Opel Auto

Das Opel-Auto

Eine Übersicht über Opel mit allen Tests, Bildern, Videos und technischen Daten finden Sie hier. Opel: Gebrauchtwagen im Zeichen des Blitzes. Weshalb können wir neue Opel-Fahrzeuge oft günstiger anbieten als ein Autohaus oder ein EU- oder Reimporthändler? Dank unserer über Jahrzehnte gewachsenen Kontakte in der Automobilindustrie erhalten wir immer die aktuellsten Aktionen und Preisangebote. Das Autohaus Krüger Rostock: Autohaus für Neu- und Gebrauchtwagen.

Der Opel

Auch wenn Opel als deutsches Automobilunternehmen gilt, zählt die traditionsreiche Marke seit 1929 zur US-amerikanischen Automobilkonzerne. Unternehmensgründer Adams Opel baut zunächst eine Nähmaschine, bevor sich der ausgebildete Schlüsseldienst auf den Fahrradbau spezialisiert. Als besonders gelungen hat sich Opel von 1960 bis 1970 erwiesen, als es erstmals gelungen ist, einen Beetle-Wettbewerber mit dem Cadett zu unterlegen.

Nach 1970 kamen Erfolgsmodelle wie der Askona oder der Mantaro. Auch Opel war 2008 von der Finanzmarktkrise der Muttergesellschaft GM betroffen. Infolge der Zahlungsunfähigkeit von GV sollte Opel aus dem Konzernverbund ausgegliedert und an Anlegerveräußert werden.

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Opel Automobil ist ein deutsches Unternehmen, das seit dem Jahr 2017 zum französichen Autokonzern Gruppe Konzern gehörte[4]. Im europäischen Ausland stellen 37.000 Mitarbeiter (davon mehr als 19.000 in der Bundesrepublik zum Stichtag 30. Juni 2017)[2] in zehn eigenen Betrieben der Opel Automobil AG oder des Unternehmens Opel Automotive Srl.

Opel hat neben dem Hauptsitz in der Deutschlandzentrale in Rösselsheim am Main auch Werke in Kaiserlautern und Eisenach. Im Jahr 2005 wurde die ehemalige Adams Opel AG, seit 1929 eine Tochtergesellschaft der US-Gruppe, in eine Gesellschaft mit beschränkter Haftung und im Jahr 2011 wieder in eine AG umgestaltet. 6 ][7] Im MÃ? hat der Konzern im MÃ?rz 2017 die Ã?bernahme der Firma Adams Opel AG und des britischen Fahrzeugherstellers Opel sowie in einem Gemeinschaftsunternehmen mit dem europÃ?ischen Finanzierungsunternehmen GR AMP, kurz: GRUPPE.

Im Rahmen der Umstellung auf das neue System wurde die Genehmigung der EU-Kommission am 17. Juni 2017[8] erteilt und das Werk in die Opel Automobil AG umbenannt. Von dem Rüsselsheimer Schlossermeister Philippe Opel war der Älteste sein Nachkomme. Opel wurde nach einer Ausbildung im väterlichen Unternehmen 1857 Geselle, die ihn über Liège, Bruxelles und Englands nach Frankreich führten.

Zuerst war er dort in einer sicheren Fabrik tätig, dann mit seinem älteren Sohn Dr. med. Georg Opel in der Nähe der Maschinenfabrik von Journalaux und Liblond. Nach der Rückkehr nach Remscheid im Jahre 1862 beginnt der Künstler mit dem Aufbau der ersten Opel-Nähmaschine in der Vaterschaft. In einem einstigen Stall gründete Adams Opel im Frühling 1863 seinen eigenen Betrieb, sein in Paris verbliebener Bruder George lieferte ihm die nötigen Spezialstähle, Greifer und Nähnadeln.

Opel verdient seinen Unterhalt mit der Produktion von Weinkorkmaschinen und dem Vertrieb von Nähautomaten der Firma Praz und der Firma Max L. P. Rexroth GmbH aus Pars. Im Jahre 1864 bot Opel auch Nahtmaschinen aus Londons, patentiert von Elías Wiee an. Durch die Heirat von 1868 mit der Wirtstochter Frau Maria Schneider konnte Opel die Nähmaschienenfabrik von Adams Opel bauen und Anteile an der Giesserei der Firma Leallement & Co. erwerben. Bis 1880 wurden 20.000 Stück produziert.

Opel hatte bis dahin gebaut: Der Verkauf von Nähautomaten stagniert, Opel wurde billig an den Großhandel und nach übersee geliefert. Zwischen 1863 und 1911 hatte Opel 1 Mio. Stück gefertigt und abgesetzt. Opel wurde in den 20er Jahren zum weltweit grössten Zweiradhersteller. Drei Jahre nach dem Tod des Firmengründers, der nie Automobile herstellen wollte, beginnt 1898 mit dem Bau von Automobilen.

