Nsu Blechteile

Nassblechteile

Sehr geehrte NSU-Fahrer folgende Mail erreichte mich: Hallo, ich habe meine HP erneuert. Ich werde ab sofort auch NSU-Blechteile ins Internet stellen und sobald die entsprechenden Vorbestellungen vorliegen, werde ich mit der Produktion beginnen. NSU-Ersatzteile aus vielen Bereichen werden mit teilweise hohen Rabatten verkauft. Vom Gebrauchten bis zum Neuen - von der Schraube, dem Chassis, dem Motor, den Blechteilen bis zur Karosserie ist alles noch vorhanden. Nach dem Schweißen wurden die Enden geschliffen, die Schweißpunkte mit dem Blech geglättet und die umgebende Grundierung um die Baustelle herum für eine neue Grundierung vorbereitet.

NSU Fürst I. G. Rosenheim: www.blechhilfe.de

Ich werde ab sofort auch NSU-Blechteile ins Netz einstellen und sobald die entsprechende Vorbestellung erfolgt ist, werde ich mit der Fertigung der Bauteile beginnen. Ich kann die komplexen Bauteile nicht anders herstellen, da es für mich auch ein großes Vorliebe ist. Wenn diese ersten Bauteile funktionieren und es klappt, kommen natürlich auch andere (alternativ kann jeder auch seinen Willen ausdrücken, welches Bauteil er unbedingt braucht (komplette Seitenwände und Schutzbleche ausgenommen) und ich kann andere Bauteile mit entsprechendem Anspruch auch auf meine PS setzen.

Greenfrog Racing wir bauen NSU Oldtimer. A la maison

Ein englisches Dreiräder der Marke lsetta wurde ausgeliefert. Die lsetta wurde demontiert. Grundplatte, Seitenteile, Kotflügel, Heckblech und diverse andere Blechteile waren nicht mehr angeschlossen oder gar nicht mehr da. Sämtliche Anbauten, auch der Antrieb, müssen völlig umgestaltet werden. Etwa 250 Stunden Blechbearbeitung - die Bilder sind eindrucksvoll. Ca. 200 Stunden Fahrwerk, Maschine und Montage der lsetta.

Das tropische Gelb der Insel und das Blau der Insel, was den Ablauf völlig unterbrach. Es sollte in den ersten Juni-Wochen mit Tüv und H-Platten fertiggestellt sein. Nach Fertigstellung soll es im Namen des Kunden veräußert werden. und wenn es komplett fertiggestellt ist, gibt es neue Bilder.

Titelseite

Der 19. Juni 2005 - Jetzt geht's los. .... Insgesamt macht der Körper mit einer Gesamtrestauration einen vernünftigen Abdruck, wenn auch nicht gerade klein. Frontpartie: Kofferraumschale, untere Frontplatte, innere Stoßdämpferbefestigung, Achsentunnelenden - hier wurden Platten montiert und montiert. Fensterbänke: Aussen durch neue Reparaturplatten ausgetauscht, drinnen gibt es Platten, linke hintere Innenbänke sind nicht mehr lieferbar (wirklich super) - muss verwendet werden.

Beidseitig wurden im Unterbereich Platten verwendet. Hinterachsträger innen: Heckpartie: Leichte Kollisionsschäden am rechten Ende. Schutzblechenden im Unterbereich gefüllt und verschweißt, linker und rechter Hand ein modelliertes Stahlblech - ich lasse mich wundern. und viel Primer für den Rostschutz und das übliche von Spießer.... Die belichteten Platten werden wie bei meinen anderen Versorgungen mit Hilfe von Ferthan aufbereitet.

Je nach Aussentemperatur und Feuchtigkeit beträgt die Reaktionszeit mit Ferthan zwischen 24 und 48 Std. Zuerst sind die Bilder vom 21. Juni weg - wir sind dabei, sie wieder zu finden. Problematisch war, dass wir nicht exakt wissen, wie die Kavitäten zwischen den Organoblechen und den geschweißten Reparationsblechen auszusehen haben.

Das ist sehr schwer und nahezu ausgeschlossen, da ich niemals Platten aufeinander verschweißen würde. Nach dem Grundieren und allen Vorbereitungsarbeiten (Grundieren, Schleifen, Grundieren, dauerelastisches Abdichten und Grundieren) werden diese Kavitäten an den obersten Punkten gebohrt. Nach der Fertigstellung des Vorderwagens von der Innenseite wurde dieser wieder mit Hilfe von Fenstern mit Ferthan bearbeitet.

Jetzt, da die Wirkung der neuen Version von FAERTAN 24 oder 48 Std. gedauert hat, muss sie abspülen. Grundsätzlich ist es verrückt, blanke Metalle mit klarem Spritzwasser zu waschen - laut Fa. Ferthan kein Thema. Der verbleibende Teil von Ferthan muss abgespült werden, sonst setzt sich die Reaktion mit dem Material fort und es beginnt wieder zu verrosten.

Der Rohbau wird aus der Werkstatt herausgeschoben und der Boden (Bodenfläche) mit Spritzwasser bestreut, sonst hinterläßt Fa. Ferthan häßliche Dellen. Waschen Sie nun das Tuch unter einem hellen Strahl mit einem Schwamm aus der KÃ?che (Scheuerseite und Schwammseite), bis nur noch sauberes Trinkwasser aus dem Tuch flieÃ?t. Am 26. Juni 2005 - Er schaut schon von vorn sehr gut aus....

Beim Flächenschliff werden nun auch Rückstände von Fa. Ferthan abgetragen - ein schwarzblaues Puder, das ebenfalls abgetragen werden muss, da es sonst zu Problemen mit der Haftfestigkeit der Haftgrundierung kommt. Diese Schweißgrundierung wird hauptsächlich auf übereinander liegenden Platten eingesetzt, um die Schweissnaht vor Korrosion zu schütz. Weil ich nicht weiss, wo ich danach schweißtechnisch arbeiten muss, benutze ich diesen Voranstrich als ersten Voranstrich auf dem vorbereiteten Stahlblech.

