Monitorboxen

Bildschirmboxen

mit gleichzeitiger Aufnahme aller Musiker wird eine Rückkopplung zwischen Monitorboxen und Mikrofonen vermieden oder mit Overdub-Aufnahme (Aufnahme einzelner Musiker in Folge), Wiederaufnahme des bereits von den Monitoren aufgenommenen Materials über die Mikrofone, da diese (z.B. Popmusik zur Wiedergabe auf Stereoanlagen produziert wird. Wäre es nicht sinnvoll, die gleichen HiFi-Lautsprecher für das Abhören und Mischen zu verwenden? Profis bevorzugen jedoch spezielle Monitorlautsprecher für die Studioarbeit.

Zahlreiche übersetzte Beispielsätze mit "Monitorboxen" - Englisch-Deutsches Wörterbuch und Suchmaschine für Millionen von englischen Übersetzungen. Das Signal der Monitorboxen entspricht dem der Halle.

Abhörmonitore

Ein optimierter Saal, wenigstens ein Mikrophon, ein Audio-Interface und ein leistungsfähiger Computer mit DAW-Software. Der Aktivlautsprecher hat sich im Bereich des Studios quasi etabliert: vollständig Die Aktivbox gegenüber des Passiv-Designs hat einige wesentliche Vorzüge, die sich letztendlich in einer verbesserten Klangqualität widerspiegeln. Von den üblichen Nahfeld-Monitoren gibt es im Atelier ohnehin nur die Aktivversion.

Vielmehr sollten Sie sich schon jetzt die Größe der Abhörgeräte auf über überlegen. Für eine gute Tieftonwiedergabe benötigen Sie Boxen mit genügend großem Tieftöner und Lautsprecherlautstärke. Kleinere 5"-Lautsprecher können grundsätzlich keine kräftige Bass-Wiedergabe bis zu sehr hohen Schalldruckwerten gewährleisten. Wenn eine kräftige Tieftonwiedergabe ein wesentliches Auswahlkriterium ist, sollten Sie sich die 8" Modelle ansehen.

Für größere Redner benötigen Sie aber auch einen größeren Hörbereich rabstände Wenn Sie zu nahe an großen Sprechern sitzen, haben Sie keinen homogenen Klang. Seitdem bei Rössler rabständen wieder der räumliche Klang an Bedeutung gewonnen hat, ist es wichtig, dass für eine gute Abhörsituation hat, dass die Raumakustik korrekt ist. Andernfalls sollten Sie den neutralen Klang Ihrer Sprecher wählen.

Für Ihre Produktion ist es nicht hilfreich, wenn Ihre Boxen einen tollen HiFi-Sound bieten, aber Ihre Mixe hören sich völlig anders an und sind bei anderen Hörsituationen wahrscheinlich noch mieser. Dies ist die einzig mögliche Möglichkeit für Mikrophonaufnahmen, ohne dass das Wiedergabesignal auch vom Mikrophon aufgenommen wird. Für den Aufnahmesaal sollten Sie sich mit einem geschlossenen Kopfhörer ausstatten.

Dieses dämpfen klingt nicht nur von außen, sondern auch vom Kopfhörer ins Mikro. Das ist besonders für Sprachaufnahmen von Bedeutung, bei denen der Sänger(in) sehr nahe am Mikrophon liegt.

spAt id="Monitoring_on_the_B.C3.BChne">Monitoring on stage>[editing | | Modifier le code source ]span>>span>.

Überwachen (Englisch zu beobachten, zu kontrollieren, überwachen, von lat. à la monère, mahnen, warnen) heißt in der Beschallungstechnik den Klang von Musikern oder Techniker. In der Regel gibt es bei Events mit Live-Musik Monitorboxen oder In-Ear-Monitoring zur Verstärkung der Musikanten auf der Bühne, da die Beschallungsanlage die Bühnen nicht oder nur unzureichend ausfüllt. Abhören hilft dem Künstler, sein eigenes Spiel, Singen oder Sprechen zu kontrollieren und gibt ihm eine Orientierungshilfe für seine akustische Umgebung.

Das Abhören ist ab einer gewissen Bühne oder Hallengröße unverzichtbar, da z.B. Sänger aufgrund der meist großen Lautstärke der PA-Anlage und der anderen Geräte (z.B. Schlagzeug) den Ton ihrer eigenen Gesangsstimme kaum noch mitbekommen. Neben der normalen Tonanlage für das Publikum wird in der Regel eine separate Tonanlage nur für die Bühne aufgebaut ("Monitorsystem").

Das Bühnenbeschallungssystem vermittelt den MusikerInnen einen dem des Publikums vergleichbaren Eindruck und ermöglicht es ihnen, ihre Interaktion besser zu steuern. Zur Minimierung von Rückkopplungseffekten zwischen Monitorlautsprecher und Gesangsmikrofon werden besondere Keillautsprecher eingesetzt, sogenannte Keile (englisch für Wedge), die von vorne auf den Fußboden unter den Mikrofonen aufliegen.

Das System wird über einen eigenen Monitor-Mixer, der sich hinter der PA-Anlage befindet, um den Klangeindruck auf der Bühne zu steuern, oder über das Hauptmischpult (FoH) bedient. Das Fehlen eines eigenen Monitormischpultes ist beim Abhören über Lautsprechern nur eine Notruflösung, die gerade bei kleinen Events aus Gründen der Kosteneffizienz ausgewählt wird.