Opel übernimmt am 21. Jänner 1899 auf Veranlassung seiner beiden Kinder die Kfz-Fabrik des Hofschlosser, Automobil-Pioniers und Designers und späteren Direktors der Stadt. Das Opel-Patent "System Lutzmann" wurde im Hauptwerk am Standort des Unternehmens in Rösselsheim hergestellt. Von Beginn an hat Opel diverse Aufbau- und Motorenvarianten hergestellt, darunter auch einen Kastenwagen.

Im Jahr 1902 schloss Opel einen Vertrag mit dem französichen Automobilhersteller DARACQ ab und stellte Voiturette-Fahrzeuge unter dem Namen Opel-Darracq her. Vor allem der Opel 4/8 hp, ein ab 1909 angebotenes 2-Sitzer-Cabrio, der von vielen Medizinern für den Hausbesuch genutzt wurde, gab ihm rasch den Beinamen "Arztwagen". "Ein Jahr später hat Opel den Prototypen eines stromlinienförmigen Fahrzeugs, das so genannte "Opel-Ei", auf Basis der Designmodelle von Herrn Dr. med. Max Löchner entwickelt, das für 120.000 DM gefertigt wurde.

Opel setzte nach Ausbruch des Krieges 1914 die Automobilproduktion fort und produzierte die Typen 8/22 bzw. 9/25 P. 1924 wurde das Opel-Werk in Rösselsheim als erster Automobilhersteller im Kaiserreich mit Montagelinien ausgerüstet, um zu niedrigeren Preisen für größere Arbeitsschichten zu fertigen. Der erfolgreiche Opel 4 HP ("Tree Frog") konnte nun in einer rationellen Massenproduktion erbaut werden.

Der bereits als Versuchsfahrer bekannte und mit Raketenfahrzeugen experimentierfreudige Fahrer von Opel erzielte 1928 auf der Maschine mit seinem Typ RAK 2 eine Rekord-Geschwindigkeit von 238 km/h. Von 2400 Mitarbeitern im Jahr 1924 auf 9400 im Jahr 1928, als die Firma Adams Opel zum größten deutschen Autohersteller mit 42.771 produzierten Fahrzeugen wurde.

Schon kurz nach dem Start der Automobilfertigung hat Opel motorbetriebene Zweiradfahrzeuge gebaut. Die erste Opel-Maschine war das 2 PS-Motorrad, das 1901 das Werk in Rösselsheim verliess und für 700 DM erhältlich war; die Motorradfertigung wurde 1907 aufgegeben. Opel verlegte die Motorradfertigung in den 20er Jahren nach Deutschland. 1928 erwarb Opel die Mehrheit am Fahrradproduzenten Diamant in der Gemeinde Siegfried in der Nähe von Siegmar.

Noch im gleichen Jahr erwirbt er von Ernst Neumann-Neander die Konzession für den so genannten "Neanderrahmen". Schon bald darauf ging der Opel-Moto-Club 500 mit diesem gepressten Stahlrahmen in Serie. Nach nahezu 6000 Exemplaren und nahezu 20 Fahrzeugen ging damit die 1901 begonnene Motorradfertigung bei Opel zu Ende. Noch bis zum Beginn des Jahres 1930 wurden in Rösselsheim einige Krafträder aus bestehenden Bauteilen zusammengebaut.

Auch nach der Abspaltung von Opel wurden in den Werken von Opel einige Motoclub-Maschinen aus bestehenden Bauteilen hergestellt, die ein Elite-Emblem haben. 1928 war Opel mit 44% aller hergestellten Fahrzeuge der größte Automobilhersteller im DDR. Bereits am 17. MÃ??rz 1929 verkaufte er mit seinem Bruder Dr. Gerhard von Opel zunÃ?chst 80 Prozent des Unternehmens an den USamerikanischen Automobile-Konzern GM (General Motors).

17 ] Die Gebrüder Opel konnten behaupten, dass sie weiterhin dem Aufsichtsrat angehören und Herr von Opel den Vorsitz führt. Zudem wurden der Firmenname Opel und eine unabhängige Musterpolitik beibehalten. 1931 hatte Opel nur 5892 Mitarbeiter und die jährliche Produktion aller Fahrzeuge ging 1932 auf 20.928 zurück. Besonders profitabel war der Exportsektor mit einem Exportanteil von 77,6 % am Gesamtexport 1931. 15] Hauptpfeiler des Programmes waren damals der Opel 1,2 l (mit Vierzylinder und 22 PS) und das ebenso schlanke 1,8-Liter-Modell mit Sechszylinder-Motor und 32 PS (auch als Opel "Regent")[18][19], das auch als formschöner Coupe und Rennroller produziert wurde.

