Modell Porsche 911

Porsche 911 Modell

1:24 Hier finden Sie eine Übersicht aller Porsche 911 (G-Modell) Tests, Bilder, Videos und technische Daten. Mit dem Porsche 911 Targa als F-Modell fährt man am schönsten einen offenen Porsche. Zehn Gründe gegen den Offenporsche, für den du mich hassen wirst. Als Nachfolger des Porsche 911 (G-Modell) kam 1973 die zweite Generation des Porsche 911 auf den Markt. Als 2+2-Sitzer war der Porsche 911 als Coupé, Cabriolet, Targa und Speedster erhältlich.

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Die Porsche 911, auch bekannt als 911, oder nur der 911, ist der berühmteste Porsche Sport-Auto und wird als der Inbegriff für diese Marken angesehen. Bei der aktuellen Baureihe handelt es sich um das 991. Modell seit 2011 Das Auto ist ein typisches 2+2-Sitzer-Modell mit zwei Sitzplätzen und zwei Nottischen. Der 911 setzt mit dem Heckmotor-Design ein altes Design-Prinzip aus der Porsche Entwicklung wie dem Volkswagen Beetle und dem Porsche 356 weiter um In der Regel ist der Porsche 911 mit Hinterradantrieb (Carrera) ausgestattet; seit 1989 werden auch Allradfahrzeuge (Carrera 4) offeriert.

Der aufgeladene 911 ist seit 1974 das Topmodell. Der 911 GB2, eine gewichts- und leistungsoptimierte Variante des 911 Turbos, wird seit 1995 auch in Kleinserien gefertigt. Karosserie-Varianten des Porsche 911 sind das Sportcoupé, das Cabrio und der Carrosserie. Diese Bezeichnung geht zurück auf die Porsche 356 in der Ausführung vom 9. Dezember 1954 mit einer flachen Frontscheibe, Steckfenstern in den Toren, Sportsitzen und einer vollständig versenkbaren Motorhaube.

Die Porsche 911 und ihre Ausläufer, wie die Porsche 934 und 935er, wurden in der Sportwagenweltmeisterschaft und der Deutsche Rennsportmeisterschaft in der Vergangenheit mit Erfolg als Rennfahrzeuge genutzt. Heutzutage werden 911er-Rennwagen vor allem in Automarkenpokalen wie dem sogenannten Karreracup verwendet. Gegen Ende der 50er Jahre beginnt Porsche mit der Entwicklung eines Nachfolgers des 356, der bereits seit 1950 fast unverÃ?ndert produziert wurde und nicht mehr dem neuesten technischen Standard entspricht.

Der neue Wagen soll dem alten 356 in allen Belangen weit voraus sein, ohne auf die für einen Porsche charakteristische Basisform zu verzichten. In seiner Funktion als Chef der Porsche Karosserieabteilung wurde er zunächst mit der Entwicklung des Porsche Typs 901 beauftragt. Gleichzeitig entwickelt der Sohn von Fährschiff Porsche, Herr Alfred F. Porsche, ein Modell des neuen Autos, bei dem er sich an die wenigen Spezifikationen hält, darunter die Radstände nicht mehr als 2,20 m, die Motorisierung und den Heckantrieb.

Letztendlich erhielt der Auftrag das Design von Ferrari Junioren, weil es dem Wesen eines Porsche-Autos am besten entspricht und die Beziehung zum 356 augenfällig ist. Es handelte sich um einen 2-Liter-Sechszylinder-Boxer mit obenliegender Kurvenwelle anstelle eines 4-Zylinders, dessen Ventil (außer beim 356 Carrera) eine untere Kurvenwelle über Stoßfänger und Schwingen antrieb.

8 ] In den ersten Verkaufsbroschüren gab Porsche den Kraftstoffverbrauch mit 11-14 Litern auf 100 Kilometern an. 9 ] Der Sound des Luftkühlers mit Trockenschmierung war bereits der unverkennbare Sound des 911. 9 ] Der frühere Porsche-Motorchef und spätere Konstrukteur des Porsche 917 und des TAG-McLaren-Motors, mit dem das britische Rennteam drei Mal in Folge die Formel-1-Weltmeisterschaft errang.