Nach dem ersten dünnen Sprühen des Primers nehm ich eine Kanüle mit einer Nähnadel. Jetzt injiziere ich mit der Kanüle in jedes Bohrloch, in jeden Blechkratzer und vor allem zwischen Blechüberschneidungen. Nach dem Trocknen der Primer sprühte ich noch einmal in die Risse. Auf Wiedersehen, ab in die Werkstatt.

08. September 2005 - Heute gehen wir nach Hause.... Schon nach drei Arbeitsstunden ist die Aufgabe erledigt. Das Ergebnis ist supergesundes Metallblech mit erster Grundierung, natürlich auch rostfrei und vielen bösen Ueberraschungen. Auf der rechten Hälfte ist die Rückseite stärker komprimiert als erhofft. In den Fenderecken ist im Unterbereich ein Flickwerkspachtel zwischen verrosteten und verrosteten Blättern angebracht.

14. September 2005 - Heute gehen wir wieder an die Arbeit.... Manchmal gab es einen Knall auf dem rechten Rücken. Es kann vorkommen, aber eine NSU ist aus Stahlblech und nicht aus Kunststoff. Außerdem wurde das Bleikleid nach außen getrieben und der Kitt nachgebildet. Im hinteren Ende war auch ein geschweißtes Stahlblech.

Wir hatten schon einmal bemerkt, dass im Inneren ein Metallblech zu erkennen war, das dort nicht hing. Diese Platte wurde wahrscheinlich nach dem Unglück eingeklemmt und dann von aussen mit der Platte verschweißt. Jetzt konnte die Platte nach einiger Verdrehung von der Innenseite entfernt werden. Naja, Bleche sind gut, aber warum so groß?

Links, nach dem Herausnehmen des Füllers, erschien eine gelötete Platte - aber nicht heute. Wir werden das Stahlblech mit gebündelten Mitteln verbiegen, aber das wird einige Zeit in Anspruch nehmen. Die Rückseite wird heute von aussen abgeschliffen und entgittert. Die an der Kotflügel-Ecke links angeschweißte Platte wurde mit einer 1 mm dicken Schneidscheibe säubert.

Mit Druckluft wird der ganze Körper abgeblasen, Reinheit ist uns sehr am Herzen liegend. - FERTAN! Einbürsten, 24-48 Std. ruhen und abspülen. Die 40 Std. sind vorbei und die Maschine muss wieder runter. Ähnlich wie beim Frontauto spülen wir den restlichen Rest von der Karosserie mit einem kleinen Strahl ab.

Jetzt wird das überflüssige Körperwasser vom Körper weggeblasen, mit einem Tuch getrocknet und die Überschneidungen, Kanten und Risse mit einem Heißlufttrockner getrocknet. Beim Flachschleifen werden nun auch Rückstände von bläulichem Puder (FERTAN) mitbeseitigt. Jetzt injiziere ich mit der Kanüle in jedes Bohrloch, in jeden Blechkratzer und vor allem zwischen Blechüberschneidungen, um eine Unterrostung zu verhindern.

Nach dem Trocknen der Primer sprühte ich die Risse mit einem unverdünnten Sprühmittel. Ich sprühte nach kurzer Trocknungszeit das gesamte Stahlblech mit einem Sprühkopf ein. 28. Juli 2005 - Kotflügel innen, der erste - hintere rechte.... Es sollte bis auf das bloße Stahlblech abgeschliffen werden. Es rostet nicht durch und die Platte macht einen sehr schönen Abdruck.

Nach dem Glänzen des ganzen Blechs im inneren Kotflügel wird eine weitere Lage Kotflügel aus faserverstärktem Kunststoff aufgetragen. Die Wartezeiten sind wieder da - 24-48 Std. Manche werden sich vielleicht wundern, warum wir nicht zuerst den ganzen Flugrost aus dem Körper entfernen. Jeder Körperteil wird vollständig maschinell gereinigt und anschließend noch einmal mit Hilfe von Fenstern mit Hilfe von Fenstern und Türen mit Hilfe von Fenstern nachbehandelt.

In bereits vorbereitete Bleche werden teilweise zentimeterweise übergänge von Arbeitsbereichen nachgeschliffen, um eine wirklich einwandfreie Instandsetzung zu erreichen. Nach Abschluss des Prozesses wird es wieder ausgewaschen. Erst nach ca. 15 min. fließt sauberes Trinkwasser ab. Es verbleiben blanke Metalle und Rückstände von schwarzen Fasern, die nach dem Trocknen zerkleinert werden.

Abschleifen - Bürsten auf Fa. Ferthan - Waschen - Abschleifen - Waschen und Primern mit Silikon-Entferner - in einem Zeitraum von 3-4 Tagen. Diese Arbeitsgänge bemühe ich mich so genau wie möglich im vorgegebenen Zeitraum zu halten, um wirklich rostfreie Bleche zu verarbeiten. In jedem Falle wird die verbleibende getrocknete Menge getrocknet. Die Bilder zeigen das Stahlblech vor der Primer - wirklich nichtrosten.

In Ordnung, die üblichen Verfahren - Blatt überlappungen mit einer Injektionsspritze und einer Kanüle mit verdünnter Prisma ausfüllen. Besonderes Augenmerk haben wir auf die Überlappung der Bögen gelegt. Wo immer Metallbleche übereinander liegen, Dachverkleidungen, Verbindungen der Fender, im ganzen Fenstergummi-Bereich suchten wir nach Korrosion - um sie zu entfernen - aber es gab keine.

An den unteren Kanten der beiden Heckscheiben waren bereits Platten angeschweißt. Auch der untere Türanschlag war nicht mehr passgenau, da dort auch Blechteile eingelegt waren. Sämtliche blanke Metallflächen werden nun wieder mit Hilfe von Fenstern mit Hilfe von Fenstern aus Metall nachbehandelt. Die Bereiche werden mit Bildern präzise erfasst, so dass später keine Blechflächen ausfallen.