Mit dem 1935 eingeführten Opel 4 war er der erste "Volkswagen", der sich in nur zwei Jahren mit über 65.000 Einheiten sehr gut durchsetzen konnte. Opel stellte den nach den bevorstehenden Winterspielen genannten Olympic, das erste deutsche Auto mit einer selbsttragenden Ganzstahlkarosserie, vor. Opel war mit 102.293 hergestellten Exemplaren der erste deutsche Automobilhersteller, der 1935 die 100.000er-Grenze überschritt.

21 ] Mit 130.267 produzierten Exemplaren im Jahr 1937 war Opel der größte Automobilhersteller in Europa und der siebtgrösste der Welt. 22 ] Die Luxusklasse wurde in diesem Jahr durch das neue 3,6-Liter-Topmodell AdmiraI und den 2,5-Liter-Super 6 vertreten, der außen dem Chef von Chefetagen glich. Opel wurde im Oktober 1940 von der Regierung des Reiches angewiesen, die Herstellung von Zivilfahrzeugen vollständig einzustellen.

Neben Blitzfahrzeugen wurden im Rüsselsheimer Stammwerk auch Triebwerke, Bauteile für Flugkörper und Geschosse sowie Bauteile für die Junkersaison 88 und die Meserschmitt 262 gefertigt. Opel betreibt in den Städten Warnemünde und Rostock Werkstätten für militärische Fahrzeuge an der östlichen Front. Im Jahr 1943 waren im Rüsselsheimer Stammwerk mehr als 18.500 Menschen tätig; im Jänner 1945 lag dieser Wert infolge der Rohstoffkatastrophe auf einem Tiefstand von fast 6.000 Mitarbeitern.

Anders als andere deutsche Automobilkonzerne hat Opel die Anstellung von KZ-Häftlingen abgelehnt, aber auf die Zwangsarbeit zurückgegriffen. 23 ] 1942 waren 52% der 4.000 Mitarbeiter im Lkw-Werk Brandenburgs fremde Zwangsarbeiter, am Standort Rösselsheim 20% von 18.500,[24] andere sagen bis zu 35%. Die beiden Opel-Werke in Rösselsheim und in Brandenburg an der Havel wurden in den Monaten Juli/Juni 1944 durch Bombenangriffe der Alliierten schwer geschädigt.

Das " Katett " wurde dort weiterhin als Moskwitsch-400 hergestellt. Durch das Engagement des ersten Vorsitzenden des Betriebsrats, Herrn Dr. med. Friedrich Zünder, nahm Opel 1947 die Automobilfertigung in Russland wieder auf, zunächst mit dem kleinen Erfolgsmodell der Vorkriegszeit, ab 1948 mit dem großen Hauptmann. Zum Ende des Jahres 1947 waren 8147 Personen in der Rüsselsheimer Firma beschäftigt, Ende 1951 waren es 19.585 Mit Geschäftsführer Eduard W. G. Zdunek übernimmt am 1. 11. 1948 erneut die Geschäftsführung von Opel.

Erstmalig erschien im Juni 1949 die Mitarbeiterzeitung Opel Mail. Opel produzierte in den 50er Jahren nach dem Volkswagen Beetle mit den Mittelklasse-Modellen Olympic, Olympic Record und Rekord P 1 (ab 1957) das populärste Auto in der Bundesrepublik; gelegentlich kam der Opel Kap als Luxuswagen auf den dritten Rang, der in diesem Jahrzent sechsmal umgestellt wurde.

Der 1936 zum ersten Mal verwendete Satz "Opel der Zuverlässige" wurde noch bis Ende der 60er Jahre in der Werbebranche eingesetzt; von da an bis etwa 1972 für die konservativeren Abnehmer von Record, Commodor und den KAD-Modellen mit dem Blitz-Logo und der Signatur "Tested Reliability". Damit ein eigenes Fahrzeug in der von Käfern beherrschten Baureihe angeboten werden kann, wurde Ende der 50er Jahre ein komplett neues Fahrzeug für das neue Bochumer Unternehmen entworfen und ab 1962 gefertigt.

In einer großen Aktion ("Opel Katett - kurz: O.K.") wurde der Fähnrich mit Erfolg beworben, so dass sich das Auto von Beginn an sehr gut verkauft hat. In den 60er und 70er Jahren erlebte Opel die große Glanzzeit, damals der zweitgrösste Automobilproduzent Deutschlands nach Volkswagen und in einigen Klassen gar marktführend.