Im Laufe seiner 50-jährigen Firmengeschichte wurde der Porsche 911 ständig weiter entwickelt. Der 911 Grundmodell mit 130PS-Motor wurde im Jahr 1968 als 911 Liter (Luxus) bezeichnet; der 911 Tonnen (Touring) mit 110 PS starkem Sechszylinder-Boxermotor und Viergang-Getriebe (sonst 5-Gang) war zugleich als verhältnismäßig günstig. Die 911 Liter mit Vergaserantrieb wurden ab Baujahr 1969 durch den 911 E mit 140PS und mechanischer Ansaugrohreinspritzung abgelöst, der auch im mittlerweile 170 PS starkem 911 E zum Einsatz kam.

Zusätzlich zur Motorkraft unterscheiden sich die Typen B, C, H, E und C auch in der Ausstattungsmerkmale. Der 911 wurde für das Baujahr 1974 grundsätzlich umgestellt. Ausgehend vom Baujahr 1968 wurde die A-Serie, jeder Band bis 1979 (M-Serie; der Brief wurde nicht zugeordnet ) mit einem zusammenhängenden Alphabet gekennzeichnet.

Obgleich streng genommen nur die Modelle des Modelljahrs 1974 die G-Serie darstellen, werden alle 911 der Jahre 1974 bis 1989 generell als G-Serie oder G-Modell bezeichne. Das Auto war nur in den Ausstattungsvarianten 911, 911 SL und dem neuen Spitzenmodell 911 CHRera erhältlich. 22 ] Der 911 lieferte 110 Kilowatt (150 PS), der 911 E 128 Kilowatt (175 PS) und der 911 E 128 Kilowatt (210 PS).

24 ] Diese war mit der Anlage der SR ausgestattet und wurde in ähnlichen Stückzahlen hergestellt (Coupé: 1534 Stück, Targa: 610 Stück). Die Karosse des neuen Modells wurde wie schon beim Vorgängermodell um 42 Millimeter erweitert, um die großen Reifen an den Heckkotflügeln aufzunehmen. Mit 1075 kg hatte der neue Wagen das selbe Eigengewicht wie der 911 SR und bietet somit die gleichen Leistungen.

Nachdem die Porsche-Baureihe bereits den 924 und 928 beinhaltete, wurde die 911-Baureihe ab Baujahr 1978 gestrafft: Der 911 wurde eingestellt - der 911 war nur noch als NC und Turbolader erhältlich. 25 ] Der 911 SS hatte die Breitbauweise des Wagenkastens und einen 132 Kilowatt (180 PS) starken Dreiliter-Motor mit mechanischem K-Jetronic.

27 ] Das Auto wurde in puncto Performance und Spitzengeschwindigkeit vom Porsche 928 überholt, der den 911 in den 80er Jahren nach Angaben der Porsche-Führung abwechselte. So wurde im Jahr 1980 die Motorleistung des SZ auf 138 Kilowatt (188 PS) und im darauffolgenden Jahr 1981 durch den Wechsel von Normal- auf Super-Benzin weiter auf 150 Kilowatt (204 PS) erhöht.

Das künftige Modellprogramm soll nur noch aus den heutigen, Wasser-gekühlten Fahrzeugen mit den Frontmotoren 924, 944 und 928 zusammengesetzt sein. 28 ] Als Zeichen für die neue Ausrichtung stellte Porsche auf der Frankfurter Weltausstellung 1981 die Untersuchung eines 911 Cabrios mit Turbo-Motor und Allrad-Antrieb vor. 29 ] Ab Baujahr 1983 wurde der SK für die dritte Karosserie-Variante, neben dem Cabriolet auch für das Sportcoupé und für Tara, offeriert.

Im Jahr 1984 wurde die Typenbezeichnung von SK auf Karrera umgestellt und der Saugmotor auf 3,2 l mit 170 kwh (231 PS) vergrößert. 31 ] Aufgrund verschärfter Emissionsvorschriften in den Vereinigten Staaten wurde zum ersten Mal ein katalytischer Konverter für den 911 vorgeschlagen. Bei diesen Modellen mit Katalysatoren war die Leistungsfähigkeit geringer als bei Fahrzeugen ohne Katalysatoren.

32 ] Auf Anfrage wurde der Wagen mit einer Frontspoilerkante und einem großen, ebenen Heckflügel ausgeliefert. 33 ][34] Porsche bietet den Porsche auch mit den weiten Schutzblechen und der Bremse des 911 Turbo an. Aufgrund des etwas größeren Luftwiderstandes war die sogenannte Turbobreite etwas langsam.