Fertige Oberflächen sind fertiggestellt, wenn folgende Schritte abgeschlossen sind: Abschleifen und Abrosten, Waschen mit Silikon-Entferner, Konvertieren von Rostresten mit Hilfe von Filter, sorgfältiges Waschen der FERTAN-Reste mit klarem Spritzwasser, Auswaschen und Trocknen, erneutes Abschleifen, um den geschwärzten FERTAN-Staub zu entfernen, Waschen mit Silikon-Entferner und dann Versiegeln mit PRIMAT 3255 von Spikes Heck.

Selbstverständlich geht es beim Sprengen des Körpers rascher zum Rosten und Gammeln zum Körper. Der Körper soll nicht auf einmal vollständig metallgereinigt werden, da wir nicht in der Position sind, alle notwendigen Tätigkeiten aus zeitlicher und räumlicher Sicht auszufüllen. Zweitens denke ich, dass es mit unserer Technik einfacher ist, sich auf kleine Details zu fokussieren und dünnere Blechbereiche besser zu erkennen, denn wenn alles nach dem Sprengen mit Primer besprüht wird, gerät mancher Winkel in Vergessenheit. 2.

Außerdem gibt es die Gefahr der Verformung des Körpers durch Sprengen und was nicht zu vernachlässigen ist, ist der Materialabtrag durch das Strahlmittel. Aber auch zur Entrostung leistet er einen wesentlichen Beitrag, da er selbst kleinste Rostreste auf den verarbeiteten Flächen entfernt. Und nicht alles, was auf den Bildern zu sehen ist, war früher rostig, aber auch auf der FERTAN-Homepage reagieren wir mit metall-sauberen Untergründen.

Ein hübsches Foto, wenn man erkennt, dass die Karosserie von aussen nahezu vollständig vorbereitet ist. 08. August bis 10. September 2005.... Wir werden uns vielleicht nicht vorbereiten, aber wir haben noch einen langen Weg vor uns. Zuerst wurden die häßlichen Klebstoffreste der Innenisolierung mit der Grobschleifscheibe vom rückwärtigen Teil der Karosserie entfernt.

lch ging nach achtern. Das Interieur war nach etwa vier Std. noch nicht fertiggestellt, aber auch die Topfpinsel hatte ihre Grenze, da wir mit nur einer Hälfte der Borsten begonnen hatten. Die Überlappung des Bogens vorn links im Fussraum war ebenfalls gierig. Ein Teil der Platten wurde vom vorherigen Besitzer eingeschweißt. Alle störrischen "Ablagerungen" auf dem Stahlblech wurden mit der Tassenbürste beseitigt.

In den kleinen Winkeln und vor allem an den Metallstreben wurde es schwierig. Wir waren mit der Firma und mit uns befriedigt. 09. 11. 2005 - Pünktlich ging es am kommenden Wochenende weiter. Schnelles Abschleifen und Abblasen - erledigt. Geblieben ist nur die Reaktion von Fa. Ferthan auf das Metal.

Donnerstags gehen wir mit den FERTANs wieder in den Batteriekerker. Es wird wahrscheinlich bis Sonnabend mit dem Primer funktionieren.... Donnerstags mittags habe ich den Batteriekerker mitfeiert. Weil ich noch genug mit mir selbst zu tun hatte, begann er bereits mit dem Schleifen des Innenraums mit Schleifpapier der Körnung 220, um das verbliebene FERTAN-Pulver zu entfernen und die Fläche zu säubern.

Es war diese Wochen Zeit, alle Kautschukteile zu sammeln und zu verarbeiten. Quarz-Sand und Mineral-Gemisch beförderten blanke Bleche an die Oberfläche. Die Karosserie wurde von meinem vertrauten VW-Händler wieder geliehen. Der Blechdeckel wurde wieder auf den Anhänger gelascht und ging zurück. Es herrschte Dunst in der Lüfte und die Strassen waren nass.

Aber es konnte nicht anders sein, denn das Stahlblech musste geschont werden. Wir wollten kein weiteres Mal darauf verzichten, da die eventuell noch vorhandenen Feinrostreste mit Firnis abgedichtet werden sollten. Schon nach einer knappen Stunde waren wir bereit und konnten uns Spikes Hecker's 3255 injizieren lassen. Vor der Verwendung der Pistole wurden die Überlappungsnähte und Kanten zunächst mit Injektionsspritze und Kanüle mit verdünntem Primer durchflutet.

Wir waren nach sechs Arbeitsstunden fertig, der Primer war fertig. D. h. die Blechoberfläche war zwar verschlossen, aber noch nicht in der gewünschten Dicke. Der Sitz des Modells und die Karosserie wurden gewechselt und die Karosserie befand sich in der geheizten Garagen. Fröhliche Weihnachten" 30. December 2005 - Es gibt wieder eine Fibel.

Der Primer war wieder da und wir waren bereit. Bereits nach vier Std. wurden gut zwei l Primer auftragen. Sämtliche Risse und Verbindungen an den Überlappungen wurden verschlossen und abgedichtet. Die Motorhaube wurde nach gut zwei Std. fettfrei und gänzlich säubert. Der Körper wurde umgedreht und der Schwanz war zum Ausstieg.

Eine kurze Unterhaltung: "Puh, nächste Woche gibt es viel zu tun. Blechbearbeitung war das magische Wort. Jedem von uns wenigstens 10 Std. pro Kalenderwoche, sonst sind wir nicht zum gewünschten Zeitpunkt bereit. Zuerst werden die Spaltabmessungen aller übereinstimmenden Platten und Unebenheiten auf den selben Plattenbereichen geprüft. Zuerst werden alle schiefen Blätter neu geformt.