Opel liefert am 09. Juni 1964 das fünfmillionste Auto aus. Der Produktionsbetrieb in Ruhrgebiet war in vollem Gange: 1965 wurde eine halben Millionen Exemplare des Typs Cadett A3 hergestellt - nur 21 Monaten später wurde der millionenschwere Cadett A3 ausliefern. Der 10millionste Opel, ein Record c Wohnwagen, verließ im Herbst 1971 die Rüsselsheimer Fabrik.

Opel war 1972 mit einem Anteil von 20,4 % vor der Marke von Volkswagen und erzielte mit knapp 878.000 Fahrzeugen den höchsten Wert seit Produktionsbeginn 1899. Mit 59.200 Mitarbeitern erzielte Opel in diesem Jahr einen Umsatz von 6,5 Mrd. Mark gegenüber 35.000 Mitarbeitern und einem Umsatz von 2,2 Mrd. Mark im Jahr 1962. Im August  1973 wurde die Marke Opel mit einer großen Hecktür als Cadett-Stadt, die ab dem Jahr 1975 dem Hauptwettbewerber VWS entsprach, auf den Markt gebracht.

Seit dem Frühling 1976 hat die Firma Bär den neuen Wagen mit Targa-Dach. Zugleich hat Opel mit dem Modell Monte Carlo ein Cabriolet mit großer Hecktür im gehobenen Mittelklasse-Senatorsegment auf den Weg gebracht. Die durch den Ersten Weltkrieg ausgelöste Erdölkrise führte in den Jahren 1980 bis 1982 zu einem tiefgreifenden Einbruch in der Automobilindustrie, der um knapp 20 Prozentpunkte höher war als die weltweite Wirtschaftskrise 1929/30. Erstmals seit 1950 machte Opel Verluste: 411 Mio. DEM im Jahr 1980. Mehr als 7.500 Mitarbeiter wurden zum Teil mit Abgangsentschädigungen frei.

Lediglich der neue Cadett C mit Vorderradantrieb hat sich gut verkauft. In dem seit der Hälfte der 70er Jahre von den Modellen Fords und Polos dominierten Markt für Kleinwagen war der seit 1983 in der Bundesrepublik vertriebene Opel-Corsas erfolgreich. Ein wenig innovative Gestaltung und die durch die konsequenten Kostensenkungsmaßnahmen von Opel-Manager Jose Lopez de Arriortúa hervorgerufenen Probleme haben seit Ende der 80er Jahre zu einer schlechten Image-Entwicklung der OpelMarke geführt, vor allem im Verhältnis zu ihrem Hauptwettbewerber VWS.

In der Folgezeit wurden die als "López-Effekt" bezeichneten Defizite insbesondere bei den beiden Volumenmodellen Record und Cadett, also bei den Modellen Oma und Isaac. Die Reputation der Neuwagen und damit auch der Marke Opel leidet nach anfänglich erfreulichen Absatzzahlen unter diversen Produktrückrufen. Irrtümer in den Bereichen Vertrieb, Produktentwicklung, Produktion und Qualitätskontrolle hatten Opel in die schlimmste Unternehmenskrise seit Anfang der 90er Jahre getrieben und viele Beschäftigte mussten ausfallen.

Die fehlende Abstimmung zwischen der 1986 gegründeten Europazentrale von G MS in ZÃ??rich und dem Opel-Management in RÃ?sselsheim sowie den schnell verÃ?ndernden Managern, die zumeist aus der amerik Ã?ischen GM-Muttergesellschaft stammen, fÃ?hrte auch zu zunehmenden Fehlern in der Modelpolitik und Problemen bei Herstellung und QualitÃ?tssicherung. Seit Anfang der 70er Jahre bis heute (März 2013) hatte Opel 16 Geschäftsführer, davon sieben aus Deutschland ( "Beickler, Herkke, Ford, Demant, Straße, Limousine, Neumann").

Aufgrund dieser Irrtümer sank der Marktanteil von Opel an den in Deutschland neu zugelassenen Personenkraftwagen im Jahr 2012 auf 6,93 %[28]. Die Opel AG hat am 28. Januar 2009 ein Konzept zur Gründung einer "eigenständigen Business Unit Europa" Opel (inklusive Vauxhall) vorgelegt.

Die Kapitalanforderungen können sowohl vom privaten als auch vom öffentlichen Sektor erfüllt werden, Opel (neu) zieht Beteiligungen in der Grössenordnung von 25 bis weniger als 50 Prozent vor. Am 5. 5. 2009 gab die deutsche Regierung bekannt, dass der Auftrag für Opel an die Firma Magnet (20 %) zusammen mit der Firma ?berbank (35 %) vergeben wurde. 37 ] Am 13. August 2009 hat die Firma eine Vereinbarung mit der Firma GM zur Akquisition von Opel getroffen.

