Porsche Standard

Werksnorm

Porsche Diesel produzierte neben den bekannten Sportwagen auch zahlreiche Traktoren. Der Porsche Standard führte den deutschen Markt als erfolgreichster Ackerschlepper an. Das Armaturenbrett ist gebraucht, schmutzig, rostig, hat einige Dellen. Norm, H S V . Sitzstange Porsche Diesel Junior / Standard.

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Mit der Erneuerung des Traktorenprogramms hat Porsche den kostengünstigen Standard-T217 als Trag- und Zugmaschine konzipiert. Porsche bringt im Jahre 1961 eine weitere Version mit 2200 U/min auf den Markt. Porsche schloss mit dem Standard 217 die Kluft zwischen den Modellen der Serie Junioren und den später serienmäßigen Star-Modellen. Porsche diesel, Typ: V 217 oder V217a, stehend luftgekühlte 2-Zylinder/4-Takt-Reihenwirbelkammer für den Dieselmotor mit Bosch-Einspritzsystem, aufgehängte Ventilen, dreilagige Motorwelle, Ölbad Luftfilter, untenliegende Zahnradnockenwelle, Fußpedal und Radiallüfter.

Feldgang: erster Gang 1,1 km/h; zweiter Gang 1,5 km/h; dritter Gang 2,4 km/h; vierter Gang 3,9 km/h. Straßengang: 5. Gang 5,6 km/h; 6. Gang 7,8 km/h; 7. Gang 12,7 km/h; 8. Gang 20,0 km/h. 1. Rückwärtsfahrt = 1,5 km/h; 2. Rückwärtsfahrt = 7,8 km/h.

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In der dritten Variante wurde der Standard 218 von den Porsche-Designern auf 25 Pferdestärken aufgeladen. Es wurden zwei Versionen mit der Kennzeichnung S und V angeboten. Bei der V-Variante handelt es sich um die preiswertere Variante, ohne Hydraulikkupplung und ohne Zierelemente. Mit 7500 Einheiten waren die H-Version und die V-Version mit 4050 Einheiten zum Teil die umsatzstärksten Traktoren ihrer Kategorie.

Porsche Biodiesel, Typ: 218, stehend luftgekühlte 2-Zylinder/4-Takt-Reihenwirbelkammer mit dreilagiger Motorwelle, Ölbadfilter, Druckschmierung, obenliegende Klappen, obenliegende Getriebenockenwelle, Bosch-Einspritzsystem, externes Thermometer und Radialkühlgebläse. 1. Gang=2, 6 km/h; 2. Gang=4,0 km/h; 3. Gang=6,5 km/h; 4. Gang=11,8 km/h; 5. Gang=20,0 km/h. Kriechen = 1,29 km/h; rückwärts = 5,4 km/h.

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Bei dem Porsche Standard Star 219 handelt es sich um einen Schlepper der Porsche-Diesel Motorbau GmbH in Friedrichshafen am Fuße des Bodensees, der von 1960 bis 1963 rund 6.700 Einheiten des Traktormodells herstellte. Acht Vorwärts- und zwei Rückwärtsgänge sowie ein Deutz-Gruppenwechselgetriebe mit der Typbezeichnung LW25, das im Einzelnen ein Verbundgetriebe mit vier Feldgängen und vier Straßengängen war.

Zu den Besonderheiten des Porsche-Motors zählten die belastungsabhängige Kraftstoffverstellung und die Drosselklappen. Wie bei Porsche üblich, wurde der Porsche Standardstar 219 mit einem Radiallüfter und einem Fliehkraftregler ausgestatte. Zusätzlich wurde der Antrieb mit einer dreilagigen Motorwelle, einem Ölbadfilter und einer untenliegenden, getriebenen Exzenterwelle ausgestatte.

Im Traktor sind eine Ölhydraulische Turbokupplung und eine doppelte Kupplung von Fa. Friedrich und Fa. Sachsen des Typs DOP 280/250 KB verbau. Der Porsche Standard Stern 219 hatte serienmäßig ein Stirnradgetriebe im Getriebegehäuse. War der Wendekreis bei Nichtgebrauch der Lenkradbremse 3450 mm, so wurde der Wendekreis bei Nichtbenutzung der Lenkradbremse auf 3100 mm reduziert.

Der Porsche Standard Stern 219 konnte im Retourgang eine Spitzengeschwindigkeit von 8,9 km/h erzielen. Armbanduhr: Porsche Traktor 1937 bis 1966, Schwungradverlag, Obersagen 2003, 1-11-1.

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