Dies bedeutet nichts anderes, als dass einerseits vom vorherigen Besitzer und auch von uns, dass das eine oder andere Stahlblech bereits gebogen war. Man merkt, dass der Heckbereich beim Heckaufprall nur um 15 Millimeter nach rechts im Weichblechbereich verschob. Weil wir damit rechnen mussten, dass das Stahlblech beim Lockern der Seilwinden etwas zurückgehen würde, haben wir uns etwas über das "Nennmaß" gestreckt.

Jetzt werden weitere Korrekturen unter Zug durchgeführt. Dies bedeutet, dass Blechenden, -ränder und -verzüge aufbereitet werden. Schließlich sind wir um den Körper herumgelaufen und haben alle erkennbaren, kleinen Dellen entfernt. Jeweils zwei Halterungen wurden mit dem Quertraverse verschweißt, die an der Rückseite der Quertraverse für die Motorlagerung und an der Vorderseite der Schienenlagerung angeschraubt wurden.

Eine Superlösung, da die Karosserie mit dieser Abrollvorrichtung auch seitlich auf einem PKW-Reifen liegt. In der letzten Handelswoche war es sehr fruchtbar. Jetzt, da die Rostentfernungsarbeiten abgeschlossen sind, werden die Tür, die Haube und die Sprossen diese ganze Woche durchgeschweißt.

Beidseitig an der Achsvertiefung im Faltenbalg durch großzügige Verschweißung von zwei Bahnen. Mit dieser Bewehrung ist das Unterblech 1,5 mm dick und das Oberblech nur 0,7 mm. Dabei kommt natürlich der dünnere zuerst an den Hals und verrottet durch das Eindringen von Wasser zwischen den beiden Platten.

Die selbst gebogenen Reparaturplatten wurden auf einer Seite verzinkt. Vor dem Einschweissen wurden die Reparaturplatten präzise vorgefertigt und zugeschnitten und anschließend mit Primer abgedichtet. Bei der Einschweißung der Platten wurden die Schweisspunkte nebeneinander gelegt und dann mit einem kleinen Hämmerchen dicht zusammengefügt. Nach Abschluss dieses Vorgangs wurde das Blankmetall mit einer Haftgrundierung versehen.

Diesmal habe ich den blauen Haftgrund 4085 von Spikes Häcker als Haftgrund verwendet. Die erste Türe hatte er beinahe geschliffen und wir begannen das ganze Jahr. Zügig haben wir einiges fotografiert und nach 25 Std. in dieser Zeit haben wir viel gemacht.

Kurze Zeit später begannen die Arbeiten: Das Stahlblech war hinreichend präpariert und beim Wenden der Schneide wurde kein rotes eingearbeitet. Der Vereinskollege und Karosseriebauer hatte zugestimmt, die Karosserie zu erweitern. In jedem Falle wird das Stahlblech unter seiner geschickten Führung in die richtige Richtung gebogen.

Mancherorts wollte das Stahlblech jedoch nicht wirklich der Form des Eisens nachkommen. Anderswo hatte ich absichtlich ein paar Blätter offen stehen lassen, anstatt sie an den Stirnseiten zu verschweißen. Durch die unterschiedlichen Plattenqualitäten kann es immer wieder zu Störungen im Fahrbetrieb kommen. Beispielsweise kann ein Blatt sehr zart sein und dehnbar, während ein anderes fest und brüchig ist, was zu Feinrissen führen kann.

Die NSU hat in ihrer Produktionshistorie verschiedene Plattenqualitäten verwendet, was auch die unterschiedlichen Rostanfälligkeiten bei unterschiedlichen Fahrzeugtypen, einschließlich desselben Fahrzeugs, erklärt. Jedenfalls waren die linken und rechten Schutzbleche heute Morgen zu Ende. Damit die Aufweitungen noch besser beurteilt werden können, werden sie vom Primer gelöst.

Die lange Standzeit des Körpers verursachte natürlich einige Beulen, die entfernt werden mussten. Nun war es an der Zeit, die geöffneten und unbehandelten Metallbereiche mit Primer zu verschließen, aber bei einer Luftfeuchte von ca. 45% und einer Zimmertemperatur von 15°C konnte es noch einige Tage aufschieben. Heute mache ich einen "Bürzel" Was ist das?

Die Blechanschlüsse von Bodenschale und Frontplatte sind wie bei nahezu allen zu sanierenden NSU Typ 67 durchrostgeschädigt. Während der Restaurierung meines ersten Fahrzeuges hatte ich ein schmales Metallband als drittes Blatt mit der Punktschweißpistole verschweißt, um wieder eine feste Bindung herzustellen. Zwei Metallbänder von etwas mehr als einer Hälfte der Waggonbreite hatte ich zerschnitten.

Für die überlappenden Blätter auf der Schablone der NSU gilt eine Bauhöhe von 15 mm. Dann faltete ich die Metallstreifen in einem Winkel, so dass sie auf der einen und auf der anderen Hälfte noch 50 mm Breite hatten. Bevor die Überschneidung endgültig aufgetragen wurde, wurden sie mit Primer ersoffen.

Nachdem der Primer getrocknet war, wurden die Platten um 30° gekrümmt, um den Anschein eines kleinen Räubers zu erwecken. Mit einem Bohrer und einem kleinen Fräsaufsatz wurde durch diese Bohrungen der Primer an der Dichtlippe der NSU abgetragen. Am Ende wurde das Stahlblech verkürzt und heruntergeklappt.

Nach dem Schweißen wurden die Stirnseiten abgeschliffen, die Schweißstellen mit dem Stahlblech geglättet und die umgebende Haftgrundierung um die Baumaßnahme aufbereitet. Dabei wurden alle Blechteile wieder verschlossen. Auf beiden Flanken ist ein eher rostfreies Metallblech herausgekommen, aber dennoch einige Rostkrumen und Patchworkarbeiten.