39 ] Nachdem die deutsche Regierung Spekulationen angestellt hatte, dass die Firma Opel von der deutschen Regierung übernommen werden könnte, gab sie am 10. september 2009 bekannt, dass der GM-Vorstand dem von der deutschen Regierung bevorzugten Anbieter den Verkauf von 55 % seiner Opel-Aktien und eine Beteiligung von 10 % der Belegschaft empfiehlt. Der von der Muttergesellschaft General Motors für den Deutschland-Fonds beantragte Garantiebetrag von 1,1 Mrd. EUR wurde am Donnerstag, dem 21. Juli 2010, von Wirtschaftsminister Dr. Rainer Brüderle abgelehnt, nachdem der Präsidialausschuss des Ausschusses zu keinem Abschluss gelangt war.

Zum 16. Juli 2010 hat GM alle Garantieanträge in ganz Deutschland zurückgenommen. Dies werde außer der Reorganisationsfinanzierung von Opel nichts ändern, unterstrich er. Das größte Opel-Werk in der Rüsselsheimer Innenstadt wurde bis 2002 für rund 750 Mio. EUR zum "modernsten Autowerk der Welt" umgerüstet.

Außer in Russland fertigt das Werk in Rostock auch PKW. Opel betreibt außerdem ein Testcenter in Deutschland und ein Prüf- und Veranstaltungszentrum in Deutschland. GMs Standorte in Asambuja (Portugal) und Antwerpen (Belgien) mit Opel Combos bzw. Astra-Produktion wurden 2006 und 2010 von der Firma GEW stillgelegt. Versuchsstandort Dudenhofen: Motoren: Opel Szentgotthárd Kft. Opel Manufaktur Polen Sp. z o.o.?

Nach der Firmengründung war das erste Opel-Logo die kunstvollen Schriftzüge A1 und A2, die Initialien AdamsOpel. Auf den Motorrädern und Autos schmückte ein schwungvolles Opel-Logo in golden. Fortan sah man ein blau umrandetes Augenpaar, in dem der Text "Opel" in Grossbuchstaben geschrieben war. Seit 1963 ist der Blitzschlag das offizielle Opel-Logo.

Im Jahre 1970 wurde das Firmenlogo der Handelsorganisation wieder geändert, nämlich der Ringblitz auf einem gelbe Viereck, unter dem der Aufdruck " Opel " zu erkennen war. Lange Zeit hat Opel die Schaffung von Uniformität oder Corporate Identity nicht durchgängig verfolgt. 1886: "Victoria Blitz" Opel ist ein Verein mit rund 450 Mitarbeitern aus dem Rüsselsheimer Land, der eine wechselvolle Historie mit der Firma Opel hat.

Opel ist ein Rüsselsheimer Fahrradclub von 1888. Als einer der ersten Automobilhersteller hat Opel "Viral Marketing" mit der Fiktionsband The C.M.O.N.S.[94] betrieben. Die Gruppe umfasst die Charaktere Weiß, Rot und Blau (männlich) sowie Moos und Kirsche (weiblich). Opel nutzt den C.M.O.N.S. nun auch für Corsa-Werbung.

Am 2. Nov. 2006 sponserte Opel die Verleihung der Mountainbike-Musikpreise 2006 und der Korsa war das "offizielle Auto" der Messe. Eine Ausnahme waren der erste Opel mit dem Namen "System Lutzmann" und der Opel-Regent, der 1928 in 25 Stück gefertigt wurde. Diese recht aufwändige Anlage wurde nach der Machtübernahme durch GM 1931 durch die Hubraumangabe (z.B. 1,2 Liter) abgelöst, die jedoch nur bis 1937 erhalten blieb.

Ausgenommen war der Opel V4, dessen Namen darauf hinweist, dass er ein Auto für vier Leute ist. Die Bezeichnung des ab 1935 hergestellten Opel Olympic wurde im Zusammenhang mit den Sommerspielen 1936 ausgewählt und auch für die Nachfolgermodelle verwendet. Auf die Modellnamen der 30er bis 80er Jahre, die von der Kriegsmarine (Kapitän, AdmiraI, Kadett) und anderen amtlichen Stellen (Diplomat, Senator) kamen, folgten Ende der 80er Jahre Namensänderungen mit den Endungen "A" und "O" für die Modellnamen der Transporter.

