmodelle mit einer 3528 ccm-Version, einer Maximalleistung von 137 PS (102 kW) bei 5000 U/min und einem Maximaldrehmoment von 262 Newtonmetern ausgestattet.

Dies ermöglichte eine Geschwindigkeit von 0 auf 100 km/h in 8,8 s und eine Spitzengeschwindigkeit von 198 km/h. Der Aluminiumblock und der Aluminiumzylinderkopf des Rover-V8 wogen ca. 18 kg weniger als der gusseiserne 4-Zylinder von MG. Bisher wurden fünf Exemplare gefertigt, drei Links- und zwei Linkslenker (Seriennummern 95, 96, 97, 98, 99)[9] und dann zehn Vorserien-Fahrzeuge (Seriennummern 101-110) mit sieben oder acht Linkslenkern[9][10], die je nach Herkunft, aber in fester Hand sind.

Der neue Antrieb war der berühmte Rover-V8 aus dem bisherigen MGB-Triebwerk, jedoch mit einem hubraum von 3.946cm³. Das Leistungsvermögen war gut; 190 PS (142 kW) bei 4. 750 min-1 erlaubten eine Beschleunigungszeit von 0 auf 100 km/h in 5,9 s. Zwischen dem MG RV 8 und 12. 1995 wurden exakt 2.000 Exemplare gebaut.

Bei den 24 Std. von 24 Std. von Le Manns sah ein MGB die karierte Flagge in den Jahren 1963 bis 1965, 1963 in einem werksgestützten Privat-Team als Gesamt-Zwölfter und Gewinner der Klasse "GT-Fahrzeuge 1600 bis 2000 cm³", 1964 als Werks-Team mit Platz 19 insgesamt (Klassensieg ging an einen 904er Porsche) und 1965 wieder als Werks-Team mit Platz 11 insgesamt (zweiter in der Klasse hinter einem 904er Porsche).

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