Nach der Anpassung der neuen Reparaturplatten von Herrn Dr. med. Hans Hermann W. W. Walter wurden die Platte der Seitenwände und der B-Säule bis auf alles Notwendige ausgeschnitten. Mit einer Bürste und dem grauem Haftgrund 4085 von Spikes Handling wurden nun alle gereinigten Blechteile abgedichtet. Zuvor wurde das Bleche exakt zugeschnitten und an den Schweißstellen mit einer Blechstanze perforiert.

Die Platte der Seitenwände wurde nun mit einer Setzzange auf 10 mm verschoben, so dass die neue Reparaturplatte mit der Aussenhaut sauberer geschlossen wurde. Der untere Rand war schnell fertiggestellt, danach wurden weitere Schweißstellen eingestellt und das Stahlblech nach und nach durchgeschweißt. Dabei war es entscheidend, dass die Platten richtig zusammengepresst wurden und keine Lücken entstehen.

Nach der Fertigstellung einer der beiden Seiten ging es im selben Takt weiter. Da war nur noch kleines Zeug übrig, um den Körper für den zweiten Primer bereit zu haben, nur eine Menge davon. Wir hatten uns die ganze Nacht frei nehmen müssen, und jeden Morgen in dieser Zeit war uns bewusst, dass wir am nächsten Tag bereit sein würden, aber es hat immer noch sechs Tage gedauert.

Montags: Die Schutzbleche wurden bis zum letzen gezackten Finish fertiggestellt, was erst nach dem gleichmässigen Grundieren der Aufweitungen möglich war. Wegen der Denglei wurde das Stahlblech gezogen und verformt. Die Platte war rein und standsicher genug, damit die Schweißnähte passen. Am Abend war ich mit dem Schweißen beendet, dacht ich.

Die Antennenbohrung ist mit einer geeigneten Platte stumpfgeschweißt. Für das Schweißen der Bohrungen wird am besten eine Messingplatte verwendet, die von der Innenseite her auf die Platte gepresst wird. Die Aussparung für das neue Blatt wird von der oberen Kante der Altwulst über die Kanten nach unten gezogen und verläuft leicht geneigt nach vorn bis zu einer Höhe von ca. 130 m.

Danach wird das neue Stahlblech fertiggestellt. Das ist ein bisschen schwer, aber mit viel Ausdauer und einem Paar Blechscheren geht alles. Die Platte wird mit Magnete befestigt und an zwei Stellen angeheftet. Nach dem Verschweißen werden auch die Grundplatte und die neue Platte mit einem kleinen Hämmerchen an den Boden angepaßt.

Der Primer wird zwischen den Blättern mit einer Injektionsspritze befüllt. Ich bin auf meine Dose besonders Stolz, nicht nur für ihn. Es sollte bis kurz über das Stahlblech hinaus abgeschliffen werden. Die Karosserie habe ich fein bearbeitet und die polierten, nackten Metallteile mit Primer lackiert. Freitags: Schneefall vor der Haustür und wir können den Körper nicht herausnehmen, um ihn zu reinigen und von Schmutz und Schmutz zu reinigen.

Der Workshop ist unter der Woche ein chaotisches Kampffeld geworden. Die Leiche vor dem Eingang. Die großen Kompressoren komprimieren und der Körper wird gereinigt. Mit Silikon-Entferner werden die schmalen Zwischenräume zwischen den Säulen gereinigt und mit einer Bürste und einem Primer ausgebürstet. Der Innenraum zwischen den Säulen ist mit einer Haftgrundierung versehen.

Erledigt. "9 "9. märz 2006 "9 "9. flughafen - Vom 18. frau bis heute.... Zuerst wurde das Blatt auf einem Weichholzklotz vorverformt. Nach der dreiseitigen Formgebung wurde das Stahlblech noch einmal nachgestellt. Der Blechüberstand betrug 10 mm. Die Schweisspunkte wurden mit der Stanzzange in das neue Blatt gelocht. Die Fixierung des Blechs erfolgte mit der Greifzange.

Mit einem großen Schraubenzieher hat er die Platten zusammengedrückt und ich habe das Metall eingeschweißt. Jetzt gab es das Dilemma mit dem Unterteil. Unterhalb der hinteren Versteifung schneiden wir das Stahlblech mit zwei Einschnitten. Die nun verfahrbaren drei Metallstreifen brachte er in die gewünschte Gestalt.

Aufgrund der Abwärtskonizität der Platte befand sich die mittlere Platte auf den beiden anderen. Zu viel Bleche wurden abgetrennt. Wir waren nach etwa 6 Std. bereit. Ich schleifte am folgenden Tag die beschädigten Grundierungen und andere Unreinheiten ab. Danach wurde alles mit einem Primer verschlossen. Der nächste Tag war die Primer-Trockenlegung.

ist die Blechbearbeitung abgeschlossen. Sie wird ab dem zwanzigsten Quartal 2006 in der Lackierkabine sein. Einen sehr engen Terminplan, aber mit uns allen wird nichts anderes passieren. Die vorangegangene Sprengung war, dass es mehrere Noppen in der Primer gab, die durch die Atemluft geflossen waren, als der erste Primer aufgetragen wurde.

Nach ca. dreistündigem Schleifen der ersten Primer und Entfernen mehrerer Flecken spülen wir mit Silikon-Entferner. Ich hatte die Karosserie bereits am Morgen in die geheizte Werkstatt gelegt, damit sie besser austrocknet. Immer wieder kommt es zu rissigen Lackschichten auf Blechüberschneidungen, die an einem bestimmten Punkt unattraktiv wirken und das wollten wir nicht.

Jedenfalls waren wir am Sonnabend nicht zu Ende, aber kein Hindernis, denn wir hatten ohnehin zwei Tage für diese Arbeiten vorbestimmt. Nachdem wir gut vier Arbeitsstunden lang überarbeitet hatten, war es endlich soweit. Mit Silikon-Entferner 1/2 Std. lang anschleifen - 1 Std. anstreichen. Der Primer wurde bis auf das blanke Metallblech abgeschliffen, um den Spachtel aufzubringen.