Zuletzt wurde der Opel in Opel Cadett umgetauft, der in Opel Ara und damit in Anlehnung an die englische Schwesterbaureihe benannt wurde. Eine Ausnahme bilden der Opel-Monterey mit Lizenz, der Opel Sigma, der Opel Speedster und der Opel Gte. Opel verwendet seit 2012 für die kleinsten Autos erste Namen aus der Opel-Gründerfamilie wie z. B. Adams von Adams Opel und Karls von Carls von Opels.

Durch das Facelifting des Opel Modells wird die Bezeichnung der SUV-Modelle durch ein "X" (Opel Modellbezeichnung: Opel MMokka und Opel Cabriolet) vervollständigt. Dieselbe Folgerichtigkeit unterstreicht den elektrischen Antrieb des Opel Ampera-e. seit 2015KarlDer Agilanachfolger ist seit Jahresmitte 2015 auf dem Markt und ist nach dem Namen des Sohnes des Firmengründers adaMod.

Damit ist er nach Adams Tod der zweite Opel, der einen Erstnamen aus der Opelfamilie hat. Anders als der Lifestyle-orientierte Adams soll er vor allem ökonomisch orientierte Kundinnen und Kunden anlocken. 1975-1982Die Tschechische Republik wurde von Oktober 1980 bis Frühling 1982 nach der Abfahrt des Cadett und vor dem Startschuss des neuen Modells als günstigeres Auto verkauft.

Der Wagen entspricht dem Modell mit Ausnahme des modifizierten Frontends dem Modell Cadett und wurde von Opel gefertigt. 1982-1993Corsa AErst von Opel, zunächst nur mit zwei Türen mit Rückwand oder drei Türen mit Heckklappe zu haben. Opel hat im Jahr 1990 den neuen Opel Corporate Design entwickelt. 1993-2000Corsa BDer neue Modell wurde auf der Grundlage des bereits 1983 eingeführten Opel Junior-Konzepts entwickelt.

In den 90er Jahren war dieser Korsa der meistverkaufte kleine Wagen in Deuschland. 1994-2001Tigra ADer Tiger ist ein auf dem Sport-Coupé des Typs Core Pro basiert. 2000-2006Corsa CEa weiterentwickelt den Vorgänger. Außerdem bildete der Carsa X die Grundlage für das Modell Carrio TigerTop, den Mini-Van Mercedes Benz und den Van Kombiwagen. 2004-2009Tigra TigerTop BEin-Roadster auf der Grundlage des Modells Carsa X, der mit einem versenkbaren Stahlblechdach ausgestattet war.

2006-2014Der DFOpel nutzt die Bühne des im Herbst 2005 vorgestellten Modells für den neuen Korsa E, der seit 2014 nicht mehr ganz neu, sondern in einer stark überarbeiteten Variante des Vorgängermodells ist.

Das Fahrzeug ist in seiner Gestalt auf den kleinen Adams ausgerichtet. 512Kadett Der erste Nachkriegskadett wurde im eigens für diesen Zweck gebauten neuen Opel-Werk in Bochum hergestellt. Sie hatte nach der Revision 1964 eine etwas kantigere Fassade. 2.649. 501Kadett BW Weiterentwicklungen des Vorgängers, erstmalig auch als 4-Türer und Heckklappe erhältlich (ab 1967). In der Zeit von Aug. 1967 bis 07. 1970 wurde der Opel C mit einem anderen Frontend gefertigt und besser ausgerüstet als der Opel Olympic.

1.701.000Kadett CN Neue Karosse mit weitestgehend identischer Vorgängertechnologie. Weitere Fahrzeuge zu den zwei- und vier-türigen Sedans und Kombis waren der große Kofferraumdeckel des Typs Kingston ( "Kadett City") und der von der Firma Bär in Stgt. Das Modell war die Grundlage für viele GM-Modelle in Südostasien, aber auch in den USA und anderen Ländern, von denen einige bis 1990 hergestellt wurden.

2.092. 087Kadett DN-Entwicklung, erster Opel mit Vorgelege. 3.779. 289Kadett Die Karosse wurde runder und aerodynamischer. Das Modell E war sehr beliebt und in vielen Varianten erhältlich: Drei- und Fünftürer mit Heckklappe, Viertürer mit Heckklappe, Drei- oder Fünftürer Combi, Cabriolet und Hochdach-Combi. Die Bezeichnung Opel kommt von Opel, der schon in den 80er Jahren der Kadettenname in Deutschland war.

