Piaggio Porter 2010

Porter 2010

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Der Piaggio Porter in Deutschland ("Frankfurt am Main")

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Die Porter mit geschlossenem Aufbau

In den 50er Jahren des letzten Jahrhunderts erwarb der Italiener Piaggio mit seinem Piaggio Affe Erfahrung im Aufbau von mit Ladeplattformen oder Kastenaufbauten ausgestatteten Autos, die auch auf engstem Raum als wendiger Mini-Transporter eingesetzt werden konnten. In den 90er Jahren, als der Japaner Kleinwagen-Spezialist auf der Suche nach einem europaweiten Produzenten für seine Hijet-Vans war, wurde Piaggio mit der Herstellung der Fahrzeuge in ganz Deutschland beauftragt.

Nach dem Ausstieg der Automarke Diahatsu aus dem europäischen Raum veränderten die Japans die Basis der Zusammenarbeit: Sie erteilten den Italienern die Genehmigung zum Aufbau der kleinen Ladewagen, die nun seit 2002 als Piaggio Porter in ltalien produziert werden. Der Porter wurde wie das Modell aus Japan in verschiedenen Aufbauvarianten als Minibus, Transporter, Kipper, Plattformwagen oder Pick-up sowie als Chassis für Einzelaufbauten hergestellt.

Der Porter wurde in Form eines Lieferwagens mit geschlossener Karosserie auf den Markt gebracht. Zur Erleichterung des Zugangs zum Laderaum des 2-sitzigen Fahrzeugs haben die italienischen Fahrer den Piaggio Porter mit einer großen Schiebetüre auf der Fahrgastseite und einer zweiflügeligen Heckklappe ausgestattet. Bis zu drei Quadratmeter Fracht und eine Zuladung von rund 0,6 t konnte der Piaggio Porter mitnehmen.

Der Porter war als Minibus in verschiedenen Bestuhlungsvarianten mit einer Sitzplatzkapazität von zwei bis sechs Sitzplätzen zu haben. Der Porter war mit einer Kabine für zwei Leute und einer offenen Ladezone in zwei verschiedenen Ausführungen zu haben. Der Piaggio Porter Pick-up bot in der konventionellen Ausführung eine fast zwei Meter lange Aufladefläche.

Bei der mit einem verlängerten Korpus ausgestatteten Ausführung konnte die Last auf einer Grundfläche von 2,32 Meter aufgesetzt werden. Das Fassungsvermögen der beiden Pickup-Modelle der Porter-Serie betrug rund 680kg. Der Piaggio Porter Maxxi war ein Open-Deck-Van mit einem verlängerten Achsstand, der für eine Zuladung von rund 1,1 t und eine Verladefläche von rund 2,29 m konzipiert war.

Auch der serienmäßige Doppelbereifte Plattformwagen war in einer Ausführung mit Kippladebrücke erhältlich. Die Modellreihe wurde durch den Piaggio Porter Kippwagen vervollständigt, der mit einer besonders großen Ladebordwand gefertigt wurde und eine Traglast von bis zu 680 kg als hydraulischer Kippwagen tragen konnte. Speziell für den Baustelleneinsatz wurde der Piaggio Porter Transporter wahlweise mit einem allradgetriebenen Antrieb ausgerüstet, der für verschiedene Karosserien mit festen oder kippbaren Ladeflächen erhältlich war.

Für die Benzinmodelle verwendete der Automobilhersteller ein 1,3-Liter-Aggregat mit bis zu 44 Kilowatt (60 PS) bzw. 48 Kilowatt (65 PS) als Motoren seiner Porter-Baureihe. Der Porter wurde von den Italienern als Dieselmotor mit einem bis zu 28 Kilowatt (38 PS) starken 1,4-Liter-Motor ausgestattet.

Außerdem war es auch als Elektrofahrzeug mit verschiedenen Aufbauvarianten erhältlich."

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