MÄRZ 2006 - Das Strahlen hat wieder begonnen. Nach dem Abschleifen der ersten Lage mit Schleifpapier der Körnung 50 bis knapp unter die Zinnhügel konnten wir beginnen. Die Valleys wurden befüllt und wo immer es möglich war, wurde das blanke Metall als der höchste Füllpunkt angesehen.

Abgesehen von kleinen Wogen waren die Kurven beinahe fertiggestellt, aber für heute sollte es gut mit Loops sein. Die Blechteile hatte er mit Druckluft aus den Überresten des Strahlmittels entfernt. Falten und Überschneidungen sollten wieder mit Injektionsspritze und Primer überflutet werden. 05. März 2006 - Beschichtung steht bevor....

Von 06. bis 22. März 2006 und ein wenig weiter - Hintergrundarbeiten.... Das Atelier wurde wieder nahezu vollständig umgezogen, um mehr Raum für die Arbeit am Auto zu haben. 7 Tage bis ins Zentrum von New York - das wird ganz schön knapp.... 01/05/2006 - .... Gerade im Voraus: Die Leiche wird nächste Woche bereit sein.

Der Akku wurde mit einem Verbindungskabel an die Anschlüsse der NSU angeschlossen, eine mit Sprit befüllte Blechbüchse fungierte als Behälter und dann kam der Augenblick. Preis B und eine handelsübliche hintere Trommel. Ich füge noch Reparaturblätter für die Bodenmontage, Fensterbänke, benutzte Tore und bei Bedarf auch diverse andere verbesserte Befestigungen hinzu. 02. May 2006 - Spatelarbeiten....

Es wird viel Füllstoff verwendet, aber beinahe genauso viel wird wieder abgeschliffen. Das dauert. 07. Mai 2006 - Dauerelastische Abdichtung.... Auf der Platte befindet sich noch eine sehr feine Füllerschicht. Die Übergänge sind im Unterbereich wieder dauerhaft elastisch abgedichtet, um Spannungsrisse zu vermeiden. Die Gummi-Metall-Lager werden ersetzt. 09. May 2006 - Pressen - Eindrücken....

Schon nach drei Std. war alles bereit und die "14" Gummi-Metall-Lager von vorn und von hinten wurden eingepresst. Der bayerische Antrieb ist beinahe fertiggestellt.... Der 21. März 2006 - Nur die Tage abreissen.... Nun, und am Sonnabend haben wir uns unseren Körper in der Farbe der Farbe nach dem RAL 2004 angesehen.

"International NSU Meeting - NACHARSULM 2006 " 23. May 2006 - Er ist wieder zu Gast.... Donnerstag, 23. März 2006 - 11.01 Uhr May 26, 2006 - Nahezu zwölf Autostunden von NSU.... May 27, 2006 - Vorder-, Hinter- und Rückseite.... Es geht los - 17 Tage bis zum Start in Richtung Norden.

Richtig - falsch - fertig. Noch sind die Schnecken, die durch die Gummi-Metall-Lager laufen, locker, da sie nur angezogen werden dürfen, wenn das Auto komplett montiert ist und auf der eigenen Welle steht. Die Kugellager für die Vorderseite werden wie auf der Rückseite in der gleichen Reihe gepresst. Schließlich erhielt er an einigen Orten für die Rosttransformation die Bezeichnung ESTAN.

Der war dann wieder neun mal zwei Std. 28. May 2006 - sonntags und etwas leiser.... Es geht los - 16 Tage bis zum Start in Richtung Norden. Die Lenkerfeder hintere linke Seite ist zu montieren. Erledigt. 28. März 2006 - Cockpit, Motorhalterung, Bremstrommeln, Motorhaube m....... "Der Count-down beginnt - 15 Tage bis zur Ankunft in Neuss."

Das geht rückwärts. Die NSU wird am Heck angehoben und der Rollenrahmen abgenommen, um den Lagerflächen des Motorlagers eine orange Färbung zu verleihen. Drei kurze, erledigt. Rückwärts nach vorne, Motorhalterung einschieben und .... Der Beschlag wird von der Rückseite eingesetzt und geschraubt. 11 Std. für mich und 2 Std. für Simone - over.

31. März 2006 - Kabelgewirr, an den Hinterrädern und Hohlräumen füllt sich.... "Der Count-down beginnt - 14 Tage bis zur Ankunft in Neuss." Gut zwei Autostunden später waren die Enden der Kabel wieder an ihrem gewohnten Ort. Seitdem ich die Hohlraum-Spritzpistole noch beladen hatte, habe ich alle Stützen und Sprossen mit Hohlraumabdichtung von Fa. Frédéric G. H. Fertan besprüht.

Stichtag 31. März 2006 - Elektrisch, Elektrisch, Elektrisch, etc. "Der Count-down beginnt - 13 Tage bis zur Ankunft in Neuss." Da jedes Rücklicht seine Massen aus der Karosserie bezieht, ist die Rostbildung einprogrammiert. Weil es im Hintergrund so gut aussehen würde, wurde die Front sofort fortgesetzt, da die Frontscheinwerfer bereits fertiggestellt waren.

Der Tag wird weniger, aber die Arbeit auch. 01. Juli 2006 - Wieder einmal Strom, viele kleine Dinge und Untergrundarbeiten.... "Der Count-down beginnt - 12 Tage bis zur Ankunft in der Stadt." Noch 2 weitere Arbeitsstunden und dann war es zu Ende. Um sich auf den folgenden Tag vorzubereiten, wurde jedoch der Stollen mit Hohlraumabdichtung gespritzt. 02. 06. 2006 - Kurz und bündig....

