Pötter Elektronik

Die Pötter Elektronik

Verfasser: Michael Köhler, Sven Jenne, Kurt Pötter, Harald Zenner. Diese wird verwendet, wenn das Subtrat selbst Teil der Elektronik ist, z.B. dotiert. Sehr geehrter Herr Pötter, Maschinenbau und Elektronik sind weitere Schwerpunkte der Institutsarbeit, wo fangen Sie im Detail an?

Der Zuger Experte Thomas Pötter: Professionelle telefonische Beratung direkt hier. Branche, Elektronik/Technik, Luftfahrt/Verkehr/Automotive, Energie, Verlagswesen.

Produktionsprozesse in der Mechanik, Feinwerktechnik und Feinwerktechnik - Andrea Reisse

Ausgehend von den technischen Prinzipien der Hauptprozessgruppen Präzisionsmechanik, Präzisionsinstrumententechnik, Mikrostrukturtechnik, Mechanik und Mechanik wird die mechatronische Fertigung in den Hauptprozessgruppen Primärumformen, Formen, Schneiden, Verbinden und Lackieren vorgestellt. Dazu gehören Galvanoforming, RP, Ultrapräzisionsbearbeitung etc. Diese werden durch Platinentechnologien, Bestückungstechniken, Lasermaterialbearbeitungstechnologien und ausgesuchte Fertigungsprozesse in der Mikrostrukturtechnologie wie z.B. WIGA erweitert.

Turntable Tube Amplifier Pötter Vorstufe Equalizer Amplifier Pötter P50SL ECC83 ("148021") aus Darmstadt-Dieburg

Er ist ein exakt hergestellter Röhrenvorverstärker mit RIAA-Entzerrung. Überzeugend ist der seidig weiche und zugleich kraftvolle Röhrenklang, denn im Gegensatz zu einigen anderen Anbietern im Audiobereich arbeiten unsere R 50 mit einer Anodenspannung von über 200V.

Dank seiner hohen Verlässlichkeit und der kleinen, stabilen Bauweise hat sich der Pioneer Modell Pioneer R 50 nicht nur im High-End-Bereich, sondern auch im Profibereich etabliert. Kernstück der Röhren sind die beiden Röhren der Serie CCC83 oder C12AX7, die einen durchsichtigen Klang erzeugen.

Dieser handgefertigte Verstärker ist mit all diesen Features und seinem exzellenten Klang mehr als eine Selbstverständlichkeit.

Weiter mit Anlage - die Elektronik der Zukunft für die Umwelt

Zum einen: Die Technologie der Zukunft ist omnipräsent. Selbst dort, wo man sie am seltensten erwartet: in Babybekleidung oder auf der Verpackung, in Automobilscheinwerfern oder Kunststoff. Zum Zweiten: Die Technologie der Zukunft heißt digitale, kommunikative und intelligente. Drittes: Die Technologie der Zukunft ist gering. Dies hat den Vorzug, dass die ubiquitäre Technologie der Gegenwart nicht einmal spürbar ist.

Die drei Charakteristika der Zukunftstechnologie stellen einen paradigmatischen Wandel für Techniker dar. Elektronische Komponenten werden in vielen Gebieten kaum noch eine wichtige Funktion haben. Vielmehr geht die Technologie neue Wege: Sie verbindet sich mit der Anwendung, wird eins mit den Waren. Dass es vom Konstrukteur viel verlangt, kann Ihnen Herr Pötter sagen.

Gemeinsam mit seinen Mitarbeitern untersucht er, wie es möglich ist, Elektronik in Produkten und Applikationen verschiedenster Industriezweige zu verpacken - so, dass der Anwender sie nicht fühlt und die Elektronik auch dann noch funktionsfähig bleibt, wenn sie staubig oder heiss wird. Die elektronischen Bauteile werden immer kleiner und müssen immer mehr auskommen.

Deshalb entwickelt das Fraunhofer-Institut für Materialforschung und -prüfung einen " intelligenten Anzug " für die Feuerwehr: Unterschiedliche Sensorik gibt Auskunft über die Belastung und den Gesundheitsstatus des Feuerwehrmanns. "Es ist klar, dass Digitalelektronik, die durch Microintegration mit einem Schutzanzug fusioniert, sehr widerstandsfähig sein muss. "Beim Dehnen bricht die Elektronik ", sagt Pötter.

"Deshalb entwickeln wir eine flexible Elektronik, die in der Lage ist, Bewegung zu erkennen. "Dieser Grundsatz kann dann z.B. auch auf Babybekleidung angewendet werden, die die Atemfrequenz des Babys mitverfolgen kann. Dass die Technologie der Zukunft dort ist, wo sie benötigt wird, kennzeichnet sie.

"Vor nicht allzu langer Zeit brauchten die Rechner ein eigenes Zimmer", sagt er. Aktuell finden Elektronik in der Jackentasche als Smartphone ihren festen Platz. Denn das ist der Grund, warum die Elektronik in der Jackentasche steckt. "Der ausgegliederte "Elektronik-Funktionsbaustein" verschwindet mehr oder weniger, die Elektronik wird in die Applikation aufgenommen.