Sowohl diese als auch die Sondermodelle wie der Limited Edition Fähr-Porsche und der etwas leichtgewichtigere 911 mit modifizierter Modifikation der Modifikation der Motronic werden als begehrte Sammlerobjekte angesehen und sind im Strassenverkehr kaum zu haben. 36 ][37] Die Leistungen für das Baujahr 1978 wurden auf 220 Kilowatt (300 PS) erhöht durch einen höheren Verdichtungsgrad, eine Vergrößerung des Hubraumes auf 3,3 l und den Einbau eines Zwischenkühlers.

Typisch für den 911 ist der verbreiterte Front- und Heckkotflügel und der große Heckflügel mit einer noch massiveren Gummiabreißkante. Mit dem 964 startete Porsche 1989 eine neue Vertriebsstrategie, nachdem alle Porsche Fahrzeuge (356, 911, 914, 924, 928, 944 etc.) in den Vorjahren unter der eigenen Entwicklung veräußert worden waren; mit Ausnahme des 930, der bereits als 911-Turbomotor vertrieben wurde.

Die Ende der 80er Jahre deutlich rückläufigen Absatzzahlen - insbesondere bei den 944er und 928er Jahren - und die daraus folgende starke Wirtschaftskrise veranlassten uns, den klassischen 911 nicht zu verlassen und den 964 als neuen Porsche 911 vorzustellen. Das Fahrzeug war in zwei Versionen mit Heckantrieb (Carrera 2) oder Vollradantrieb (Carrera 4) erhältlich.

40 ] Beide Varianten können als Cabrio, Tara oder Cabrio geordert werden. Im Jahr 1993, dem vergangenen Jahr der 964er Produktion, wurde der Pkw als kleineres Modell in einer Serie von 930 Stück produziert, wodurch diese Modelle zu Basispreisen ab 131.500 Mark verfügbar waren. Ab Baujahr 1991 wurde als Spitzenmodell ein Turbomotor mit dem 3,3-Liter-Motor aus dem Porsche 930 mit einer Leistung von 235 Kilowatt (320 PS) geboten.

Er wurde nach zwei Jahren Produktion ab Baujahr 1993 durch den Turbomotor 3. 6 abgelöst, dessen Triebwerk auf den 964 Saugmotoren mit 3,6 l hubraum basiert und eine Motorleistung von 265 KW (360 PS) entwickelt hat. Bei allen 964-Modellen wurde der Verbrauch im Vergleich zu den Vorgängern weiter verbessert, so dass er für den neuen Modell mit 14,0 l für den neuen Wagen und rund 18,0 l für den neuen Turbolader 3. 6 auf 100 Kilometer beträgt.

Neben den Serienfahrzeugen wurden auf der Bühne des 964 kleine Serien wie der Porsche 964 gefertigt, die eigens für sportliche, ehrgeizige Piloten wurden. Im Jahr 1993 wurde der Porsche 993 durch den Porsche 964 ersetzt. Es ist der jüngste 911 mit luftgekühltem Antrieb, weshalb er für einige Liebhaber von puristischen Porsche-Sportwagen einen ganz speziellen Anreiz hat.

42 ] Der Pkw wurde in den Karosserievarianten Cabrio, Tara und Coupe angeboten. Die mit Hydraulikstößeln ausgestattete Maschine des 993 leistet 200 Kilowatt (272 PS)[43] bei einem Volumen von 3,6 Litern und 210 Kilowatt (285 PS) ab Baujahr 1996 bei gleicher Verdrängung, auch aufgrund des weiterentwickelten Einlasssystems.

Trotz der Leistungserhöhung ist der Durchschnittsverbrauch nicht angestiegen und beträgt bei diesem Modell ca. 11,5 Liter/100Kilometer. Das Sechsganggetriebe war sowohl bei den Saug- als auch bei den Turbomodellen Standard. Der 993 wurde wie der 964 mit Heckantrieb (Carrera) oder Vollradantrieb (Carrera 4) geliefert.

Im Jahr 1996 erinnert sich Porsche an die Überlieferung, leistungsstärkere und hochwertigere Modelle mit einem weiteren Zusatz der Marke V. Bei diesen Modellen kann der Käufer zwischen Heckantrieb (Carrera S) und Vollradantrieb (Carrera 4S) auswählen. 44 ] Allerdings hatten die Autos die vier cm breiter gewordene Karosse des Turbos und der neue Porsche 3S auch sein stärkeres Bremssystem.