"Der Count-down beginnt - 11 Tage bis zur Ankunft in Neuss." "und über Pfingsten: Schrauben Sie die vordere Achse zusammen und montieren Sie den Behälter - montieren Sie die hinteren Bremse - montieren Sie das Schaltgetriebe - montieren Sie den Getriebemotor - und wieder eine unendliche Anzahl von kleinen Dingen. 03. 06. 2006 - Bremse, Behälter, Getriebe, Maschine,.... "Der Count-down beginnt - 10 Tage bis zur Ankunft in der Stadt."

Schon nach gut zwei Std. konnten die Laufräder mit Drums Buxom ausgestattet werden. Erledigt. Ein wenig leiser, es ist auch Pfingsten. 04. Juli 2006 - Nur das geniale Wesen dominiert das Wirrwarr. "Der Count-down beginnt - 9 Tage bis zur Ankunft in der Stadt." In jedem Falle ist die vordere Achse fertiggestellt und auch die vordere Gummi-Metall-Lagerung ist nachgestellt.

"Der Count-down beginnt - 8 Tage bis zur Ankunft in der Stadt." In jedem Falle ist die komplette vordere Achse und die komplette Hinterradaufhängung fertiggestellt. Nahezu der ganze Innenbereich, die Tür komplett, die Verglasungen komplett, Behälter mit Kraftstoffleitung, Pumpen und Leitungen, Bremssattel vorn, Bremsschläuche vorn und hinten, Vergasersystem, Abgasanlage und vielem mehr.

So, also ein Dankeschön von mir und meinem Freund Simone. 06. June 2006 - Under the NSU sky.... Die Count-Down-Laufzeit beträgt 7 Tage bis zum Start in die Stadt. Falls jetzt noch nichts Ungewöhnliches an der Reihe ist, schaut es gut aus. 07. Juli 2006 - Mitleidenswert! Am 14. und 14. Juni geht es weiter nach Norden nach Nordrhein-Westfalen.

Es gibt natürlich noch viel zu tun, aber mit 10-12 Std. pro Tag war alles umsetzbar. Wir stellten nach sorgfältiger Abwägung fest, dass es unter den gegebenen Bedingungen nicht mehr möglich war, nach Neksulm zu kommen. Nichtsdestotrotz sind wir gespannt auf den Standort Nürnberg und auch unsere kleine grüne Rennrolle ist froh, dass er nun zu uns stoßen kann.

Am 24. Juli 2006 - Endlich geht es weiter.... Weshalb der Gruene nicht nach Neckarsulm gekommen ist und was vor Antritt der Reise schiefgelaufen ist, steht unter dem Namen des Jägermeisters unter dem Namen der Stadt.... Man kann sich nicht vorstellen, was passiert waere, wenn der Juegermeister doch fertiggestellt worden waere. Samstags war die ganze Nacht sehr geschäftig, so dass keine Zeit mehr für die NSU blieb.

Er war zu Fuß gegangen, er war noch nicht zu Ende und das folgende Meeting ist in einem Jahr - einem Jahr. Jetzt sollten die hinteren Bremse fortgesetzt werden. Erledigt. In der nächsten Wochen soll die komplette Anlage aufgebaut werden. Auch heute war es wieder sieben mal zwei und wir wollten ganz locker weitermachen.

Okay - Thor zu. 01. July 2006 - Edles und starkes.... Alles lief wie am Schnürchen. Aber jetzt? Seit nächster Woche soll es beinahe jeden Tag weiter gehen, denn die Feiertage kommen noch. Wir gehen weiter nach achtern. Das Edelstahl-Kopfrohr ist verstellbar und sitzt gut mit einer leichten Drehung nach vorne.

Die von uns gebauten Nachschalldämpfer können nahezu mit einem Sauggeräusch angeschoben werden. Jedenfalls soll es in der nächsten Wochen wieder "fast" so sein. Wegen der Hektik vor dem Start in Richtung Norden hatten wir bereits den Luftraum installiert, obwohl es problematisch war. Es wird jedoch später installiert, wenn alles bereit ist.

Auch die Kraftstoffleitung von vorn nach hinten ist gelegt und kommt vorn über dem Tank zum Vorschein. Mal sehen, wie es weitergeht. 07. July 2006 - Wenn der Sternenhimmel auf den Schädel presst.... 2 Arbeitsstunden mit Ehefrau und Mama Sábine. Jetzt, vier Std. später, steht uns ein gutes Resultat bevor.

Ich werde es Ihnen nicht sagen, bis das Endergebnis nach weiteren 12 Std. bekannt ist. Am morgigen Sonnabend ist es soweit, denn es gibt zwei mal acht Uhr in der Schlange. Lasst uns sehen, was wir tun werden, denn nächste Woche geht es richtig los - vor den Feiertagen.

Die Lüfte sind bereit, ein großer Sprung.... Wir hatten schon vor dem Start in Neuseeland Kunstlederfarben für den Luftraum von der Fa. Gummersbacher Fa. Dupper bekommen, aber wir hatten sie verpackt. Wenn wir nach etwa 48 Std. Trocknungszeit wieder in den Raum schauten, mussten wir erkennen, dass es durch die Verstärkung der Farben wieder etwas kariert war.

Nun kann es endlich in den Abstieg gehen. 08. Juni 2006 - So richtig geht es noch nicht. Aber das wird in der nächsten Wochen passieren, also wieder kleine Dinge. Die Bleche für den Stamm werde ich weiter anpassen und mit Löchern versehen. 12. July 2006 - Window zu.... Donnerstag, 13. Juni 2006 - Türe geschlossen....

Der 22. Juni 2006 - Eine Urlaubswoche ist vorüber - es geht weiter.... Die Nordseewoche mit der 1/2 Famile von Tommy und dem NSU Roller aus der Pilotserie - der Plastikserie von 1982, die nie wirklich verkauft wurde - "ist aus! Die Bleche sollten heute fertig gestellt und in den Rumpf eingelassen werden.

