Nsu Prinz tt

Der Nsu Prinz tt

Das NSU TT-Modell basierte weitgehend auf den NSU Prinz-Modellen, die damals von NSU in Serie gefertigt wurden. Dies galt als die sportliche Variante innerhalb der Prinz-Serie. Anzeige für die NSU Prinz. Hinweis: NSU Limousine. Gesegnet ist der Mann, der einen Prinzen besitzt" war das Motto der NSU Motorenwerke AG.

Die NSU TT - ein fliegendes Gewicht als königliches Kind " Auto-Natives

NSU hat im May 1965 sein Serienmodell Prinz um den sportiven "NSU Prinz 1000 TT" erweitert. Die " TT ", die weniger als 700 kg wiegt und deren Namen an den großen Erfolg der NSU bei den sagenumwobenen Motorrad-Rennen um die "Tourist Trophy" auf der "Isle of Man" erinnern, nahm ein Grundprinzip voraus, das später vor gut zehn Jahren als GTI-Konzept bekannt wurde.

Möglicherweise ist dies einer der Gründe, warum die Autoproduktion der NSU ein Randproblem geblieben ist, das im Laufe der globalen Wirtschaftskrise 1929 endgültig vollständig auf die Firma Fiat übertragen wurde. Die Sehnsucht nach einem Fahrzeug wurde für immer mehr Menschen realisierbar. Bereits in der Entstehungsphase erhielt das Vorhaben ein Sekundenrad und präsentierte 1957 auf der Internationalen Automobilausstellung (IAA) ein ausgereiftes Fahrzeug.

Selbst wenn zunächst nur ein eigener Motorrad-Motor für den Fahrantrieb des Fahrzeuges "NSU Prinz" zur Auswahl stünde, waren die Entwicklungen auf Anhieb erfolgreich. Der 583 cm große Zweizylindermotor aus dem "NSU MAX" erlaubte dem Lichtprinzen schon mit 20 Pferdestärken eine gute Leistung. Im Jahr 1959 kam eine Sportversion mit 30 Pferdestärken im Fond für eine Spitzengeschwindigkeit von 120 km/h hinzu.

Etwa 94.000 Exemplare des ursprünglichen Fürsten finden endlich einen Nachfrager. Angespornt von diesem großen Markterfolg führte NSU 1961 mit dem "Prinz 4" einen neuen Namen ein. Durch sein geringes Gewicht von nur 565 kg konnte der "Prinz 4" bemerkenswerte 435 kg mitnehmen. Der " Prinz 4 " war vielleicht das beste Familienfahrzeug der Sechziger.

Ähnlich wie sein Amtsvorgänger befand sich das Auto im Fond. Bereits zwei Jahre nach der Einführung des "Prinz 4" erweiterte NSU 1963 das Grundmodell um eine Vierzylinder-Variante. Modifizierte Front- und Rückleuchten verdeutlichten, dass 43 Pferdestärken nun eine feste Höchstgeschwindigkeit von 135 km/h im Fond dieser beiden Modelle ermöglichen. Die Luftgekühlten Motore bestanden im Wesentlichen aus zwei gekuppelten Antrieben der kleinen Fürsten.

Nachdem der Hubraum auf 1,2 l erweitert worden war, wurde das Auto, heute "NSU TT" genannt, ab 1967 mit 65PS Leistung angetrieben. Um ein richtiges "NSU Prinz" oder "NSU TT" zu erhalten, müssen Sie erheblich mehr als 5.000,- Euro aufwenden. Mit dem " NSU-CUP " und der " NSU TT-Trophäe " gibt es zwei Motorsport-Serien, die sich um die Liebhaber des sportiven NSU-Kickens kümmer.

Die NSU Motorwerke AG wurde nach heftigen Gesprächen mit den anderen Anteilseignern 1969 endgültig mit der Volkswagen-Tochter" Automobilwerk AG zur heutigen Audis NSU Automobilwerk AG verschmolzen. Nur noch wenige Anteile dieses Unternehmens, heute einfach "AUDI AG" genannt, sind heute an der Wertpapierbörse erhältlich.

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