1997 ging die Aera der Luft gekühlten Triebwerke im Porsche 911 mit dem 996 zu Ende, einem Modell, bei dem Porsche einen Wasser-gekühlten Antrieb im Heckbereich einbaute. Zur Senkung der Fertigungskosten wurden bei der Neuentwicklung des 996 viele Bauteile des Porsche Boxsters mitübernommen. Bei den Scheinwerfern - wegen ihrer Bauform oft als Spiegelleuchten bezeichnet - war dies offenbar der Fall, so dass die Vorderansicht des 911 kaum von der des Boxsters zu trennen war.

51 ] Die Kritik der Kunden hat Porsche veranlasst, im Jahr 2002 neben einigen Änderungen an der Technik die Scheinwerfer vorne durch neue Scheinwerfer zu tauschen, so dass wieder ein eigenständiger 911-Design erreicht wurde. Der 996 wurde mit Blick auf Praxistauglichkeit und Komfort entwickelt. Das Auto ist also eher ein Grand Tourismo wie der Porsche 928 als ein spartanischer Sportler wie seine Vorläufer.

Der Innenraum, insbesondere das Cockpit mit den Armaturenbrettern und der Instrumententafel, wurde überarbeitet und entspricht nicht mehr den Serien 911, 964 und 993. Der 996 verbraucht im Durchschnitt 11,1 Liter (Carrera) und 13,3 Liter (Turbo) pro 100 Kilometer. Porsche hat den 996 für Rennsport-Enthusiasten auf Basis der GT-Motorsport-Modelle entwickelt Diese GT-Modelle hatten mehr Power als die Standardmodelle und wurden für den sportlichen Einsatz entwickelt.

Im Porsche-911-GT3 gab es einen Sechszylinder-Saug-Boxermotor mit einer Anfangsleistung von 265 Kilowatt (360 PS). 54 ] Ab Baujahr 2002 hatte der Antrieb im Modelljahr 2002 eine Motorisierung von 280 Kilowatt (381 PS). Die Motorkraft des Porsche 911 übertrifft die des 3. Er hatte einen Sechszylinder-Boxermotor mit Turbolader im Fond, der bis zum Baujahr 340 Kilowatt (462 PS)[55] und später 355 Kilowatt (483 PS) lieferte.

Bei der 997er Serie basierte das Fahrzeugkonzept wieder mehr auf dem Porsche 993, um die Tradition smerkmale des 911 zu unterstreichen, die einige Anwender im 996er Modell vermisst haben. Vor allem die Front mit den Rundscheinwerfern ähnelt dem Klassiker Porsche 911 und hat sich gegenüber dem Vorgängermodell 996 kaum verändert.

Allerdings wurde die Konstruktion der Baureihe sowie des Porsche Boxsters und des Porsche cayenne angepasst. Stärkere Typen bekommen den Namenssuffix K oder BTS. Die Form des Cabriolets (Zusatz Cabriolet) und der Allradantrieb (Zusatz 4) legen die weiteren Zusätze in der Modellbezeichnung fest. Den Porsche 911 wurde in zwei Performance-Varianten geboten, als Modell für den Porsche 911 und den Porsche 911CarreraS.

Das 3,6-Liter-Triebwerk des Modells bietet eine Höchstleistung von 239 Kilowatt (325 PS) und das 3,8-Liter-Triebwerk des Modells bietet eine Höchstleistung von 261 Kilowatt (355 PS). 56 ] Beide Varianten waren in den Karosserievarianten Cabrio und Cabrio verfügbar und konnten mit Heckantrieb oder allradgetrieben werden. Die 997er Serie wurde ab 11. Oktober 2006 um die Typen der Typenvarianten Targa 4 und Targa 3S erweitert, die exklusiv mit allradgetriebenem Antrieb geliefert wurden.

57 ] Die optischen Abweichungen zum 997 sind vor allem im großen Glas-Panoramadach und in der Formgebung zu sehen, die durch die spitzen hinteren Seitenscheiben und die beidseitig geschliffenen, anodisierten und geschliffenen Aluminiumleisten gekennzeichnet war. 58 ] Wie der Wagen wurde auch der Antrieb des Wagen mit 239 Kilowatt (325 PS) und der Wagen mit dem leistungsstärkeren Wagen des Typs 261 Kilowatt (355 PS) hergestellt.