Nach Angaben des Herstellers war es jedoch der Ersatz für das neue Fahrzeug des Typs Cadett V. Im Frühling 2001 erfolgte das Cabriolet. 2004-2010Neue Entwicklung des neuen Modells Deltas. Die Markteinführung des Kombis (wie der jetzt auch der Sporttourer Insignia) erfolgte im Nov. 2010, der Dreitürer AGB im Jänner 2012. Der fünftürige und der Stationswagen erhielten im Herbst 2012 ein Facelifting, gleichzeitig vervollständigte eine weitere Limousine das Programm seit 2011 das erste elektrische Hybrid-Fahrzeug von AmperaOpel, das gemeinsam mit dem GM-Schwestermodell" des Herstellers entwickelt wurde.

1959-1962Opel 1200Um das Angebot nach oben zu vervollständigen, hat Opel den Modell typischerweise auch nach der Veröffentlichung des Rekordes P 2 eine preiswerte Version des P 1 als Opel 1200 produziert, bis der P 2 1962 auf den Markt kam. 637Olympia 1 Zwischen 1967 und 1970 wurden luxuriöse Upgrades des Modells mit den leistungsstärksten Triebwerken des Typs L unter dem Markennamen Olympic 2 verkauft.

000Ascona Um die Kluft zwischen Kadetten und Rekorden zu schließen, hat Opel im Fall von 1970 ein völlig neues Auto auf den Weg gebracht. 1981-1988 Der CDer Acona CDer Scona ist das zweite Opel-Modell mit Vorderradantrieb nach dem neuen Opel Pioneer Cadett und basiert auf der international bekannten J-Plattform von GM. Seit Ende des gleichen Jahrs ist der Abzug auch als "Auto des Jahres" 2009 erhältlich: Ein überarbeiteter Wagen wurde im Frühsommer 2013 auf den Markt gebracht und ersetzt im Frühsommer 2017 den Abzug des Abzuges als Schrägheck, als Stationswagen und als Offroader.

Seit 2013 wird die GSi-Sportversion auf der Internationalen Automobilausstellung 2017 vorgestellt seit 2013CascadaA Cabrio mit Verdeck auf der Tribüne des Modells sowie mit den Technikkomponenten des Abzeichens in einem. Der Opel will es als unabhängiges Model positionieren. Damit und mit dem Kodett A3 wurden bei Opel die Benennungen für die folgenden Serien durch alphabetische Zeichen eingeleitet.

Er war der bisher beste Opel dieser Baureihe. Mit der Zeit verschlechterte sich jedoch der Absatz der zweiten Gerätegeneration, so dass Opel beschloss, die Serie einzustellen. Die Produktion des Kapitäns erfolgte nur bis zum Frühling 1970, der des Admirals bis zur Jahresmitte 1976 Der Diplomaten war der letzte Opel der Oberschicht, der im Frühsommer 1977 angeheuert wurde.

Das zweisitzige Cabriolet auf der Fußbodengruppe von Opel B. 7. 519GTRevival des Opel-GTs nach 34 Jahren, dieses Mal als zweisitzige Version auf der Grundlage der Kappa-Plattform von G MS und identisch im Design mit dem Saturnhimmel. 2003-2009Meriva AA Im Unterschied zum großen Modell gibt es beim Modell Mercedes Benz den neuen Modelltyp" mit bis zu fünf Sitzplätzen.

1986-1993Combo AA Hochdach-Kombi auf der Grundlage des ebenfalls ersten von Opel entwickelten E. 1993-2001Combo BDie zweite Station swagen-Generation basiert nun auf dem neuen Kombi und nicht mehr auf dem Kombi E. Opel betreibt die Kombination erst seit 1993 als eigenständige Variante. 2001-2011Combo CEa Hochdachversion des Modells Coreac, hergestellt von 2001 bis 2011.

Seit 2011 istCombo DE Ein anderer Hochdach-Kombi von Opel, aber auf der Bühne des zu Beginn des Jahres 2010 vorgestellten neuen Modells vom Typ Pioneer Auto wird er seit Ende 2011 in Bursa/Türkei gefertigt. Die zweite Fahrzeuggeneration auf der Basis des neuen Dieselmotors von 100 bis 150 Pferdestärken (1,9 Liter) mit Common-Rail-Einspritzung.

Seit 2011Zafira Tourenwagen CDDie dritte Modellgeneration mit einem neuen Namen hat den Bodenaufbau des Opel-Js und ist das erste Fahrzeug mit radargestützter Distanzkontrolle. 1991-1998Erstes Geländefahrzeug der Firma Opel, hergestellt in Grossbritannien von der Firma lBC Vehikel, ehemals Betford.

Sie wurde wie die Monteurin unter Aufsicht von ihm erbaut. Der Opel Fontera wurde von 1992 bis 1999 hergestellt und hat seine Gestalt mit dem Opel Trupp der Truppe teilgenommen. Im Frühling 1999 hat Opel den Importvorgang des Modells Monterrey eingestellt. Das Leistungsspektrum erstreckt sich vom Zweiliter-Dieselmotor mit 120 bis zum 3,2-Liter-V6-Benzinmotor mit 227 Pferdestärken.