Auf der Hauptkonsole muss ein Monteur seinen Mitarbeiter über den Klangeindruck auf der Tribüne informieren, der dann das Gerät bedienen und sich den Wechsel beschreiben lässt. Weil sich die akustischen Gegebenheiten während der Aufführung vor dem Zuschauer ändern, müssen die Musikanten ihre Change Requests in der Regel "im Lauf der Zeit" z.B. durchgestikulieren.

Derartige Präsentationsstörungen werden sowohl mit dem Monitor-Mix (die Einstellung und Steuerung wird kontinuierlich von ein und demselben Angestellten durchgeführt) als auch mit dem nachfolgend beschriebenen In-Ear-Monitoring, das vom Hauptbedienpult aus bedient werden kann, beseitigt, da der Störeindruck standortunabhängig über Kopfhörer ist. Das Klangbedürfnis unterscheidet sich geringfügig von dem des Abhörens im Aufnahmestudio, wo ein lineares Frequenzverhalten die Hauptforderung ist.

Bei der Überwachung von Live-Konzerten müssen die Boxen vor allem in der Lage sein, große Mengen wiederzugeben. Weil der Gebrauch von Bühnen-Lautsprechern eine schwere Aufgabe für Toningenieure und Musikanten ist, wird immer häufiger der Gebrauch von Kopfhörern (In-Ear-Monitoring) verwendet, die für das Zielpublikum nicht ersichtlich sind. Anders als bei den Bühnen-Lautsprechern tritt hier keine Rückkopplung auf, wie sie z.B. bei der Aufnahme des über die Monitor-Lautsprecher reproduzierten Gesangs eines Musikers durch ein Mikrophon auftreten würde.

Zudem ist der Soundeindruck für die Künstler ortsunabhängig. Damit sich die Künstler frei bewegen können, sind Monitor-Mixer und Ohrhörer meist über eine Funkstrecke verbunden. Auch für Musikanten mit einem festen Platz auf der Tribüne (z.B. Drummer oder Keyboarder) gibt es kabelgebundene Systeme.

Das Hörerlebnis ist immer gleich, ob im Probenraum oder auf der Buehne. Der Transport eines In-Ear-Sets, bestehend aus einer Senderstation und einem Taschensender, ist viel einfacher als bei einer herkömmlichen Monitor-Box. Im Ohrmonitoring kann die Gruppe ein Taktmesser benutzen, ohne dass das Publikum es merkt, denn das Taktmesser (der Klick) ist nur auf dem Kopfhörer des Künstlers zu vernehmen.

Reduzierte Lärmbelästigung für die Schauspieler auf der Buhne. Den veränderten räumlichen Eindruck für die Musikanten, da sich der Klangbild während der Bewegungen und Drehungen nicht ändert. An manchen Stellen (Sänger, Lautsprecher, Blechbläser) kann der Klang durch die Knochenführung im Kopf verzerrt werden. Nützlich nur für eine gewisse Anzahl von Personen; für viele Akteure komplexer und wesentlich kostspieliger als Monitorboxen auf dem Sockel.

Meistens über den Kopfhörern hört man sich selbst, ein Taktmesser, die anderen Musikanten oder eine Mischung aus dem bereits vorhandenen Arrangement (beim Overdubbing). Andererseits wird der Einsatz des Monitoring-Systems (der Monitore), über das der Toningenieur die Klangsignale oder den Mischpult untersucht, auch Monitor genannt. Bei der gleichzeitigen Aufzeichnung aller Musikanten wird eine Rückkoppelung zwischen Monitorboxen und Mikrophonen verhindert oder bei Overdub-Aufnahmen (Aufnahme von Einzelmusikern in Folge) wird eine Neuaufnahme des bereits über die Mikrophone aufgezeichneten Materiales durch die Monitore verhindert, da dies zu unerwünschte Klangergebnissen (z.B. aufgrund von Phasenverschiebungen) führt.

Im Aufnahmestudio werden an die Überwachung besonders hohe Ansprüche gestellt. 2. Damit ist die Klangwiedergabe dem Originalsignal für den Studiogebrauch nicht ausreichend gleichwertig, was zu einem verzerrten Klangeindruck führt. Deshalb werden in der Praxis meist Monitore in Aufnahmestudios verwendet. Zum Beispiel erfordert das Mastern den Monitorsound als Referenzbasis. Monitorboxen sind Speziallautsprecher für Musikanten oder Toningenieure, die zur Überwachung verwendet werden und daher besonderen Qualitätsmerkmalen unterworfen sind.

In Aufnahmestudios waren Yamahas NS-10M-Monitore lange Zeit weit verbreitete Einsatzgebiete. Sie " simulieren " die begrenzten Abspielbedingungen, die vom Endverbraucher zu erwarten waren. Bei Monitorlautsprechern in Kopfhörerform gilt das selbe Kriterium bis auf die räumlichen Einflüsse; in der Szenerie galten z. B. der Klangcharakter des K 270/271/272 der Firma Akustik von Akustik und des Büyerdynamic DT880Pro.

Auch die erwünschte Güte der Klangabstrahlung im Zimmer eines Lautsprechers ist abhängig von: dem benutzten Verstärker der Bauart, der Schicht und der Gestalt des benutzten äußeren und inneren Werkstoffes (aufgrund des Resonanzverhaltens des Materials), den Tonwandlern (Treiber, Treiber), der Frequenzweiche, Isoliermaterialien und anderen Einbauten, die dementsprechend verwendet werden der Anbringung des Empfängers und der Lautsprechermembran.

Mehr zum Thema