Noch im gleichen Jahr führte Porsche den neuen Porsche Typ der Baureihe ein. Dieses Auto, produziert als Cabrio oder Cabrio, hatte den leistungssteigernden Boxer-Motor des Modells mit 300 Kilowatt (408 PS) bei einer Geschwindigkeit von 7300 U/min. Die Lücke zwischen dem GT3 und dem neuen Modell wurde geschlossen. Das auffälligste Merkmal war die 44 mm breite Hinterachskarosserie.

Erhältlich ist der Typ mit Heckantrieb oder Allrad. Auch das Design von Porsche basiert auf dem 993 Die Tachometerinstrumente und die Weichen in der Mittelkonsole wurden eigens modifiziert. Der 911 Turbomotor bleibt das Spitzenmodell der Serienmodelle. Das erste Serienfahrzeug mit Benzinmotor eines namhaften Automobilherstellers hatte einstellbare Leitschaufeln an den Gasturbinen der beiden Auflader.

Der 997 Turbolader beschleunigt in 3,8 Sek. auf 100 km/h. Mit der Modellrevision 2009 wurde der Verdrängungsraum des Triebwerks auf 3,8 l erhöht und die Leistung des Turbomotors auf 368 kW (500 PS) gesteigert. Ebenfalls vorgestellt wurde der neue Turbosatz mit einem 3,8-Liter-Motor mit 390 Kilowatt (530 PS). Beide, der Turbolader und der Turbolader, können als Cabrio oder Coupe geordert werden.

Im Vergleich zu den Carrera-Modellen hat der Turbolader eine größere Breite an der Vorder- und Rückseite. Auf beiden Hinterachsseiten befinden sich Einlässe, die den Turbomotor von den 911ern mit Saugmotor von der Seite gesehen abheben. Traditionsgemäß ist auf der Haube ein großer Heckflügel angebracht, der bei 120 km/h im 997 Turbolader ausfährt und bei 60 km/h wieder einzieht.

Das sind im Durchschnitt 10,3 Liter (Carrera) und 11,6 Liter (Turbo) auf 100 Kilometer. Wie beim 996 unterschied man zwischen Fahrzeugen mit Sechszylinder-Saugmotor (Porsche 911 GT3) und Fahrzeugen mit Sechszylinder-Boxermotor (Porsche 911 GT2). Die beiden Ausführungen haben einen Hinterradantrieb. Visuell unterscheidet sich diese Modellreihe von den Serienmodellen durch den großen Heckflügel und den breiten Aufbau mit großen Durchbrüchen für Bremse und Kühlung des Motors.

Alle Modelle sind mit einem Schutzkorb ausgestattet. 61 ] Nach der Modellrevision erhöhte sich die Motorenleistung des Modells auf 320 Kilowatt (435 PS) bei gleichzeitigem Anstieg des Hubraums auf 3,8 l. Zum ersten Mal hat Porsche einen Ansaugmotor mit einer bisher nur durch den Turbolader erreichten Performance entwickelt. Der erste lieferte 390 Kilowatt (530 PS) und der Nachfolger 456 Kilowatt (620 PS) bei einem gleichbleibenden Volumen von 3,6 Litern.

Der 911 Sports Classics greift einige stilistische Elemente wie den Heckflügel des 911 Carrera R. von 1973 auf. Ab Anfang 2012 ist der Sportler auch in zwei Cabrioversionen mit gleicher Motorleistung wie die beiden Coupé-Versionen der Baureihe CARRERA und SCARRERA verfügbar. Neben den hinterradgetriebenen Sportfahrzeugen sind seit Juni 2012 auch die Allradfahrzeuge vom Typ"", sagt er, "Carrera 4" und "Carrera 4S" zu haben.

Visuell unterscheidet sie sich von den hinterradgetriebenen Modellen dadurch, dass sie eine 44 mm breite Karosse und eine schmale rote Rücklichtleiste zwischen den beiden Heckleuchten haben. Zu den beiden stärksten Modellen gehören der 911-Turbos mit 383 Kilowatt (520 PS) und der 911-Turbos mit 412 Kilowatt (560 PS). Zum 50-jährigen Jubiläum des 911 wurde 2013 auch ein Spezialmodell auf den Markt gebracht; die Typenbezeichnung auf der Rückseite wird durch eine rote "50" erweitert.

Zu Beginn der 80er Jahre wollte Porsche neben den vielen Rennsiegen auch im Rallyesport zulegen. Um die Zulassung für die Klasse A zu erhalten, mussten mind. 200 strassenzugelassene Kraftfahrzeuge hergestellt werden.

