Porsche Auto

Das Porsche-Auto

Eine Übersicht über Porsche mit allen Tests, Bildern, Videos und technischen Daten finden Sie hier. F. Porsche AG in eine hundertprozentige Tochtergesellschaft der Porsche Automobile Holding SE. Der Porsche Panamera Turbo S E-Hybrid Sport Turismo. Seine Autos sollen schnell und grün zugleich sein.

Porsche-Chef Matthias Müller im Gespräch über die Kunst des Balanceaktes.

Porsche-Porsche

Der Name Porsche steht für Sportwagen. Der Ursprung der heute in Zuffenhausen beheimateten Handelsmarke liegt in Ã-sterreich, wo die Firma Fédinand Porsche zunÃ?chst fÃ?r die Vereinigte ElektrizitÃ?t-AG und spÃ?ter fÃ?r die Firma" Die Wiener Hoffabrik", die Firma Ludmila Ludwig Ludwig in der Lohner &Co. Zu den Erfolgsmodellen gehört neben dem 911 und Panel auch 2017 der Makan.

1948 begann die Firmengeschichte als Automobilproduzent, als auf der Grundlage des Käfers ein sportlicher Wagen gebaut wurde - die 356. Auch 356 landwirtschaftliche Maschinen wie die Erfolgstraktoren werden zwischen 1950 und 1963 hergestellt. Im Jahr 1963 stellte das Unternehmen aus Zuffenhausen den 911 vor, den berühmtesten Rennwagen der Welt. Der 911 ist der bekannteste in Deutschland. Der Mittelmotorsportler vom Typ Boxster and Cayman, der SUV vom Typ Cayenne und die Luxus-Limousine vom Typ Panamera. 2.

Den sportlichen Ruf des Unternehmens begründen Rennveranstaltungen mit mehr als 23.000 Erfolgen. In den meisten FÃ?llen ist die Werkabholung fÃ?r Porsche-Kunden nicht interessant.

Porsche-Porsche

"Der Mensch " muss einen Jungen empfangen, ein Häuschen bauen, einen Holzbaum pflanzen - und einen Porsche fahren. Letztere und der zweite Teil sind etwa gleich hoch, denn unter 50.000 EUR gibt es nur einen ohne Zusatz. In der geschlossenen Version, dem Kaiman, sind rund 2.100 EUR höher - in der Regel umgekehrt.

Das gilt auch für den Klassiker Porsche, den 911 Karrera, bei dem das Verdeck die teurere Variante ist. Porsche hat jedoch schon lange aufgehört, ausschliesslich Sportfahrzeuge zu bauen. Es stört die Kundschaft nicht, dass das große Allradfahrzeug größtenteils mit Volkswagen Turbo und Volkswagen X7 ausgestattet ist und auch in Pressburg auf der gleichen Produktionslinie gebaut wird.

Die 2009 vorgestellte vierteilige Panamera-Limousine wird ebenfalls bei Volkswagen gefertigt und nur im Porsche-Werk in Leipzig endgefertigt. Es scheint nur folgerichtig, den neuen Porsche als Porsche zu verkleiden - der Makan ist bereit. Dazwischen dürfen die Porsche-Ingenieure aber auch beweisen, was sie können.

Das Fundament von Porsche

Bereits 1897 legt er mit der Präsentation des Elektroautos Porsche auf der Pariser Messe den Grundstock für den rentabelsten Automobilproduzenten der Erde. Porsche erlangte Weltruf und Anerkennung für den damaligen wegweisenden Radnabenmotor in diesem Fahrzeug. Im Jahr 1931 gründet er das Porsche Designbüro in Stgt. und legt damit den Grundstock für den heutigen Dr. Ing. h.c.

F. Die Porsche AG Unter anderem entwarf das Ingenieurbüro Rennfahrzeuge für die Autounion und wirkte bei der Entwicklung des Volkswagen mit (auch bekannt als Volkswagen 38 oder Porsche Type 60 - der Wegbereiter des erst nach dem Zweiten Weltkrieg gebauten Volkswagen Käfers). In dieser Zeit wurde auch ein Sammlerobjekt, der heute sehr gefragte PorscheTraktorDiesel, geschaffen.

Im Jahr 1947 übernimmt dessen Tochter Féry Porsche von seinem Familienvater die Leitung des Betriebes. 1948 entwirft und entwickelt er in Schwäbisch Gladbach nicht nur den "ersten richtigen Porsche", den Porsche 356/1, einen Sportwagen mit Leichtmetall-Karosserie auf der Grundlage von VW-Teilen, sondern auch das berühmte Porsche-Emblem selbst. Der junge Betrieb wurde von der Firma Porsche jun. geprägt und hat den Weg als Sportwagen-Hersteller geebnet.