Seit 2012Mocha / Mocha XIm Herbst 2012 ist ein weiteres Opel-SUV, der so genannte Mocca, auf der Pritsche des Modells D auftaucht. Opel hat auf der Internationalen Automobilausstellung 2017 den Geländewagen vom Typ Grand-LandX auf der Grundlage des Modells 3008 vorgestellt, der seit dem Jahr 2017 im Handel erhältlich ist.

1986-1993Combo Die erste Kombination basierte auf dem Modell Cadett E. Es war auch der erste Hochdach-Kombi von Opel. 1993-2001Combo BDer Abkömmling des Kombigerätes in Anlehnung an den Korsa Z. 2001-2011Combo CEA Lieferwagen auf der Grundlage des bis 2007 im Opel-Werk Azambuja (Portugal) gefertigten Modells CEA, der seit 2001 in Zaragoza (Spanien) vom Fließband läuft seit 2001VivaroA Lieferwagen, der in Zusammenarbeit mit Renault-Nissan gebaut wurde und im Design fast identisch mit den Modellen Renaault Traffic und Opel PrimeStar ist.

Die zweite Fahrzeuggeneration wurde im Jahr 2014 vorgestellt seit 2010MovanoB Mittelklassewagen, der wie sein Nachfolger in Zusammenarbeit mit Renault-Nissan entwickelt wurde seit 2011Combo DEin Lieferwagen auf der Grundlage des Modells für den Einsatz im Automobilbau der Firma Fa. L. Fiat DEin, der seit Oktober 2011 im türkischen Betrieb der Firma Moveano in Baba (Bursa) hergestellt wird. 1909Opel 4/8 Pferdestärken "Arztwagen "Der erste Opelwagen, der einer breiteren Öffentlichkeit zugängig ist.

Der Sechssitzer der Oberklasse hatte einen Vierzylinder-Motor mit 30 bzw. 35 Pferdestärken. 1924-1931Opel 4/12 Pferdestärken "Tree Frog "Das erste am Band produzierte Auto in Deuschland. 1928Opel Raketenwagen RAK 2 für Testfahrten auf der Avira. 1929Opel RegentNach der Akquisition von Opel von GM mussten 1929 alle 25 Einheiten zurück gekauft und ausrangiert werden.

Das erste von Opel und GM zusammen mit Opel konstruierte Auto hatte starre Vorder- und Hinterachsen und seilbetätigte Trommelbremse. 1934-1935Opel 1,3 l / Opel 2 l Das von Opel und GM zusammen entworfene Auto hatte eine Dubonnet-Vorderachse und eine starre Hinterachse, bereits mit hydraulischer Trommelbremse. 1936 - 1940CadetDer erste Cadet war ein großer Erfolg: über 107.000 Einheiten wurden erbaut.

Auf dem südamerikanischen Markt verkaufte GM Opel-Modelle unter dem Namen " Chévrolet ", aber auch einige Opel-Modelle waren nur im Auslandverkauf. Es gibt in vielen südamerikanischen Staaten eine Pick-up-Version des Korsa S, der in Süd-Afrika als Korsa-Dienstprogramm, in Brazilien, Ungarn, Uruguay u. Venzuela als Chévrolet Montaña vertrieben wurde.

Auf dem japanischen Markt heißt der Korsa Opel Vitas, weil es dort bereits einen sogenannten Korsa gibt. Im südafrikanischen Raum war der neue Modell in seiner Vorgängerversion (1997) unter dem Titel Core Light als Ersatz für den Core A erhältlich. Nach der Verschönerung wurde der neue Modell für den indischen Markt als Segelschiff verkauft.

Es gibt auch eine Stufenheckversion (Corsa Joy) und eine Caravanversion (Corsa Swing). Mehr Informationen zu den als Opel Core angebotene Corsa-Versionen erhalten Sie im Beitrag über den Opel Chor. Auf dem nordamerikanischen und chinesischen Markt vertreibt GM Opel-Modelle als Build, obwohl die Abweichungen gering sind und sich nur im Aufbau wiederspiegeln. Das heutige Buick-Regal beruht auf dem Opel-Insignien.

Dort wird der Chévrolet Blazer oft als Opel Blasser gesehen, und der Opel Karawane wurde dort als Opel Optik vertrieben, da es bereits ein staatliches Automobilunternehmen gibt, nämlich die Firma Ástra Internacional, die als größter Importeur von Automobilen in der indonesischen Automobilindustrie angesehen wird, darunter auch die Firmen Hondas und Toyotas.

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