Jetzt sollte die Platte auch auf vorhandene Bohrungen aufgesteckt werden. Die Bohrungen im Stahlblech waren bereits vorgebohrt, um sie zu fixieren. Die Platte wurde aus Stabilitäts- und Fließgründen nach den Bohrungen im Bereich des Tanks angefast. Die Kraftstoffpumpe haben wir auf das Stahlblech aufgesetzt und ausgerichtet.

Als Abstandhalter zwischen dem Stahlblech und der Grundplatte. Die Bleche standen bei der Verarbeitung unter großer Zugkraft, so dass die Bohrungen im Stahlblech noch grösser wurden. Die Montageabstände waren exakt richtig und das Stahlblech machte einen schönen Eindruck. 2. In der nächsten Urlaubswoche macht er große Fortschritte.

Am 25. und 25. Juli 2006 - Der Vogelkäfig, erster Aufzug.... Die Packung wurde schließlich entpackt, da sie bereits anfangs Mai angekommen war. Bei einem kurzen Abstecher zum Edelstahllieferanten unseres Vertrauens wurden wir rasch gefunden und hatten die notwendigen Platten. Schrauben Sie das Verdeck wieder ein, und wir haben die Bohrungen in das Metall gebohrt.

27. July 2006 - Nichts ganz, aber halb.... Zwischenplatten aus 8 mm starkem rostfreiem Stahl waren fertiggestellt und sollten miteinander geschraubt werden. In die Platten wurden Bohrungen eingebracht und ein Bohrloch in den Untergrund. Und nach einer knappen Stunde war es auch bereit. Bereit, es schaut gut aus. Mit Silikon-Entferner putzte er das Blechinnere rasch, bis alles wieder aufleuchtete.

Sechs Monate später, also im Jahr 2006 - Einfach kurz, ohne viel Aufhebens.... Es verging die ganze Zeit ohne fixe Planungen und Konzepte. Die Felgen haben wir am Heck befestigt und mussten erkennen, dass sie sehr gut aussehen, aber wir hatten trotz TTS-Trommeln immer noch einen Abstand von ca. 30mm zwischen Felge und Sickenkante.

Bilder sind im Report vom 22. Juni 2006 zu finden. Was geschah am 13. August 2006? Es dauerte wie in der vergangenen Wochen. Aber es wird am kommenden Sonntag weitergehen und bis zum kommenden Wochende sollte es bis auf ein paar kleine Dinge bereitstehen. Erledigt. Der Bodenbelag soll morgen fertiggestellt werden, nur der Bodenbelag für das Hinterteil kommt einen Tag später.

Der 19. August 2006 - Riesige Stufen.... Nahezu alles funktioniert sehr gut. Der 20. Aug. 2006 - Sonntags und ein wenig übel für mich.... Es gibt in der kommenden Wochen noch kein feststehendes Arbeitsprogramm, ich weiss nur, dass mein Beruf mich ausnutzen wird....

In den ersten Tagen der Woche habe ich viele Wochenstunden auf der Straße und bei meinen Gästen verbracht. Auf der Rückseite hatten wir 3mm Spanplatten nach dem Originalmuster geschnitten. Auf die Verchromung an Vorder- und Rückseite wurde verzichtet, da sie zwischen Korb und B-Säule an der Rückseite zu schmal geworden war. In der ersten Handelswoche hatten wir am Samstag einen Tag der Offenen Türe in unserem Fotoatelier und bei Greenfrog-Racing®, so dass keine Zeit für den Meister blieb.

Wir haben sechs Std. lang gelüftet, geprüft, gecheckt, und ich weiss nicht, was noch. Alles in allem sind wir am Ende. In der nächsten Handelswoche wird mein Beruf mich jedoch wieder ausnutzen, so dass es noch einige Zeit dauert, bis der Sachverständige und der Tüv starten dürfen.

Wir fühlten uns immer etwas seltsam, wenn wir den Farbabfall am Körper betrachteten. Korpus, Motorhaube und Tür schimmern in verschiedenen Apfeltönen. Korpus und Tür sind immer separat gestrichen, es gibt keinen anderen Weg. Der 23. September 2006 - Zwischen tausend Kilometer.... Nach zwei Arbeitsstunden wurden alle externen Anbaugeräte wieder abgebaut.

Es wird am nächsten Sonnabend bereit sein und dann wird alles wieder kultiviert. 01. Nov. 2006 -.... Nachdem der Meister in der darauffolgenden Wochen zwei weitere Farben (Lack und Klarlack) erhalten hatte, konnten wir ihn wieder mitnehmen. Alles andere hat nur Spass gemacht und nach sechs Arbeitsstunden war es wieder da.

Es ist zu 99% fertig", kann man aussprechen. Sollte es noch einen solchen haben, dann ohne jeglichen zeitlichen Druck, denn nahezu jeder Besuch ging durch. Am 26. Dezember 2006 - Er soll seinen Name erhalten.... Grünfrosch-Rennen hatte uns zu sehr beansprucht, so dass kaum noch Zeit für andere Dingen war.

Man versucht immer, nahezu millimetergenau zu bleiben, und das geht nicht über einen meterweit. OK, dann kann man schon beim Suchen Geld einsparen. 08. Juli 2007 - Er brüllt, bremst und alles andere auch.... Es ist der 8. Juni 2007, vor langem gab es einen zu restaurierenden Mönch.

Korrekte Hinterradbremszylinder? Ich lag eine ganze Weile später unter dem Meister und liess alles wieder durch den Schädel gehen. Blechdicke 1 mm, der Piston kam nicht ganz nach vorn, das Bremsfluid ist ausgefallen == also auch kein Anpressdruck. Am Morgen noch kurz zum VW-Händler meiner Zuversicht, Bremsen und Beleuchtung justieren und dann blicken wir mal weiter. 09. 07.2007 - Was will uns der Tüv damit mitteilen? ....

Wie jedes Mal war es für mich auch dieses Mal, als es um die vollständige Abnahme einer fertigen Großbaustelle ging.

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