Die 959 siegte bei der Paris-Dakar Rallye 1986, nachdem die Autos die Veranstaltung im vergangenen Jahr frühzeitig abbrechen mussten. Bereits vor dem 911 hatten Porsche-Autos den guten Namen, besonders sportiv zu sein. Dies wurde durch Rennfahrzeuge wie den Porsche 904 und den Porsche 906 zu Beginn der 60er Jahre auf allen Strecken der Erde, darunter die Nürburgring-Nordschleife und die Targa Florenz, durch mehrere Siege gerechtfertigt.

Eines der Ziele des Rennsports für Porsche war es, die Erfahrung und das Wissen aus der Rennwagenentwicklung in die Serie einzubringen. Diese Erkenntnisse flossen in die Weiterentwicklung des Porsche 911 ein. In der 50jährigen Historie des Porsche 911 ist diese lange und erfolgreiche Zusammenarbeit zwischen Straßen- und Rennwagen unvermindert geblieben.

Der 911 ist mit seinen Rennvarianten der bisher am erfolgreichsten gebaute Automobil. "Der Porsche 911 debütierte 1965 bei der Rallye Monaco, wo er Fünfter wurde und die GT-Klasse siegte. Er wurde von Herzog Ludwig van Daan und dem späten Porsche-Rennleiter Pedro G. A. L. A. L. A. L. Falk gefahren.

Mit dem legendären Porsche 911Carrera RS 2. 7 wurde eine weitere Neuentwicklung eigens für GT-Meisterschaften entwickelt und war mit einem Eigengewicht von nur ca. 960 kg (in der Sportversion) besonders leicht. Er siegte als Carrera Ris Ris Risalo beim 24-Stunden-Rennen 1973 in der Klasse von Tag tona mit überlegener Leistung gegen Konkurrenten wie z. B. Ferri. Im Jahr 1976 hat Porsche den Porsche 935, eine auf dem 911-Turbomotor basierende Neuentwicklung, in den Langstreckenläufen der Weltmeisterschaft eingesetzt.

Die 935 wurde über die Jahre weiter entwickelt und wurde 1976 und 1977 in der damals geltenden 5. Klasse der Fernmarkenweltmeisterschaft für Porsche gewonnen. Schon in den 80er Jahren hat sich Porsche als Werksmannschaft aus dem Renngeschehen zurückgezogen und die Wagen nur an private Rennställe geliefert. Das Haupttätigkeitsfeld von Porsche, der GT-Rennsport, verliert durch diverse Reglementsänderungen der Freien Universität Berlin immer mehr an Bedeutung und wird zunehmend durch das Mediaspektakel der F1 abgelöst.

Porsche hat als Nachfolger so genannte Einmarkenpokale geschaffen, in denen Kunden-Teams Rennsportversionen des Porsche 911GT3 nutzen. Deshalb hat Porsche den Porsche 911GT3 für den Renneinsatz in Marken-übergreifenden Rennsportserien entwickelt. Seit 2005 wird der Porsche Sportcup Germany als Kunden-Sportserie durchgeführt. Es wird in verschiedenen Baureihen und Kategorien gefahren, da sowohl Porsche als auch für den Renneinsatz modifizierte Porsche eingesetzt werden können.

Zusätzlich zu den 911GT3 Cup Rennfahrzeugen für den Porsche Markenpokal hat Porsche weitere Rennsportversionen des 911T3 für markenunabhängige Serien konzipiert. Dkfm. Dr. med. Jörg A., Siegfried Walter: Porsche 911 - The technical documentation from 1963 to 2009 Motorbuch-Verlag, 1. edition 2008, 1. edition 2008, 1. edition 2008, 1. edition 2008, ISBN. 978-3-613-02973-6then; Siegfried Walter: Type compass Porsche.

Pkw seit 1948 Motorbuch-Verlag, Stgt. 2003, 1. Januar 2003, 1. Januar 2003, 1. Januar 2003, 1. Januar 2003, ISBN-Nr. 613-02157-9 in Berlin-Brandenburg. GéraMond, Muenchen 2012, ISBN 864245 - 702-1 u. Ewiges jung. Motorrad-Buchverlag, Stgt. 2004, IBN-Nr. 3613-01546-3 Juergen Bart, G. Büsing: Das große Porschebuch. Ausführungen mit hinterem Motor. Stuttgarter Motorbuch-Verlag 2010, lSBN-Nr. 978-3-613-03241-5 (!) Mark Bongers: Porsche.

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