Das stellt die Konstrukteure vor völlig neue Aufgaben. "Wir sehen uns am Fraunhofer-Institut für Materialforschung und -prüfung als Bindeglied zwischen Elektronik und ihrer späten Verwendung, zum Beispiel im Maschinenbau", sagt der Diplom-Ingenieur für Maschinenwesen in Deutschland. Nicht für den elfenbeinernen Turm sondern speziell für den Nachgebrauch. "Deshalb müssen wir in der Lage sein, verschiedene Fremdsprachen zu sprechen: die der Technologie, aber auch die der Nutzer aus sehr vielen Bereichen.

"Sehr oft macht er die Erfahrung, wie verschiedene Akteure aus der Humanmedizin, der Bio- oder der Sozialwissenschaft an Aufgaben herantreten. Deshalb rät er jungen Ingenieuren, die Vermittlerrolle zu spielen und für die Vielfalt der Gesellschafter zu werben. Pötter: "Für den Ingenieur ist es entscheidend, die unterschiedlichen Fachbegriffe und Vorgehensweisen nachvollziehen zu können, aber auch nachvollziehen zu wollen.

"Die enge Zusammenarbeit in der Bundesrepublik ist von der Entstehung bis zur Produktion", sagt Pötter, der meint, dass diese kleinen Strukturen garantieren, dass die Bundesrepublik in Sachen F&E zur Weltspitze gehört. "Auch für die Konstrukteure, die bei der Verpackungstechnik von Bosch Verpackungstechnik an der Verpackung der Zukunft mitarbeiten, sind die kurzen Wege zur Produktion und der rege Erfahrungsaustausch mit anderen Industrien von Bedeutung.

Das Tochterunternehmen der Bosch-Gruppe beschäftigt sich vor allem mit der Entwicklung von Lebensmittelverpackungen und beschäftigt sich mit der Entwicklung von Mehrwegverpackungen. "Die Verpackung hat bereits viele Zusatzfunktionen ", sagt Dr. Bernd Wilke, Abteilungsleiter Technik. "Diese liefern Information über Datamatrix-Codes oder über kleine Chip karten, die elektrische Signale abgeben.

"Mit diesen Verfahren könnten viele Daten auf der Verpackung gespeichert werden." "Aber diese Information ist nur der erste Schritt: Es ist eine sinnvolle Verpackung denkbar, die das Haltbarkeitsdatum an bestimmte Bedingungen anpaßt. Zukünftig kann sich dieses Haltbarkeitsdatum je nachdem, wie und wo das Erzeugnis aufbewahrt wird, verändern.

"Wenn Bekleidung und Verpackung in nächster Zeit klug sein werden, darf das Fahrzeug natürlich nicht fehlen. Viele Autos rollen bereits jetzt mit elektronischen Wundern, in denen verschiedene Elektroniksysteme das Autofahren einfacher und sicher machen. Der Autozulieferer hella ist davon Ã?berzeugt, dass die Elektrifizierung und die Digitalisierung von Fahrzeugteilen - unabhÃ?ngig vom Standort - weiter zunehmen wird.

Die Lippstädter Entwicklerin für Stirnlampen und elektronische Komponenten setzt sich dafür ein, die Intelligenz der Stirnlampen weiter zu steigern. "Die intelligenten Frontscheinwerfer haben die Funktion, den Autofahrer bestmöglich auszuleuchten und zugleich die Blicke der anderen Verkehrteilnehmer so wenig wie möglich zu behindern", sagt Dr. Karl Wilhelm Wilson, Fachmann für elektronische Komponenten. Wild: "Der kluge Stirnlampe bearbeitet die Sinnesinformationen.

"Für Hella-Ingenieure wird die Scheinwerfertechnologie der Zukunft ihre Arbeitsweise grundsätzlich verändern. Auf der anderen Seite werden kluge Stirnlampen Teil einer kluge Elektronik. Wenn man nicht mehr sicher arbeiten kann, läuft das gesamte System nicht mehr", sagt der Lichttechnikspezialist der Firma Hella, Dr. med. Christian Schmid. "Auch von den Technikern von Bayer WerkstoffScience, einer Tochtergesellschaft des Chemiekonzerns aus Leverkusen, wird ein großes Zukunftsinteresse erwartet.

Die Firma entwickelte innovative Materialien für den Gebrauch in der Automobilindustrie und der Konsumelektronik. Ingenieuren, die im Betrieb gebraucht werden, insbesondere in der Applikationsentwicklung und Verfahrensforschung, bieten sich hervorragende Karrieremöglichkeiten, wenn sie dem Betrieb bei der Identifizierung von Marktpotenzialen mithelfen. In der Welt der intelligenten Technologien von morgen werden clevere Konstrukteure zweifellos einen Vorzug haben.

Intelligente Zukunftschancen - daran arbeiten wir gerade:

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