Post Elektro

Post-Elektro

Die Post verdoppelt die Produktion und verkauft sie an andere. Der Elektronikschrott gehört nicht in den Hausmüll, sondern muss - wie im Elektro- und Elektronikgerätegesetz (ElektroG) vorgeschrieben - umweltgerecht verwertet oder entsorgt werden. "Diese Entscheidung ist gefallen", sagte ein Sprecher der Post am Mittwoch. Die Tatsache, dass die Post endlich ihr eigenes Auto gebaut hat, war offensichtlich eine Lehre für die Branche. Es ist so still, dass sogar die Bauernhunde vor Erstaunen aufgehört haben sollen zu bellen, als die Elektrofahrzeuge in den Dörfern ankamen.

5000 StreetScooters im Einsatz: Die Post schlussfolgert

13,5 Mio. Fahrkilometer, 5.000 StreetScooters im Einsatz: Nach fast sechs Jahren mit dem Elektrotransporter des StreetScooters bilanziert der Logistik-Dienstleister Deutscher Post Deutschland. "Mit einer kühnen Vorstellung startete die Fahrt im Jahr 2012", sagt Dr. JÃ?rgen GÃ?rdes, Mitglied des Vorstands des Konzerns. Mit fast 6 Jahren Berufserfahrung kann der Logistiker ein gutes Resümee ziehen: "Heute, nach 13,5 Mio. Fahrkilometern, wissen wir es:

Bisher sind 5.000 StreetScooters in der Post- und Paketlieferung an über 300 Tagen im Jahr im Einsatz. Für die Zustellung von Briefen und Paketen sind sie im Umlauf. Hiervon sind 3.700 Fahrzeuge vom WERKTyp StreetScooters und ca. 1.300 Fahrzeuge vom WERKTyp WERKTÜV. 60 bis 80 Prozent der Wartungskosten und Verschleißkosten sind laut der Deutschen Post geringer als bei herkömmlichen Vergleichsfahrzeugen.

Zeitgleich mit dem allmählichen Ausbau der E-Flotte hat der Konzern auch seine Lade-Infrastruktur ausgebaut. Nachts werden die StreetScooters auf dem Gelände verladen, so dass sie am Morgen des Folgetages wieder für die Auslieferung bereit stehen. Zum E-Fuhrpark des Bereichs Post - E-Commerce - Paket zählen neben den 5.000 StreetScooters rund 10.500 Fahrzeuge.

Hiervon sind 1.300 E-Bikes und 900 E-Trikes - im Aufwind.

Die Post errichtet zweites Elektrotransportwerk - Business - Aktuelles über das Geschäft & Märkte

Der Bedarf an Elektroautos der Post ist hoch. Deshalb wird nun ein Neubau für den Neubau von 10.000 Waggons geplant. Das Post-Tochterunternehmen Streetcooter erweitert sein Sortiment an Elektroautos aufgrund der starken Nachfragesituation. Am Standort Duisburg bei Aachen wurde ein zweites Kraftwerk für den Neubau von 10.000 Elektroautos pro Jahr errichtet, kündigte das Unterneh-men am vergangenen Tag an.

Dort werden bis zu 250 neue Stellen geschaffen, erklärt das Unter-nehmen. Derzeit fertigt die Post in Köln. Für die Zustellung von Päckchen eines Start-up-Unternehmens an der Rheinisch-Westfälischen Technischen Hochschule Rheinisch-Westfälischen Technischen Hochschule Aachen nutzt die Post bereits eine Fahrzeugflotte von rund 3'000 Elektroautos im ganzen Land. Die Schweizerische Post und der Automobilhersteller Fords präsentierten im vergangenen Jahr ein Van-Modell mit mehr Raum.

Nach bisherigen Daten sollen bis Ende 2018 2500 Elektrotransporter mit einem Verladevolumen von rund 200 Parzellen im Betrieb sein. Die Post hat nun erklärt, dass sie ein 3,5-Tonnen-Elektrofahrzeug für den Bäckereibetrieb hat. Etwa 200 Handwerksunternehmen hatten einen großen Anteil am Strombedarf.

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