Bereits ein Jahr vor dem Tode seines Vater im Jahr 1951 entschied sich Fährmann, sich in Stuttgart-Zuffenhausen anzusiedeln und erwarb eine eigene Produktionsstätte und Ausrüstung: Porsche wurde eine eigenständige Manufaktur. Damit er sich als wahrer Sportwagen-Hersteller profiliert, hat er versucht, seine Fahrzeuge bei verschiedenen Automobilrennen bekannt zu machen. Im Jahr 1951 siegte der Porsche 356 bei seinem ersten internationalen Lauf, den 24 h von Le Man, dem viele weitere erfolgreiche Fahrzeuge wie der Porsche Spyder 550 nachfolgten.

Parallel zu den Erfolgen im weltweiten Rennsport sind auch die Absatzzahlen für neue und alte Fahrzeuge gestiegen. Ein Jahrzehnt später folgt der unvergessliche Porsche 911, der bis heute sehr begehrt ist und dessen Karosserien seinerseits aus der Porsche-Schmiede stammen - das Konzept ist das Werk von Fritz F. Porsche, dessen Vater ist.

In den Jahren 1969 und 1970 wurden die Porsche 914/4 und 914/6 sowie der Porsche 917, der nach wie vor zu den erfolgreichen Rennwagen der Welt zählt, auf den Markt gebracht. Im Jahr 1971 wurde ein Entwicklungscenter in Weißach gegründet und mit ihm die Porsche Engineeringgruppe, eine hundertprozentige Tochtergesellschaft der Porsche AG (1972 wurde Porsche unter dem Vorsitz des Aufsichtsrats von Fährschiff Porsche in eine AG umgewandelt), die für Entwicklungsarbeiten in den Sparten Aufbau, Technologie und vor allem Motortechnik verantwortlich ist.

Im Jahr 1974 kam der erste Porsche 911 Turbolader auf den Markt, mit dem 924 präsentierte Porsche zum ersten Mal einen Transaxle-Sportwagen, d.h. Übersetzung und Fahrantrieb im Heck, Vorbaumotor. Seit dem Produktionsstart des "großen Porsche" 928 mit V8-Leichtmetallmotor, Aluminium-Chassis und Transaxle-Bauweise im Jahr 1977 ist der bisher einzigste Sportler zum "Auto des Jahres" avanciert.

In den 80er Jahren des Porsche-Konzerns standen die Rennerfolge des 956 und das 25-jährige Bestehen der Porsche 911 Carrera-Serie im Vordergrund. Die technischen Innovationen wie die Dreiwege-Katalysatortechnik, der elektronische Allradantrieb und das Viergang-Automatikgetriebe Tipptronic gehören mittlerweile zur Serienausstattung verschiedener Typen. Bereits nach dreieinhalb Jahren Forschungs- und Entwicklungsarbeit begann 1996 die Fertigung des Mittelmotor-Roadsters Porsche Boxster. 2.

Immer wieder wurde das erfolgreiche Modell Porsche 911 weiterentwickelt: 1995 wurde es mit einem Biturbo-Motor und einem On-Board-Diagnosesystem ausgestattet, 1997 mit einem Wasser-gekühlten 6-Zylinder-Boxermotor. Im Jahr 1998 verstarb Fährmann Porsche; seit seinem Tod dürfen wegen vieler Kompetenzkonflikte im Konzernvorstand keine mehr mitwirken. Im Jahr 1999 wurde die neue Produktionsstätte in Leipzig gegründet, wo heute der Porsche Caddy, der Porsche Caddy und der Porsche Cargo Porsche gefertigt werden.

Der Sportwagenhersteller erzielte nach der Jahrhundertwende nacheinander Rekordergebnisse, insbesondere dank des Porsche Caayenne, der den Absatzrückgang des Boxsters und des 911 mehr als ausgleichen konnte. Porsche konnte im abgelaufenen Jahr 2007/2008 sogar einen über dem Vorjahr liegenden Jahresüberschuss von 8,57 Mrd. EUR vor Ertragsteuern erwirtschaften.

F. Die Porsche AG wird zu einer hundertprozentigen Tochter der Porsche Automobil Holding AG. Zugleich konnte sich Porsche den Folgen der globalen Finanzmarktkrise nicht entziehen und erwartet einen Absatzrückgang von mehr als 14% gegenüber dem Vormonat. Dennoch wurde Ende Jänner 2009 nach 3 Jahren Bauphase am Hauptsitz in Stuttgart-Zuffenhausen das von den wienerischen Baumeistern DELUGLAN MAISSL gebaute Porsche-Museum für rund 100 Mio. EUR eröffnet.

Mehr zum Thema